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rassmo

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  1. Korrekt, wobei wir Evolutionstheoritiker für Bierschiss die Bezeichung Ursuppe, oder Urschleim, bevorzugen. Klingt irgendwie wissenschaftlicher.
  2. Das ist doch alles eine Frage der Aufnahmebedingungen. Der Urknall: Es gab weder Zeit noch Raum. Praktisch so wie um Null Uhr Sylvester wenn man sich schon seit Stunden zugelötet hat. Und dann öffnet einer den Schampus und schießt den Korken mit einem Knall gegen die Uhr.
  3. Mach dir nichts draus. In 25 Jahren gibt es sowenig junge Leute das es genug Wohnungen für Studenten gibt.
  4. Wozu sollte er das tun wenn du doch sowieso nicht rangehst?
  5. Das geht aber doch am Thema vorbei. Natürlich kann ich abschalten wenn ich nicht erreicht werden will. Wenn ich aber mein Handy an habe damit meine Familie mich erreichen kann dann will ich keinen Anruf von meinem Chef bezüglich der Arbeit. Und wenn ich um 23°° Uhr in der Kneipe sitze und jemand Bescheid gibt das er später oder gar nicht kommt dann stört auch eine WhatsApp-Nachricht von Beo. Wenn es sich dagegen um ein Geschäftshandy handelte dann ist es was anderes. @bingele: Der Anstoß zu einer Kontaktaufnahme mittes Handy ist schon eine Störung da es klingelt, beachtet werden muß oder, falls man die Nummer nicht kennt, sogar abgenommen um festzustellen das es sich um was geschäftliches handelt. Und da liegt eben das Problem. Würdest du dich freuen wenn ein Kollege dich um elf anschreibt ob du irgendeinen Mist schon erledigt hast? Und genau so sehe ich das auch. Geschäftshandy ist ok, Privathandy außerhalb normaler Arbeitszeiten tabu.
  6. Ob ich meine Geschäftsmail in meiner Freizeit auf mein Smartphone umleite ist meine Sache, genauso wann ich sie bearbeite. Ein Anruf oder eine Whatsapp-Nachricht dagegen kann ich nicht ignorieren das der Anrufer/WhatsApp-Nutzer direkt weiß das ich die Nachricht empfangen habe. Und ob er sich von einer späteren Bearbeitung brüskiert fühlt weiß ich erstmal nicht. Mal abgesehen davon ist WhatsApp doch eher, soweit ich als Nichtbenutzer weiß, eine Funktion der rel. direkten Kommunikation, wie der Chat, und keine allgemeine Benachrichtigung wie eine Mail. Bezüglich der Verbindlichkeit stellt sich sowieso die Frage der Beweisbarkeit des Erhaltes.
  7. Was heißt für dich das du auf die Mailbox sprichst? Wenn du anrufst weißt du doch nicht ob derjenige abnimmt. Und genauso dürfte es mit WhatsApp sein. Wenn derjenige das Handy hört, sieht oder sonstwie bemerkt fühlt er sich logischerweise gestört und womöglich genötigt zu antworten. Zumal du inzwischen sehen kannst wann er deine Nachricht gelesen hat. Insofern würde ich sagen das er recht hat. Email dagegen kann er ignorieren oder sieht sie erst am nächsten Tag.
  8. Die Reibung wird immer durch den Mechaniker überwunden, deshalb ist Schrauben anstrengend, und geht trotzdem als Kraft in das Drehmoment ein. Nichtsdestotrotz stimme ich dem Ergebnis zu das es ein hinreichend genaues Ergebnis liefert.
  9. Das Problem wäre aber doch das die 1x210nm vielleicht auch nur 200nm sind. Und dann sind es schon 10%. Wobei es noch interessant wäre ob es sich um ein Sicherheitsrelevantes Teil handelt oder nicht. Mit leckendem Motor läßt sich z.B. eher leben als mit wegfliegendem Hinterrad.
  10. Wie wärs mit kontrollieren? Mach einen Strich aufs Grundmaterial. Dann zieh mit 50nm an und markiere den Schraubenkopf. Genauso bei 100nm, 150nm und 200nm. Wenn bis dahin alles linear ist rechne den gemessenen Winkel in 2/5tel um und mach die letzten 20nm. Wenn es nicht linear ist, was ich vermute, dann hol dir einen passenden Schlüssel oder leb mit der Ungenauigkeit. Aber das Ergebnis des Meß-Versuches würde mich interessiern.
