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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Leute, der Hammer! Was war das geil! Gegen später aufm Nighter kompletter Filmriß. Ich muss am Tresen gewesen sein und getrunken haben. Auch viel. Am nächsten Morgen war ich bemalt und hatte Bruch. Komme kaum klar. Wasn los?
  2. Besten Dank an die Organisation, für eine wirklich tolle Customshow 2012!!!! http://www.germanscooterforum.de/topic/12345-stuttgart/page__view__findpost__p__1067093444
  3. Customshow in Ried/Österreich 2012 (Bella gerant alii, tu felix Austria nube - Kriege führen mögen andere, du glückliches Österreich heirate) Was hatte ich schon seit Wochen für eine Erektion inner Hose, weil die Kostümschau in Ried/Österreich vor der Tür stand und Göller, Maic, Felix und ich zusammen dorthin fahren wollten. Natürlich hatte ich keinen Roller dorthin zu schieben, weil mir meine Schrauberkünste ähnlich flott von der Hand gehen, wie seinerzeit Toni Polsters Fußballspielanalysen. Ich hatte statt dessen beschlossen, mich im Glanz der beiden Roller („El Sidney" von Felix und „Jimmy Quad" von Maic) meiner Kumpels zu suhlen, in der Hoffnung, dass auch ein wenig Ruhm und Ehre auf mein schäbiges Antlitz würde tropfen. Dies gelang vorzüglich, weil ich vor Ort jedem erzählte, dass ohne mich keines dieser Projekt je zustande gekommen wäre, was schlicht gelogen war. Natürlich glaubte das auch keiner, aber ich bemerkte es nicht. Göller war wieder mal so nett und stellte seinen Wohnwagen incl. Auto für diese Unternehmung zur Verfügung, um Roller und Skuterbois in alter Manier hin und zurück zu gondeln und bescherte uns damit auch gleich wieder ein mobiles „Hotel". Die ganzen Organisationsschlappen sowie das chaotische Termin-Tetris (Anmerk.: Ausdruck von Maic) im Vorfeld lasse ich hierbei unerwähnt. Wir hatten das volle Programm mit „Du Arschloch das klappt alles locker" bis hin zu „dämlicher Raumteiler, du kriegst gar nichts auf die Reihe". Nachdem sich verschiedene Personen erst hart aufs Maul gehauen hatten und selbst Familienangehörige nicht mit Beleidigungen ausgespart wurden, hatte man sich am Ende wieder lieb und - weil das der kleinste gemeinsame Nenner war – auf nur 4 Kisten Bier und schlechten Schnaps als Proviant geeinigt. Am Freitag um 13:15 Uhr zog der 3er-BMW mit vier Personen und mit unzähligem Schrott für den Teilemarkt bestückt, einen kleinen Wohnwagen mit einem Fettarschroller sowie dem Schminkspiegelungetüm + weiterer Zulandung vom Hof und fräste aufgrund des Gesamtgewichts von insgesamt ca. 4 Tonnen zwei große Furchen in den Asphalt. Ich habe zu keiner Sekunde damit gerechnet, dass wir es überhaupt bis Ulm schaffen könnten. Im Vorfeld hatte auch wieder der unermüdliche Göller, wie schon auf der Fahrt zur CS nach Antwerpen, keine Kosten und Mühen gescheut und uns wieder eine Autofahrt-CD auf höchstem Niveau zusammengeschnitten. Es hat sich aus Kultgründen eingebürgert und weil das einfach tolle Musik ist, Songs und Chansons vom Radiosender SWR4 auf CD zu bannen und ein buntes MP3-Allerlei zu mischen. Wer SWR4 nicht kennen sollte: Dort laufen solche Straßenfeger wie Edith Piaf - Je ne regrette rien, Peter Maffay - Du, Reinhard Fendrich- Weilsta Herz host wie a Bergwerk, Udo Jürgens -Tausend Jahre, Zarah Leander - Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen, Katja Ebstein - Theater, und viele andere highlights. Bedenklich war