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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Sorry, bei mir muss man bei den basics beginnen. D.h. ich kann keine Audio-Datei im cda-Format verschicken, sondern muss diese erst in eine mp3-Datei umwandeln. Richtig? Wenn ja, dann kann ich das doch mit Nero? Muss ich dazu die Datei erst mal in eine wav-Datei umwandeln und dann in mp3?
  2. Bin immer dankbar für soviel Verständnis. Um was gings noch mal genau? Eisessen am Glemseck? Toll! Fahrradtour dorthin? Geil!
  3. Ich habe eine CD. Von dieser möchte ich ein track per Email an jemanden verschicken. Wie geht das? Anscheinend muss ich die Datei in ein anderes Format umwandeln? Wenn ich versuche, die .cda-Datei auf der Festplatte zu speichern, wird nur eine 2.0 KB große Datei gespeichert, die anschließend nicht abspielbar ist. Habe keinen Schimmer, wie das Ganze funktioniert. Nero wäre vorhanden.
  4. Ja, aber der Spitzbube wechselt zeitweise die Seiten und kriecht hier und da mal als Rogger mal als pillenschmeißender Mod durch die Gegend. Verdächtigt verdächtigt. Man müsste ihm mal die Hose ausziehen und nachsehen, was er sich denn nun wirklich auf den Arsch tätoowieren hat lassen. Steppenwolf oder doch The Who?
  5. Niemals nicht! Wie gesagt muss ich besser im Voraus planen, was für mich - "Großfresse auf" - selbstverständlich kein Problem darstellt -"Grossfresse zu"-. Es gibt genug andere Tage für Frauenmenschen Noch eine Detailfrage: Rogger stinken bekanntlich und sind die eine Seite. Wenn wir die andere Seite sind (also die MODernists), wie treten wir dazu auf? Keine Frage, Kuttenmanier. Aber ggf. sind kleine MOD-Parts zur Provokation der einen Seite gern gesehen? Parka unter der Kutte? Hat jemand noch einen deck chair? Suche Schlagwerkzeuge.
  6. So, war schön in London Kann jemand noch mal eine genaue Ansage machen, wie die Glemseck/Ace-Cafe-Aktion für die SS ablaufen soll, falls das schon jemand vereinbart hat? Wer trifft sich wann wo und wie lange geht das Ganze am Samstag? Muss besser voraus planen als bisher
  7. Tu es nicht. Die Ernüchterung ist grauenvoll. Ich dachte auch immer, ich wäre Minimum mit Mach 2 unterwegs. Wenn man so an den LKWs vorbeihämmert, dann fühlt man sich wie ein Pfeil. Ein Mindelheimer Steilgänger hat mich in England mit seinem GPS fast in den Selbstmord getrieben, als er mir die dort angezeigte slow motion mitteilte. Gut, ich ignoriere die Wahrheit und bastle weiter an Mythen.
  8. Mir fallen nicht so viele ein, die das haben könnten. Göller, Uda, Bodo (ET3) haben 'ne PV, aber sonst?
  9. Make yourself naked! I wanna see your "german Kleinichkeit"
  10. You bloody german guy! My arsehole burns like liquid fire! Ha gu geschmä! War schon richtig so, China-Mann. So konnte ich ohne Reue und ohne Hungergefühl noch drei Biere und Chips löten, Milchbubi!
  11. Noch glaube ich an einen Dritt-, Viert- oder Fünftaccount von einem shifter by hand , den das schlechte Wetter langweilt. Wenn das alles aber kein fake ist, empfiehlt sich aus verschiedenen Gründen ein anderes Verhalten und eine andere Ausdrucksweise für Eispeter. Wenn Eispeter z. B. im Forum für Plumpsklos danach fragt, wie eine Toilettenspülung funktioniert, muss Eispeter damit rechnen, dass ein paar freche Sprüche kommen. Damit sollte man umgehen können. Aber die Worte oben zeugen von wenig Benehmen. Und falsch im thread bzw. vielmehr im ganzen Forum ist in dem Fall nur Eispeter. Zum einen mit der Frage selbst (was grundsätzlich nicht schlimm ist), zum anderen aber ganz besonders mit dieser Wortwahl (was sehr wohl schlimm ist). 3 Biere sind weg und ne Packung Chips (Peperoni-scharf) aufgerissen und zu Dreivierteln reingestopft. Fühl mich gut
  12. Alda, wenn man zur kirchlichen Trauung eines befreundeten Lambrettisten geladen ist, dann fährt man stilecht dort mit der Reuse hin, zieht Hemd und Krawatte an, klöppelt die Kutte drüber, schraubt unterwegs wegen Abraucher und läuft mit schwarzen Händen auf der Hochzeit ein.
