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Mehr (Rück-)Licht für die Smallframe
Habe jetzt mal endlich Angaben zur Unterschiedlichen Lichtausbeute zwischen eine 5W Soffitte und eine 5W Kugelbirne (Rücklicht PX) gefunden: https://www.fahrzeug-elektrik.de/Egb.htm Gerade bei den schwachen 5W bringt die Kugelbirne (Ba15s) 50 Lumen und die Soffitte "nur" 45 Lumen. Also wurde alleine der Wechsel zu einem Rücklicht mit einer Kugelbirne als Rücklicht rund 10% mehr Lichtausbeute bei sonst gleichen Zündspulen bedeuten. Bei den Halogenbirnen mit 5W und G4-Sockel werden zwischen 35-50 Lumen angegeben. Somit dann wohl keine sinnvolle Option. Hier scheint die kleine Bauform die Vorteile der Halogentechnik zu überlagern.
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Mehr (Rück-)Licht für die Smallframe
Vorne müsste die normale 25W/25W Birne + 10W Standlicht im Scheinwerfer sein. Über eine Nachrüstung auf 12V und Batterie habe ich auch schon immer Mal wieder nachgedacht. Meine Vespa war auch mal eine Spezial. Kann es sein, dass Du bei Deiner Spezial vorne 15W verbaut hast und deshalb die Soffitte am Rücklicht etwas heller ist. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass mich vor über 25 Jahre seinerzeit, als mein Roller noch eine 50´er war, auch mal Freunde darauf angesprochen hatten, dass das Rücklicht genauso schwach sei wie bei einem Fahrrad. Damals hatten ja die Fahrräder noch kein Halogen oder gar LED.
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Mehr (Rück-)Licht für die Smallframe
Da der Prüfer bei der letzten HU zu Recht vom viel zu schwachen Rücklicht schockiert war, bin ich gegenwärtig am grübeln, wie man das ändern könnte. Aktuell habe ich ein original Rücklicht von Siem in "PX-Format" verbaut, bei dem bekanntlich als Rücklicht eine 5W Soffitte und als Bremslicht eine 10W Kugelbirne verbaut ist. Das Bremslicht ist nicht toll, sollte aber ausreichen. Die Soffitte empfinde ich selbst als schlechten Witz. Es müsste sich um dieses Rücklicht handeln: https://www.sip-scootershop.com/de/products/rucklicht+siem+fur+vespa+50_56294100 Jetzt gibt es ja für einen überschaubaren Preis ein Rücklicht für die PX, welches auch für das Rücklicht einen Ba15s-Sockel besitzt. Hat hier bereits jemand schon mal das vorhandene Rücklicht einer Smallframe gegen das "echte" Rücklicht einer PX ersetzt und wie groß ist dies in Natura bzw. ist dies vielleicht sogar mit dem Siem von der Größe her identisch? Hier mal ein Link zu diesem Rücklicht: https://www.sip-scootershop.com/de/products/rucklicht+piaggio+fur+vespa+_56220000 Außerdem bin ich auf folgenden Adapter gestoßen:https://www.amazon.de/Adapter-BA15S-auf-MR11-Leuchtmittel/dp/B007MO3IQA In diesen Adapter würden dann Halogenbirnchen passen, die tendenziell rund 50% heller sein dürften als eine normale Glühbirne. Das Problem wie bei vielen Verbesserungen wird jedoch auch hier mal wieder darin bestehen, dass man die Verkehrssicherheit nicht verbessern darf, wenn nicht zuvor die Wächter über die"Verkehrsunsicherheit" dieser Veränderung eine E-Nummer mit Kreis erteilt haben. Außerdem müsste man wohl zuerst testen, wie heiß das ganze wird und ob das ganze auch mit Reflektor wirklich eine Verbesserung gegenüber dem Ist-Zustand darstellt. Meine Frage daher, ob schon mal jemand so etwas ausprobiert hat oder etwas dazu sagen kann. Natürlich könnte man auch die Soffitten gegen LED ersetzen, aber hier müsste man dann eigentlich einen LED-Treiber vorschalten und selbst ein weniger versierter Prüfer würde wohl sofort erkennen, dass hier keine Glühbirne verbaut ist. Davon abgesehen leuchten selbst 360° Soffitten mit ihrer quadratischen Anordnung rund 50% des Gesamtspektrums wohl ungenügend aus.
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TÜV auf diversen Fahrzeugen bzw. Teilen
Das ist doch genau der Punkt, den ich bemängle. Wenn die Zulassungsstelle in Hessen ein TÜV-Gutachten nicht akzeptiert, weil die Größe der Erbens nur gemessen, aber nicht gewogen wurde, ist das Schwachsinn und wenn eine Behörde dann diesen Schwachsinn auch noch per Dienstanweisung durchsetzt, haben wir es mit richtigen Gesetzesbrechern zu tun, denn wo steht bitte schön, dass die Zulassungsstelle für die Überprüfung der Glaubhaftigkeit technischer Gutachten befugt sei. Davon abgesehen geht für mich persönlich die Welt nicht unter, wenn ich die Banane nicht eingetragen bekommen würde. Ich würde mir dann höchstens kleine Voodoo-Puppen kaufen und jedes mal wenn ich Dank der Erbsenzählerei mein Hinterrad bei einer Demontage umständlich am Brotauspuff vorbeizerren muss, würde ich die eine oder andere Nadel in die Puppe stecken. Und wenn die Kollegen aus Hessen den dortigen Zulassungsstellen per Petition mal das Handwerk legen wollen, werde ich einer der ersten sein, der dort unterschreibt und versucht auch möglich viele andere zu motivieren, deren Treiben ein Ende zu bereiten.
