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skrotum

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  1. Ich kann auf Knopfdruck laut niesen: das wirkt ziemlich echt, und sowas tue ich dann auch, in Richtung solcher Leute, dabei schaffe ich es nur angedeutet die Hand vor mein Antlitz zu halten. Andere Trottel, die mit 12 cm Abstand hinter mir an der Kasse, bekommen einen Einkaufskorb oder Ellenbogen von mir in den Rumpf gesemmelt, wenn ich mich 'aus Versehen' umdrehe. Die Creme de la Creme sind die, die mit einem Einkaufswagen vor ihrer Plauze AUF der Türschwelle eines Geschäfts stehenbleiben (wohl weil sie zum allerersten mal im Leben einen Kaufmannsladen betreten). Frage an alle: was macht Ihr mit solchen dankbaren Opfern?
  2. Mich kotzt an, wie meine unfähigen Nachbarn in meiner Wohnstraße mittlerweile ihre Autos abstellen: wie die Hottentotten. Es ist eine Einbahnstraße, Parkstreifen rechts und links, von Bäumen und Einfahrten unterbrochen, meist Platz für 3 bis 5 Autos hintereinander. Und sie machen aus 3 möglichen Plätzen 2, aus 4 dann 3 und so weiter. Andere können nicht am Rand parken und stehen halb schief 30 cm in der Straße: Feuerwehr, Müll- und Rettungswagen dürfen da dann mit Zentimeterabstand vorbei zirkeln. Als ich 2005 dahin umzog, waren das Einzelfälle, von immer derselben Ollen: Ford Ka, 3 Meter 12 lang, braucht 6 Meter 60 für sich, die doofe Kuh. Und 2026? Dabei haben die heutzutage etwa 2 Meter 30 breiten Audi Q12-SUVs doch eine Einparkkamera. Aber ich fürchte, es ist wie immer: früher musste man etwas können (einparken z.B.), und heute gibt es Assistenten, die man 1. nicht richtig bedienen kann und 2. gleichzeitig eine Fähigkeit (einparken z.B.) ohne diesen Assistenten nach 3 Wochen vollkommen und restlos verlernt.
  3. Ich merke mit Erschrecken, dass diese Gesellschaft täglich mehr verdummt. Die einen können keine Schilder mehr lesen und machen andere dann für den Schaden daraus verantwortlich, andere müssen ganz toll ihre "Macht" beweisen und es "denen da" mit einem Stern bei Google (dieser Drecksfirma) so richtig zeigen, weil sie wohl Zeit für sowas haben.
  4. skrotum antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Murot und der Elefant im Raum: Affenstark
  5. skrotum antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
    Ich glaub ja, meine Arbeitskollegen wollen mich voll verarschen: sie schenken mir einen Adventskalender und da sind nur linke Socken drin ...
  6. skrotum antwortete auf Seekadett's Thema in Blabla
    Team Berlin, Folge Erika Mustermann - das war recht wacker Witzige Idee, eine "Behörde" so hinzuhängen. Aber es ist ja Berlin: was läuft in der Stadt schon glatt??
  7. Ich konnte nichts Provokantes sehen. Immer nur einen sich undeutlich artikulierenden Typen, und der war mal richtig dumm.
  8. Das stimmt natürlich schon, aber warum: - benutzt man seinen Verstand nicht? - versucht, andere seine Arbeit machen zu lassen?? - und weigert sich, neues Wissen aufzunehmen???
  9. Es zieht sich flächendeckend durch die Gesellschaft. Vermutlich war in den Impfstoffen doch irgendwas drin Arbeiten tu ich bei einem Softwareanbieter, Jahre schon. - In den 2000er Jahren war es normal, dass unsere Programme bei einer Fehlbedienung nur eine recht kurze Meldung lieferten (Datei nicht gefunden oder sowas. Zur Erklärung: Programmierer aus der Boomer-Zeit mussten in den Achtzigern Speicherplatz, Code und Text sparen wo immer es ging). Aber: Der/Die/Das Benutzerin konnte damals noch selber einen Zusammenhang zu dem herstellen, was einen Schritt vorher versucht wurde: sie haben dann ganz selbsttätig die benötigte Datei auf einem anderen, vorhandenen oder berechtigten Ordner neu erstellt, sprich: sie wissen, was sie da tun. - In den 2010er Jahren ging es dann los: "Was denn für eine Datei???" "Warum denn, das ging doch sonst immer automatisch???" "Ich kann hier sonst keinen fragen." Also haben wir einige Fehler (es gibt in Software unendlich viele ...) anders abgefangen, mit mehr Text und anderem Zeug. Kostet uns Zeit und Geld. - Seit der Pandemie steigert sich das Unvermögen ins Bodenlose: Man brüllt ins Telefon "Das (Datei erstellen) müssen Sie für uns machen!! Da kommt so ein komischer Fehler!!" In einigen Programmbereichen mussten wir uns der Dummheit leider beugen und haben teilweise Assistenten (!) im Programm, die für diesen einen Fall geschrieben wurden: und eben diese Abfolge von Text, die man nur lesen (nicht einmal unbedingt komplett verstehen) muss, ist für manche jetzt in den 2020er Jahren schon zuviel. Wir wissen nicht mehr, was wir noch tun sollen. Kunden sind eben Kunden, wie unfähig ein Teil davon auch ist. Es geht nicht um die Berechnung des Stratosphären-Wiedereintritts einer Jupiter-Rakete, sondern nur um die Benutzung des Windows Explorers zum Beispiel. Es tut täglich mehr weh.
  10. Dunkel ist der Worte Sinn ... Also: Es ist im Land der kleinen Leute.
  11. Nein. Aber auch ein Giftzwerg.

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