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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Kein Thema. Bin um 8 Uhr da. Höre ich eine leichte Unentspanntheit aus diesen Worten heraus? "Ficken" ist übrigens mittelhochdeutsch und bedeutet "schnell hin und her bewegen". Ein verfickter Wasserkühler ist demzufolge ein Wasserkühler, der sich schnell hin und her bewegt. Sollte man da nicht mal die Befestigung des Kühlers prüfen und i. O. bringen? Womöglich wird Wasserkühlung auch überbewertet.
  2. Verbrenn Salem! Die MODs hier sind noch nicht so weit. Mach 'nen TS1-Aufkleber drauf und behaupte, das bringt 1-2 PS mehr auffer Rolle. Wirst sehen, dann kommen viele in den Reso.
  3. @Fiffi Das Übliche heute? Ringelpietz mit Anfassen um die übliche Uhrzeit am üblichen Ort? Ich werde da sein.
  4. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Des Digglers Wurfbumerang is nur eine 1 1/2-Personen-Einliegerwohnung ohne Balkon. Wenn mein Zelt vom letzten Jahr in Mindelheim noch steht (musste ich überhastet, aufgrund der vorrückenden Roten Armee, zurück lassen), kann der Wurfbumerang verliehen werden Das ist Coolness, wie sie mir gefällt. Vor allem der Spruch mit dem Kleingeld und dann noch das ganze Paket liegen lassen. Wo geschehen? Paderborn? Muss doch da hinziehen.
  5. Mensch lecka, Deine A....-ritze! Aba mach mal die Haare wech, sonst isses so wie bei BaziBernd
  6. Er hat wieder derart bei Maniac gebrown-nosed, dass der seinen zu langen Hirnnick von "Kompänien of Glämr" wieder zurück zu "M210" geändert hat. Dabei hat die Grillwutz derart oft die "Seife fallen gelassen", dass der Forumsmoderator gleich auch noch für ihn einen Sonderstatus eingeführt hat. Aufgrund der Anzahl seiner Beiträge hier, müsste er eigentlich den Status "Gay-SF-Lord" haben. Aber er hat statt dessen den Status "Companion of Gla!". Was Menschen für Analverkehr alles machen, ist schon bestürzend.
  7. Man trifft wenige, sehr wenige Menschen, die so etwas eingestehen können Die meisten plustern immer nur die Backen auf und ledern herum. Besten Dank Ich gab mir alle Mühe, das Ganze einfach und spielerisch aussehen zu lassen Empfehle nach wie vor das Video von Quetchua, in welchem die Tittenträgerin den Abbau vorführt. Hier noch mal die Anleitung in Schriftform: 1. Stelle Dich an eine der beiden langen Seiten des aufgebauten Zeltes 2. Greife mit der linken Hand von oben auf die beiden - von Dir aus gesehenen - linken Zeltbögen und mit der rechten Hand von oben auf die beiden rechten Zeltbögen 3. Ziehe nun die beiden linken Zeltbögen (umklappen um 90 Grad) zu Dir heran, so dass die beiden "Ringe" vor Deinem Pimmel stehen. 4. Klappe nun ebenfalls die rechten Zeltbögen um 90 Grad um, so dass auch diese vor deinem Pimmel stehen Du hast nun quasi EINEN großen Kreis vor Deinem Pimmel* 5. Rolle diesen Kreis um ca. 90 Grad nach links, ohne ihn loszulassen. Jetzt kommt die einzige Hürde, an der man scheitern kann: 6. Knicke den Kreis so in der Mitte, dass eine "8" entsteht und drücke gleichzeitig die entstandene "8" auf den Boden. Es bricht keine der Stangen, auch wenn man das glaubt. 7. Falte die beiden kleinen Kreise der "8" aufeinander, so dass Du nun nur noch einen, kleinen Kreis hast. Jetzt passt das Zelt in die Tasche. Beherrscht man diese Sache, ist das Zelt in spätestens 1 Minute verpackt. *Die feministische Abbauanleitung ersetzt "Pimmel" durch "Wozu sagt die BRAVO 'Scheide'?" Bei Dir frage ich mich ernsthaft, wie lange Du eigentlich noch so dämlich sein und dich auf Terrain begeben willst, auf dem Du immer wieder eine schlechte Figur machst? Nimm die Sprühpistole in die Hand, schließ deine Garage ab und sprüh Lack auf Blechteile. Das kannst Du. Unbestritten. Der Rest ist hot air und SCHLECHTER Aufspruch. Virtuell biste immer da. In der Realität glänzte meist durch Abwesenheit. Guten Abend, gute Nacht. Mit Rosen bedacht.........