  13. Sein ist das Spielen der Flöte. Er bläst dabei einbeinig wie ein Irrer!
  14. Melde ebenfalls Zielkoordinaten erreicht. War ne geile Sache. Ich habe kein "Rücken", aber ich bin auch noch jung und dynamisch Fährt sich gar nicht so schlecht mit Krawatte. Hals war immer warm. Wird ggf. jetzt beibehalten. Wenn ich nur noch Poppis Schuhe dazu hätte. Der Leninggrad Cowboy hat aufgrund dessen bestimmt einen total geilen CW-Wert.
  15. Geilo!!! Meine Omma hab sie selig, hatte vor dem 2. Weltkrieg ihren Führerschein gemacht und ist dann nie mehr gefahren. 1979 hat sie sich entschlossen, noch mal ein paar Fahrstunden zu nehmen und hat sich dann so einen DAF gekauft. Was war das für eine miese, schlechte Hurenkarre! Könnte heute noch Okkerfarbenes Rotzgelb und die Türen hatten Spaltmaße, da konntest Du bei geschlossener Tür aus der Tür aussteigen, ohne hängenzubleiben. Und die Automatik. Auf einem konusförmigen Zylinder lief ein Riemen. Wenn man Vollgas gegeben hat, hat sich der Riemen langsam auf dem Zylinder vorgearbeitet. Man war glücklich, wenn man einen schwerbeladenen Eselkarren mit Treiber überholen konnte. Und stimmt, im Rückwärtsgang lief der so "schnell" wie im Vorwärtsgang. War aber egal, weil meine Omma hatte Rücken und konnte nicht rückwärts fahren. Die Enkel mussten immer aussteigen (ohne Witz) und die Karre schieben, wenn es rückwärts gehen sollte. Meine Eltern, speziell mein Vater, waren strikt dagegen, wenn Omma uns Kinder irgendwohin mitnehmen wollte. Zurecht. Anmerkung: Eines Tages fuhr ihr ein Autofahrer die Tür ab, weil sie am Straßenrand angehalten hatte und aussteigen wollte. Sie hatte sich vorschriftsmäßig umgesehen, ob von hinten auch keiner käme. Kam keiner! NUR: Nachdem sie sich umgesehen hatte, hat sie 10 Minuten in ihrer Handtasche gekruschtelt und dann mit einem Ruck die Tür geöffnet. Mittlerweile kam aber einer und der hat ihr die Tür einfach abgefahren. Sie sagte daraufhin:"Wieso, i hab doch guggt? S'isch koinr komma."
  16. Am Mittwoch im Club wurde davon gesprochen, sich doch am Samsabend evtl. auf dem Weindorf abzuschießen. Torsten hatte dabei gute Ideen, wie man billig trinkt, den Wirt verwirrt und auch noch voll wird. Genaue Uhrzeit und Treffpunkt stehen meines Wissens noch nicht fest.
  17. Gräm Dich nicht. Jeder bekommt das, was er verdient. Mir gehts nicht besser. Bin zwei, drei Mal eingeschlafen, die Pflegerin hat meine Windeln gewechselt, ich ihr mit dem Krückstock auf den Hintern getätschelt und die Schnabeltasse verschüttet. Sehen uns Samstag auf dem Sonderschulkursus in Ulma!
