Alle Inhalte von fignon83
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Kupplungsfrage GS 150
Ah schon wieder was gelernt. D.h. es gab für die GS auch unterschiedliche Primärrader. Das wäre ja die Erklärung. Kannst Du das anhand des Fotos erkennen? links das 22er, rechts das 23er (dieses Mal auf dem ddog-Korb)
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Kupplungsfrage GS 150
Danke fürs Angebot, Klingelkasper. Da ich auch für den ddog die gleiche Druckplatte einsetze wie für die späte Serienkupplung, muss ich zuerst die Frage lösen, warum das Ritzel und das Primärrad nicht vernünftig ineinandergreifen. Sogar das Ankicken ging nicht, war eine Blockade. Gibt es da wieder so einen schmutzigen Insidertrick oder passen die Zahnprofile tatsächlich einfach nicht zusammen? Oder gibt es noch eine andere Erklärung warum ich genau dieses Ritzel nicht einsetzen kann? Mein serienmäßiges frühes flutscht dagegen richtig rein? Steffen, wenn Du mir mit einer späteren Grundplatte samt genietetem Ritzel aushelfen könntest wäre spitze. Schreib Dir gleich mal ne PM mit meiner Adresse.
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Kupplungsfrage GS 150
So, für heute stelle ich meine Bemühungen ein, ohne zu einem befriedigenden Ergebnis gekommen zu sein. Zwischenzeitlich (nach dem gefühlten 27.ten Ein-/Ausbau in der letzten 24 Stunden) meine ich, dass es im Verhältnis Grundplatte-Kupplungskorb hängt. Indiz ist hier ganz simpel die von Steffen aufgeführte Luft im Korbspalt zwischen Grundplatte Unterseite und Kupplungskorb (Seite zum Deckel hin). Da ich eigentlich schon immer leichte Probleme mit der Kupplung hatte (:durchrutschen beim Ankicken, Starten erst nach mehrere Kickversuchen) führe ich das mittlerweile auf den zu hohen Korb für meine frühe Kupplungsversion zurück (Luft zwischen Grundplatte 5,5mm, normal wohl um die 3mm). Es muss also für die frühen Versionen einen flacheren Deckel geben. Der ddog-Korb passt nicht zu meiner Grundplatte (obwohl die Luft 3,2mm beträgt), er aber zu weit herausragt, das wäre mit einer 4. Belagscheibe korrigierbar, aber dafür ist mit meiner Grundplatte kein Platz. Trotz Spacer schleifen die Teller im Deckel. Zuletzt habe ich eine von mir in der Bucht ersteigerte komplette späte GS-Kupplung eingebaut (mit korbgeführten Belägen). Dort ist ein 23-Ritzel verbaut und der bekannte Korb mit den schrecklichen Schweissnähten des Verstärkungsring. Allerdings war der Einbau irgendwie nicht möglich, das Ritzel greift nicht schön in das Primärrad (richtige Bezeichnung?) ein, irgendwas klemmt, läuft nicht rund. Weiss aber nicht warum. Mir ist nur aufgefallen, dass die Zähne des 23ers oben schmaler sind als die des serienmäßigen 20ers. Ob es damit zusammenhängt??? Trau mich erstmal nicht, weiterzumachen. Was kann das sein? EDIT: Das entsprechende Ritzel ist übrigens dasselbe wie oben auf den Vergleichsfotos. Dort kann man die Unterschiede der Zahnform schön erkennen. Nur beim Einbau des Ritzens mit dem ddog-Korb ist mir das nicht aufgefallen.
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Kupplungsfrage GS 150
Sorry, die 6mm der Schieblehre sind nicht das Mass, die habe ich nur ran gehalten um die Stelle zu verdeutlichen, die ich meine. Richtig gemessen sind es 3,2mm. Also da passt doch keine 4. Scheibe mehr rein? Ich denke, dass die späte GS-Grundplatte nicht für ddog und 4 Belagscheiben geht. Und deswegen steht sie auch drüber und daher benötigt man wohl einen Spacer. Hört sich das plausibel an? Kurbelwelle ist die serienmässige späte mit Anlaufscheiben, King-Welle war damals noch nicht verfügbar.
