einszufuffzig
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Korrekt gekleidet - beim Rollerfahren und überhaupt...
Google mal "Jump the gun", ist ein Laden in Brighton mit Mailversand. NB: Ich habe da noch nie etwas gekauft und weiss nicht, was die Sta Prest von denen können. Und unbedingt auf die Größen dort achten. Die Hosen müssen eine Nummer größer bestellt werden. Hab' die Info auch nur aus zweiter Hand, das Thema wird immer mal in einem einschlägigen Forum diskutiert. Ansonsten habe ich noch eine Levis Sta Prest in beige zu verkaufen. 34/32. Eher was für den Sommer. Schick ' ne PM, falls du Interesse hast.
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Pete Townshend zurück zu seinen Wurzeln?
Wie es genau war, können ja eigentlich nur die diejenigen sagen, die dabei gewesen sind. So weit ich das aus diversen Quellen weiss: Es gab da einen Pete Meaden, der Mod lebte und atmete. Er war Promotor für einige Bands und kannte Pete Townshend. Zu Anfang war er so eine Art Manager. Er nannte die Band in High Numbers um (ein Begriff aus der Modszene) und verpasste ihnen die nötigen Klamotten. Bei den Frisuren ist er ja schon offensichtlich gescheitert, bis auf Daltrey zu Anfang, so ein bisschen. Später wechselte das Management und ab gings. Sucht mal "The High Numbers + Railway Hotel" auf youtube. Da gibt es einen rund 7minütigen Film mit einem Auftritt von 1964, aber schon unter dem Management von Kit Lambert. Schön schepperig. Da sind Mods, aber im Publikum. Ich meine, das sieht man doch. Keith Moon ein Mod? Pete Townshend? Entwhistle?? Daltrey? Ist aber eigentlich auch egal. Ich bin nicht dabei gewesen, habe sowieso meine eigenen Ansichten und vielleicht irre mich auch.
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Pete Townshend zurück zu seinen Wurzeln?
Ich hasse mich jetzt schon dafür und will es eigentlich nicht. Aber ich muss einfach noch erwähnen, das The Who keine Mods waren.
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Jemand im Raum Düsseldorf
Danke für die Info! Ob's da auch neue Daumen gibt? Den hat nämlich die Hinterradbremse gefressen.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Ist gut.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Teens entdecken Parkas und tragen sie als Schutzkleidung auf dem Roller. Teens entdecken Teens, die Parkas als Schutzkleidung auf dem Roller getragen haben und tragen Parkas als Schutzkleidung auf dem Roller und als Erkennungszeichen. Alte Säcke , die als Teens Teens entdeckt haben, die die Parkas als als Schutzkleidung auf dem Roller getragen haben und Parkas als Schutzkleidung auf dem Roller und als Erkennungszeichen getragen haben, tragen Parkas als Schutzkleidung auf dem Roller und als Erkennungszeichen dafür, dass sie als Teens coole Säue waren und doch eigentlich ganz jung geblieben sind. Ich denke, Salino meint das gleiche: das geht in Richtung Brauchtum. Sieht denn ein Mantel nicht viel smarter aus? Aber ich höre jetzt mal auf mit meinem Gelabere. Ist ja eine "broad church", wie die Briten sagen.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Deswegen hab' ich ihn mal Ginger genannt. Naja, hab' schon viel zu viel über das Buch gelästert. Ich finde, Parkas sind Klischee. Und wenn man einen trägt, dann wenigstens den richtigen. Hab' keine Tipps zu tanzbarem Jazz. Die Merton Parkas sind doch viel besser.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Sehr heftig. Mit etwas Glück könnte ich es günstiger bekommen. Mal sehen. Aber erstmal die Volksausgabe von "Jazz Life". Na, haste Ginger mit dem weissen Gürtel gefunden?
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Mal auf die schnelle: Das Buch könnte interessant sein. Leider sehr teuer. http://www.jazzprezzo.de/bluenote.htm
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Frau Fuffzig macht Jazz sogar richtig aggressiv. Zwei, drei Lieder und ab geht's. Mein Schlagzeuglehrer war Jazzer und gab mir einige Miles Davis-Platten mit. War auch nicht so mein Ding. Kennst du Marcos Valle?
