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snowy_m

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Alle Inhalte von snowy_m

  1. hmm, also dann doch wohl eher ein neues Gehäuse... Das Werkzeug hab ich ja sogar (die Auflage hab ich selbst angefertigt, sieht aber anders aus, den Innenlagerabzieher hab ich auch, der hat aber wie gesagt nur die obere Lagerseite aufgebogen und wäre dann irgendwann rausgerutscht... ...ziemlich deppert gemacht von den Herren Piaggio muss ich sagen... btw, wo hast du denn das Bild her? Gibt's da ein Werkstatthandbuch für die GS?
  2. Noch irgendjemand einen Tipp für die Nebenwellenaufnahme? Die macht mir eigentlich am meisten Sorgen, will aber nicht ein anderes Gehäuse verwenden... Die Sinterbuchste könnte man ja noch ausbohren und ersetzen, aber Lager gibt es dafür ja anscheinend nicht...
  3. Also die abgebildete Nebenwelle passt sicher nicht. Die hat ja, wie du richtig sagst, die Führung für die Lagernadeln der Largeframe-Modelle. Und die Aufnahme ist viel kleiner, wie man an meinem Bild oben auch sehen kann und wird bei der GS mit der Sinterbuchse und einem großen Nadellager geführt. Entweder ist das Bild nicht korrekt (wahrscheinlich), oder die Beschreibung falsch... Btw, 800€ dafür ? Eher nicht...
  4. dann müsste das hier ja die darin enthaltene Welle sein, oder? Und die passt dann auch in die GS...? Weil in der Kompatibilitätsliste ist die nicht aufgeführt...
  5. Und dies passt auch für die 150 GS? Weder im SIP noch im SC wird die nicht als kompatibel aufgeführt...
  6. Niemand, der mir bzgl. der Lager für die Nebenwelle helfen kann? Anbei noch einige Fotos des Dilemmas...
  7. Servus, habe einen 150 GS Motor zur Revision auf der Werkbank, bei dem einige Getriebekomponenten arg in Mitleidenschaft gezogen wurden. U.a. ist das radseitige Ende der Antriebswelle gegenüber dem Rest der Welle um einige Grad verdreht... Hab ich ehrlich gesagt auch noch nie gesehen, frag mich, welche Kräfte da gewirkt haben müssen, damit sich eine 15 mm Stahlwelle in Längsrichtung verdreht... anyway... Leider gibt es in den einschlägigen Shops keine Antriebswellen mehr, die letzte, die von MEC hergestellt wurde, ist nicht mehr lieferbar. Daher die Frage, ob jemand eine gut erhaltene Welle zu verkaufen hat? Oder gibt es Alternativen zu der originalen GS-Welle? Kann man evtl. auch andere Wellen nehmen, wenn man z.B. die Lager gegen andere austauscht? Die zweite Frage betrifft die Sinterbuchse mit dem Nadellager am Ende der Nebenwelle. Auch hier scheinen nicht näher zu bezeichnende Kräfte am Werk gewesen zu sein... neben dem Umstand, dass keine Nadeln mehr vorhanden waren, sind sowohl die Buchse als auch die Lagerschale von einer eiernden Nebenwelle ausgeschlagen. Kann man die irgendwie auswechseln? Mit einem Lager Abzieher hab ich es nicht geschafft, da hat sich nur die obere Scheibe vom Lagerkäfig verbogen. Und wie ich die Buchse herausbekommen soll, ist mir ebenfalls schleierhaft.... Bin demnach für alle Tipps sehr dankbar. Danke! Markus
  8. ah okay, die sind doch unter den verschiedenen Vergasergrößen austauschbar?.... Beim SCK lese ich es aus der Beschreibung so heraus, als wären die spezifisch für den jeweiligen Gaser und würden woanders nicht passen. Na, dann werd ich mich mal durchtesten.... und berichten. und sorry, war ja eh auch im anderen Topic unterwegs, hab aber dann den nochmals weiterführenden Link von dir aus den Augen verloren...
  9. danke! hatte es schon vermutet, aber wollte nicht irgendwo Gewalt anwenden Bei mir fällt sie jedenfalls nicht von selbst raus... Beim SC gibt es zwei Nadeldüsen, 10mm (ich nehme mal an, die ist standardmäßig beim 30er verbaut?) und 11,2mm, oben wurde die 11,2 für die hier diskutierte Problematik empfohlen. Was genau verändert die unterschiedliche Länge, der Nadeldüse, also wie wirkt sich das auf die Gemischzusammensetzung aus? Gibt es dazu auch irgendwo eine Berechnungshilfe?