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TÜV auf diversen Fahrzeugen bzw. Teilen
Und genau das ist der Punkt, der mich mit Verlaub extrem ankotzt. Wenn ein Auspuff bereits auf einem nahezu identischen Zylinder bereits getestet wurde und dort exakt die gleichen Werte gemessen wurden, wie bei meinem Motor, zweifle ich eben am Sachverstand des Kfz-Prüfungswesens. Wie soll ein Auspuff an einem etwas schwächeren Motor mit weniger Kompression und weniger Leistung dann lauter sein?! Es geht also nicht um die Position der Gebührenordnung, sondern um die Frage, welche Prüfungen im Sinne der Verkehrssicherheit notwendig sind. So langsam dämmert es mir, wie dieses System funktioniert. Die Masse scheint sich mit Abschreiben von Gutachten und Abarbeiten von Segelanleitungen für Nichtschwimmer zu beschäftigen und wie z.B. in den Zulassungsstellen in Hessen bekommt man dann wohl einen Groll, wenn Ingenieure in anderen Bundesländern ihren Beruf mehrheitlich selbstbewusster und kompetenter ausüben. Meine These hinsichtlich der Willkür wäre damit hinfällig. Vielmehr könnte man das ganze dann als unterschiedliche Ausprägung der fachlichen Kompetenz betiteln. Beim Thema Zulassungsstellen, die dann wohl unter dieser Annahme den "fachlichen Strebern" Steine zwischen die Beine werfen wollen, bin ich wieder an dem Punkt, wo Behörden nach meiner Einschätzung mit ihren Vorschriften bewusst gegen höheres Recht verstoßen. BTW: Langsam kann ich immer besser nachvollziehen, warum so viele ihre Fahrzeuge illegal tunen und darauf hoffen, nie erwischt zu werden. Das ist dann so ähnlich wie mit der Schwarzarbeit, wo der Gesetzgeber die Bürger bis heute mit einer zu hohen Steuerbelastung (kalte Progression) schröpft und dann auch noch mit aller Härte versucht, diese überzogenen Steuern von denen zu holen, die eh nicht viel haben und gleichzeitig zusieht, wie große Gewinne hinsichtlich der Besteuerung ins Nirvana verlagert werden. Für die Verkehrssicherheit ist dies dann aber wohl kontraproduktiv.
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Du hast natürlich Recht. Ich bin aktuell verdammt sauer, weil mir ein Prüfer mündlich zugesichert hatte, dass ihm eine DGM-Nummer genügen würde und er nun plötzlich wo es konkret wird einen Rückzieher macht. Der Auspuff wurde heute geliefert und sieht verdammt geil aus. @matzmann Sicher verdienen wohl nicht alle Prüfer den Durchschnittslohn. Ist dies aber ein Grund sich nicht fortzubilden. Mein Einkommen liegt auch unter dem Durchschnitt und ich gehe trotzdem regelmäßig zu abendlichen Fortbildungsveranstaltungen, wenn andere im Biergarten sitzen. Ohne Fortbildung kann ich aber meinen Kunden auch nicht helfen die heißen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, ohne mir selbst dabei die Finger zu verbrennen. Außerdem lese ich hier immer wieder, dass viele offenbar ähnliche Änderungen für rund 300 EUR eingetragen bekommen haben. Der Typ, mit dem ich am Montag gesprochen hatte, sprach von mindestens vierstellig. Wenn Rita etwas mehr in meiner Nähe ansässig wäre, würde ich keine Sekunde zögern und dort hinfahren. So fasse ich dies nun aber als Plan B ins Auge. Solange halt der Brotauspuff montiert ist, läuft der Roller eher 70 und ist damit für die Autobahn nicht so toll geeignet, was die Anreise erschwert.
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Es kann keine Zentralstelle geben, welche Qualitätsstandards festlegt und in keinem Fall darf die Zulassungsstelle eines Bundesland darüber entscheiden, welche Prüfstellen "richtig" prüfen. Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass der Fahrzeugbereich jetzt von außen betrachtet eine Art "Entwicklungsland" darstellt. Wir haben im Medizinbereich Leitlinien, die sich ständig weiterentwickeln, im Wirtschaftsbereich bestimmt der IWD, welche Regeln anzuwenden sind, damit ein Abschluss testiert werden kann oder im Bereich Elektro ist es der Verband der Elektroingenieure, welche hier die Vorgaben aufstellen und ständig aktualisieren. Erst wenn einheitliche Richtlinien für alle vorliegen und öffentlich bekannt sind, entsteht dann umgekehrt auch für uns als Betroffene die Möglichkeit die Sinnhaftigkeit einzelner Normen zu hinterfragen. Jetzt landen wir bei einem Prüfer, der Nein sagt oder mit der 1.000-EUR-Keule um die Ecke kommt und auf die Fragen nach dem warum nur grinst und uns zu verstehen gibt, dass es eben so ist, weil er eben das Diplom an der Wand hängen hat. Mir ist bewusst, dass Transparenz und weniger Willkür auch einiges unmöglich macht, was heute kein Problem wäre. Wenn es hier aber vernünftige Gründe gibt, warum nicht. Mal ein typisches Beispiel für sinnlose Vorschriften sind doch "blinde Scheinwerfer". Es ist verboten, diese aufzupolieren. Der Grund besteht aber nicht in Sicherheitsbedenken, sondern darin, dass durch das Polieren ein paar μ Kunststoffglasstärke abpoliert werden und das Scheinwerferglas dann um diesen minimalen Abrieb von dem abweicht, was irgendwann mal als Typgenehmigung geprüft wurde. Wer seinen Scheinwerfer jedoch jedes Wochenende und nicht gezielt poliert, ist umgekehrt wieder auf der sicheren Seite. Was hier abläuft hat nichts mit Ingenieurwissenschaft, sondern mit sturer Bürokratie zu tun. Umgekehrt würde es doch mehr Sinn machen, wenn Prüfer bei polierten Schweinwerfern lediglich prüfen würden, ob Licht ordnungsgemäß austritt. BTW, wird das Thema der polierten Schweinwerfern dann richtig krass, wenn man erst mal mitbekommen hat, dass ein Prüfer gar nicht feststellen kann, ob ein Scheinwerfer aufpoliert wurde oder ob der Kunde vielleicht einen intakten Scheinwerfer vom Schrottplatz als Ersatz montiert hat. Ein weiteres Problem ist aus meiner Sicht die "veraltete" technische Ausstattung. Für die HU/AU steht alles bereit, aber warum kann nicht der Kollege Computer auch kostengünstig die Geräusch- und Leistungsmessung übernehmen. Solche Anlagen würden natürlich etwas Geld kosten, aber wie viele Anlagen würde man hier tatsächlich brauchen, wenn sich mehrere Prüfstellen solche Anlagen teilen würden. Als die ersten MRT-Geräte verfügbar waren, waren es nur bestimmte Versorungszentren, die sich solche Geräte finanziert hatten. Heute sind sowohl die Wartezeiten wie auch die Kosten für deren Aufnahmen extrem gesunken. Aber ich höre jetzt lieber auf. Habe jetzt gerade mitbekommen, dass nun quasi jede Prüfstelle eine Abnahme durchführen dürfte, die meisten es aber noch nicht können und ohne Papier zum Abschreiben noch immer an den TÜV verweisen. Freie Marktwirtschaft funktioniert anders