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Kupplungsfrage GS 150
Habe meinem Hobby gefrönt, genau, dem Zerlegen und wieder zusammenbauen in allen Variationen von Vespa-Kupplungen. Hier nun meine beiden Favoriten: 1. Stand letzes Jahr, frühe GS-Kupplung, ritzelgeführte Beläge, Ritzel direkt auf Grundplatte (funktionierte, ab und an Schlupf beim Ankicken, der Nachrüst-Korb fängt an sich zu weiten) 2. ddog-Korb mit korbgeführten Belägen und Kupplungsritzel genietet auf Scheibe (späte GS-Version) und dann montiert auf Grundplatte. Die Variante 2. baut insgesamt 4-5mm höher (Grundplatte samt Konus ist bei der späten Kupplung rund 4mm höher). Abstand Grundplatte zu Korb fast wie bei Variante 1 ca. 9mm (Variante 1: 8,1), zusammen eben 5-5mm. Ich hatte gehofft, dass der Abstand um das Mass geringer wird, dass der ddog-Korb höher baut, so dass die Gesamthöhe der Kupplung genauso hoch/niedrig ist wie die originale. Ist sie leider nicht (ob das jetzt einer versteht?). Höhe Kupplung gesamt Variante 1: 51mm. Höhe Kupplung gesamt Variante 2: 55mm. EDIT: Und jetzt habe ich es endlich gerafft: Ich MUSS einen vierten Belag plus Stahlscheibe einbauen, dann reduziert sich der Abstand Korb-Grundplatte (also aus Sicht des Drucklagers gesehen) um eben dieses Maß und damit auch die Gesamthöhe, da der Korb Richtung Motorseite wandert. Andererseits wird der mögliche Weg recht klein und ich weiss gar nicht, ob der vierte Belag bei dieser Grundplatte einfach so passt (letztes Foto mit Schieblehre im Spalt). Hat einer einen übrig? Ich fürchte, dass die Ursache dennoch eine andere ist und keine der beiden Varianten den erhofften Erfolg bringt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich auf eine alternierend horizontal wandernde Kurbelwelle tippen. das würde alles erklären.
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Kupplungsfrage GS 150
Hi Steffen, eben alles noch mal ausgebaut (der Druckpilz fing schon wieder an zerrieben zu werden): Belagscheiben: 3mm Stahlscheiben (neu) : 1,1 ca. Paket komplett: 12,3mm also normal, kein übermässiger Verschleiss. Kupplungshöhe: ca. 49mm-50mm, wie bei Dir Luft Korb-Grundplatte: 5,5mm So wie von Dir vermutet. Allerdings habe ich eine frühe Kupplung, das Ritzel läuft direkt auf der Grundplatte, daher ist die Grundplatte sehr wahrscheinlich dünner als bei Dir (und viel dünner als bei der späten Version). Also eigentlich alles ok. Ich habe jetzt nur noch die Vermutung, dass mit dem Korb irgendwas nicht stimmt oder evtl was mit der Grundplatte nicht. Meine Möglichkeiten diese beiden auszuschließen, sind begrenzt: 1: ich alles wieder so wie im letzten Jahr, samt den sich schon weitenden Surflex-Korb ohne Ringverstärkung 2. Ich nehme die späte Grundplatte mit Korbgeführten Belägen und dem 23er Ritzel und dem ddog-Korb. Damit hätte ich die Grundplatte und den Korb ausgeschlossen. Allerdings den ddog-Korb nur mit 3 Belägen und nicht 4. Schlimm?
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Kupplungsfrage GS 150
Jetzt fange ich an, wirklich nervös zu werden: Alles zusammengebaut (mit Spacer) und alles zeigte sich funktionierend im Trockenversuch. Kupplungsspiel, Trennen, Kraftschluss. Davon ermutigt, gefahren und jetzt wird es komisch: Das Kupplungsspiel änderte sich laufend, mal Spiel, dann wieder keins (dabei unschöne Geräusche von sich unsauber getrennten Zahnrädern bei gezogener Kupplung (daher die Ausbrüche, zumindest meine Vermutung). Was ist denn das?