  10. Servus, hier möchte ich nur kurz einhaken und fragen, wie man denn die Nadeldüse wechseln kann? Schrauben oder ähnliches geht ja nicht. Drückt man die einfach nach unten raus? Zu dem Problem hier: Ich hatte mit dem 30er die gleiche Problematik, wenn ich mit der Nebendüse zu sehr runter gegangen bin (oder auch mit der Nadel zu tief), hörte sie sich im Schiebebetrieb an, als wäre der Motor aus, die Motorbremse hat dann auch ziemlich gegen die Drehzahl gearbeitet. Eine JJQ (bzw. irgendwo in dem Bereich) klingt mir auch zu mager, mit meiner Kombi von JJM, Clip 3 fährt sie mit 45 ND und 144 HD recht gut, für den Bereich 0 - 1/4 Gas muss man allerdings in Kauf nehmen, dass sie vor allem bei kaltem Motor noch merklich ruckelt und grundsätzlich etwas zu fett ist bzw. auch viertaktet. (Niedriger Gang mit höherer Drehzahl hilft da, ist allerdings auch recht laut... ) Eine JJL wäre bei mir glaub ich noch etwas besser von der Charakteristik, hab nur leider grad keine zur Hand zum Testen, ist aber noch geplant. Wie einige Posts vorher schon angemerkt, hab ich schon das Gefühl, dass die Kombination von HD und ND auch im Bereich unter Halbgas durchaus mehr Einfluss hat (also auch die HD), als aus den Schaubildern hervorgeht. Meine Erfahrung ist da, durchaus mal mit der HD raufzugehen, und die ND dort zu lassen, wo sie grad etwas zu mager war. Auch Clip dann um eine Pos. rauf (wenn etwas zu fett) oder runter (wenn etwas zu mager) hatte deutlichen Einfluss. Das hat dann den Bereich des Ruckelns und des Viertakten bei mir merkbar verkleinert. LLGS ist bei mir jetzt bei 1 1/4.
  11. So, nachdem ich gestern noch mal alle sinnvollen Kombinationen getestet habe, bin ich - auch dank mrfreeze - jetzt bei 45 ND, 144 HD und JJM mit Clip pos 4 gelandet und da werd ich auch bleiben. Ganz unten viertaktet der Motor noch ein wenig, aber ab 1/8 Gas bis 1/4 Gas läuft sie schon wunderbar, und dreht dann pefekt aus. Stadtverkehr geht auch wunderbar, damit kann ich also leben. Und ich glaube auch nicht, dass man das unten komplett weg bekommt. Danke also an alle für Tips und fürs lesen! Gruß Markus
  12. Trotzdem glaub ich, dass die strikte Trennung der Bereiche HD und Nadelform nicht immer ganz so klar ist, wie behauptet. Denn sonst hätte die Kombination HD eine Nummer größer und Nadel magerer im Bereich zwischen 1/4 und 1/2 nicht so einen positiven Einfluss gehabt. Ich hab auch grundsätzlich bei diesen Vergasern den Eindruck, dass sich die Bereich teilweise deutlich mehr überlappen. Fand ich auch beim VHSH schon...
  13. Ich glaub schon, dass ich verstanden hab, wie der PWK funktioniert... Wie oben geschrieben, hat er sich ja auch so verhalten, wie in den Graphen angezeigt. Bis auf die JJL hab ich auch alle wesentlichen Kombinationen durch, auch mit magerer ND. Wie alle diese Nadelvergaser muss man die Bereiche ja eher einzeln abstimmen, weil man sonst nie zu einem Ergebnis kommt, wenn man mehrere Parameter gleichzeitig verändert. ND48 und HD142 haben sich als perfekt passend herausgestellt, LLGS für das Leerlauf/Anfahrverhalten ist derzeit grenzwertig, wenn ich die JJL mit Clip 3 testen werde, kann ich hoffentlich die wieder etwas fetter stellen, denn bei kaltem Motor dauert es schon recht lange, bis das Loch zwischen 0 und 1/8 Gas weg ist. Zusammengefasst: Alle Bereiche außer 1/8 und 1/4 Gas funktionieren sehr gut. Mit JJK funktioniert der Bereich 1/8-1/4 zufriedenstellend, evtl. passt die JJL noch etwas besser, dann ists super, ansonsten werde ich es so lassen, weil es dann mit einigermaßen vertretbaren Aufwand nicht besser geht. Wie man am Bild oben sieht, muss ich ja auch für jede Änderung der LLGS den Vergaser ausbauen und abgesehen davon, dass ich die LLGS somit nicht mit laufendem Motor einstellen kann, leiden die Komponenten da ja auch mit der Zeit drunter.