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Verhältnisse, wie sie offenbar bei den hessischen Zulassungsstellen existieren, sind aus meiner Sicht reine Willkür. Vielleicht bin ich wirklich zu wenig in der Materie drinnen, um das ganze richtig zu verstehen. Aber vielleicht ist auch das der Grund, warum ich das ganze nicht nachvollziehen will und kann. Die StVZO wurde dazu geschaffen, dass Fahrzeuge einen bestimmten Sicherheitsstandard aufweisen. Auf diese Weise kann z.B. vermieden werden, dass gefährliche Nachbauteile in Fahrzeugen verbaut werden, welche die Verkehrssicherheit gefährden würden. Auch müssen Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Papiere zumindest so genau den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen, dass eine Kontrolle der Fahrerlaubnisklasse oder des entsprechenden Versicherungsschutzes leicht nachprüfbar ist (gilt anlog für Kfz-Steuer). Ob jetzt aber ein Leichtkraftrad 5 oder 10 kW Leistung besitzt bzw. 61 km/h oder 130 km/h fährt, hat ja grundsätzlich erst mal keine Bedeutung. Hier taucht eher die Frage auf, ob die Karosserie und die Bremsen für den jeweiligen Ausbau geeignet sind. Es sollten doch aber die vielen getunten Fahrzeuge auf unseren Straßen eindeutig beweisen, was möglich ist und was nicht. Kein Arzt würde doch bei einem Husten erst mal umständlich unter dem Mikroskop die Erreger prüfen, bevor er zum Rezeptblock greift. Das haben andere vor ihm schon x-fach untersucht und in Studien veröffentlicht. Warum verfügen aber offenbar Prüfingenieure nicht über ein Fachwissen, welches man sich allgemein durch das Studium entsprechender Literatur aneignen könnte. Es ist so als wenn der Patient dem Arzt eine Studie über Husten-Viren vorlegen müsste, um am Ende einen Hustensaft verschrieben zu bekommen. Sicherlich spielen die Prüfingenieure mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von rund 50.000 EUR nicht in der Top-Liga der Ingenieurswissenschaften, aber auch jeder Kfz-Mechaniker muss sich heute ständig mit vielerlei Veränderungen und Weiterentwicklungen auch nach Feierabend beschäftigen. Noch leide ich selbst nicht unter dem Stockholm-Syndrom, weshalb sich mein Mitleid für diesen Berufsstand dann doch in Grenzen hält. Nachtrag: Jetzt habe ich vergessen zu erklären, warum ich nicht einfach den Auspuff draufschrauben will. Auch ich war mal jung, aber dann wollte ich einen Roller, der so schnell fährt, wie es in den Papieren steht. Deshalb ist jetzt der PV-Motor verbaut und eingetragen. Wir leben hier in einer Stadt, wo die Straßen zu allen möglichen Zeiten verstopft sind. Kein Wunder also, dass hier auch viele Roller unterwegs sind. Und sehr oft werde ich selbst mit 125ccm von Rollern mit Versicherungskennzeichen überholt. Die Fälle, wo hier dann Fahrzeuge samt Fahrer aus dem Verkehr gezogen werden, häufen sich teilweise. Es ist hier einfach nicht der richtige Ort, um hier zu pokern
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TÜV auf diversen Fahrzeugen bzw. Teilen
Ich habe wohl zu laut gedacht, was mir aber oft passiert Wenn ich was hasse, sind dies Willkür und Leute, die glauben aufgrund ihrer Position alles machen zu dürfen. Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt oder so ähnlich. Ich bin es aber auch vom Job gewohnt, mir von keiner Behörde etwas gefallen zu lassen. Wie das gegenwärtig hinsichtlich der Einzelabnahmen bezüglich der Bundesländer gesetzlich geregelt ist, entzieht sich meiner Kenntnis. @Matzmann Vielleicht kannst Du uns hier mit einer Rechtsquelle dienen. Ich persönlich bezweifle, dass solche Vorschriften verfassungskonform sein können. Dies würde ja dazu führen, dass die Niederlassungsfreiheit (siehe auch EU-Recht) in einer gewissen Weise eingeengt würde und außerdem bringt man damit ja irgendwo zum Ausdruck, dass man den TÜV der anderen Bundesländer für zu lasch erachtet. Wollen die Hessen etwa irgendwann TÜVZoll-Schranken bauen und nur noch Fahrzeuge passieren lassen, die auch vom hessischen TÜV als unbedenklich eingestuft wurden. Es gibt Gesetzesbrecher, die gegen Gesetze verstoßen, aber die Schlimmsten aus meiner Sicht sind diejenigen, die mit dem Erlass von unzulässigen Gesetzen und Vorschriften selbst gegen geltendes Recht verstoßen. So wie es übrigens aussieht, könnten sich die Preise für Abnahmen wohl bald deutlich verringern bzw. scheint hier bald mehr Liberalisierung in Sicht zu sein, was dann auch die Haltung einiger TÜV-Prüfer beeinflussen könnte: https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/bundesrat-kippt-21-stvzo-monopol/ Vielleicht muss ich einfach auch nur etwas Geduld haben bis dann eben jeder Prüfer solche Abnahmen durchführen kann und der TÜV in dieser Situation auch lernen muss, die Kirche im Zweifel im Dorf zu lassen, falls es nicht tatsächlich um eine Verkehrsgefährdung, sondern eben nur um Formalismus geht. Es gibt sicherlich Fälle, wo hinsichtlich einer Verkehrsgefährdung gründlich geprüft oder wohl auch definitiv eine Abnahme verweigert werden muss! Umgekehrt wird es aber auch zahlreiche Fälle geben, wo man mit dem gesunden Menschenverstand selbst ohne Ingenieurstudium erkennen könnte, dass eine Veränderung keine Auswirkung hat, die bis auf die zweite oder dritte Nachkommastelle genau nachgemessen werden müsste. Mir ist bewusst, dass nicht alle Prüfingenieure ihren Job verfehlt haben. Nach einer Odysseey mit einem Hardcore-Prüfer bei der Dekra war ich glücklich endlich beim TÜV auf "normale" Prüfer gestoßen zu sein und jetzt wo es mal um mehr als nur eine defekte Glühbirne geht, habe ich irgendwie ein Déjà-vu. Ich möchte aber nicht verschweigen, dass ich gegenwärtig noch sehr zuversichtlich bin, dass ich vermutlich gegenwärtig vielleicht doch einen TÜV-Prüfer gefunden habe, der mit offen Augen und mit klaren Sachverstand erkennen wird, das ich nichts unmögliches will. Und falls dem so ist, werden dann wohl künftig auch alle unsere Fahrzeuge nur noch dort zur HU/AU gebracht.
