Dirk Diggler
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Nö, ich bin in Frankfurt. Ist doch klar, dass wenn ich nicht in Stuttgart bin, dass ich dann auch nicht einfach von Frankfurt aus schreiben kann. So sind nun mal die Regeln und die Naturgesetze. Fische können schließlich auch nicht schwimmen und Vögel nicht singen. Mittwoch kann ich sicher wieder schreiben, weil da bin ich wieder in Stuttgart. Manchmal könnt ich mir selber in die Fresse semmeln. Wenn ichs nur auch mal machen würde.
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Eine wilde Katze mit England bitte für mich reservieren. Zahle gut, blase gut.
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-----> STUTTGART <-----
Gut, ich will etwas ins Detail gehen. Aber ich sage aus Rücksicht nichts, was nicht sowieso schon bekannt wäre. Die Diddlemaus war auf der Hinfahrt wie alle anderen stark an der Buddel und in Ulm war bei allen alles wech. Wech heißt diverse Sixer. Mit Standgas ging es on top of th hill. Dort schwang die Diddlmaus ihrem Alter entsprechend in vorzüglicher Manier die Hänge bei strahlendem Sonnenschein und guten Schneeverhältnissen hinab. Lachen, Hallo und Freude überall. Um 11:30 Uhr mussten die Ersten die Mittagspause beginnen, aufgrund akuter Erschöpfung und trockenem Mund. Die Mittagspause ging bis gegen 15 Uhr, nur zwei Steinköpfe und die Gästerollerfahrer wollten doch tatsächlich schon wieder um 14 Uhr zurück auf die Piste. Die harte SS-Fraktion blieb sitzen und nach jeweils 4-5 Weizen/pro Nase und Jägermeistern entschloss man sich sicheren Fusses, die Talabfahrt zu machen. Wie die Geschichte vom Bruchpiloten ablief, ist ja bereits weiter oben beschrieben. Auch die Diddlmaus war gut drauf, aber leicht unsicher auf den Brettern, was nicht weiter schlimm war, weil die Diddlmaus mich an einem Steilhang versehentlich umgemäht hat. Das dabei nicht beide Beine von mir gebrochen sind, verdanke ich nur meiner jugendhaften Konstitution. Nachdem dann Torsten und ich beim Liften 13 Jahre alt waren und Schlangenlinien gefahren sind und der Lift wegen uns beiden gestoppt wurde und wir eine Verwarnung erhielten, kam unsere Gruppe lebendig im Tal an. Unten in der Juxbar war die Diddlmaus wieder in ihrem Element, schimpfte aber über zu kleine Weizengläser, trank aber trotzdem gierig, währen der Rest alktechnisch bremste. Nachdem dann alle um 18 Uhr in den Bus stiegen und einige beide Arme nicht mehr heben konnten, um sich weiteren Gerstensaft in den Hals zu träufeln, war auch hier die Diddlmaus nicht zu stoppen. Beim Herumirren im Bus wurden von ihm letzte Vorräte an Bier erschnüffelt und die Eigentümer auf Herausgabe bedroht. Nachdem auch diese Vorräte von ihm geleert waren, musste er bei Kempten an einer Raste von mir gestützt werden. Hatte aber schon Erfahrung von Stockach 2007 mit ihm und alles ging glatt. Nachdem wir von einer Horde 15-Jähriger gebeten wurden, für sie in der Tanke Wodka zu kaufen, weil der Tankwart den Kids nichts verkaufen wollte und wir uns aber auch weigerten, konnte man der Diddlemaus gerade noch den Mund zu halten, weil er sich als Helfer in der Not anbieten wollte. Den Kids hätte er natürlich nicht einen Tropfen abgegeben In Vaihingen entglitt er dem Bus, aber niemand wußte, wohin er ging. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Kleinere Übertreibungen und phantasievolles Ausschmücken einzelner Begebenheiten waren vom Verfasser beabsichtigt.
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-----> STUTTGART <-----
Hinweis: Diddlmaus = Göller @Flecs Wie soll er denn schon Bilder reinstellen? Der liegt doch noch im Skianzug auf einer Parkbank in Vaihingen. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass es der gestern Nacht noch von Vaihingen zur S-Bahnstation geschafft hat. Und wenn, haben sie ihn nicht reingelassen. Mit viel Glück ist der heute abend zuhause.