  14. So, ich hab jetzt noch mal mit den Nadeln gearbeitet, die JJM mit ClipPos 3 gefahren, die Reaktion des Vergasers war auch so, wie durch das Tool vorhergesagt, es war jedoch deutlich zu mager. In ClipPos 4 harmonierte es dann gar nicht mehr. Auch die JJK, die jetzt drin war noch magerer auf ClipPos 2 einzustellen war zu mager. Leider hab ich die JJL verschlampt, mit der könnte es durchaus passen, muss mir aber erst eine besorgen. Hab jetzt die JJK wieder mit Pos 3 drin und die LLGS noch eine achtel Umdrehung raus gedreht, dadurch ist sie jetzt etwas ruckelig beim Anfahren, solange sie noch nicht auf Betriebstemparatur ist, aber sie dreht dann schon ab 1/8 Gas fast ganz ohne Viertakten hoch. Bin jetzt erst mal zufrieden damit, bis ich die JJL hab, der geb ich dann noch eine Chance. Oder wie Jack Nicholson sagen würde: Besser gehts nicht... Eine Frage hätt ich aber noch, nur um sicher zu gehen: hat die Drehung des Vergasers um seine horizontale Achse eine merkliche Auswirkung auf die Abstimmung? Wie ich bei Motorrädern gesehen hab, stehen die fast nie grade... Ist ca. 5 Grad verdreht, da er sonst nicht am Gehäuse vorbeigeht:
  15. Natürlich kann es sein, dass Steuerzeiten, Glockenwelle und Reso noch nicht ganz perfekt aufeinander abgestimmt sind, hab mich beim bearbeiten des Zylinders etwas zurückgehalten, da die Beschichtung doch recht anfällig ist. Andererseits reagiert der Motor ja durchaus auf Veränderungen der Vergaserparameter und ich kann in den einzelnen Bereichen jeweils eine gute Performance erzielen, nur das alle Bereiche möglichst gut harmonieren, das hab ich noch nicht hinbekommen. Daher denke ich mal, dass es sehr wohl mit dem Vergaser optimiert werden kann.
  16. Hab jetzt mit der llgs gearbeitet... Sie war bisher knapp eine Umdrehung raus, weiter rausgedreht wurd es zwar mit dem viertakten besser, aber der Motor hat im untersten Drehzahlbereich, also schon beim anfahren wieder extrem geruckelt... Weiter rein gedreht hat sich nicht viel verändert, Drehzahl ging ein ganz wenig runter. Für dieses setup passt also die llgs mal, würde ich meinen...
  17. das hab ich in meinem ursprünglichen Setup auch gemacht, da ist dann aber mit einer viertel Umdrehung raus sofort dieses bekannte Loch zwischen 0 und 1/8 Gas aufgetreten. Aber ich kann es mit dem aktuellen Setup natürlich noch mal probieren. Ich glaube aber, dass ich genau für den Bereich zwischen 1/8 und 1/4 Gas noch eine Verbesserung bräuchte...