die nahezu komplette Textsicherheit bei den Beteiligten und auch die gesanglichen Darbietungen in allen Sprachen und Dialekten. Natürlich wurde im Auto schnell Bier angenommen, nur der, der es am nötigsten gehabt hätte (Göller, der Fahrer) musste darben. Sein einziges Glück war, dass ihm immer mal wieder die Kronkorken von den eben geöffneten Flaschen an den Hinterkopf flogen. Was soll man machen, wenn die Rollen im Projekt klar verteilt sind? Es gab Fahrer und es gab Trinker. Gegen 18:30 Uhr, also wirklich früh, schanzten wir in Ried aufs Messegaylände, stellten den Wohnwagen ab und änderten die Rollen im Projekt. Es gab nun keine Fahrer mehr, sondern nur noch Trinker und was soll ich sagen, das Projekt funktionierte trotzdem. Ich werde das im Job nun auch mal anregen. Nachdem die Roller glücklich in die Halle bugsiert waren, während der ehemalige Fahrer trinktechnisch deutlich aufholte und bald die „Scheinwerfer auf Abblenden" gestellt hatte, fuhren wir hinten im LTH-Bus mit Marco und Gunda und verdammt vielen 3,50x10er zum Gasthaus Riederer Wirt und dinierten dort einzigartig phantastisch zusammen mit Marco, Gunda, Powes und seiner Frau + zwei süßen Chihuahua-Hündchen. Ursprünglich sollte anschließend das Warm-up im WOMM mitgenommen werden, aber Felix, Göller und ich tranken dann doch im Wohnwagen weiter, nachdem uns Powes und Frau netterweise mit dem Auto bis zum Wohnwagen kutschiert hatten. Maic hatte sich in einem Hotel eingemietet und nahm anschließend dann noch ein paar drinks im WOMM. Natürlich durfte zum Bier eine köstliche Mitternachtssuppe aus Tassen getrunken nicht fehlen, die Felix Lafer - unser Drei-Sterne-Koch - aus seinen schweißigen Socken und einer Pilzrahm-Tütensuppe, die 1999 abgelaufen war, gezaubert und mit viel Knoblauch auf beachtliches Niveau gehoben hatte. Am nächsten Tag wachte ich im Wohnwagen mit dem Arm um Felix geschlungen auf, atmete tief ein und hätte fast direkt in die Gardinien gekotzt, weil es in der mobilen Kläranlagen dermaßen gestunken hat, dass keine Wanderratte länger als 30 Sekunden überlebt hätte. Ohne Frühstück ging es in die Halle, um letzte Hand an die Roller zu legen und den Verkaufsstand auf dem Teilemarkt aufzubauen und die Teile so verkaufsfördernd zu platzieren, dass keiner merkt, dass alles nur alter Schrott war, den man selber noch nie haben und jetzt unters Volk bringen wollte. Die Taktik war, gesalzene Preise zu verlangen, von diesen nicht runterzugehen, um nachher den ganze Mist wieder nach Hause zu schleppen. Die gesamte Rechnung ging zu 100% auf, so dass man sagen konnte, „wieder alles richtig gemacht." Nach und nach trudelten immer mehr Leute ein und immer ein großes Hallo, Schulterklopfen und wirklich echte Froide allenthalben. Man muss erst mal ein Hobby finden, was solch ein Gemeinschaftsgefühl länderübergreifend spendet, die Hände schwarz werden und Entfernungen über hunderte von Kilometern auf 2-Taktern überwinden lässt, Runs und Treffen bietet und einen lebertechnisch immer wieder an die Grenzen treibt. Ich bin froh, dass ich noch rechtzeitig vom Briefmarken sammeln und auch vom Schach spielen weggekommen bin und mich diesem seriösen Hobby zugewandt habe. Nachdem dann auch in schöner Regelmäßigkeit ein Jetsons nach dem anderen in die Halle schlenderte und ich auch endlich mal die Banda-Boys begrüßen durfte, küsste ich noch Rolf May, Markus Fröschen, Bazi-Luder, Lord Sinklair und tausende mir