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Nordschwarzwälder Schaltblechner
Klar, aber war doch so völlig o.k. Ich fahr gerne.
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-----> STUTTGART <-----
Eine Abordnung der SS sowie zwei Steinköpfe und zwei weitere befreundete Rollerfahrer sind zurück vom Skifahren. Es war ein Trip, der in jeder Hinsicht an die Substanz ging. Leider haben wir auch einen Verletzten zu beklagen, der - wie die meisten anderen mit zuviel Treibstoff im Tank - bei der letzten Abfahrt unbedingt noch einen dreifachen Rittberger, im Anschluss daran noch einen Doppel-Toeloop und noch einen einfachen Lutz springen wollte. Bitten und Flehen von weisen und erfahrenen SS-Tourenskifahrern, sich doch wie die meisten anderen mit dem Helikopter für Fahruntüchtige ins Tal fliegen zu lassen, wurden von dem promillierten Dragster-Racer in den Wind geschlagen. Die ersten beiden Sprünge wurden noch sauber ausgeführt, doch der einfache Lutz war zuviel und auch technisch nicht auf dem gebotenen Niveau ausgefürt. Jedem ist bekannt, dass dazu der Läufer rückwärts Anlauf zu nehmen hat und das Gewicht auf das linke Bein verlagern muss. Der linke Arm ist vorne vor dem Körper und der rechte zeigt in etwa in Fahrtrichtung (beide parallel zur Skipiste). Nun sticht der rechte Ski schräg nach rechts hinten in den Schnee ein und gleichzeitig wird vom linken Bein abgesprungen. Die Rotation wird erreicht, indem man die Arme ruckartig an den Oberkörper reißt, wobei der rechte etwas langsamer ist, da er den längeren Weg hat und einen kleinen Bogen macht. Außerdem trägt der Oberkörper zur Drehung bei, indem er, samt Kopf, leicht vordreht. Prinzipiell sehr einfach auszuführen, wenn nicht im Vorfeld literweise unsauberer Sprit (sog. Fuselstoffe) zugeführt worden ist. Daher konnte der Evel Knievel der Skiakrobaten den Sprung nicht stehen. Die Landung erfolgte vollkommen unüblich auf dem Schlüsselbein, welches dabei zerstört wurde (zumindest so die erste Diagnose des SS-Ärzteteams =>Prost). Daher gab es kleinere Abzüge in der Haltungsnote. Letztlich lag der Kunstfahrer aber doch bei einer respektablen 5,7 (oder war dies das Ergebnis bei der Blutabnahme?). Wie auch immer. Der nette, aber unglückliche Zeitgenosse ist allen SSler bekannt, sein Name wird hier aber nicht genannt. Nur so viel sei gesagt: Er taucht eigentlich immer im Gespann mit Torsten auf Der Preis für den Pistenvollsten ging - eigentlich wie üblich - an Göller, der zeitweise wieder gestützt werden musste. Ob er nachts noch mit der S-Bahn zuhause angekommen ist, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. Der Rest ist mehr oder weniger betrunken, aber gesund.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
@Pflechs Weist Du, was mir an den Infos am besten gefällt? Berg: 120 cm, griffig; Tal: 40 cm, griffig; Ort: 30 cm, griffig; Betrieb: ja Das Wort "griffig". Das sexualisiert mich geradezu und ist total vielseitig. Überleg mal, was man alles toll findet, wenn es "griffig" ist. Wenn Du über den Berg segelst, dann schlafen die Schnittlauchs. Logen. Außerdem regiere ich diese Stadt und die Schnittlauchs zittern vor mir. Nenne meinen Namen und Du wirst freigelassen. Du schlitterst durch Rüdern Richtung Uhlenbusch. Dort wirfst Du dich den Buckel runter und müsstest dann schon auf der Tirolerstraße sein, wenn die ersten Häuser anfangen. Nach einiger Zeit - fast ganz unten - biegst Du links ab in die Kufsteiner. Hausnummer ist die 5x4-6* on the left street side. *Nach der alten Regel "Multiplikation/Division vor Addition/Subtraktion"=> Fuck!