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Kupplungsfrage GS 150
Ohne Druckpilz kein Schleifen, alles ok. Habe ja den Ring nicht selber geschweisst, den habe ich so ersteigert, aber auffällig war da nichts. Irgendwas wird aber mit dem Korb nicht stimmen, soweit bin ich auch, denn an Deckeltauschkommandos glaube ich auch nicht. Ich fahre mal den Runde (morgen früh) und horche mal rein. Die Macken an der Messingmutter haben mit den Ausbrüchen am Ritzel nichts zu tun, die sind vom Anziehen mit einem nicht passenden Hakenschlüssel.
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Kupplungsfrage GS 150
Nachtrag 2: Kupplungüberstand zum Gehäuse so gemessen, wie Klingelkasper, der hatte rund 22,2mm, ich habe gerade mal 2Zehntel mehr (stimmt nicht, sind 2,2mm mehrI. Also sollte die Kupplung nicht zu weit herausragen. Hat aber nirgendwo geschliffen. Dann Deckel mit Druckpilz montiert, geht nur gegen Widerstand, der Druckpilz stößt direkt an, geschätzt 2mm. D.h. es gibt keinen Leerweg, der Druckpilz raspelt sich ab und die Kupplung rutscht durch. Nur, warum? Was ist anders? Ist mein Deckel einfach über Nacht flacher geworden? Oder gibt es geheime Kupplungsdeckelaustausch-.Kommandos? Echt, das wird mir langsam zu hoch. Ich werde jetzt einfach mal den Spacer einsetzen, damit dürfte es dann klappen. Jeep, klappt mit Spacer, wird also mit Steffens Verdacht zusammenhängen (den ich mirt immer noch nicht erklären kann). Ich montier gleich mal fertig und evtl. schaffe ich es auch, ein Ründchen zu drehen (wie optimistisch)
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Kupplungsfrage GS 150
Nachtrag 1: Kupplung so montiert wie sie war (also die fehlerhafte, nicht-trennend) ohne Druckpilz. Kupplung trennt und schleift nirgends. Ergo irgendwas mit dem Ausdrückmechanismus. Oder evtl. verklemmen die Beläge beim ersten Kupplungsziehen und lösen nicht mehr aus. Gab es so etwas schon einmal? btw. hab so was schon mal gelesen, den Halbmondkeil könnte ich mir doch an der Kupplung sparen, oder?
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Kupplungsfrage GS 150
Gewinde habe ich etwas tiefer geschnitten, sollte evtl. ohne Gewindeiensatz gehen. Anbei ein Foto vom Kulu-Ritzel, mir sind Ausbrüche aufgefallen, die ich vorher nicht wahrgenommen habe (zumindest letztes Jahr waren die nicht da, definitiv). Wie und wann die jetzt entstanden sind, keine Ahnung. Sind auch nicht regelmäßig auf allen Zähnen. Ob das Hinweise auf eine Ursache gibt?
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Kupplungsfrage GS 150
Sind ja wieder neue Gedanken, ob die Kupplung eiert oder einen Höhenschlag hat muss ich kontrollieren, kann ich mir fast nicht vorstellen, höchstens der neue (gebrauchte) schöne Korb hat einen Weg (vielleicht war er auch deshalb in der Bucht so preiswert). Das mit der Dicke der Belagscheiben erschliesst sich mir einfach nicht, das habe ich schon letztens nicht kapiert. Das muss ich meinem alter Ego noch mal ganz in Ruhe erklären. Helicoil habe ich rumliegen, danke fürs Angebot, Kevin. Jetzt erst einmal Gewinde in Ordnung bringen, Kupplung erst mal per Sichtkontrolle auf Höhenschlag einbauen, Deckel ohne Druckpilz montieren und sehen ob es dann noch rutscht. Und dann geht es sukzessive weiter. Ich werde berichten.