bekannte und auch fremde Menschen mitten auf den Mund, dass es nur so schmatzte. Sagen wir wie es war: nämlich eine einzige Orgie und ein ziemlich ungehemmtes Gebumse. Ich war mal Caligula, mal Incitatus, mal Bauchtänzerin. Taktisch klug entschied ich, nachdem ich seit dem Vormittag ein Bier nach dem anderen angenommen und meinen Kameraden Göller im 3,0-Promille-Rausch beobachtet hatte, dass vor dem Nighter ein kurzer Schönheitsschlaf Wunder wirken könnte und pennte 2 Stündchen im Wohnwagen. Felix war nicht weniger schlau und tat es mir gleich. Nach dem Schlaf war ich kaum erfrischt, denn ich hatte nicht geschlafen. Denn als ich nach ca. 1 Stunde anfing wegzudösen, prallte Göller volltrunken mehrfach von außen gegen die Wohnwagentür, weil er hatte kein Bier und keine Zigaretten mehr. Verständlich, dass in so einer Notlage Randale selbstverständlich sind. Gut, nachdem dann auch diese Problem gelöst war, stand ich auf, färbte mir meine Haare grau, und trank noch ein paar Vasen Bier. Nebenbei sei gesagt, dass das Verhalten des Customshow-Orgateams wirklich mehr als kulant war, denn Fremdalkohol in der Messehalle wurde netterweise gedultet, was keine Selbstverständlichkeit ist, wenn in der Halle offiziell Bier verkauft wird. Nachdem Felix mit seiner El Sidney tatsächlich den 1. Platz in der Kategorie „best Umbau" und Maic immerhin den beachtlichen 3. Platz mit seiner Jimmy-Replica geholt hatte (Anmerk.: Stoffi, bitte schick Maic noch seinen Pokal per Post, weil er hat diesen versehentlich in der Halle stehen lassen), gings erneut per Taxi zum Riederer Wirt. Leider mussten wir unseren Tisch um Punkt 20 Uhr wieder räumen, da dieser ab 20 Uhr von einer anderen Horde reserviert war. Also raus, an die nächste Tankstelle laufen, dort Bier und Zigaretten kaufen und von dort aus das Taxis direkt ins Womm nehmen, wo der Nighter für Göller, Felix und mich bereits um 21 Uhr begann. Was macht man, wenn noch nicht so viele Rollerfahrer da sind? Richtig, man nimmt das ein oder anderen Gaytränk. Dumm war nur, dass wir sowieso schon rabendicht waren und nicht leicht zu handhaben war, dass sich unser Ordnungsmajor Göller an den von uns ausgetrunkenen leeren Gläsern und Flaschen auf unserem Tisch störte und diese mit einer gezielten Rückhand vom Tisch fegte. In jeder deutschen Disse wären wir aus dem Laden geflogen, doch hier wurde mit österreichischer Gemütlichkeit in jeder Hinsicht Nachsicht mit den üblen Pifkes geübt und ein sympathischer Hans Moser tauchte langsam aus dem Off auf, zauberte eine Schaufel und einen Besen aus der Hosentasche, nahm einen Schluck grünen Veltliner aus einem Glaserl und fegte den Scherbenhaufen lässig und gekonnt zusammen. Selbst als unser Körper-Klaus eine halbe Stunde später noch mal am Ohrfeigenbaum wackelte und erneut die Rückhand einsetzte, kam wieder der Moser Hans und machte alles wieder schön. Das ist österreichische Lässigkeit at it’s best! Gegen ca. 23 Uhr stellte bei mir der Filmprojektor ab bzw. riß der Zelluloid-Streifen. Ich weiß nicht mehr viel. Ich muss getanzt haben (!!!!!!!!), habe an der Bar "Schnaps-Straßen" getrunken bzw. wurde dazu genötigt und wurde später anscheinend mit Edding bemalt, besser gesagt beschriftet. Ein herzliches „Sorry" an alle, denen ich auf den Fuß getreten bin oder denen ich anzügliche Bemerkungen oder eindeutige Angebote gemacht habe. Ich würde es wieder tun. Zum Wohnwagen zurück sind wir laut dem Bericht