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TÜV auf diversen Fahrzeugen bzw. Teilen
Mal eine Frage in die Runde. Habt Ihr auch schon mal was davon gehört, dass eine Abnahme in Bayern teilweise von den Zulassungsstellen in Hessen nicht eingetragen wurde. Ich bekam diese "Info" beiläufig von einem Rollerteileversender, der vor TÜV-Abnahmen in benachbarten Bundesländern warnte. Natürlich habe ich mich dann sofort bei unserer Zulassungsstelle erkundigt und mir wurde dann von deren Seite zumindest mündlich bestätigt, dass man sich bei ihnen rechtskonform verhalten würde und somit "Abnahmen" (oder wie das heißt), egal in welchem Bundesland diese erfolgt sind, auch eintragen würden. Falls an diesen Gerüchten etwas dran sein sollte, wirft dies natürlich einen ziemlich schwarzen Schatten auf alle daran Beteiligten. Im Internet konnte ich dann auch einen Hinweis finden, dass es wohl tatsächlich solche Fälle bereits gegeben haben könnte: https://www.caferacer-forum.de/viewtopic.php?t=14961 Fakt ist aber wohl, dass der TÜV egal wo er ansässig ist, auch dessen Feststellungen von jeder Zulassungsbehörde in Deutschland akzeptiert werden müssen (Zulassungsbehörde kann ja nicht technisch prüfen). Alles andere sind aus meiner Sicht mafiöse Strukturen, denen man im Zweifel sogar per Strafanzeige konsequent das Geschäft verderben muss. Das andere Problem, von dem wohl nicht nur ich aktuell betroffen bin, ist der Typus Prüfingenieur, der es als seine ausschließliche Aufgabe betrachtet, Angaben von einem Schriftstück in das andere zu übertragen, ohne dabei das eigene Hirn anstrengen zu müssen. Überspitzt gesagt hätte es bei diesen Prüfingenieuren wohl genügt, wenn die eine Ausbildung als Kfz-Mechaniker absolviert und einen Schreibmaschinenkurs besucht hätten Aber hier mal eine weiter Frage in die Runde. Mir wurde jetzt Anfang dieser Woche mein Vorhaben, einen anderen Auspuff zu montieren, mit der "Umschreibung" ausgeredet, dass hierfür Prüfungen notwendig seien, die im "vierstelligen Bereich" liegen würden. Ich habe mir hier jetzt überlegt, dass zwar ein Prüfer frei entscheiden kann, in welchem Umfang eine derartige Prüfung erfolgen muss, aber wenn er hier eine Methode wählt, die objektiv betrachtet überzogen wäre (evtl. Gutachten über Angemessenheit der Methodenwahl einer anderen "Krähe"), müsste es doch auch möglich sein, diese Prüfstelle im Nachgang hinsichtlich der überhöhten Kosten wieder in Regress zu nehmen. Die Prüfer haben verständlicherweise Angst, Verantwortung für eine Abnahme zu übernehmen, die nicht nach Schema-F verläuft. Und solange sich keiner wehrt, kommen sie mit dieser Masche auch ganz bequem durch. Was aber, wenn jetzt Ungemacht seitens der Kunden mit Regressforderungen drohen würde So lange sich die Prüfer in Sicherheit wiegen, können sie uns das Leben schwer machen, aber manchmal muss man auch nur von der Defensiven in die Offensive wechseln.
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Banane an PV 125 eintragungsfähig?
Ehrlich gesagt würde ich die Eintragung einer Banane nicht als Eintrag mit Handauflegen bezeichnen. Das hört sich ja so an als ob ein Arzt immer einen Ganzkörperscann durchführen müsste, wenn einem Patienten mal der linke Zeh juckt. Jedenfalls wurde mir jetzt ein "vierstelliger Abschreckungsbetrag" für eine Fahrgeräuschmessung mitgeteilt, was mich ziemlich ins Grübeln gebracht hat. Ein einfaches Nein hätte es hier wohl auch getan
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Banane an PV 125 eintragungsfähig?