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-----> STUTTGART <-----
Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche. Haste jut jemacht!
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Fuck, das heißt 3:45-4:00 Uhr aufstehen. Was 'ne Scheiße. Parken vor der Garage ganz links. Is mir. Ich nehm einen Milchkaffe und zwei Croissants. Mach Dir keine Mühe mit Blumen, Frühstück mitbringen reicht. Irgendwie muss das ja ausgeglichen werden, dass Du mich abholen darfst
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Küsst Euch mal! Warte bis er von Deinen Dingen spricht. Dann erinnere ich Dich daran. Er ist ein übler Zeitgenosse, aber keine Angst, ich mag ihn. Kann man nicht mal von sich ablenken und ungeniert andere anschwärzen, ohne dass einem gleich jeder auf die Schliche kommt? Versuche mich immer anständig und zurückhaltend zu geben.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Ich befürchte, dass wir immer so 5-7 Bier vor dem Gotti liegen. Der wollte das letze Mal so gegen 13 Uhr, nachdem wir die Mittagspause zum Bier trinken genutzt haben, doch tatsächlich allen Ernstes wieder zurück auf die Skipiste!!!!! Er konnte nur unter Androhung von Gewalt und wüsten Beschimpfungen zum weiter trinken gezwungen werden, bis der letzte Sessellift uns um 16:30 Uhr ins Tal bringen musste. Bei der anschließenden Disco-Dance-Night am Fuss des Berges im Pub "Alpenglühen", wollte er - wie auch das Hörnchen - immer wieder aus einem kleinen Fenster "Kopf voraus" fliehen. Der Schlimmste von allen ist Torsten! Das muss an dieser Stelle mal gesagt werden. Das ist ein mieser, hinterhältiger Verführer, der Biergläser gerne in Sekunden stürzt und einen dann angewiedert fragt, ob man ein Weichei wäre, weil man erst auf der Hälfte ist. Dazu gleite er gerne in sexuell höchst anzügliche Gespräche ab und belegt hübsche Dinge - die Frauen von Männern unterscheiden - mit abstoßend üblen Begriffen. Ich bin immer total entgeistert und weiß nicht mehr ein noch aus.
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Nordschwarzwälder Schaltblechner
Wieder mal danke an die Pforzheimer-und-Umgebungsgesellen/Handlampen. War sehr lustig! Insgesamt 125 km auf den Tacho gedonnert, aber was solls? Wer nicht weit fährt, kriegt auch nicht die Reifen abgefahren
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Las Vegas Scooter Rally 14. - 18. Februar 2008
Que sera sera, what ever will be will be, the future is not ours to see, que sera sera, what will be will be.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Das wäre klasse!!!!!! 4.30 Uhr solltest Du möglichst bei mir sein. Weißt Du wo mein Zuchthaus steht und wie du dort hin kommst? Abends, wenn wir uns vorher beim Skifahren die Rübe vom Kopf geschraubt haben (so der Plan), wollen wir uns im Bus auf der Rückfahrt langsam wieder runter trinken. Möglichst nur noch Schnaps gegen Ende, weil der macht den Magen nicht so voll. Wenn wir dann alle in Vaihingen gegen 21 Uhr aus dem Bus fallen (torkeln wird niemand mehr können), wollen Torsten, Goddi und ich und wer sich immer noch gerne anschließen möchte, ggf. erst mal zu mir nach Hause (kriechen). Und dann wieder an die Bar ran. Irgendwo downtown in ES oder S. Ich denke, es wird ekelhaft, schlimm und grauenvoll enden. So gesehen Prty mit "a" bzw. Hlle mit "ö".
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Sukram hat Geburtstag
Und auch von mir nachträglich alles Gute!
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Waffelhörnchen! Das waren mögliche Beispiele der Maßnahmen/Ergebnisse des Feldversuches. Gut, ich esse jetzt meinen Vergaser auf.