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Kupplungsfrage GS 150
Ja, die Schweissnähte sind echt übel, ggf. hat die jemand in Eigenregie draufgebraten. Ist selbst für noch so einen Hinterhofbastle reine Beleidigung. Aber, der Zweck heiligt die mittel und wenns schön macht? Alle Scheiben plan und im Normalmaß, nichts häkelt. Werde morgen (wenn das Helicoil drin ist- wenn es drin ist, Ich habe gerade nen echten Lauf und wage mich nicht zusehr in Optimismus) mal alle Varianten durchspielen, mit und ohne Pilz, mit den alten (flachen) Tellern, mit den neuen hohen Tellern, ggf. mit nem Spacer.Vielleicht baue ich auch die VS5-Kupplung (allerdings mit dem 23er Ritzel) ein. Irgendwas muss doch passen. Aber das 0,8mm den Unterschied machen sollen, finde ich echt verblüffend und kann es immer noch nicht glauben.
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Kupplungsfrage GS 150
Wow, so sah mein Druckpilz noch bei nie aus (scheiss Rechtschreibautomatik), bzw. nur einmal, beim Einbau. Habe eben mal wieder alles auseinandergenommen (Trockentest ohne Druckpilz nur mit Kupplungsdeckel noch nicht, da mir ein Gewinde sehr sehr schwach vorkommt, da möchte ich erst mal ein Helicoil einziehen, vielleicht klappt ja ein M5 in die 6er Bohrung, dann kostet es kaum Fleisch). Aber was ich feststellen konnte, sind 2 unterschiedliche Maße des letztjährigen funktionierenden Settings mit dem aktuellen, rutschenden: - Die neuen Teller sind in der Tat zwischen 0,5-06mm höher als die alten (8 -8,1 zu 7,5mm). - der Surflex-Korb ist aus etwas dickerem Stahlblech (2,5 zu 2,3 ca.) Beide Maße zusammen, können maximal 0,8 mm Unterschied von Tellerboden zum Kupplungsdeckel bewirken. Ob das schon für das Durchrutschen ausreicht? Mir fällt das schwer vorzustellen. Ansonsten war alles unauffällig, Keil sass richtig, Grundplatte war richtig auf dem Konus, etc. Druckplatte sass gut.
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Kupplungsfrage GS 150
ja, mach ich natürlich extra. Muss dich bis mindestens morgen auf die Folter spannen. Heute kam der der TR daszwischen. Ich habe aktuell echt die Seuche. Eine Baustelle jagt die nächste, natürlich bevor eine zu Ende gebracht wurde, natürlich, wie auch sonst.
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Kupplungsfrage GS 150
aah, und ich dachte, Fase, Schlitz und Loch sind nur im Neuzustand vorhanden und nutzen sich eh ab, Druckpilz als eine Verschleißteil quasi.
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Kupplungsfrage GS 150
Woran erkennt man denn, ob ein Druckpilz reif für die Tonne ist? Darf er nicht verschleissen, sprich flacher werden?
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Kupplungsfrage GS 150
Ja, Kupplung sitz richtig, ich bau jetzt nochmals alles aus. Ich zitiere hier aus gegebenen Anlass gerne Mark Twain: "...und als wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen..." Den pluralis majestatis seht ihr mir bitte nach.
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Kupplungsfrage GS 150
Moinzen, Korb ist gleichhoch, Beläge sind die gleichen wie vorher auch. Wenn es nicht am Pilz und am Deckel liegt (war zugegebenermaßen nur eine kleine Hoffnung), bliebe nur eine warum auch immer geartete geringere "EInpresstiefe" der Kupplung auf den Kuwe-Stumpf. Wobei ich mir auch dass nicht vorstellen kann, denn die 14er Mutter dürfte die gleichweit aufgeschraubt sein. Da einzige, was mir genau jetzt einfällt ist, dass ich neue Federteller verbaut habe. Vielleicht bauen die ja höher, dass habe ich jetzt nicht kontrolliert. Wenn ja, könnte ja der Deckel die bei der Montage schon reindrücken?