So ähnlich habe ich das auch probiert. Dann bekam ich erst mal die Ansage, dass mein Roller ein gedrosseltes Leichtkraftrad sei und mit einem anderen Auspuff die Drosselung entfallen würde(!) Meine Erklärung, dass eine PV mit rund 80 km/h nicht gedrosselt sei, sondern einfach von alleine nicht schneller fahren könne, hat er mir nicht so ganz abkaufen wollen. Mit anderen Worten kannte er sich mit den 125´er Smallframes nicht wirklich aus. Das größte Argument gegen den 4109 S ist ja dessen schlecht Passgenauigkeit sowie der höhere Aufwand, wenn man mal das Hinterrad ausbauen muss. Ursprünglich hatte ich ja sogar noch die wohl doch völlig überzogene Hoffnung, dass er mir die Banane von Faco genehmigt. Als ich etwas von einer Punze und einer Nummer bei der Piaggio-Banane erzählte, wurden seine Bauchschmerzen hinsichtlich einer Eintragung schon wesentlich geringer. BTW, die Banane von Piaggio wird offensichtlich von Faco produziert. Näheres werde ich aber erst wissen, wenn die Teile da sind und hier entsprechende Unterlagen dabei sind. Jedenfalls wurde mir dieser Sachverhalt so von einem anderen Händler (nicht S und am Ende p) so mündlich bestätigt. Zwischenzeitlich ist mir hier noch was aufgefallen. Bei den Höchstgeschwindigkeiten wird hier bei der PV 125 rund 85 km/h und bei der ET3 90 km/h nach CUNA-Norm angegeben. Bei der CUNA Messung wird jedoch offensichtlich ohne Luftfilter und ohne vollständige Auspuffanlage gemessen. Dass die ET3 schneller ist, hat also wohl ganz eindeutig nichts mit der Banane zu tun. Meine Befürchtung besteht halt darin, dass diese Prüfingenieure vermutlich ständig durch die vielen frisierten Roller übervorsichtig geworden sind und nicht mehr die Spreu vom Weizen zu trennen vermögen. Zwischenzeitlich bin ich aber auch an dem Punkt angekommen, wo sich mir die Frage stellt, wieso Einzelabnahmen möglich sind, wenn diese dann faktisch versagt würden. Und wie viele Roller oder Motorräder in Deutschland haben Ausnahmen genehmigt bekommen, wo diese Mini-Ausnahme hier im Vergleich eine echte Bagatelle darstellt. Ich will ja meinen Roller nicht schneller machen, sondern nur erreichen, dass er auch genauso schnell läuft, wie es in den Papieren steht
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Banane an PV 125 eintragungsfähig?
Ich fahre meine Vespa jetzt seit fast dreißig Jahren. Am Anfang war sie eine Fünfziger und ich war wie die meisten unbekümmert und jung, wenn Du verstehst was ich meine. Dann habe ich mich für den "Pfad der Tugend" entschieden, weil "strafrechtlicher Ärger" sogar meine berufliche Zulassung gefährden könnte. Wäre ich bereits in Rente und wäre es mir notfalls egal, wenn ein Erbsenzähler meinen Roller konfisziert und verschrotten lässt, würde ich vermutlich auch von einer Eintragung absehen. Aktuell ploppt außerdem eine gravierende Änderung im Bereich der 125´er auf. Ein Verkehrsminister, der offenbar ohne Auftrag teure Verträge unterschrieben hat, scheint gegenwärtig mit einem Vorschlag von seinem groben Fehler damit ablenken zu wollen, dass künftig jeder mit dem Autoführerschein eine 125´er fahren darf. Das wird dann wohl bedeuten, dass sich das illegale Tuning mehrheitlich von den 50´er auf die 125´er verlagern wird bzw. in diesem Bereich mittel- bis langfristig mehr Kontrollen stattfinden werden, sobald die Zahl der überlebenden E-Tretrollerfahrer (*** duck weg ***) auf ein überschaubares Maß gesunken ist bzw. dort wieder mehr Kapazität frei geworden ist .
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Banane an PV 125 eintragungsfähig?
Ich hatte mich von einem Ersatzteilanbieter mit drei Buchstaben (der erste ist ein S und der letzte ein p) verleiten lassen, dass der Bananenauspuff der einzig richtige und auch "originale" Auspuff für die PV 125 sei und habe dies bei der letzten HU auch so einem Prüfer erklärt. Eingetragen ist bei mir der 4109 S, der ja auch vorwiegend für die 50´er vorgesehen ist. Nach vielen Recherchen wurde mir nun aber bewusst, dass die Banane als Standardauspuff für die PV 125 ET3 vorgesehen ist. Meine Frage daher ans Forum, ob schon mal jemand bei einer PV 125 die Banane eingetragen bekommen hat bzw. wie hier der Ablauf ist. Nach meinen Recherchen müsste der 30925 S (Banane) offenbar 79 dB haben und somit mit dem 4109 S identisch sein. Abgasverhalten spielt bei mir keine Rolle, weil die EZ bereits Anfang der 80´er Jahre war. Ob die Banane mehr Leistung bringt, kann ich nicht beurteilen, aber da mein Zylinder keinen 3. Überströmungskanal wie bei der ET3 besitzt und die Zündung noch herkömmlich mit Unterbrecherkontakt im Originalzustand ist, ist es wohl unwahrscheinlich, dass hier plötzlich nur durch einen anderen Auspuff aus 5,56 PS nun 7 PS werden könnten. Auch hat der VMA2M ja ein geringeres Verdichtungsverhältnis. Der Grund für diese Aktion besteht eigentlich nur darin, dass ich gerne die tatsächlich theoretisch mögliche Höchstgeschwindigkeit von 81 km/h erreichen würde (Eintragung mit 80 km/h, aber dennoch als KRAD ohne LB - war ne Umrüstung von einer V50 auf PV 125 - also nicht wundern...). Aktuell läuft mein