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barnie

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Alle Inhalte von barnie

  1. Öffner / Schließer ist so definiert, wenn der Schalter aktiv betätigt ist, trifft der Begriff zu. D. h. ein Öffner hat im Ruhezustand einen geschlossenen Kontakt (null Ohm), Schließer vice versa.
  2. Die Batterie wird also beim Fahren nicht richtig geladen => messen wie oben beschrieben (mit geladener Batterie). Falls kein Meßgerät vorhanden => kaufen, ausleihen oder zur Werkstatt des geringsten Misstrauens. Mit ungeladener Batterie besser keine weiteren E-Start-Versuche machen wg Tiefentladung ... Nach 3 Monaten ist die leer - Pegel checken, evtl dest. Wasser nachfüllen. Modernes Mot-Ladegerät (z.B von LOUIS) verwenden.
  3. ... und das alles mit einer "vermutlich leeren Batterie" ? Nix verstehen. Einfach mal messen, wie oben beschrieben - Thx.
  4. ... mit einem Multimeter / Bereich 20V DC direkt an den Batteriepolen (+ = rot) messen: 1. bei Motor aus, ohne Verbraucher: ...V ? 2. bei Motor an, ohne Verbraucher: ...V ? 3. bei Motor an, mit Verbraucher (Licht): ...V ? gemessene Werte bitte mitteilen.
  5. Bonjour, what about a fully programmable CDI, like http://www.ignitech.cz/english/aindex.htm 12 volts battery supply assumed ?
  6. Reinkarnation, aha. Hast das Teil also so noch nie laufen gesehen, richtig? Was alles faul sein kann: * Zündspule prim oder sek Iso-Schaden /Durchgang => Ω messen * keine Masseverb. => Ω messen * Kabel Unterbr - Kondensator checken => Ω messen * Kondensator def. => C messen * Unterbrecher auf/zu? => Ω messen * Kerzenstecker und Kabel? => Ω messen * Polradmagnete zu schwach => neu magnetisieren * Passfeder ab, Polrad verdreht, Magnetabriss tut nicht mehr => neu ausrichten * Nocke abgenudelt, kein Unterbr-Hub
  7. Starterbatterien haben eine relativ hohe (=schnelle) Selbstentladung. Richtig geladen (zu wenig oder über...) werden sie im Fzg mit den Einfachreglern auch nicht. Dann ein paar Wochen ohne Ladung und arge Kälte kann die Batt sogar einfrieren lassen => Gehäuse platzt. Zur Chemie: die Platten korrodieren und sulfatieren ... drückt die Lebensdauer. Ebenso der Wassermangel.
  8. Ich hab auch Fragen an big.party wg Planung Umbau: * kriegen die Blinker 12V-Batteriespannung ? * vorh. Blinkgeber ist Hitzdraht oder Elektronik ? * Lenkerend-Bl werden LED oder Glühlampen (Watt?) ? * Lampen einseitig fest an Masse ?
  9. ... lädst Du noch oder wohnst Du schon ? ... wohnst Du noch oder lädst Du schon ? Suche Dir was raus.
  10. Jo, das war die Eingangsfrage. In einem heutigen Nachbar-Fred habe ich ein Aufpäppeln angedeutet. Ob das machbar ist? Ein definitves JEIN ! Die Batterie wird bei angebotener Ladespannung keinen Ladestrom mehr ziehen, weil der Innerwiderstand jenseits von Gut und Böse ist. Das wird auch nach einer Nacht nicht anders sein. Damit wieder Ladestrom gezogen wird kann man die Batt mit höherer Spannung (18...20V=) etwas "kitzeln". Aber unbedingt dabei bleiben und überwachen (Schutzbrille auf). Sobald merklich Strom fließt, abbrechen und normal laden. Wer sich erst so einen 20V/10A Konstanter kaufen muß - rentiert sich nicht, dafür gibts viele neue Batterien. Es funktioniert nicht immer und die Batt ist halt schon angeschlagen. Die oben vorgeschlagenen µP-gesteuerte Ladegeräte von Tante Luise sind ihr Geld wert.
  11. Die Spulen sind nicht neu zu magnetisieren. Allenfalls sind die Ankerbleche zu entmagnetisieren. Die Polradmagnete müssen wohl wiedermal aufgehübscht werden. An Deiner Stelle würde ich aber doch erst mal die Spannung an LiMa und an der Lampe messen.
  12. Die rot markierte Zeile ist genau das Problem! Auch eine neue Starterbatterie, die nur einmal kurz geladen worden ist und dann ein Jahr beschäftigungslos ist, geht einfach kaputt (tiefentladen / sulfatiert). D.h. sie kann eine erneute Ladung nicht mehr halten => unbrauchbar. Es gibt Möglichkeiten ein solche Batterie wieder aufzupäppeln aber wenn Du nicht mal ein Messgerät im Hause hast, wirds schwierig. Mit einer Gelbatterie verhält es sich ähnlich, die Ladeendspannung ist aber kleiner als bei einer Blei/Säure-Batt. (Regler / Ladegerät!). Fürs nächste Mal: Bleibatterien sollen alle 3...4 Wochen voll geladen werden / Wasser nachfüllen. Und nochwas: das Parallelschalten von Batterien für den Dauerbetrieb tunlichst vermeiden - nur zur Starthilfe o.ä!