  18. Disch versäg isch mit meine 3er-BMW! In Rückwärtsgang, Alder!
  19. Ach komm. Schließe die BBler mit ein. Die haben auch einen an der Klatsche und das ist gut so.
  20. Für die Zuhausegebliebenen und speziell für Onkel Göller, nachfolgend ein kurzer Abriss über die Scooterrally 2007 auf der Isle of Wight. Am Donnerstag, 23.08.2007 starteten fünf Stuttgarter Scooterists (px150, slr, M210, Doc und ich) sowie ein Mindelheimer Vesperado (Bazibernd) Richtung Dünnkirchen, von wo aus die Fähre um 23.58 Uhr nach Dover gebucht war. Als Lastesel war ein Fahrzeug ausgewählt worden, dessen Dimensionen sich niemand wirklich vorstellen konnte und von dem ich im Folgenden nur noch von dem "Waal" spreche, denn diesen Namen hat er sich kurz nach Fahrtantritt verdient. Länge ca. 7.35 Meter, Höhe ca. 3.30 Meter, Breite keine Ahnung. Vollgeladen waren der Waal mit 5 Rollern und soviel Bier, dass damit ein durchschnittlicher englischer Haushalt (Vater Alkoholiker, Mutter Schlampe, Kinder Schulabrecher) ca. 1 Jahr ohne Probleme ausgekommen wäre. Für uns hat es ganz knapp gerade so gereicht. An dieser Stelle ein ausdrückliches Lob für px150 und sein hervorragendes Einschätzungsvermögen, welche Mengen Bier ein paar Kern-Assis in ein paar Tagen so saufen können. Weiterhin fuhr Bazibernds Auto auch noch mit, in dem ein weiterer Roller untergebracht war. Nachdem wir Belgien durchquert hatten und dort oben erwähnte Biervorräte komplett erworben hatten (an der Kasse sah ich belgische Menschen mit Tränen in den Augen), erreichten wir Dünnkirchen gegen 21.30 Uhr und kamen zum Glück mit einer früheren Fähre rüber, so dass wir gegen 23.30 Uhr (deutscher Zeit) englischen Boden betraten und damit weiter waren, als unsere Großväter jemals gekommen sind. Anschließend Übernachtung in Dover im Waal und vorher Abstellen von Bazibernds Auto in einem bewachten Parkhaus. Zuvor noch kurze Diskussion, ob man in der Nacht nicht noch mit den Rollern incl. Waal nach Brighton fahren und dort in Jimmy Manier am Kieselstrand schlafen und sich morgens von stinkenden Roggern und der Sonne wecken lassen solle. Manches sprach dafür, manches dagegen. Schließlich entschieden wir uns doch für die Übernachtung in Dover und dem Öffnen der Biervorräte, die allerdings schon unterwegs geöffnet worden waren. Morgens wachten wir über den Kreidefelsen auf, die Sonne stand am Himmel und man sah auf de gegenüberliegenden Seite den Kontinent im Dunst. 6 Männer hatten Gänsehaut und Versteifungen im Lendenbereich. Ein Oberallgäuer Kernassi war allerdings der Meinung, das Festland wäre keines sondern ein sehr sehr langes Container-Schiff (ca. 13 km lang) bzw. mehrere, die aneinandergekettet wären. Wir haben kurz überlegt, ob wir ihn wie Troubadix fesseln und den Mund zubinden sollen, aber aus Mitleid aufgrund seines Alkoholpegels von ca. 2,8 Promille (Zitat:"Ich bin steil gegangen") haben wir davon angesehen. Anschließend Start mit den Rollers Richtung Brighton und px150 war so nett, den Waal zu fahren. Eine erhebliche Einschränkung, den a). ist die Strecke mit dem Roller megageil und b). fährt man in England links und der Fahrer sitzt rechts. Die Trauer im Waal zu überwinden und sich mit dem Schlachtross auf der falschen Seite durch schmale Ortschaften und Kreisverkehre zu zwängen, war bitter. Irgendwann waren wir in Brighton und es ging erst mal zum Kieselstrand. Geiles Gefühl, auf dem Abschnitt in der Sonne zu liegen, wo sich noch kürzlich die Rogger und die Mods die deckchairs in die Bauchhöhlen gerammelt haben. Habe nach Blutflecken gesucht, aber nur einen abgetrennten Jackenärmel gefunden, auf dem BSA stand. Dass er abgetrennt war, hat mich fröhlich gemacht. Nachdem ich am Strand kurz mal mein Handy leergesimmst hatte und dafür hässliche und unbegründete Häme einstecken musste, war es zwingend notwendig, direkt an der Uferstraße fish and chips with vinegar und Stella Bier zu verhaften. Anschließend Weiterfahrt auf den Rollers nach Portsmouth, von wo aus die Fähre zu Isle of Wight ging. M210 hatte "Rücken und Rippe" und fuhr ab jetzt den Waal. Gegen 18.30 Uhr kamen wir am Hafen an. Die Roller konnten sofort übersetzen, aber der Waal wurde leider auf 22.30 Uhr terminiert, weil dann erst die Tiertransporte gestattet waren. Also setzen die Rollers schon mal über und die Fahrer die Zelte für sich und die Waalfahrer (M210 und Doc) mit auf. Treffen abends in einem Pub mit GLRacer, seiner Frau und ein paar Biere mit geilem Beefburgern. Gegen 00:00 Uhr waren dann auch M210 und Doc wieder bei uns. Ab dann Bier viel! Samstag war nach dem Frühstücken Fassanstich auf dem Nockerberg und Scooterglotzen in der Stadt und auf der Customshow. Auch der Teilemarkt war abolut sehenswert und auch wir kauften. Abends wurde wieder verstärkt getrunken und verschiedene Engländer um uns herum wurden von uns mit leckerem Schleusenwasser versorgt. Auch vor 15-jährigen Engländerinnen wurde nicht halt gemacht, aber vorher wenigstens die Zustimmung (der besoffenen Mutter) eingeholt. Hässliche Flüche am nächsten Morgen, die uns mit einem Lächeln ins Gesicht gespuckt wurden, waren nicht der Rede wert und ließ die freundschaftlichen Verbrüderungen zwischen den Plumpuddings und den Krauts nur noch größer werden ("Fuck fuck, you bloody germans!!! My arsehole burns like hell!!"). Zu uns waren mittlerweile Poppa (the gay pink flamingo) von den Jetsons und sein netter Kumpel Mathew gestoßen, die uns beim Vernichten der Alkvorräte fleißig halfen! Schrecklich viel Gelächter, dummes Geschätz und Bier viel! Weitere, unbedeutende Zwischensequenzen Stichwort "Run Forrest! Run!" erspare ich Euch und vor allem auch mir. Gegen 22 Uhr gings per Taxi in die Stadt in die verschiedenen Pubs und dort gar grauenvoll zur Sache. Die Engländer liebten uns bloody germans heftig und wollten immer die Kutten anfassen und diese küssen. Wir wollten unsererseits auch zeigen, dass wir uns darüber freuen und demonstrierten dies damit, in dem wir an der Bar für einen glücklichen Wirt und eine profitablen Umsatz in dessen Kasse sorgten. Na gut, am Schluss lagen ein paar von uns im Rinnstein, aber das war nicht schlimm, weil da lagen schon andere. Ein Taxi zurück zum Zeltplatz zu ordern war ein Leichtes und dort weiter zu trinken, war noch leichter. Am nächsten Morgen fand sich standesgemäß auch wieder eine Pizza hinter dem Bus. Der "Pizza-Bäcker" war diesmal aber ein anderer, als der sonst gewohnte Signore Maicaroni. Sonntag war Corso-Fahrt (an der auch SSler teilnahmen) und ansonsten gemütliches Chillen am Meer angesagt. Abends mussten Bazibernd, Doc, Slr und Poppa (the gay pink flamingo) noch mal zappeln gehen. Alktechnisch soll es an diesem Abend noch heftiger zugegangen sein, als an dem Abend zuvor, was aber angesichts der diversen Filmrisse am abend zuvor kaum vorstellbar erscheint. Ganz ausschließen will ich es trotzdem nicht, denn es ist durchaus möglich, nachdem man in die Hölle geblickt hat, sich am nächsten Tag tatsächlich auch dort wiederzufinden. Montag morgen war dann packen und Fahrt auf den Reusen nach London angesagt, wo wir im Ace-Cafe einfallen wollten. Ich hatte mich geistig auf Prügeleien eingestellt und wollte eigentlich mit erhobenen Mittelfinger dort auf den Hof rollen. Da ich aber px150 mit auf der Bank (Almdudler hatte einen Kupplungshebelabraucher) hatte und der sich in meine Oberarme verbissen hatte, um nicht runterzufallen, konnte ich nur laute Flüche unter meinem Helm gegen die schmierigen Rogger ausstoßen. Die lächelten mich aber nett an, auch nachdem ich meine Reuse direkt neben einen ekeligen Joghurtbecher geparkt hatte. Aufgrund Realitätsverlust musste ich erst mal "loaded potato skins mit cheese and onions" bestellen und war froh, als die mich wenigsten die Roggerbedienung anraunzte, dass ich nur das bekomme würde, was auf der Karte steht. Nachdem ich kurz überlegt habe, diesen Moment zu nutzen und eine wüste Prügelei vom Zaun zu brechen, habe ich mich darauf beschränkt, statt dessen mit "cheese and bacon" zu bestellen und sie im Geiste zu vergewaltigen. Danach