  8. Heribert, dat war wohl auf dem Foto nicht so gut zu erkennen. Nimm das! Du bist und bleibst das Forums-Rindvieh. Seit Jahr und Tag weißte nix, seit Jahr und Tag siehste nix. Dafür brown nosing stark ausgeprägt
  9. Habe auch noch schweres Schädelweh. Gegen 22 Uhr kam Schnaps ins Spiel. Weiß nicht, wie der genaue Plan. Lordi gibt da den Takt vor. Ich denke, Lord Edding muss heute erst mal seinem Augensternchen erklären, warum Papa stark nach Alk riecht und schöner als ein van Gogh-Gemälde aussieht. Dann muss er sie abliefern. Dann könnte die Montage beginnen. Rechne nicht vor 19 Uhr mit ihm auf der Bahre bei Dir.
  10. Bitte anbiedern. Danke.
  11. Haben ja schon alle ins Gads-Topic reinonaniert.
  12. Werden Sicherungsscheiben nicht überbewertet? Fahre seit 12.000 km genauso und schnalle mich auch nie an, wenn ich auffer Roise sitze. Manchmal schreib ich nebenher noch SMS. Gut, o.k., dann rüste ich jetzt doch auch zwei Bremsen nach. Bisher waren die Trommeln reine Optikgymiks.
  13. @Compagnon de Chlamydien Fahr weiter deine SELTENE WEISSE PX, reiß die LTH wieder auseinander, bau auf Automatenkacke um und erzähl allen, dass früher alles besser war und Du nie mehr auf ein Rollertreffen fährst, weil alles ja nur ist.
  14. Dekkl da, aber hab ich gerade draufgeschissen. Is schmutzig.
  15. Ihr wißt nun, wie es sich verhält. Macht was draus. Was, ist Eure Sache. Ich kann mich nicht um alles kümmern. Euer Olaf. Mir egal. Sieht nun so aus. Hat jemand 2 Stehbolzen, M4x30mm?
  16. Das ist ein anderer Vers, den Du meinst. Hier mal die deutsche Übersetzung zu dem Folksong des drogenverseuchten Rockpunkers Hoffmann von Fallersleben, den Du mit "If I'd a hammer" verwechselst: Deutschland, Deutschland über alles, Über alles in der Welt, Wenn es stets zu Schutz und Trutze Brüderlich zusammenhält, Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt ? Deutschland, Deutschland über alles, Über alles in der Welt! Oder in der Fassung wie Du es kennst: Germany, Germany over all, Over all in the world. When it always to protection and resistance brotherly together hold. From the Maas to the Memel, from the Etsch to the Belt. Germany, Germany over all, Over all in the world. Anmerk.: Es handelt sich bei beiden Strophen um reine Zitate. Beide Strophen werden offiziell nicht gesungen. Außer die englische Version heimlich von einem Pygmäenstamm in Papua-Neuginea, der aber ungenannt bleiben will. Wichtig ist noch, dass das "th" in der englischen Version wie "se" ausgesprochen wird.