von Felix, der sich nicht völlig vergiftet hatte, mit dem Taxi gekommen. Dies stand vor dem Womm und der Taxifahrer fragte Felix, der Göller und mich dirigierte, vor dem Einsteigen, ob wir betrunken wären. Felix antwortet wahrheitsgemäß mit "nein", worauf dummerweise Göller mit lautem Getöse gegen die Taxitür prallte und "Gott erhalte Franz den Kaiser" singend zu lallen anfing. Warum der Taxifahrer uns trotzdem mitgenommen hat, wird auf ewig sein Geheimnis bleiben. Vom nächsten Morgen möchte ich nicht berichten. Mir ging es wirklich gar nicht gut. Gar nicht. Und zum Glück war der Kiesboden, auf dem der Wohnwagen stand, rückstandslos aufnahmefähig. Sonntagabend waren wir gegen 16:30 Uhr wieder in Stuttgart und um 18:30 Uhr alle zuhause. Ein ausdrückliches Lob noch mal an Stoffi und sein Team für diese überaus gelungene Customshow mit sehenswerten Rollern, einer tollen location, einem klasse Catering (auch wenn ich dieses nicht genossen habe) und einem Ambiente und einer Atmosphäre, die wirklich bemerkenswert waren. Mit Sicherheit komme ich wieder und hoffentlich findet es 2014 wieder statt!!!! Fuck you, you and you too! Dirk Diggler
  4. Das würde ich so nicht sagen. In meiner Kopfmülltonne ist nur sehr viel rubbish und ich hab tägliche und Du nur monatliche Leerung
  5. Das ist doch dann original das Gleiche wie Looping-Louis mit besoffenen Rollerfahrern. Dazu muss man nicht auf verschneite Wiesen und Felder gehen. "Die spinnen, die Schleswig-Hohlsteiner."
  6. Frage an die Flachlandindianer, Fischkopffraktion und "Ich s-tolpere über einen s-pitzen S-tein"-Kapitäne. Was ist "Boseln" und wie und wo wird es genau gespielt?
  7. Die Frage ist immer, was will man. Ich fahre seit fast 10 Jahren jedes Jahr nach Stockach und mir ist es zwischenzeitlich zu wenig Rollerveranstaltung als vielmehr ein großes Woodstock-Happening mit VW-Bullis, Joe Cocker und Janis Joplin. Nicht, dass das schlecht wäre. Nein! Wer das sucht, ist mit Stockach prima dran und ich hatte immer Spass!!!! Höre von sehr vielen verschiedene und verlässlichen Leuten, wie geil der Sauerland-Run sein soll. Und Mudda sagte früher immer, nachdem sie den Baseballschläger auf meinem Rücken zertrümmert hatte:"Du musst Kohlrabi/Rosenkohl/Schokolade/Tomaten nicht aufessen, aber einmal probieren musst Du." Also probier ich mal Sauerland.
  8. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Um Gottes Willen!
  9. Offtopic Mindelheim ist fest in der Planung. Stockach/Wahlwies fällt dieses Jahr definitiv für mich flach, weil zeitgleich ist Sauerland-Run vom Hidden Power SC und das Ganze DER BURNER sein soll. Deshalb "sauer macht lustig".
  10. Ach Lordsen, nun komm schon. Immer dieses "nein, ich bleib Jungfrau" und dann, kaum sind 2-3 Flaschen Wöf Klicko durchn Schlund, is alle Scham vergessen und dann kommt wieder "aber echt nicht so feste und nich so viele auf einmal". Uda, bleib sauber auf Why Kiki und vorsicht mit der Ukulele. Beide sind auf den ersten Blick klein.
  11. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    :wacko: :wacko: Kuhl den Ami eingeschäumt und rasiert. Alders, sind denn auch Omma und Franz in Ried gefährlich offen und am Start? Bin in jedem Fall heiß wie Pommesfett!
  12. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Wie, ist das nicht mehr die 0176-6XXXXXXXX ? Ich orgel da seit Tagen volle Suppe rein, erzähl lange sms-Geschichten und schick täglich Bilda von Miezen.