war ich müde oder war es nach den loaded potatos? Die geplante Übernachtung in London wurde ersatzlos gestrichen, weil die Fähre in Dover am nächsten Tag um 12 Uhr los ging und wir die Strecke Portsmouth-London und London-Dover doch unterschätzt hatten. Also fuhren wir noch am gleichen Tag direkt vom Ace-Cafe über die Autobahn Richtung Dover. Abends in der Sonne auf dem Roller auf die Kreidefelsen und das Meer zuzufahren, hatte eine derartige Gänsehaut verursacht, wie ich es selten verspürt habe. Und das ist zur Abwechslung mal ernst gemeint. In Dover war noch mal Übernachtung im Waal angesagt und auslösen von BatziBernds Auto aus dem Parkhaus. Dummerweise musste ich am Waal noch der Meinung sein, erneut Schleusenwasser probieren zu müssen. Ich weiß, wie es schmeckt und trotzdem. Einzelheiten erspare ich Euch, aber es tat weh. Sehr weh. Und zwar überall. Und ja, es war flüssig und brannte. Nicht das Schleusenwasser! Ja, das schon auch. Aber auch sonst. Zum Glück gab es in der coolen Hafenkneipe, genannt "Flagship", ausgezeichnete Toiletten und erneut klasse fish and chips. Der Landlord hatte eine Musicbox und so wechselten sich dessen Geschmack "Sarah Brightman - Time to say good bye" mit von uns ausgewählten Klassikern a la The Who, Fine young cannibals, Billy Oceans Redlight und sonstigen Krachern ab. Gegen spät schloss der Chef den Pub von innen zu, machte das Licht aus und wir soffen und rauchten in dem nun privaten Ambiente fröhlich weiter. Coole Sache das und daran sollten sich bei uns auch mal ein paar Kneipiers ein Beispiel nehmen. Am nächsten Tag dann Rückfahrt bis Stuttgart und unterwegs hat das Bazibernd-Auto noch Poppa (the gay pink flamingo) in Frankfurt abgeliefert. Der Typ arbeitet, wenn er nicht in London ist, seit Jahr und Tag dort als Stricher am Frankfurter Hauptbahnhof. Aber auch er wird älter und die Freier weniger. Gegen 23.30 Uhr war der Waal in Stuttgart und Doc, M210 und ich fingen schon mal an, den Waal auszuladen. Dann kammen auch die anderen und wir haben noch ein bißchen Bildershow gemacht. Das war in aller Kürze und unter Auslassen spezieller Details, die den Rahmen sprengen würden, die Scooterrally 2007 auf der Isle of Wight. Wer immer die Chance hat, das mal zu machen, der sollte das unbedingt tun!!!!!!!!!!!!
  21. Bin immer wieder begeistert von der gesamten Truppe. Wer kann das schon in einem derartig wunderbaren Stil, sich immer wieder gegenseitig in die Schnauze zu hämmern, sich dann aber wieder lieb zu haben und sich an irgendeiner Bar zusammen zuzusaufen? Das können nur S-, ES-, RT-ler richtig. Darum gefällt es mir hier so und das ist mein voller Ernst.
  22. Kur? Ich höre immer Kur? Was für ne Kur? WIR WAREN NICHT IN BAD MÜNSTEREIFEL und haben Nussecken in Heinos Fotzencafe genommen. Aber Du scheinst beim Tauchen längere Zeit ohne Sauerstoff gewesen zu sein. Lungenautomat defekt? Kleinhirn unterversorgt, Großhirn abgestorben?
  23. Alda Alda, fahr hin und dieses eine - völlig falsche Klischee - wird aus Deinem Kopf draußen sein.
  24. Jaaaaaaaaaa! Endlich nimmt mich einer ernst!!!!! Ich möchte richtige Prügel und Liegestühle auf Rücken zerhämmern. Stühle müssen durch Schaufenster fliegen und Rocker durch selbige. Geil!!!!!! Wahlweise wird auch als Filmkulisse sehr gerne ein Meerambiente mit groben Kieselstrand genommen. Machs aber gut! Ich lag in Brighton am Strand und hatte eine Erektion.
  25. Ne, war schon im Preis drinne. Aber ich bestellte erst "...with cheese and onions", was so nicht auf der Karte stand. Da moserte mich die F...... hinter der Theka an, dass sie nur das hätten, so wie es auf der Karte stehen würde, also mit "....cheese and bacon". Es war das einzige Mal in England, dass jemand unfreundlich war. Kurz und gut. Es ist definitiv aus Kultgründen eine Anreise wert und ich fand es trotzdem geil. Aber wer glaubt (und ich wollte es), dass Wut, Hass und Liegestühle für die andere Seite noch eine Bedeutung haben, der täuscht sich.

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