  17. If I had a hammer I'd hammer in the morning I'd hammer in the evening All over this land I'd hammer out danger I'd hammer out a warning I'd hammer out love between my brothers and my sisters All over this land
  18. Ich wußte, dass Du nicht richtig liest. Wiki und die starken Männer sagen dazu: Die Gerontopsychiatrie beschäftigt sich mit älteren Menschen und ihren psychischen Erkrankungen, d. h. mit Menschen jenseits des 60. Lebensjahres. Manchmal wird die Grenze auch schon beim 55. Lebensjahr gezogen. Die Trennung von Altern und Krankheit und die Grenze ab welchem Alter das ?Alter? definiert werden soll, sind grundlegende Fragen der Altersmedizin. Weder das Altern noch die ihm zugrunde liegenden Prozesse sind eindeutig definiert. Der Mensch durchläuft in seinem Leben verschiedene Stadien von der Geburt bis zu seinem Tod, die Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter (Reife) und das Alter. Eine differenzierte Betrachtung dieser Lebensphasen erschwert die Einteilung in diese Stadien, so dass man von allgemein verbindlichen und überschneidungsfreien Abschnitten nicht sprechen kann. Ich bin längst weg von solchen Schmalspurwissenschaften. Ich bin dabei eine allumfassende Weltidiotenformel zu finden und habilitiere mich zur Zeit am Institut für Propellerlogie zum Priv.-Doz. Digglerfotz.
  19. Vielen Dank für das Angebot. Samstag geht jedoch nicht, weil ich an diesem Tag beim Nici/Andrea-Umzug helfe und abends bin ich schon in Uhlenbusch verplant. Ja, ich bin echt das Letzte! Toleriere mich nicht länger. Noch son Spruch und ich komme aufs Internat!
  20. Quatsch. An jeden Jetsons-Pimmel hätten die Ringe locker gepasst Endlich.
  21. Fresse, Ihr zwei Vollpfosten. Euer beider Meinung war nicht gefragt. Ihr bekommt beide eine Strafarbeit. Bis morgen schreibt jeder 100x von Hand auf Papier in Schönschrift "Marcello stiehlt feige für seine Tochter" und "Maic stinkt nach Krankenhausurin". Ach ja, Schmied schreibt 100x "Sebastian ist ein Hufschmied und schwitzt jedes T-Shirt durch."
  22. O.k. Pussy! Ick och. Strebe an, dieses WE den 28er Keihin an der Schlamperze zu verbauen. Brauche noch den Umbaukit von Klapp- auf Zugchoke und muss vorher noch schnell den Fast-Flow-Benzinhahn verbauen. Verfügst Du über einen Keihin-Düsensatz mit u.a. Hauptdüsen der Größen von 134 bis 124? Nebendüsen? Düsentriebe? Triebdüsen? Düspaddel? Düseldorf?
  23. @Gonzo und M210 (ehemals Compagnon de glamour) Keine Frage, es gibt sicher noch einige Details, die fehlen. Habe zwar wie wild auffer Hirnfestplatte regelmäßig zwischengespeichert und trotzdem gehen im Suff die ein oder anderen Gegebenheiten verloren bzw. stürzt eben auch mal der gesamte Rechner komplett ab. Nicht mal ich will den Kack lesen.