  18. Kleiner Zwischenbericht: Auch wenn ich hier die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme auf keinen Fall in Frage stellen möchte, hat das Verschließen leider in meinem aktuellen Setup auch keinerlei Auswirkung gehabt. Natürlich lass ich es jetzt verschlossen, aber mein Problem wurde dadurch nicht besser. Was das Problem aber sehr wohl verbessert hat (und zwar gleichermaßen mit und ohne verschlossener Ölzufuhr) war die gleichzeitige Veränderung von Hauptdüse und Nadelposition. Wenn ich bei HD140 auf Clip 4 oder kleiner gegangen bin, war sie ca. zwischen 1/4-3/8 und 1/2 Gas viel zu mager, sie ging beim Gas geben fast aus. Ab Halbgas hat sie aber normal hochbeschleunigt. Ich hab dann bei Clip 5 die HD auf 142 geändert und bin wie erwartet ab 1/2 Gas deutlich zu fett gewesen. Dann den Clip auf Pos 4 und nachher 3 gesetzt und der Bereich des Ruckelns und Stotterns ist jeweils deutlich kleiner geworden, ab 1/4 Gas dreht sie jetzt ganz sauber aus (wie gesagt hab ich das mit und ohne Verschluss getestet). Bin ja schon fast zufrieden, trotzdem ist es in der Stadt immer noch etwas mühsam. Ich hab mal die Daten ins Keihin Tool eingegeben: Die Abmagerung bei der aktuellen Clipposition beträgt schon 20%, was ich recht viel finde. Hab ein bisserl die Befürchtung, dass ich dann bei längerer Fahrt vielleicht in den Klemmer-Bereich komme....Aber gut, müsste man beobachten... Die Abmagerung zwischen ClipPos 4 und CLipPos 3 wird allerdings im selben Bereich nur noch größer, was grundsätzlich nicht meiner Intention entspricht, ich möcht den Bereich der 4-Taktung ja verkleinern, nicht die Flanke steiler machen. Frage ist jetzt also, wohin ich noch optimieren kann: ClipPos 2 und HD145 ist daher glaub ich die falsche Richtung, dann bin ich bei einer Abmagerung von 30% und die geht wie gesagt nur steiler vonstatten, setzt aber nicht früher ein (rote linie). ClipPos 3 und Nadel JJL sieht m.E. schon besser aus, die Abmagerung bleibt bei 20%, verschiebt sich aber nach hinten (blaue Linie): Aber auch hier die Frage, wie sich das bei längerer 1/4 Gas Fahrt auswirkt. Evtl. bräuchte ich etwas, was gleichzeitig die Abmagerung nicht ganz so weit runterzieht, sondern den Bereich weiter verbreitert, und wieder die Frage, ob das zu einer dauerhaften Abmagerung und Klemmen führen kann... Hat hier jemand von Euch Erfahrung, wie weit man in diesem Bereich gehen kann? Und wieviel 4-Taktung man akzeptieren muss? Evtl. noch ein anderes Nadelprofil? Hab mal die JJM eingegeben, würde meiner Vorstellung schon näher kommen, evtl müsst ich dann aber mit einer im unteren Bereich gegensteuern, aber eine größere ND würd die Flanke auch wieder nur steiler machen. Eigentlich hätte ich am liebsten zwischen 0 und 1/8 Gas ein flacheres Plateau mit gleichmäßg geringerer Abmagerung (weil das Anfahren passt so und eine kleinere ND hat sofort eine merkliche Verschlechterung gebracht). Bin somit offen für Diskussion und Ratschläge...
  19. Ich bin noch mitten im Testverfahren, muss erst mal die Löcher verarzten, dann werd ich die Einstellung nochmals "von vorn" beginnen, es sei denn, der Verschluss hätte gar kein Effekt. Das Abmagern des Schiebers hat z.B. subjektiv auch nichts gebracht, und das fand ich schon komisch. Ansonsten kann ich diese Einfachheit der Abstimmung derzeit noch nicht so bestätigen, der PHBL 30 z.B. ließ sich an meiner Lambretta DEUTLICH einfacher abstimmen, und der ist vom Prinzip ja schon ähnlich (bis auf die Schiebergeometrie). Schwieriger abzustimmen war eigenlich nur noch der VHSH 30, obwohl der grundsätzlich ein schöner und leistungsstarker Vergaser ist, der aber in meinem Setup 1,5x so viel Sprit verbraucht hat... warum auch immer. Aber wie gesagt, wenn es mein Fehler durch den fehlenden Verschluss war, geb ich bescheid, und natürlich wie es dann mit dem Setup aussieht sowieso...
  20. okay, den Frischölanschluss werd ich morgen abdichten... der war glaub ich aber noch nie zu.... aber ich kann mich natürlich irren.... soll schon vorgekommen sein.... Weiß jemand, welche Nadeldüse denn beim 30er Polini standardmäßig verbaut ist? 10mm oder 11,2mm? Hmm, also wenn du sagst, längere gibt es beim SCK, dann müsste wohl die kürzere, also die 10mm verbaut sein, korrekt? Thx btw
  21. und noch eine Frage, weil ich hier im Forum widersprüchliches gelesen hab: muss man irgendwelche von den Öffnungen, also z.B. den Getrenntschmierungsanschluss, verschließen? Kann dort irgendwelche Luft o.ä. angesaugt werden?