  11. Das würde aber doch nur stimmen wenn du die Schraube unten festhälst und dann drehst. Dann ist das Drehmoment nur abhängig vom Material der Schrauben und wahrscheinlich linear zum Drehwinkel. Wenn man aber einen realen Fall nimmt und die Schraube in ein Gewinde schraubt dann benötigst du als Drehmoment die Kraft die die Reibung von Schraube und Gewinde überwindet. Und zwar genau so lange bis der Schraubenkopf das Material der Oberfläche, z.b. Motorgehäuses, erreicht. Ab diesem Moment entsteht durch die Gewindeflanken und dem, in der Höhe festgehaltenen, Schraubenkopfes eine immer größer werdende Reibung. Diese ist abhängig von dem beteiligten Materialen, der Größe des Schraubenkopfes und der Gewindeflanken sowie der Steigung und dürfte, wie oben gesagt, m.E.n. nicht linear sein sondern immer schneller ansteigen. Also ist die Frage: Auf welchen Fall ist die Frage bezogen?
  12. Tendentiell würde ich sagen nein, da die Reibungskräfte der Schraubenflanken und Innengewindeflanken immer größer werden je weiter die Schraube angeschraubt ist und sie gleichzeitig auch zwischen Schraubenkopf und dessen Auflagematerial zunehmen.
  13. Dann haben alle V50 mit §21-Abnahme eine Klingel oder Gleichstromhupe? Und die V50S? Auch die deutsche Ausführung, hat eine Schnarre. Aber unabhängig davon hatte die Special des TE in jedem Fall eine Klingel.
  14. Wieso, in Italien hatten sie doch eine Schnarre. Wenn die elektrische Leistung gerreicht hätte wären die Blinker sicher zusätzlich. Zumal die Blinker nicht mal Vorschrift sind. Die italienische Version mit Schnarre, akustisches Warnsignal, hätte durchaus gereicht.
  15. Wahrscheinlich gibt sie sich selbst ihrer Brut zur Nahrung. Deshalb zittert sie auch ständig in Angst vor der Geburt.
  16. Wenn sie wegfliegen müßen sie wahrscheinlich selbst für Nahrung sorgen. Ich interpretierte die Frage dahin wie sich die Kleinen innerhalb des Gespinnstkokons ernähren. Zumal manche Spinnen auch große Kugeln spinnen aus denen dann unzählige kleine Spinnen kommen.
  17. Dann würde ich mal vermuten das die Nahrung entweder von der Spinne mit eingesponnen wird oder das Gespinnst selber, was ich für unwahrscheinlicher halte, verspeist wird.
  18. Stimmt. Blinker, Licht an/aus und Unterbrecher. Die Hupe ist zugunsten der Blinker in eine Klingel umgewandelt worden.
  19. Vielleicht sind es auch Essensreste oder Vorräte. Praktisch eingesponnene Tierchen, ausgesaugt oder gefüllt, die eben noch so rumhängen. Am besten mal eins zerlegen.
  20. Wer fordert den 20cm? Die Frauen, Männer, die Industrie oder ist es der Mittelwert? Ich stehe, schönes Wortspiel, zu meinen 8,25 cm und 45km/h.
  21. Soviel ich weiß taumelt die Erdachse und dadurch verschieben sich die Magnetpole. Wobei das m.M.n. keine Einfluß auf den Mond hat da dieser aufgrund der Masseanziehung an der Erde hängt. Allerdings ist die Orientierung von Tieren die mittels des Magnetfeldes navigieren bei starken Schwankungen beeinflußt.
  22. Ist wie Vespa tunen. Wenn man es braucht.
  23. rassmo antwortete auf dreckige13's Thema in Blabla
    Aber ist das nicht des Sinn des Wichtelns, Freude ohne Verpflichtung? Es steht ja jedem frei sich hier zu bedanken. Der Wichtelnde wird es dann ja lesen und sich freuen das er den Geschmack des Bewichtelten getroffen hat. Also mein Wichtel dürfte, mal abgesehen das man sich nicht persönlich kennt, Schwierigkeiten haben das Paket zuzuordnen. Wenn doch darf er sich gerne melden.
  24. Das mit Gott leuchtet mir eher ein als der Rest. Die Anziehungskraft der kleinen Materieteilchen müßte ja die Ausdehnungskräfte, wohlgemerkt diejenigen am Anfang, das Universums überwinden. Und wenn sie das könnten, müßten dann nicht irgendwann alle Teilchen zusammenkleben? Warum sollten sie in isolierten Klumpen existieren?
  25. Erschließt sich mir nicht ganz. Wenn wir denn vom Urknall ausgehen. Erstmal nichts das explodiert, warum auch immer. Dadurch wird dieses Nichts, von mir aus auch etwas Materie, beschleunigt und eine heiße Gaswolke. Warum sollte sie irgendwann zu Planeten werden wenn doch unendlich Platz da ist. Also muß doch irgendwo Masse sein die andere Masse anzieht. Die Erde war doch keine Gaswolke die aus dem Nichts entstand. Woher also kamen einzelne Gaswolken? Eigentlich müßte es eine einzige Gaswolke mit dem Urknallmittelpunkt sein.

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