  24. Scooterists Stuttgart auf der Eurolambretta 2009 in Lincoln/England Maic, Freggle, Philipp und ich hatten vor Monaten den Plan gefasst, an der Eurolambretta 2009 in Lincoln/England teilzunehmen. Als weitere Mitfahrer kamen Bazi-Bernd von den Vesperados (der uns schon 2007 auf die Isle of Wight begleitet hatte) und Vaddi von den Wotox hinzu. Da alle Roller inklusive Bier, viel, mit auf die Insel sollten, war an kleine Lösungen nicht mehr zu denken. Deshalb wurde ein sechssitziger Mercedes-Sprinter mit Laderaum sowie zusätzlich ein Hänger mit Plane und Platz für 7(!) Roller gemietet. Insgesamt kamen wir so auf eine Fahrzeuglänge von ca. 12 Metern. Abfahrt war dann am Donnerstagmorgen um 4:15 Uhr bei Philipp. Die Fahrt verlief ordentlich feucht, mehr als fröhlich und war auch im Hinblick auf vielen leckeren Aromen während der Fahrt (Philipp hatte ca. 30 Zwiebel-Bulletten hergestellt) ein Genuß für die Nasen. Da Freggle LKW-versiert und mehr als gut im Fahren und rückwärts Rangieren auf engstem Raum war, vollbrachte er die nahezu übermenschliche Leistung, den Truck von Stuttgart bis Rotterdam und am nächsten Morgen auch noch von Hull bis auf das Rungelände nach Lincoln im Alleingang zu zirkeln!!!!! Eine großartige Sache, die aller Ehren wert war. Die Fährfahrt von Rotterdam nach Hull geriet alkoholtechnisch zu einem Fiasko, den unsere ?Pride of Hull? erwieß sich leider als ?Fucking Shame of Hull?. Ein echter Bumbsbunker der außer einer lappenartigen Pizza nichts zu bieten hatte. Nachdem wir auf die glorreiche Idee gekommen waren, uns im Duty-free-Shop erst mal unglaublich viel Bier zu kaufen, bekamen wir die Auskunft, dass ein Verkauf von Bier ? auch in den von uns gewünschten industriellen Mengen ? durchaus zu realisieren ist, aber leider die Abholung/Mitnahme des Stoffs erst am nächsten Morgen (!) möglich wäre. Denn die Fährgesellschaft ist ja nicht dumm und hat Erfahrung damit, was passiert, wenn Alkohol in brutalsten Mengen auf dem Kahn konsumiert wird. Da wir zwar alle Vollpropeller aber keine Vollhorste sind, kam uns sofort die geniale Idee, von Deck 3 (auf dem unser Truck stand) einfach unsere mittlerweile erheblich dezimierten Alkoholvorräte zu holen, um uns dann in der größeren der beiden gebuchten Kabinen zugrunde zu richten. Doch leider waren die Fahrzeugdecks verschlossen. Denn die Fährgesellschaft ist ja nicht dumm und hat Erfahrung damit, was passiert, wenn sich nach dem Ablegen noch Menschen auf den Fahrzeugdecks aufhalten. Von der Nacht in der engen Vierer-Kabine will ich schweigen. Nur so viel: Nach der Fahrt hatten wir uns alle zu wahren Furzerkennungsspezialisten entwickelt. Auftritte als Wettkönige bei WETTEN DASS wären genauso möglich, wie beruflich erfolgreiche Karrieren als Schnüffelhunde beim Zoll. Wir alle waren ohne weiteres in der Lage, genau zu erkennen, vor wie viel Tagen jemand etwas gegessen hat, mit welchen Gewürzen das Nahrungsmittel versehen (von 10 möglichen erkennen wir 9) und um welche Uhrzeit (Stunde und Minute) es vertiligt bzw. vertilcht worden war. Nach 12 Stunden Überfahrt sind wir morgens um 9 Uhr (MEZ) in Hull gelandet. Von dort waren es noch ca. 100 km bis aufs Rungelände, wo uns auch schon die Jetsons sowie Otto, Kelle, Kiki, Mia, Uda, Marco und später auch Martin erwarteten. Am Eingang bei der Security schallte es uns schon von weitem von den englischen Ordnern entgegen: ?Germans or Austrians?? Denn wir waren unschwer aufgrund der Kutten erkennbar. Einzig Marcello ist sicherlich am Vortag sofort eindeutig als Österreicher identifiziert worden. Dann folgte das Übliche