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Das stimmt, interessant. Kann vielleicht auch damit zusammenhängen, das Jazz spätestens ab den 60ern von Rock/Pop als Jugendmusik abgelöst wurde und daher vieles nicht mehr an die Oberfläche kam. Bird, Anita O#Day, Chet Baker, eigentlich fast alle waren ja drogenmässig heftig unterwegs.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Jazz ist so ein bisschen die neue "Klassik", oder? Ich bin da an der Oberfläche unterwegs - paar Blue Note-Sachen (Klasse Cover, damals), bisschen Organ-Jazz, Latin.. Bossa Nova, fällt ja auch fast unter Jazz. Ich mag dann doch eher die melodischen Sachen. Es gibt ja richtige Hörer, die mitbekommen, was da gerade abgeht. Für mich ist es dann aber vor allem "Bonk. BLÖÖP.Blööpblöööp.".
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Direkt bestellt? Auf youtube gibt es ein paar Ausschnitte, glaube ich. Ist ein interessanter Film. Ich habe ihn mir tatsächlich vor allem weges des vibes und des Publikums gekauft. Bei mir geht es in den letzten Jahren stilmässig/inspirationstechnisch Richtung "Ivy League"-Stil. Und da ist der Film eine Goldmine. Newport, das Sylt der USA, sieht auch ganz schön aus. Hach, New England. Berichte mal, was du davon hältst.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Aber sicher. Wobei mir das zuerst gar nicht aufgefallen war.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Was die Modszene heute angeht, kann ich nicht mitreden. Dürfte aber so sein, wie Salino sagt. Als Aussenstehender (=Nichtjugendlicher) habe ich den Eindruck, es gibt sowieso keine Jugendkulturen mehr. Wenn dann jüngere dazukommen, gibt es Mecker von denen, die sich seit 30 Jahren mit der Sache beschäftigen und in die letzten Tiefen eingetaucht sind. Ich bin irgendwann darauf gekommen, woher die Einflüsse der ersten Mods (und Skins) kamen und schwelge seitdem z.B. lieber in Fotobüchern über Jazz. Oder den unvermeidlichen McQueen, obwohl er auch nicht imer alles beisammen hatte, stilmässig. Ich habe immer gedacht, ich wäre alleine damit, aber es gibt wohl einige die diesen Weg gegangen sind. Also: lieber "Jazz on a Summer's Day" als "Quadrophenia". Dieser ganze soziologische Unterbau hat ja in Deutschland tatsächlich keine Bedeutung. In England mag es noch so angehen, aber hier gibt es kein vergleichbares Klassenssystem. Die ganze Modhistorie wird meiner Meinung nach sowieso ziemlich romantisiert. Und ein paar Leute leben dann wohl auch einigermassen gut davon, immer dieselben Stories zu erzählen. Wie Paolo Hewitt. Mod ist für mich einfach großartig und zwar vor allem jenseits von Parka und Jamschuh. "Clean living under difficult circumstances". Du kannst zwar wie eine Ratte in deinem Einzimmerbüro leben, aber das muss (soll) nicht bedeuten dass du auch so aussiehst.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Und das finde ich schade und habe gehofft, in dem Buch zu sehen, wie neue Leute neue Aspekte reinbringen. Bei mir ist es so, das ich einen gewissen Kleidungsstil schon von ganz klein gemocht habe und deswegen irgendwann Mod geworden bin. Und nicht den Stil mochte, weil ich Mod sein wollte. Das ging bei mir musikalisch über Two Tone, dann Soul und später hin zu Acid Jazz und "Jazz". Wobei ich zwischendurch aber auch HipHop (bis ca. 91) und House gehört habe bzw. zu Parties ging wo sowas lief.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Genau, und das ist das Problem. Retro. Ich finde, man kann die Sache retten, wenn man eben nicht versucht die 60er nachzuleben - was ja sowieso unmöglich ist - sondern den Stil auch heute tragbar zu machen. Ohne den Kern zu verwässern.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
@ Lilla: Ganz vergessen. Lacoste ist ein gutes Beispiel. Habe ich auch ein Problem mit, das trug immer der Feind, der nach der Schule zum Tennis ging. Anderswo scheint man diese Probleme mit der Marke nicht zu haben. Ich habe jetzt bei Lacoste im Fenster eine wirklich tolle Strickjacke gesehen. Aber da ist dann das Krokodil. Hach, ich liebe Rollkragenpullover. Und musste mir auch so einges anhören. Aber da muss man dann durch, man weiss es ja besser.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