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-----> STUTTGART <-----
Übertreiben nur aus Langeweile. Im Prinzip findet auch M210 die Schnitzelnutte süüüß.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Nun, man könnte das Ganze nachstellen, alle Bedingungen wieder gleich gestalten und dann in einer Art Feldversuch verschiedene Maßnahmen ausprobieren und die erzielten Ergebnisse miteinander vergleichen. Welche Maßnahme führte zu welchem Ergebnis? Daraus könnte man dann Schlüsse ziehen, wie man sich zukünftig zu verhalten gedenkt, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Zum Beispiel: Maßnahme: Ihr rezitiert ein Gedicht von Goethe. Garantiertes Ergebnis: Ich erschlage Euch mit einem stumpfen Gegenstand. (In diesem Fall seit Ihr vom Überlegen, wie man sich zukünftig verhält, entbunden) Maßnahme: Ihr fasst Euch gegenseitig unsittlich an. Wahrscheinliches Ergebnis: Ich gehe erotisch steil, vergehe mich an Deinem Wellensittich und schlafe danach ein. Maßnahme: Ihr massiert mir die Füße, seid witzig und versprüht gute Laune. Mögliches Ergebnis: Ich bleibe wach, obwohl ich schläfrig bin.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Maul, ihr zwei Stinker. Habt ihr Euch mal gefragt, warum ich um 00:30 Uhr eingepent bin? Vielleicht habt ihr mich gelangweilt, ihr Handlampen. Oder müde vom Arbeiten? Müde von Euch? Müde vom Leben? Müde von Pizza? Außerdem lag ich ausgestreckt auf einem Sofa. Warum hat das keiner verhindert? Warum hat man sich nicht um mich gekümmert? Fragt Euch das mal.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Wieso, das war doch total geil gequotet. Ich hab das jetzt voll im Griff.
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-----> STUTTGART <-----
Ich sags ja: Aus dem Saulus wurde Paulus und er spricht auch so biblisch. Gut, wir gehen hin. "Aber eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass die Schnitzelnutte 'Service' schreiben lernt. Selig sind die Schnitzelnutten, denn ihrer ist die Verdammnis." Ämen!
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Das sind drei ganz normale, stinkend faule Bauarbeiter. Die gleichen, die kürzlich die Abwasserkanalisation bei mir in der Straße reparieren sollten, zuviel Bier und Schnapes getrunken und in die Hofeinfahrt geschissen haben. Bitte nicht buchen oder beauftragen. Es handelt sich um Bauarbeiternomanden, die außer Pennern ihren Alkohol wegnehmen, nichts beherrschen.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Ich glaube nicht, dass er aus dem Loch wieder raus kommt. Sieh mich an: Ich war, bevor Roller und das dazugehörige Gesockse in mein Leben traten, auf dem Weg Karriere zu machen und Großes zu vollbringen. Ich war fast schon Gouvaneur in Wisconsin, ähnlich wie Arnie in Kalifornien. Und ich war glücklich. Dann fing diese Scheiße hier an und ich habe diese ganzen Chaoten kennengelernt. Seit dem geht es abwärts mit mir. Und das stetig. Ich schreibe nur noch Müll, fahre mit 2-getakteten Rasenmähern durch die Gegend, sauf mir das bißchen Hirn weg, was noch geblieben ist und schlafe in Zelten. Und das in einem Alter, wo andere das 3. Mal geschieden, 8 Kinder und eine beginnende Herzinsuffizienz haben. Sag Deinem Freund, dass er sich vergessen kann. Es ist wie bei "Die Fliege" und wie der erste Teil endet (und das war gut so), weiß jeder.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
Freitag ist der nordischen Göttin Freya gewidmet. Früh ins Bett gehen, weil man am Samstag um 4 Uhr früh raus muss. Mich kotzt früh aufstehen total an und ich bin dann mürrisch. Wenn Du am Samstag zum Vaihingen kommen willst, dann kann ich vorher zum Dir kommen um zum Dich abholen Dann fahren wir gemeinsam zum Vaihingen und steigen dann dort zum Bus ein. Wenn es in Stuttgart das Zum-Zum noch geben würde, könnten wir dort noch vorher zum Currywurst essen.
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Oskar-Turbopascal grüßt die Welt
O.k., ich halte die Fresse. Ganz bestimmt. Störe Dich keinesfalls. Bin ganz leise und schleich mich raus. Weg bin ich.