wie Zeltaufbau, Roller vom Hänger laden etc. Als das geschehen war und der Grill am grillen war, folgte des Freitags wunderbarstes Schauspiel. Marcello hatte seine Fahrnutte kaputtgeklimpert und musste daher bei schönstem Wetter in devoter Haltung servieren. Wir alle saßen im Kreis mit Bier in der Hand und konnten den ein oder anderen Blick in des Österreichers haarige Kimme erheischen, während dieser seine kahle Kopfplatte in den Zylinder bohrte. Ich war stellenweise regelrecht begeistert, während andere in einem mitgebrachten Schlauchboot schliefen. Nach mehr als 2 Stunden feinster Servierkunst und unter Mithilfe des halben Clubs, hatte Marci endlich fertig und die Wurst sprang überraschenderweise auch noch an. Er konnte stolz sein. Wir waren es auch und nahmen das zum Anlass, um nun alle in den Bierfluten zu versinken. Der LCGB lud abends dann noch zum Essen und dann zum Tanz in den Juni, wo ich gegen 1:00 Uhr Zeuge eines Wunders wurde. Denn wie heißt es in Pulp Fiction so schön: ?Was ist ein Wunder? Ein Wunder ist, wenn Gott direkt aus dem Himmel herab steigt und die Kugeln aufhält." In diesem Fall waren die Kugeln zwar Krücken und Gott hat diese auch nicht aufgehalten, aber er hat einen Behinderten wieder gehend gemacht. Ach was gehend, tanzend hat er ihn gemacht. Ich betrat also besagten Tanzboden und sah am Rande des Gewühls einen mir sehr gut bekannten Klubkameraden auf einem Stuhl sitzen. Beide Krücken hatte er von sich geworfen und es war unschwer zu erkennen, dass er der Tanzveranstaltung Vollster war. Er schrie mir mit geschätzten 5 Promille unverständliches Zeug ins Gesicht, fuchtelte wild mit den Armen und es war unschwer erkennbar, dass er Freude an der Sache hatte. Und dann sah ich es: Er stand plötzlich auf und torkelte ohne Krücken auf die Tanzfläche und begann einen Soul aufs Parkett zu zaubern. Die Darbietung hätte James Last erblassen lassen, so gut war sie!!!! Gut, das Wunder war nicht von unbegrenzter Dauer, aber es war ein WUNDER! Die Nacht endet mit Bier, viel und sehr spät. Am nächsten Tag nahmen wir an einer Ausfahrt nach Lincoln teil, wo wir vom Bürgermeister/der Bürgermeisterin auf dem Markplatz begrüßt wurden. Dazu nahmen wir aus dem Magna Carta-Pub ein, zwei Carling-Biere und bestaunten die wirklich riesige Kathedrale! Wieder auf dem Run-Gelände wollten wir auf den Teilemarkt. Wir alle hatten den Teilemarkt von der Isle of Wight 2007 wie auch den Teilemarkt der Eurolambretta 2007 in Neckarsulm im Kopf. Nicht, dass wir die gleichen Erwartungen gehabt hätten, aber wir rechneten zumindest mit ein paar mehr viel Ständen und Teilen. Vor Ort waren ganze 5 (!) Stände und einer davon war Stoffi, der nur Reifen im Angebot hatte. Das war insgesamt das Ärmlichste, was ich auf dieser Dritte-Welt-Eurolambretta gesehen habe und einer Eurolambretta im Land des ?Finest Scooterclub of the World? unwürdig. Nach 10 Minuten hatte ich alles gesehen und war wieder an unserem Bus. Bier in Kopp. Einziges highlight blieb der dort installierte Leistungspüfstand, der Schmieds Smallblock-Wurst auf 23 Ferde (Korrektur aufgrund der Intervention des Mösenfröhlichs aus Paderborn:"24,90 PS du Gaul!") und Phills Castrol auf genau 99 mph trieb. Also gut, wir tranken uns daher über den Nachmittag für das sog. Galadinner am Abend in Stimmung. Dort liefen wir dann gegen 19:30 Uhr ein und fanden alle Tische bereits besetzt, bis auf einen. Viele Teilnehmer waren im ehemaligen Konfirmationsanzug bzw. die Damen im Tanzkursabschlussballkleid gewandet, so dass wir in Kutten, nach Bier und Schnaps stinkend, praktisch überhaupt nicht