@ Lilla: ist ja nicht so, das ich keine FPs trage. Und von einem Nörgler wie mir würde ich mir den Spass an den BS-Hemden auch nicht verderben lassen. @ Berry: Nicht aus eigener aktueller Erfahrung. Habe ich auch nie behauptet. Wenn du auf Seiten wie Modculture aber mal die Fotos in einigen Topics verfolgst, kannst du schon mal interessante Leute sehen. Z.B. jemand wie Daniele (zugegeben Italiener) fände ich für ein Buch mit dem Titel geeigneter als meinen "Freund" mit dem weissen Gürtel. Der Fotograf scheint vor allem bei den NUTS-Events zu fotografieren - und da ist eben dieser Stil weit verbreitet. Ist ja auch nicht so, dass ich alle Fotos darin schlecht finde. Es ist auf jeden Fall schön, mal über solche Themen diskutieren zu können.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Ich wars nicht. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich finde BS sind ein gutes Beispiel für das, was ich meine. Als Mod losging, waren amerikanische Klamotten sehr begehrt. Ben Sherman hat die damals sehr teuren Hemden von Brooks Brothers, J.Press, Hathaway und wie sie alle heissen etwas günstiger kopiert. So weit, so gut. Und was war ich stolz, als ich in den 80ern meine ersten Bennies aus London hatte. Jetzt hat die Marke mittlerweile ein Problem - den Kernmarkt, gibt es kaum noch bzw. er ist sehr geschrumpft. Neue Käufer sind schwer zu finden. Also reiten sie auf ihrer "Heritage" rum, pflastern überall Targets drauf in der Hoffnung, irgendjemand wird das schon britisch und und toll finden. Ich finde sie einfach zu teuer für die Qualität und mir gefällt auch nicht, dass da jetzt ein Schriftzug drauf ist.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Genau. Ich bin jenseits der 40 und möchte für meine Begriffe smart aussehen. Aber nicht wie einst im Mai, als ich das erste mal mit Mod Berührung hatte. Eben keine Targets überall, Parkas, Jamschuhe usw. Damit wird die ganze Sache zum Klischee und dann zur Tracht, wenn sie sich nicht entwickelt und neue Einflüsse aufnimmt. O.K., ich werde vielleicht nicht auf den ersten, oder zweiten Blick oder überhaupt als "Mod" identifiziert und kriege höchstens ein Nicken von ähnlich Denkenden wenn man sich über den Weg läuft, aber was solls. Ich bin ja gar nicht gegen Fixpunkte des Stils - wenn man alles verwässert, ist es beliebig - aber ich hatte tatsächlich etwas mehr anders von dem Buch erhofft. Und jetzt geht es weiter mit Dreiknopf und Dosenbier.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Keine Mittvierziger in Parkas und Frauen, die sich kleiden wie Teenager in den 60s. Ich finde, Mod hat Potenzial jenseits der Beschränkung auf eine tote Jugendbewegung. Modernist und nicht Mod. Die Betonung der zeitlos smarten Stilelemente. Ich finde, da gibt es ein Leben jenseits des Klischees. Und das hatte ich ein bisschen erhofft zu finden. Es heisst ja "21st century Mod" und deshalb dachte ich tatsächlich, es gäbe mal neue Aspekte und/oder andere Herangehensweisen und Variationen.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Sicher bin ich da alleine, aber ich fand das Buch relativ enttäuschend. Für meinen Geschmack zu viele Parkas, zu viel Swinging London und Austin Powers-Stil. Als ich den Burschen relativ weit vorne mit dem "BD"-Hemd und dem weissen gürtel (Ihr wisst schon) gesehen habe, wollte ich zuerst gar nicht mehr weiterblättern.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Da hast du ja keine Zeit verloren. Ist Nummer 1 auf meiner Liste der nächsten Buchkäufe.
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Mods in Deutschland - Anfang der 80er
Kann mir nicht vorstellen, dass ich auf einem Bild drauf bin. Ist vielleicht auch besser so. Im Moment kommen sowieso einige interessante Bücher auf den Markt: I'm one: http://redirectingat.com/?id=120X382&u...p%2F379134319X; Saturday's kids: http://www.amazon.co.uk/Saturdays-Kids-198...6135&sr=8-2