  13. ... das haben die Altvorderen an der Stelle schon richtig gemacht. Jede ranzige Schraubverbindung könnte bei den mickrigen 6 Volt zum ärgerlichen Spannungsabfall führen.
  14. Waaarum nicht gleich selber ausprobieren? Was den Ele-Starter ausbremsen könnte: hohe Verdichtung / Kompression und früher ZZP zusammen mit sehr zündfreudigem Gemisch (Zurückpatschen). Voraussetzung: Startermotor ok, Kabel dick, Relais und Batterie ok. Wo ist denn der ZZP bei Start-DZ?
  15. ... und nicht vergessen: der Strom muß von der Lampe auch wieder retour zur LiMa => d.h. Masse (Karosse) checken ...
  16. ... systematisch vorgehen : von der Quelle zur Senke - d.h. von der LiMa über den Kabelbaum zur Lampe. Mit einem Multimeter (V-AC) Wechselspannung messen mit/ohne Last (Lampe) Falls schwache LiMa-Leistung: Wicklung auf Iso-Schaden checken - Eisenpaket entmagnetisieren - Polradmagnete neu ... Kabel und Schalter auf Durchgang und Iso checken ... versteckte Verbraucher ? Stecker säubern ... Lampe schon seit 1969 drin? ... dann schwarz => neu ...
  17. ... bitte sehr, zum Selberaussuchen: http://www.scooterhelp.com/electrics/electrics.html
  18. Von den 3 Kabeln der Grundplatte dasjenige nehmen, das zum Unterbrecher geht. Ich sehe die Farbe auf dem pixeligen Foto leider nicht. Dieses Kabel geht zur Zündspule (FastOn-Stecker). Jeweils die Masse wird bei der Montage verbunden. Die beiden anderen Kabel gehen zum Lichtschalter etc. CDI sehe ich auf dem Foto keine, vllt meinst Du die Zündspule? Polrad drauf und damit sollte ein Funken kommen. Schon mal Gedanken machen, wie der Motor wieder zu stoppen ist!
  19. Den OT genau zu bestimmen ist sehr wichtig, um den exakten ZZP zu messen. Ein paar hundertstel im Kolbenweg entsprechen einigen °KW. Die Methode mit dem Kolbenstopper von beiden Drehrichtungen an den OT fahren, markieren und ausmitteln, sollte wohl genau sein. Dann Markierungen im Bereich 20°KW vOT machen, mit einem Zündlicht abblitzen und kontrollieren.
  20. @ T5Pien ich habe Dein Vorhaben schon verstanden. Die Trafogröße könnte 40...50 VA Leistung übertragen. Das passt mit Deinen Angaben nicht zusammen - oder es ist irgendwas unpassendes gewickelt worden ... Nach wie vor ist eine einzelne LED für höhere Wechselspannungen als 3...5 V~ untauglich. Wenn ein komplettes LED-Element (12V) verpolsicher und AC-tauglich ist, steht das meist auf der Verpackung. Zur Praxis: mit dem vorhandenen Trafo am Regler GG einspeisen, Blinker (Glühlampen) einschalten und zuschauen / messen was passiert. Mit dem -schwachen- Trafo kann nix kaputt gehen.
  21. ...also nochmal zum Mitschreiben: Das AC-Netzteil hat höchstwahrscheinlich nur bei den 9V~ die versprochenen 1000mAmps. Und nicht bei den 24V~. Damit hat der Trafo so umra 10VA Leistung. Welche Abmessungen hat denn der Trafo? Der Lastwiderstand für die LED-Blinker verbrät schon an die 20W ... Warum nicht gleich auf 12V-Gleichstrom umbauen (d.h. GGB+CM-Regler und wartungsfreie Batterie)?
  22. Den GGM-Regler kannst gleich drin lassen, der begrenzt die Wechselspannung auf ca 12V~ => nachmessen. Das AC-Netzteil hat wahrscheinlich nur 10VA Leistung, damit leuchtet nicht viel... LEDs brauchen Gleichspannung. Bei AC muß eine Diode antiparallel dazu (LED-Sperrspg nur 3...5V) ! Ob 8,2Ω passen, kommt auf die LED-Blinker an.
  23. Ja, messe beides und berichte. Zur Batterieauswahl: Wie orchinool soll das Fzg bleiben/sein? Eine Starterbatt muß es ja garnicht sein. Auch hier wäre es gut, die Ladespannung zu wissen; für den Ori-Gleichrichter sind wohl Blei/Säure-Batt robuster, aber eben der Bullshit mit Säureüberlauf / Wasser nachfüllen. Wäre schon ein moderner Regler verbaut, könnte man einen wartungsfreien Bleiakku (YUASA etc) einbauen (nich orchinool!). Die gibts in einiger Auswahl (Formfaktor / Kapazität / FastOn) günstig bei den Ele-Versendern.
  24. Lieber Drusus P. wenn eine 6V-Bleibatterie zu 100% voll ist, hat sie nach einer gewissen Pause max 6,3V an den Polen. Alles was nun an Spannung zur Batt kommt, was >6,3V ist, nimmt diese dankbar als Ladung auf. Und dann fliesst auch Ladestrom in die Batt. Wieviel davon, hängt vom Verwesungzustand der Batt ab.

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