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Kupplungsfrage GS 150
Ich habe gar keine Unterlegscheibe unter der Kupplung. Ist auch alles so verwendet wie bisher, nur der Druckpilz ist/war neu. Und der zweite, unbenutzt Pilz baut noch höher. Auch die gleiche Druckplatte. ich verstehe es eben auch nicht. Als ob ich jetzt so einen Spacer verbauen müsste.
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Kupplungsfrage GS 150
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Kupplungsfrage GS 150
Ich benötige nochmals mentalen und inhaltlichen Support: Habe jetzt erstmals wieder auf meine originale Kupplung umgerüstet. Lediglich den bisherigen Nachbau-Korb (ohne Verstärkungsring) habe ich getauscht gegen einen Korb mit Verstärkungsring, da er sich schon zu weiten begann. Dennoch rutscht die Kupplung beim Ankicken immer durch. Habe auch die verstärkten Federn gegen die originalen zurück getauscht, um auch diese Ursache auszuschließen. Kupplung rutscht durch. Habe mir dann die Kupplungshebelei angesehen, vorhandene Grate entfernt, Kupplung rutscht immer noch. Jede Zugeinstellung ausprobiert, selbst wenn ich am Handhebel mehr Spiel als tatsächlichen Weg habe, die Kupplung rutscht. Der Ausdrückhebel ging auch nicht ganz in die Ausgangslage zurück. Daraufhin habe ich den Kupplungsdeckel abgeschraubt, Hinterrad wieder drauf und siehe da, Ankicken geht, Kupplung rutscht nicht. Also muss was am Kupplungsausrückmechanismus (schönes Wort) nicht stimmen. Richtig gedacht? Ich würde mir das Symptom so erklären, als wenn der Druckpilz zu hoch baut und beim Zusammenbau direkt die Kupplung etwas zusammendrückt. Ganz eingefahren ragt er immer noch ca, 2mm über die Führung im Deckel hinaus. er ist ca. 15mm hoch, einen neuen, den ich liegen habe, ist ca. 16,5mm hoch, damit würde er noch weiter hinausragen. Kann es sein, dass ich einen Deckel eines anderen Modells habe und einen viel kürzeren Pilz benötigen würde? Wobei es ja zumindest letzte Saison mit dieser Konfiguration funktionierte. Bin langsam ratlos.
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GS 3 - Bremstrommel Konus Dichtung?
Andreas, danke für den Hinweis. Den Rest davon solltest Du Dir aber schenken, habe schon an komplizierteren Dingen geschraubt, nur die spezifischen Vespa-erfahrungen muss ich mir autodidaktisch erarbeiten, manchmal eben über Umwege. Dafür habe ich sie eben auch immer wieder ans Laufen bekommen. Und dass ich den Motor nicht aufmachen möchte, habe ich mehrfach betont.
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Gau oder glimpflich - Halbmondkeil weg
Shalom! Dennoch echt, ganz ketzerisch (ist ja Ostern und Pharisäer haben gerade Konjunktur): ich glaube nicht (Achtung, ich schreibe nicht "weiß"), dass es jemals zu einem solchen Unfall aufgrund eines Keils geführt hat. Ich gehe davon aus, dass der zermahlt worden wäre, durchaus mit Folgen fürs Gehäuse und sonstiger Peripherie (und damit hinter der Ketzerei auch zumindest etwas Substanz ist, werde ich mal aus Spaß die Härte des Keils prüfen lassen und mit der eines Gangrades vergleichen).
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GS 3 - Bremstrommel Konus Dichtung?
Hatte zur Kupplungsmontage die Bremstrommel ausgebaut, bei Wiedereinbau ist mir der Konus aufgefallen, an dem sich eine sich auflösende Dichtung befindet. (Gummi, Durchmesser ca. kleinster Durchmesser des Konus, ca. 2mm stark, eckiger Querschnitt). Diese Dichtung finde ich in der Explosionszeichnung nicht. Gehört die dahin und was soll die bezwecken? Kann ich auch Kurie oder ähnliches anstelle der Dichtung verwenden?