Roller meist nur 70 km/h oder auch mal 75 km/h leicht bergab mit Rückenwind 5-10 km/h mehr sind mir auch nur deshalb wichtig, weil ich das Gefühl hasse, wenn mich LKW´s auf Schnellstraßen gefühlt von hinten mit ihren Stoßstangen "anschieben" oder waghalsig überholen. Ich bin mir aber dessen bewusst, dass solche vernünftigen Argumente tendenziell der StVZO nicht zugänglich sind. Prüfer sind ja aber im Gegensatz zur StVZO Menschen und daher hoffentlich auch zu vernünftigem Denken fähig. Daher nochmals die Bitte an Euch, mir hier Eure eigenen Erfahrungen zu schildern. Gestern war ich schon so verzweifelt, dass ich sogar über einen anderen Auslassstutzen nachgedacht habe, aber diese Idee habe ich heute bereits wieder verworfen (Bestellung werde ich noch stornieren), weil mir mein Roller zu schade dafür ist, dass er am Ende im schlimmsten Fall übereifrigen Gesetzeshütern zum Opfer fällt. Gruß Rote PV
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Suche Feder für Gepäckträger PX
Den Gepäckträger, für den im Ausgangsthread eine Feder gesucht wird, gab es auch für die Smallframes. Und eine Smallframe älteren Baujahrs hat keinen Bügel für den Sozius. Hier ist lediglich eine Art Gurt an der Sitzbank vorhanden, an der sich unter "normalen" Umständen keiner festhalten möchte. Man hat hier seine Finger direkt am Hinterteil des Fahrers/Fahrerin, was wohl nur bei einer bestimmten Konstellation zwischen Fahrer und Sozius wirklich erwünscht sein dürfte Und in diesen "besonderen" Fällen ist es ja dann auch eher üblich, dass sich der Sozius an den Fahrer schmiegt. Aber zurück zum Thema, es gibt auch aktuell Gepäckträger, die eine solche Feder verbaut haben müssten: http://www.sip-scootershop.com/de/products/gepacktrager+hinten+cuppini+_25032000 Der Hersteller ist offenbar A.M.S. Cuppini S.A.R.L. Die Frage ist nur, wenn man jetzt an solche Federn rankommt. Wenn genug Nachfrage nach diesen Federn vorhanden wäre, könnte man vielleicht bei SIP anklopfen, ob diese nicht eine solche Feder ins Programm aufnehmen könnten. Andernfalls bleibt nur der Versuch selbst mit dieser Firma in Kontakt zu treten und zu hoffen, dass die einem weiterhelfen wollen. Natürlich könnte man auch einfach einen neuen Gepäckträger kaufen, was aber bei einem Oldtimer ein ziemlich blöder Gedanke ist. Und 75 EUR für einen neuen Gepäckträger, nur damit ich zwei neue Federn bekomme, finde ich auch etwas viel Geld
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Suche Feder für Gepäckträger PX
Wer schon mal einen "Toaster" montiert hat, weiß den in mehrfacher Sicht zu schätzen. Der Sozius kann sich dort festhalten und bei einer Reparatur der Vespa sind diese Dinger als "Griff" ebenfalls ausgesprochen praktisch. Aber zurück zum Thema. Hat jemand zufällig zwischenzeitlich eine Bezugsquelle für diese Federn gefunden? Ich war ja schon kurz davor einen neuen Gepäckträger zu bestellen, aber wenn dann deren Haltbarkeit auch mit der Haltbarkeit der Federn korreliert, sollen "DIE" ihren Schrott gleich behalten. Ich verstehe jedenfalls nicht, wie man Gepäckträger verkaufen kann, zu deren Montage i.d.R. Löcher im Blech notwendig werden und hinterher keine Ersatzteile anbietet. Glauben die Hersteller von Gepäckträgern etwa im Ernst, dass ich meine Vespa in einen Schweizer Käse verwandeln will, nur weil die nicht bereit sind Ersatzfedern zu verkaufen. Fazit: Vielleicht macht es teilweise dann doch wieder Sinn, an der Vespa keinen "Toaster" zu montieren
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Glaubensfrage 2Takt-Öl
Das Thema Reifen finde ich persönlich eher uninteressant. Zwar ist hier selbst für meine Reifengröße (3.00-10 reinforced) das Angebot viel größer geworden, aber im Gegensatz zum Öl kann ich mich hier noch immer nach der Bedienungsanleitung meiner Vespa richten. Beim Zweitakt-Öl steht in meiner Gebrauchsanleitung jedoch nur SAE 30 im Mischungsverhältnis 1:50 und nichts davon, ob dieses Öl mineralisch, teilsynthetisch oder vollsynthetisch sein soll. Davon abgesehen ist ja auch das Benzin heute ein anderes als damals. Früher war das Benzin verbleit, wir haben "Normal" getankt und man hat uns damals noch nicht 5% Biosprit beigemengt. Natürlich sind Zweitakter vergleichsweise robust, aber ich fahre jetzt seit über 25 Jahre den gleichen Roller und würde den auch gerne noch so lange fahren, bis ich vom Roller auf einen Rollator umsteigen muss
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Glaubensfrage 2Takt-Öl
Das war ein Stück weit sogar Faulheit. Ich wusste nicht so recht wo hin mit dem Altöl und an der Tankstelle haben sie nur welches zurückgenommen, wenn man neues gekauft hat. Statt an der Tankstelle habe ich aber sowohl mein 2Takt-Öl (für Rasenmäher & Co.) wie auch mein Getriebeöl lieber im Supermarkt im Frankreich gekauft. Mein Altöl wurde aber nie wirklich besonders alt bzw. länger als ein Jahr hat es meist nicht gedauert, bis die 5 TKm rum waren und eine Wartung fällig wurde. Das Öl sah also immer aus wie neu und laut Betriebsanleitung sollte man sowohl für das Getriebe wie auch für das Gemisch SAE 30 verwenden.