  22. Darf ich Deinen Link so verstehen, dass ich mich mal mit dem Mischrohr spielen soll? Wenn es fetter werden soll, sollte es wahrscheinlich ein kürzeres bzw. eines mit mehr Löchern sein? Oder lieg ich falsch? Beim PHBL gibt's das ja auch, hab den in meiner Lambretta LI125 mit BGM 198 verbaut, weiß aber nicht mehr, ob ich das dort verändert hab... Und es bliebe auch die Frage, wo man die herbekommt, die großen üblichen Verdächtigen haben so was ja nicht im Angebot....
  23. Servus, nachdem ich nun das Keihin PWK Topic und dieses hier ziemlich durchforstet habe und nur ansatzweise Hinweise auf die Behebung meines Problems bekommen hab, möcht ich hier noch mal direkt fragen. Hab, wie viele auch, ein doch recht großzügiges Viertakten in der unteren Hälfte. Vergaser läuft nicht leer, Schwimmerstand passt. Habe mich mit so ziemlich allen Nadeln aus dem Polini 10er Pack gespielt, bekomme das aber nicht in den Griff. Könnte ja sogar mit dem Viertakten leben, wenn nicht zwischen 1/4 und 1/2 Gas immer wieder ein ziemlicher Ruck mir den Roller unterm Hintern wegzieht, fährt sich also in der Stadt (meine bevorzugte Fahrumgebung) nicht so super. Setup: 177er M1XL, direkt gesaugt, 1,5 mm Fußichtung --> ca.182ccm 60er Glockenwelle Polini PWK 30 Sip Performance Vforce Membran Gehäuse bis auf die Überströmer unbearbeitet Pinasco Zündung auf 19° Steuerzeiten: fragt mich jetzt nicht, hab die vor zwei Jahren angepasst, da ist er mit dem VHSH gut gelaufen, passen also für die Vollwangenwelle zumindest. Ab Halbgas geht er ziemlich ab, da trau ich mich fast nicht, Vollgas zu geben. Hab ihn auch noch nicht auf Vollgas gefahren, er dreht aber wunderbar aus zumindest bis 110 km/h. Mein Problem ist also die untere Hälfte, und auch da eher der Bereich zwischen 1/4 und 1/2, also der klassische Nadelbereich. Vergasersetup: ND 48, hab eine kleinere getestet, da merkte man die Abmagerung im ersten 1/8 deutlich HD 140 Nadel: Derzeit JJK, Clip auf unterster Stellung (also 5!!), mit der Vollwangenwelle bin ich JJL auf mittlerer Clip-Stellung gefahren Kein Luftfilter LLGS ca. halbe Umrehung. Schieber 3.5 auf ca. 5mm aufgeweitet Motor springt spätestens beim 2. Kick an, läuft im Stand ruhig und problemlos, beim Anfahren kein Loch (obwohl deutliches Viertakten), dreht auch normal hoch, ruckt dann aber recht heftig 2-3 mal im angegebenen Bereich, bis dann ab Hälfte die Post abgeht. WEnn ich das Gas sofort aufreiße und z.B. im 2. Gang anfahre, also die Last größer ist, besteht das Problem nicht. Wenn ich mit den Nadeln in dem Bereich magerer werde, ändert sich im Ruckeln nicht viel, nur dass man deutlich den Spritmangel spürt, also zu mager. Hatte erst die Zündung in Verdacht, da sich Zündaussetzer auch so anfühlen, aber CDI hab ich getauscht und auch der Rest ist i.O. Hab den Motor vorher mit einer Vollwangenwelle gefahren, da hatte er etwas weniger Reso-Leistung, dafür aber dieses Ruckeln nicht. Nachdem ich erst dachte, dass er zu fett läuft, hab ich mich dann durch Kerzenbild und Try & Error Nadeltausch überzeugen lassen, dass er eher zu mager ist in dem Bereich (hab das Keihin Tool und das Excel als hilfreiche Unterstützung zur Hand gehabt). Nun gibt es aber im Standard-Nadelsatz keine fettere Nadel mehr in dem Bereich, und bevor ich mich nun auf die Suche nach den Nicht-Standard-Nadeln mache (habt ihr da eine Quelle?), möchte ich doch noch mal alles abklopfen. Kenn mich mit allen Dell'orto gut aus (hab auch vorher schon mal den VHSH gefahren, der hat mir aber zuviel Sprit gebraucht, und der Polini lief dann deutlich geschmeidiger, vor allem aber ist der Gaser zu groß und die Wanne schlägt sich mit der Weile kaputt am Motorblock; steht ja alles um 180° verdreht), nur bei den PWK Typen bin ich eher Novize. Durch das Viertakten ist es einfach unheimlich schwer herauszuhören, ob er nun zu mager oder zu fett ist, finde ich. Ab halbgas surrt er absolut geschmeidig, nur vorher klingts manchmal eher wie ein Trecker.... Irgendwelche Tipps, wie heranzutasten und wo ich vielleicht noch nicht hingeschaut habe, oder evtl. falsche Schlüsse gezogen hab? Thx!