auffielen. Den Tisch erobern war ein Leichtes und der für uns zuständige Ober erblasste. Zur Vorspeise reicht der gourmetverwöhnte Engländer gerne mal ein Tomatensüppchen aus Cornwall. Bei besonders geschätzten Gästen (Hansi) tritt der ?im Haus am Eaton place? geschulte Buttler hinter diese und gießt dem blaublütigen Schützenschnurträger a. D. die Tomatensuppe direkt in den Kragen und wenn er gut ist, auch noch auf die Kutte. Nicht nur, dass die Suppe heiß war, sie war vor allem auch tomatig. Nun tragen die Jetsons ja mit ?Weißer Riese? gewaschene Tracht und so ein Tomatensüppchen kann da schon hässliche Flecken auf die Schürze zaubern. Hansi war ?not amused? und drückte den Startknopf an seiner Messerschmitt. Marcello saß neben ihm und bekam stellvertretend (und zurecht) für den Buttlergesellen die heftigen Dum-Dum-Geschosse aus Hansis Maschinengewehr ab. Danach war England nicht mehr die blühende Landschaft von einst. Weiter gings mit Bier, viel, denn Freggle hatte glücklicherweise einen Träger Stella Artois besorgt, so dass wir nicht im Saal teures Bier kaufen mussten. Nachdem Marcello dann noch ne Menge EL-Gastgeschenke (Ringe, Kettchen etc.) von den Tischen gemopst hatte (?Is allet für mein Tochta!?) und das Essen hinter uns gebracht war, verließen wir den Ort des Geschehens zügig, da nun die langatmigen und immer gleichen Danksagungen eines jeden LCs aus aller Herren Länder erfolgten. Zelt, dann Bier in Kopp und dann gegen später tranken noch zwei Jetsons (KC und Arne) unfreiwillig Mundwasser, was der Mann mit den Krücken zu vorgerückter Stunde und in perfider Art unter die Leute zu bringen versucht hatte. Lachen, Geschrei, Androhung von virtuellen Prügeln und die Erklärung zum Vogelfreien folgten und trieben das Niveau weiter nach unten, wo es auch zwingend hingehört. Irgendwann gingen allen auch an diesem Abend die Lichter aus. Der nächste Tag begann mit heftigem Sturm und hob doch tatsächlich das 6x3 Meter große Bundeswehrzelt der Jetongs aus den Angeln, dazu den Clubpavillion der Scooterists Stuttgart und weht beides über den Bus hinwegt (!!) und ließ beide Wohnhäuser auf der anderen Seite zerschellen. Das BW-Zelt war noch zu retten, der Clubpavillion, der bereits - woher auch immer - vorgeschädigt war, konnte nur durch einen Gnadenschuß von seinem Leid erlöst werden. Dann folgte die große Abschiedszeremonie von den Jetsons, deren Fähre ein paar Stunden später gebucht war, während wir noch bis Montagabend Zeit hatten. Das Wetter fing an, sich von schon am Samstag ordentlich kalt auch noch in ordentlich nass zu wandeln, so dass wir (die SSler sowie Vaddi und BaziBernd) beschlossen, mit dem Shuttle-Bus nach Lincoln zu fahren und dort das zu tun, was man zwingend tun muss, wenn man auf der Insel ist: Pub, Bier, viel, fish&chips, vinegar. Wir landeten nach längerer Suche in einem sehr geilen Pub. Vaddi und Phil waren anders als wir, auch an kulturellen Dingen interessiert und beschlossen, der wirklich sehenswerten Kathedrale noch einen Besuch abzustatten. Der Rest beschloss, dem Landlord an der Theke in den nächsten 6 Stunden noch zig Besuche abzustatten und blieb im Pub sitzen. Nachdem wir alle jeder ca. 10 Pints of Carling, Bitter, Lager oder sonst was inner Rübe hatten, war der uneben verlegte Boden im Pub eine Herausforderung, der kaum noch jemand gewachsen war. Zweitweise verloren wir beim Gang auf die Toilette den Bestellüberblick und man traf gerne mal an der Bar einen Mittrinker, der bereits am einen Ende der Bar eine Runde geordert hatte, während man selbst am anderen Ende der Bar die andere Bedienung