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- Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Ich habe heute eine alte Kupplung zum Testen eingebaut...diese trennt aber auch nicht. Der Kupplungsarm am Deckel hat, direkt an der Aufnahme der Seele, einen gefühlten "Leerweg" von ca. 5 mm...Kann es sein, dass zwischen Kurbelwelle (Mazzucchelli Konversion) und Kupplungs eine dickere Scheibe gehört als die Verbaute, damit dieses Teil (ich nenne das mal "Ausrücker" im Kupplungsdeckel direkt am Korb anliegt? Edit: Ich dreh hier noch durch...darf doch nicht wahr sein, dass das jetzt alles so schwierig ist. Edit Edit: Sollte es tatsächlich an der Unterlegscheibe liegen. Kann ich dann zum Testen, ohne den Motor laufen zu lassen, einfach eine einigermaßen passende U-Scheibe nehmen?
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ACMA V58 Restauration
Sieht gut aus ...freu dich darauf, wenn du dann alles wieder schön zusammenbaust.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Aufgrund dessen, dass ich den Zylinder nun eh wieder runter nehmen muss, werden ich gleich Nägel mit Köpfen machen und den DR 177 verbauen. Dabei wird auch gleich das Kupplungszahnrad mit 23 Zähnen verbaut. Da die aktuelle Kupplung gar nicht trennt und das Zahnrad ja auch neu kommt...sollte ich vielleicht von folgendem "schleifenden" Korb (oben bzw. oben rechts) etwas abdrehen lassen?
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Der Kupplungskorb schleift nun nicht mehr...das ist die gute Nachricht...die Schlechte ist, dass die Kupplung nun überhaupt nicht trennt. Soll ich ein "Paket" rausnehmen und es einfach ausprobieren? Wenn nicht, bitte ich euch mir einfach eine komplette Kupplung zu empfehlen, die von der Bauhöhe gleich dem Originalkorb ist und definitiv funktioniert.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Eine Sache habe ich noch vergessen. Bei mir ist ein 20/20 Vergaser verbaut...und das ganze mit originalem Motor mit 57er Flachkolben und der, falls es wichtig ist, Kurbelwelle von Mazzucchelli mit großem Konus. Welche Bedüsung sollte ich fahren bzw. welche habt ihr mit diesem Setup, wenn vorhanden?
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Hallo zusammen, ich habe jetzt die neuen Kupplungsscheiben in den alten Korb gesetzt. Die "Abschlussscheibe" passte nicht komplett. Dazu musste ich etwas Material an den rotmarkierten Stellen abtragen. Bei der Bremse wurde mir freundlicherweise Testmaterial, in Form von originalen Bremsbelägen und Bremstrommel, zur Verfügung gestellt. Dazu habe ich auch noch die alte Rückholfeder gefunden und verbaut. So sah übrigens die verbaute Feder aus. Die "originalen" Belege sitzen viel besser auf der Nocke und passen, zu meiner Verwunderung, auch mit der BGM-Bremstrommel, die angeblich nur mit den speziellen BGM-Belegen passt. Das Bremspedal springt jetzt auch brav zurück. Für mich sieht das erstmal gut aus...ich werde berichten. Da ich dann keine Lust mehr hatte auf dem Boden zu knien, habe ich noch den alten und spröden Nupsi vom Tacho ersetzt. Gruß pino
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Die Feder soll hinten als "Druckfeder" in der Seele verbaut werden, so dass das Pedal nach oben gedrückt wird. Momentan hängt es runter und beim Betätigen und wieder los lassen, bleibt das Bremslicht an. Ich musste an den rotmarkierten Stellen schon Material runter nehmen, das die Bremstrommel überhaupt drauf passt. Vielleicht reicht es auch, einfach noch mehr Material abzutragen, so das die Feder überhaupt vorgespannt werden kann und es braucht dann keine Feder.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Glaub mir, dass möchte ich mindestens genau so wie du. Die Vespa ist jetzt schon mal vom Keller in die Garage umgezogen. Es kommen aber auch immer wieder kleinere und mittlere Rückschläge. Heute Abend zum Beispiel diese hier... Sieht so aus, als muss der Flansch noch weiter rein...dennoch frage ich mich, was da so schwarzel Öl raussuppt. So sah das dann am Lüfterrad aus. Es sah erst so aus, als würde Öl aus der Schraube auf ca. 20:30 Uhr austreten..ist jetzt erstmal ein O-Ring drunter um weiter zu prüfen. Sieht irgendwie aus, als würde das Lüfterrad durch seine Drehwewegung das Öl verteilen. Wenn der Kupplungshebel bei laufendem Motor gezogen wird, schleift die Kupplung am Deckel...Der alte Korb ist flacher, glaube aber nicht, dass das Paket da rein passt.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Gern geschehen. Das war für mich von Anfang klar, dass das Projekt nur unter Einbeziehung von Unterstützern, wie zum Beispiel auch hier im GSF, funktionieren kann. Auch Klar war für mich, dass ich dem GSF etwas, u.a. auch in Form von Fotos, hinterlassen möchte, damit andere auch davon profitieren können. Möglicherweise können andere dieses Topic auch als Basis für deren eigene Vollrestauration oder aber auch bestimmte Teilaspekte daraus nutzen. Ihr alle investiert hier eure Freizeit aus Leidenschaft und ich konnte ede freie Minute dazu nutzen die VBB fertig zu stellen.
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Projekt: Restauration VBB1T Baujahr 1960
Der Lichtschalter soll nicht defekt sein, sondern "work as designed". Die eingentlich nicht vorhanden "Nullstellung" versorgt beide Leitungen mit Spannung. Auf der folgenden Abbildung lässt sich das ganz gut erkennen: Also entweder ganz schnell von Abblend- auf Fernlicht und zurück, oder versuchen den Schalter anders zu belegen. Letzteres wollen nun versuchen, denn der Schalter unten, schaltet in der Mittelstellung keine Spannung durch...so habe ich es zumindest erstmal verstanden. Ich werde berichten.
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