  24. Servus, da hier alle doch recht fit mit der 150/160 zu sein scheinen, eine Frage an die Spezialisten. Hab eine 160GS erste Serie zur Restauration in meiner Werkstatt mit einem Zündschloss, das absolut identisch aussieht, wie jedes andere 150/160 GS Zündschloss, ist von Siem, hat 8 Anschlüsse, sieht von hinten bekannt aus und auch sonst ist alles andere gleich. Scheinbar. Denn wenn ich es nach den Schaltplänen hier anschließe (FlyTec ohne Batterie), funktioniert gar nichts. Bis ich dann drauf gekommen bin, dass die Schaltstellungen völlig anders sind. Für den originalen Schalter gibts fast in allen Schaltbildern die folgende Belegung: P: 4-5-1 0: ? 1: 4-7 2: 4-7-1-5-8 3: 4-7 | 2-5-6-8 Mein Schalter hat nach Durchmessen die folgenden Schaltstellungen P: 2-7-6 | 5-8 0: 2-4 1: 6-8 2: 2-7 3: 1-4-6-7 Ich hab mir schon nen Wolf gesucht und nix gefunden, keinen noch so kleinen Hinweis auf ein "Sondermodell" dieses Schalters. Hat irgendjemand eine Info, worum es sich hier handeln könnte u. vielleicht einen Schaltplan dazu? Hab dann probiert, den Schalter so anzuschließen, dass in Stellung P der Motor ausgeht, in Stellung 0 und 1 Zündung funktioniert, aber sonst nur Bremslicht, in Stellung 2 das Standlicht und Rücklicht und in Stellung 3 das Abblendlicht/Fernlicht und Rücklicht. Hat mit folgendem Schema auch FAST funktioniert: 8: Masse 5: CDI (also "Motor aus") 7: Lima vom Regler 2: Standlicht 1: Verbunden mit 2 6: Zum Lichtschalter-Umschalter Bis auf Stellung 3 funktioniert alles, dort leider dann gar nichts mehr, also Motor rennt, aber kein Strom, nicht mal an Hupe (heißt also wohl irgendwo Masseschluss). Der Kunde möcht gerne den alten Schalter behalten, ich würd daher gern wissen, woran ich hier bin... Bin also für alle Spekulationen dankbar! Grüße und Dank schon mal
  25. Hallo Oldie Gemeinde, ich hab hier eine etwas seltsame Lampe Unten (Kundenfahrzeug), original noch mit ursprünglichem österreichischen Typenschein von 1954. Nur irgendwas stimmt da nicht mit dem Beinschild und der Rahmennummer. Im Typenschein ist nur eine 166xxx angegeben, ohne Präfix, Motornummer 166xxx, auch ohne Präfix. Auf dem Motor steht als Präfix zumindest VM2T drauf, was auch grundsätzlich zum Erscheinungsbild des Roller und dem Baujahr passt, auf dem Rahmen fehlt der Präfix aber komplett. Und das Beinschild hat oben am Lenkkopf so eine komische Ausbuchtung, die sieht zumindest sehr original aus, konnte die aber bisher auf keinem Foto im Internet entdecken. Es sieht so aus, als wäre die für einen dickeren Lenkerkopf vorbereitet gewesen. Beim Kauf in den 2000ern war da allerdings nur ein Fahrradlenker montiert, ohne Schalter usw. Der Lenker der jetzt drauf ist, ist von einer anderen Faro Basso, bitte also daran nicht orientieren. Auch Plakette ist natürlich nicht original... Kann mir irgendjemand auf die Sprünge helfen, um was für eine Laune der italienischen Fahrzeugkunst es sich hierbei handelt? So weit ich weiß, war das Fahrzeug seit 1954 in Österreich, dürfte also kein Fahrzeug für einen anderen Markt sein... Um mit Eduard Zimmerman zu sprechen: Sachdienliche Hinweise werden an jeder Vespa-Werkstätte entgegengenommen... Gruß, Markus Nachfolgend die Fotos:

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