  13. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Von was träumst Du? Da sahen Jimmy und Dave am Morgen den blanken Popo einer dieser Rocker-Miezen im Katakomben-Klo. Du wirst blanke Ärsche nicht sehen, sondern riechen, denn die werden auf deinem Gesicht sitzen.
  14. Dirk Diggler antwortete auf GONZO 73's Thema in Grüße
    Das wird deine Ende sein. Das ist, wie wennde innen Knast kommst und mit Dir sind nur Gangsta-Rapper drin, die eben ihre Omma im Chrackrausch gekillt haben und nun geil auf Rothaarige sind.
  15. Oh, da lockt das Krüstchen! Hmm
  16. Er meinte "vergällt" was heißt, dass bei bestimmte Substanzen, die Alkohol enthalten, der Alkohl so behandelt wird, dass er beschissen schmeckt, damit nicht die ganzen Vollhorste und Teilzeitalkoholiker (wie Du und ich) alles saufen, was Alkohol enthält. Das kommt wohl von dem Begriff "vergällen", also die Freude an etwas (in dem Fall am Saufen des Alks) verlieren.
  17. Seit da ein paar von den Faulpelzen raus sind, läuft es echt wieder besser, meine ich. @Lordi Ich befürchte, es gibt gar keinen anderen Lustknaben und DU willst nur mal wieder, dass man DIR an den ausgeleierten Rosettenlappen rumfingert. In Anbetracht dessen, dass im April kein Anrollern der South Palatines mehr stattfindet, wäre doch auch das (siehe unten) eine feine Option. Man müsste halt schon am Freitag anreisen und auf einer grünen Wiese an der Pader das Zelt aufschlagen oder bei Gonzo am Koi-Teich
  18. Vielleicht kommen auch ein paar von den Stuttgart Scooterists?
  19. Kannste herzlich gerne mit Göller, Felix, Maic und mir machen. Wir werden bereits Freitagabend gegen 18-19 Uhr vor Ort sein. Die ersten werden jedoch dann schon schwer betrunken und unterm Tisch sein.
  20. Dirk Diggler antwortete auf crisu's Thema in Blabla
    Nicht nur schmunzele. Ich kacke mir vor Lachen im 15-Min-Takt in die Windel.
  21. War nur erstaunt über die Begrifflichkeiten "Oberlehrdress", "Sondaschulausflug" und "nachhäkeln" und habe versucht, das in Neusprech zu übersetzen und durch meine Hirnwindungen zu pressen. Bekam jedoch Durchfall
  22. Dirk Diggler antwortete auf crisu's Thema in Blabla
    Manchmal sind keine Kondolenzmuster erkennbar, weil es keine gibt. Manchmal sind Menschen so von ihrer Trauer und/oder ihrem Drang nach Mitteilsamkeit überwältigt, dass ohne Muster wild kondoliert wird und das Ganze zusätzlich noch mit statements wie "selbst schuld, diese drogierte Vollhorstin", "traurig, dass diese/r wunderbare Künstler nun gehen musste" oder mit andere Weisheiten untermalt wird. Ein Lächeln zaubert auf mein Gesicht, wer im Stile der Generation iphone/facebook/smartphone unkontrolliert mit Akronymen um sich wirft und überall "r.i.p." in die trauernde Gemeinde schleudert, um der neuen Spaßgesellschaft zu zeigen, dass man sich, wie es angesagt ist, wie Achmed aus der Dönerbude kurz fassen kann, gleichzeitig noch immer der lateinischen Sprache in Bruchstücken mächtig und zusätzlich unendlich traurig ist. Das sind die gleichen "Römer" aus Kleinbonum stammend, die seinerzeit "INRI" oben aufs Kreuz nagelten, obwohl schon deren Ur-Großväter ständig von Obelix die Fresse poliert bekamen.
  23. Ein paar wollen sich am 25.02. in Ried sehen lassen. Der Rest wird frühestens zum Säsongstart ggf. beim Anrollern in Augsburg oder beim LCD Sommerfest in Krumbach aus den Löchern kriechen, denke ich. Ansonsten Anfang März im Besen in Zufluchtshausen

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