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Glaubensfrage 2Takt-Öl
Genau diese unzähligen Philosophien und Theorien waren und sind es, die mich so verunsichert haben. Überall ließt man was anderes und wie ich mal an anderer Stelle erwähnt habe, bin ich jetzt seit über 25 Jahre mit meiner Vespa "liiert" und will daher bloß nichts falsch machen. Der Kanister mit dem mineralischen Öl ist heute eingetroffen und soll angeblich bis zu 5 Jahre haltbar sein. Dann werde ich mir jetzt wohl noch gelegentlich immer mal wieder einen Liter teilsynthetisches Öl holen und wie von Dir empfohlen abwechseln. Und die Überlegung wegen Bio-Öl war rückblickend eh etwas dämlich von mir. Ich hatte dort die Vorstellung im Kopf, dass Bio-Öl so ähnlich wie Sonderkraftstoff (Aspen, etc.) wäre. Aber das zugemischte Benzin ist ja in diesem Fall normaler Kraftstoff und damit läuft wohl Bio-Öl vielleicht eher unter der Rubrik "Green-Washing". Wenn´s doch einen Sinn ergibt, lasse ich mich aber gerne überzeugen Kleine Anekdote: Als meine Vespa und ich noch jünger waren, habe ich manchmal sogar das "alte" Getriebeöl gefiltert und als 2-Takt-Öl "aufgebraucht". Aber das war halt früher und noch mit dem 50´er Motor und damals bin ich sehr viel Vespa gefahren.
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Glaubensfrage 2Takt-Öl
Sorry, habe wohl den Fehler gemacht und den Suchbegriff zu "genau" eingegeben. Wenn man nur "Öl" eingibt, findet man tatsächlich viele verstreute Treffer. ALLE Fragen sind aber ganz offensichtlich nicht beantwortet So wie ich das einschätze, sind vorwiegend die Fragen beantwortet, welches Öl bei modifizierten Motoren am wenigsten Probleme macht. Und die Frage nach Bio-Öl in Verbindung mit Oldtimer habe ich jetzt auch noch nicht gefunden. Vielleicht muss ich aber auch nur noch etwas länger suchen ...
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Glaubensfrage 2Takt-Öl
Ich habe mir die Tage einen kleinen Vorrat 2Takt-Öl (4 Liter) bestellt. Irgendwo hatte ich gelesen, dass es für ältere Roller besser sei, wenn man ein mineralisches 2Takt-Öl verwenden würde. Jetzt habe ich aber irgendwo auch wieder gelesen, dass "älter" für Roller gilt, die vor 1950 gebaut wurden. Daher mal frei nach Goethe: Wie haltet ihr es mit dem Öl? Der Motor meiner Vespa ist ein originaler VMA2 mit 125ccm. Ich fahre Stadtverkehr und auch manchmal Vollgas. Bisher hatte ich teilsynthetisches Öl verwendet und habe nun nur befürchtet, dass dies für einen alten Motor eventuell zu dünnflüssig sein könnte. Daneben gibt es ja aber auch noch "Bio-Öl" oder Öl mit Duftstoffen. Nehmt ihr alle teilsynthetisch bzw. laufe ich jetzt Gefahr, dass ich mit diesem Kanister mineralischem Öl meinen Motor und Auspuff versaue? Und falls ihr teilsynthetisch nehmt, spricht was dagegen, auf Bio-Öl umzustellen (Motor Ende der 70´er Jahr gebaut). Ich habe auch noch eine Heckenschere und eine Sense, die ebenfalls Gemisch brauchen und zwei Sorten Öl will ich ja auch nicht ständig bevorraten
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Bleiakku 6 Volt an PV nachrüsten
@Werner Amort Der BGM 6 Volt wird wohl tatsächlich die beste Lösung sein. Habe jetzt auch nochmals weiter recherchiert. Eine Spule dürfte wohl "nur" rund 25 Watt liefern, was wohl auch der Grund war, warum bei diesem 4-fach-Blinkerkit schon damals die Akkus dabei waren. Bei 2 x 18 Watt reicht ja eine Spule nicht mehr aus und es muss wohl daher ein Puffer her. Ob man die Blinker auch mit 12 Watt betreiben dürfte, weiß ich nicht. Danke meinem Umbau von 50ccm auf 125ccm schaut ja alle zwei Jahre einer nach, ob die Vespa der StVZO entspricht und ich habe sie ja umgebaut, weil ich einen "legalen" Roller mit ausreichender Geschwindigkeit haben wollte Und wenn der Versuch mit dem BGM schief geht, kann ich vielleicht noch immer meine Vespa im Winter mal in eine Werkstatt geben, die sich damit besser auskennen müssten und vielleicht zwei Spulen in Reihe umklemmen könnten, damit der BGM besser läuft. @T5Rainer Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube die Blinker brauchen 18 Watt pro Sofite, damit sie "zulässig" sind. Dann sind wir jedoch bereits bei 36 Watt. Früher habe ich auch vieles lockerer gesehen, aber mein letzter Termin bei der DEKRA ist mir noch in guter Erinnerung. Meine Tachobeleuchtung war "maximaldunkel" und der Prüfer wollte sich nicht damit abfinden, dass dies am Sonnenschein im Freien liegen würde. Er hat dann die Tachobeleuchtung in ein geschlossenen Garage geprüft und die fehlende Funktion des Birnchens reklamiert. Erst als ich diese dann wieder "irgendwie" getauscht habe (der Tacho war gebraucht und das Birnchen steckt in einer Schraubfassung). Für den kommenden TÜV-Termin habe ich mir bei SIP jetzt den richtigen Anschluss für eine Sofite bestellt. Dies nur mal als Hintergrund, warum ich versuche alles möglichst einigermaßen "richtig" zu machen. Nachtrag / BTW: In meiner Dussligkeit habe ich wohl übrigens den Fadem im falschen Unterbereich eröffnet. Ich habe VNA gelesen und verwechselt, dass die PV ja VMA heißt.