mit einer weiteren Runde beauftragt und dazu 10 Tüten Chips (Salt&Vinegar) bestellt hatte. Zweitweise hatte ich gleichzeitig drei Pint Bier vor mir stehen. Ich trank beihändige und unter Zuhilfenahme des linken Beins. Gegen 14 Uhr sind wir in den Pub und gegen 21.30 Uhr krochen wir zu fünft in ein Taxi und ließen uns auf das Rungelände zurück fahren. Die Taxifahrerin hat 100%ig danach ihren Job an den Nagel gehängt. In der Festhalle waren schon wieder die Lichter an und es lief etwas Soul oder was auch immer. Außer uns fünf lungerten ca. noch 10 weitere Rollafahra auf Stühlen herum. Eine armselige Sache, so dass ich beschloss, die an der dortigen Bar auf einem Teller aufgebauten belegten Brötchen zu entwenden. In dem Zustand in dem ich mich befand, war dies ein leichtes. Ich torkelte an die Bar und lehnte mich ca. 3 Meter von dem Brötchenteller an den Tresen. Dann machte ich einen ?langen Arm?, schob meine Hand an Mai und BaziBernd vorbei, um deren Körper herum, um 4 Stuhlbeine und an der Decke entlang, bis ich zwei Brötchen greifen konnte. Maic und BaziBernd, nicht weniger betrunken und hungrig, waren inspiriert und taten das Gleiche. Leider erlitt ich einen der heftigsten Lachanfälle ever had, der mich erst auf die Knie und danach komplett auf den Boden fallen ließ, so dass selbst dem dümmsten Barkeeper auffallen musste, dass ein schwerer Diebstahl im Gange ist. Nach etwas Getanze und ein, zwei Bier gingen mir danach endgültig die Lichter aus und ich kroch zum Zelt. BaziBend, Maic und Freggle folgten eine halbe Stunde später. Da am Montag um 21 Uhr unsere Fähre zurück nach Rotterdam ging, entschlossen wir uns, zusammen mit Martin, der sein Auto dort geparkt hatte, zu Chisselspeed Nähe Leeds zu fahren und von dort aus dann weiter nach Hull zur Fähre. War zwar eine echte Hinterhofbutze, aber trotzdem hat sich die Fahrt dahin gelohnt. Mr. Schüsselschpied1 hatte ein paar nette Rolller stehen und für den ein oder anderen Einkauf von Kleinteilen wie Spiegel, Trittleisten u.ä. hat er uns wirklich faire Preise gemacht. Besten Gruß an KC in diesem Zusammenhang: Mr. Schüsselschpied hatte deinen Fallobstspiegel in günstigerer Preisgestaltung als auf der EL auch im Sortiment. Dort noch kurz ein Bier im Pub und dann mussten wir aufgrund der Uhrzeit auch Richtung Fähre losfahren. Auf der Fähre wieder das Übliche: Kabinen beziehen und dann aber schnell zum Liveauftritt der singenden Unterhaltungskünstler in der Kabaret-Lounge, wo wir schnell einen Tisch gefunden, Bier, viel, getrunken und den Sangeskünstler mit Hilfe unserer lauten Applauskundgebungen und unter Zeigen drei nackter Ärsche zu musikalischen Großtaten bewegen konnten. Speziell Maic war hin und weg! Die Rückfahrt am nächsten Tag war lang. Zwischenstation machten wir in Paderborn, wo wir uns von Vaddi verabschiedeten, der sich von dort aus mit der Roise nach Wolfenbüttel aufmachte. Er war mehr als eine Bereicherung auf der ganzen Tour und viele seiner Sprüche sind bereits heute schon geflügelte Wörter und Sätze. Gegen 23 Uhr waren wir endlich wieder in Stuttgart. Dann alles ausladen, Bus und Hänger putzen und beide wieder abgeben und und und. Gegen 2 Uhr waren wir dann alle in den Betten. Es war eine geile Clubsache mit Freunden. Hätten wir nicht selber und zusammen mit den Jetsons eine Party aus der Angelegenheit gemacht, wäre die EL 2009 für meinen Geschmack dröge gewesen. So hatten wir trotzdem jede Menge Spass und fish&chips mit vinegar gibt es stilecht eben doch nur in England. Fuck you, you and you too!!!!

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