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- Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
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ACMA V58 Restauration
Hier mal ein paar Fotos der Transplantation. vorher: Alt und Neu zerlegt: Jetzt wird es magic: Ready for Niete: fertisch: Edit: Fügt noch ein Foto im eingebauten Zustand:
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Vielen Dank. Das Ganze hat ca. 7.000 Euro (Fahrzeug war für mich kostenlos) gekostet. Kalkuliert hatte ich ca. 4.000 Euro. Es ist also ratsam "etwas" Reserve dazu zu rechnen. Die hohe Abweichung ist darauf zurück zu führen, dass ich bei der Karosserie und vor allem bei der Lackierung mit sehr überschaubaren Kosten gerechnet hatte, da es zunächst im Freunden und Bekanntenkreis gemacht werden sollte. Dies war dann jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich. Zu der Zeit kann ich dir nur soviel sagen, dass nahezu die komplette Freizeit draufgegangen ist. Das heißt fast jeden Abend bis 22/23 Uhr Uhr und an den Wochenenden oft ganztägig. Im Dezember hatte ich 2,5 Wochen Urlaub und die gingen auch überwiegend in die Vespa. Insgesamt erfodert so ein Projekt ein gewisses Maß an Koordinations- und Organisations-Skills. Manche möchten vorher vielleicht gerne wissen, worauf sie sich einlassen, bevor sie so ein Projekt starten oder überhaupt erst in Betracht ziehen. Das ist die entscheidende Aussage...bei einer Restauration ist es wie bei allen anderen Dingen auch..es kommt eben darauf an. Es kommt darauf an: - Welche Substanz hat die Vespa? - Was muss alles getauscht werden? - Welchen Qualitätsanspruch habe ich an den Ersatzteilen? - Welchen Qualitätsanspruch habe ich bei den Karosseriearbeiten und bei der Lackierung? - Was ist an Werkzeug und Equipment bereits vorhanden? - Und sicher noch einige Dinge mehr, die mir jetzt nicht einfallen. Aufgrund der "Geschichte" dieser Vespa, wollte ich es möglichst perfekt aber mindestens so gut wie möglich machen. Das ist mir, glaube ich, insgesamt ganz gut gelungen. Da war ich zum Glück noch etwas davon entfernt. Wobei es, bei einer etwaigen notwendig gewordenen Beschaffung einer Basis-Vespa, sicher knapp geworden wäre.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Hallo zusammen, heute war die Vollabnahme und danach gleich die Zulassung. Beides hat nahezu rebungslos funktioniert. Hier noch ein kleines Gimmick an der Nabe. Wer als erste/r weiß was es ist oder bedeutet, bekommt eine Pizza. An dieser Stelle möchte ich noch mal Danke an alle Unterstüzer sagen. Ohne euch hätte das so nicht funktioniert. Top. Gruß pino
- Projekt VGL1T
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ACMA V58 Restauration
So was mache ich noch mit meiner Schnarre.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Der Motor läuft jetzt einigermaßen... Ich habe den SI 20/20 jetzt gegen einen kompletten SI 20/17 getauscht. Wie der genau bedüst ist, schaue ich mir morgen mal an. Die Vespa springt zwar immer noch mit fast null Choke an, dreht aber hoch und ich kann flott über den Hof fahren und ganz kurz in den 2. Gang schalten. Die Ursache liegt also einzig und ellein oder überwiegend am SI 20/20.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
So sah heute die Lenkkopfschraube nach dem Anziehen aus... Im Wiki steht folgendes: - Schraube z. Lenkerbefestigung 30 - 44 Nm Bei 44 NM ließ sich der Lenker immer noch noch "verstellen"...deshalb noch etwas fester (vielleicht 60 NM) angezogen...irgendwie immer noch "locker"....bei ca. 65 NM machte es dann *knack".
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Da steht BE 5... Im 20.15er Leih-Vergaser ist ein BE 1. Ich habe jetzt eine 112er Haupt- und die 55/160er Nebendüse drin...Springt mit minimalen Choke an...drauf gesetzt und dreht schon viel besser noch....sobald der Motor nur ein wenig warm wird, stirbt dieser beim Gas geben wieder ab. Ist es überhaupt möglich mit dem BE 5 Mischrohr weiter zu machen? Den Wiki gucke ich mir gleich auch noch an.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Ok...ich schaue mal was im Set alles dabei ist. Nein. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, würde ich den Kopf nicht wieder runter nehmen bzw. die Schrauben lösen wollen. Ich habe ja diese Dichtpaste genommen. Bisher scheint es dicht zu sein. Edit: Kannst du auch zu der jeweiligen "Grundstellung" der Gemisch- und Leerlaufschraube etwas sagen?
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Die Düsen sind angekommen...Hm... Während der Motor mit der alten Bedüsung nur mit Choke in ca. mittlerer Stellung ansprang und im Leerlauf lief, ist es mit den neuen Düsen jetzt so, dass der Motor ohne Choke anspringt und im Leerlauf einigermaßen läuft...gebe ich ganz langsam Gas, geht das mit ca. 15% Gasstellung ganz ok, bei mehr stirbt der Motor ab. Wenn ich den Choke ziehen geht der Motor aus...ziehe ich den Choke und gebe dann ca. 50 bis 70% Gas, dann dreht der Motor gut hoch. Es sind momentan folgende Düsen verbaut: - 135 - 38/120 Das oben beschriebene Verhalten ändert sich aber auch mit 130 und 40/120 nicht wirklich. Irgendwo hatte ich gelesen, dass die untere Schraube bei 1,5 Umdrehungen nach dem lösen die Standardeinstellung hat...Momentan ist die 10 Umdrehungen draußen und ist glaube ich kurz vor'm Rausfallen. Die obere Schrauben ist 5 Umdrehungen draußen. So, und jetzt zerreißt mich in der Luft. Edit: Das mit dem Testtank habe ich noch nicht ausprobiert...also das überhaupt genug Sprit ankommt. Mache ich dann wohl so morgen mittag...wobei ich nicht glaube, da es so ist, da der Motor ja beim Choke ziehen und gleichzeitigem Gasgeben hochzieht.
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