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Bleiakku 6 Volt an PV nachrüsten
@Werner Amort Wie man vielleicht schon an meinen Fragen sieht, bin ich technisch nicht so versiert. Ich dachte halt, dass ein Bleiakku, der laut Tante Google 6,9 Volt Ladeendspannung haben müsste, schaden nehmen könnte, wenn ich über eine Bundesstraße mit Vollgas fahre und der Akku mit 7,1 Volt oder ähnlichem weitergeladen wird. Wahrscheinlich mache ich mir hier aber mangels praktischem Wissen auch zu viele Gedanken. Wegen Deinem Hinweis, dass der BGM 6 Volt Regler erst ab 6 Volt richtig funktioniert, klingt dies nachvollziehbar. Ein Regler kann ja im Grunde lediglich eine Spitze "wegregeln", aber keine "Talsohle" auffüllen. Theoretisch gibt es ja Spannungswandler, aber die funktionieren ja dann wieder nur mit Gleichstrom. So gesehen ist die Überlegung mit der Diode vermutlich wirklich die beste Lösung. Ich muss dann wohl nur aufpassen, dass die Schnarre nicht an der gleichen Spule hängt, weil die sonst verstummen würde Mal noch eine blöde Frage zu diesem Thema. Wenn ich parallel zu dieser Diode noch so eine TVS-Diode + einen Widerstand bauen würde, hätte ich ja im Grunde sogar eine automatische Abschaltung des Ladestroms bei 6,45 Volt. Aber hier taucht dann für mich als Theoretiker wieder die Frage auf, wie groß der Widerstand sein müsste und ob ich für diese Teile dann wohlmöglich Kühlkörper bräuchte. https://www.conrad.de/de/tvs-diode-stmicroelectronics-p6ke6v8ca-do-15-645-v-600-w-1184139.html @Motorhuhn Früher fiel mir das "Blinken" mit Arm noch entschieden leichter. Ob´s an meinem fortschreitenden Alter liegt oder daran, dass ich meine Vespa nur noch bei schönem Wetter fahre (lieber fahre ich noch mit dem Fahrrad, bevor meine Vespa nass wird), weiß ich nicht. 6 Volt Wechselstromrelais gibt es mit Sicherheit. Meine Vespa war ursprünglich eine V50 Spezial und Lenkerendenblinker. Auf die vierfach Blinker habe ich nur umgerüstet, weil Lenkerendenblinker ja gerne übersehen werden bzw. auch oft von den Klamotten verdeckt sind. Bei einem 6 Volt Wechselstromrelais stellt sich nur die Frage, wie viel Strom das packt. Bei den Lenkerendenblinkern sind es ja nur 18 Watt bzw. 3 Amper und bei vierfach brauche ich ja 4-6 Amper. @T5Rainer Ok., sehe gerade, das Wechselstromblinkerrelais. Das schafft offenbar "zufällig" genau 23 Watt und würde daher noch nicht mal 2 x 12 Watt Sofiten für zwei Blinker schaffen. Vermutlich ist es bewusst nicht dafür ausgelegt, zwei Blinker zu versorgen. @Motorhuhn Du bringst mich aber auf eine andere Idee. Wenn meine Vespa so verdrahtet ist, wie ich vermute, ist eine Spule ja komplett für die Blinker reserviert. Eine Spule müsste mehr als 4-6 Amper Strom haben und notfalls könnte ich ja dann einfach diese "Spule" mit einem Wechselrichter gleichrichten und das Relais meiner Blinkerbox verwenden, welches offensichtlich über 24 Watt liefern kann. Auf diese Art könnte ich mir den Firlefanz mit dem Akku dann endlich ganz sparen. Was ich hier jedoch nicht weiß ist, ob das Blinkerrelais auch bei einer Spannung von unter 6 Volt oder bei weniger Strom zuverlässig funktioniert. Gerade im Leerlauf dürfte der "Saft" ja etwas schwächer sein. @Blue Baron Deine Erfahrung mit dem BGM 6 Volt machen mir jetzt wieder Mut. @All Danke für Euer ausführliches Feedback. Da bei mir nächsten Monat nach dem Urlaub erst noch der TÜV ansteht, werde ich wohl erst im Juli damit beginnen hier eine Lösung umzusetzen. Gerade beim Thema LED als Leuchtmittel, dürfte ja der TÜV weniger begeistert sein (180° vs. 360°).
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Bleiakku 6 Volt an PV nachrüsten
@Motorhuhn & great8ride Im Stadtverkehr habe ich ja notfalls auch kein Problem, wenn ich zum Abbiegen wie beim Fahrrad dem Arm rausstrecke. Gerade aber beim Tempo 80 gayt das ja nicht so gut @Werner Amort Diesen BGM 6 Volt Regler habe ich mir auch schon angeschaut. Habe ich das richtig verstanden, dass man hier z.B. auch die Spulen in Reihe schalten könnte und z.B. nur die Spule für die Zündung lässt wie sie ist (wg. Unterbrecherkontakt), damit man dann am Ende sogar das komplette Licht, Hupe (aktuell Schnarre) und Blinker über ein stabilisiertes 6 Volt Gleichstromnetz laufen lässt. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube ich habe ohnehin fast überall schon eine "separate" Masse verbaut und könnte das Stromnetz somit leicht entkoppeln, um hier mögliche Fehlerquellen durch eine gemeinsame Masse zu vermeiden. Die Idee mit der Diode ist auch nicht schlecht, aber was passiert, wenn der Akku am Ende doch mal voll ist. Mein Bleiakku sitzt über dem Vergaser und über dem ganzen sitze ja irgendwo unmittelbar ich selbst :-o Jedenfalls stelle ich mir das nicht so gut vor, wenn der Akku plötzlich durchbrennt und der Vergaser dann als Brandbeschleuniger fungiert.
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Bleiakku 6 Volt an PV nachrüsten
Auch wenn mir bewusst ist, dass ich vermutlich viele mit dieser Frage abschrecke, will ich´s dennoch mal versuchen. Mein Problem ist Folgendes. Bei meiner Vespa läuft aktuell der Blinker über so eine "Blinkerbox", von der ich nur noch den Taktgeber wirklich nutze. Der Strom für den Blinker nehme ich von einem 6 Volt-Bleiakku, den ich bisher extern auflade. Manchmal vergesse ich den Blinker auszuschalten oder auch so passiert es hin und wieder mal, dass der Akku leer ist. Die Blinkerbox war für NiCd-Batterien gedacht und hat nie so richtig funktioniert. Ich habe mir jetzt überlegt, ob ich nicht einfach einen Gleichrichter, Spannungsregler oder ähnliches nehmen könnte, um den Bleiakku künftig mit der Spule aufzuladen, welche für die Blinker vorgesehen war.