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snowy_m

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  1. okay, dann scheine ich dich falls verstanden zu haben...
  2. Tacho (SIP Digital), wie gesagt, ganz ausgefahren bin ich noch nicht. Mir reichen die 90 aber auch. Ich habe auf vielen Sprint & Co Modellen sowohl den SIP Road 1.0 als auch anschließend den 2.0 verbaut (auch auf meiner T.S.), und dort war der Unterschied schon deutlich spürbar. 2.0 hat unten etwas mehr Drehmoment und dreht auch besser aus. Und ich gehe davon aus, dass es bei einer GS ähnlich wäre. Und natürlich gibt es den 1.0 beim SIP, hab ja auch nichts anderes geschrieben...? Ich versteh trotzem noch nicht ganz, worauf du hinaus willst, den 2.0 gibt es nicht für die GS, also ist der Vergleich doch müßig. Außer du willst z.B. die PX Version vom 2.0 umschweißen. Der 1.0 ist jedenfalls eine deutliche Verbesserung zum original Auspuff, also stellt sich die Frage doch auch nicht. Wenn er dir von der Form her passt (und das entnehme ich deinem Post unten), dann ist das doch eh die beste Alternative, die Du hast. V.a. auch bei dem Preis. Passgenauigkeit ist übrigens sehr gut, mit dem beigelegten Schwingen-Adapter. Einfach zu montieren.
  3. Servus, ich fahre den Auspuff jetzt seit ca. einem halben Jahr auf meiner neu restaurierten VS5T und bin sehr zufrieden. Ich habe zwar keinen direkten Vergleich mehr, da die letzte GS, die ich davor restauriert habe (mit dem Original-Auspuff Nachbau), ein paar Jahre her ist, aber sie ist definitiv besser unterwegs als die damalige. Vor allem das Drehmoment ist besser. Er bringt m.E. über das ganze Drehzahlband mehr davon und auch eine höhere Endgeschwindigkeit, wobei ich auch damit nicht mehr als 85-90 Km/h zustande bringe. Allerdings ist auch das übrige Setup bei mir nicht mehr original. Verbaut ist außerdem eine Pinasco Zündung mit 1600g LüRa und ein VHST 28 BS (leider mit den Stellschrauben auf der falschen Seite). Irgendwo in diesem Thread müsste auch noch ein Post von mir sein, da gibts noch Bilder. Ähnliche Komponenten (Vespatronic und VHST 28) hatte ich auch auf der damaligen GS verbaut und damit gab's nicht so viel zusätzliche Leistung. Ich denke aber, dass du diese (o.ä.) Komponenten auch brauchst, um eine deutliche Leistungssteigerung zu erzielen. Mit dem Road 2.0 wird er aber wohl nicht ganz mithalten können. Da es den aber für die GS nicht gibt (warum auch immer), erübrigt sich eigentlich der Vergleich auch... Auf einer 125 T.S. mit 166 Malossi war der Unterschied zwischen 1.0 und 2.0 jedenfalls deutlich.
  4. Vielen Dank für dein Angebot! Hab die DRT jetzt mit der gekürzten Kupplungsmutter vernünftig zum Laufen gebracht. Trennt gut, das einzige was etwas nervt, ist dass sie beim Anfahren etwas rupft... manchmal mehr, manchmal weniger. Ich hoffe aber, dass sich das noch legt. Als Federn hab ich die ganz normalen Sprint federn drin, nix verstärktes oder so... ist ja da auch nicht nötig, denke ich... gut, und mit einer Cosa2 leider gar nicht zu vergleichen, aber das ist ja auch eine 56 Jahre alte Dame... Wg. der originalen komm ich evtl. noch mal auf dich zurück, wenn ich darf, habe demnächst noch eine andere GS zu machen, da brauch ich die vielleicht. Ach, und wo wir schon mal dabei sind, ein Bremspedal für eine GS hast du nicht zufällig herumliegen? Das bräuchte ich nämlich dringend...
  5. Servus, bin mal wieder auf der Suche nach GS150 Teilen VS5... habs auch im Teileforum gepostet, da weiß ich aber ehrlich gesagt nicht, ob das überhaupt jemand liest... Anyway... Ich bräuchte einen gut erhaltenen Kupplungsarm und ein ebensolches Bremspedal. Vielleicht hat ja jemand das zuhause herumliegen und möchte es möglichst schnell loswerden... Danke schon mal und viele Grüße, Markus
  6. Und bitte keine Kommentare zu den Zierleisten.... mein Spengler und Lackierer hat leider vergessen, die Löcher zuzumachen, somit muss ich die derzeit mit irgendwas kaschieren....
  7. Wenn der UB23 noch einigermaßen fit ist, geht der eh, meiner hatte allerdings 25 Jahre in einer Hütte gestanden, und ein Blick in die Schwimmerkammer hat mir genügt um zu entscheiden, dass der nicht wieder drauf kommt... Außerdem ist für einen Sip Road ein etwas größerer Vergaser schon sinnvoll, find ich. Was das Ansauggeräusch angeht, geb ich dir recht, das ist natürlich lauter. Vor allem bei einem Direktansauger... mit dem RamAir ist es aber m.E. okay, und der Sound ist auch trotz - oder wegen - des Sip Road noch sehr GS-like.... nur etwas lauter halt. Fällt aber im Wiener Stadtverkehr eh niemandem auf... Hier noch ein paar Vorher/Nachher Bilder zu dem Thema (hoffe, es ist nicht zu sehr Off-Topic): Und damit ihr noch einen Eindruck gewinnt, wie der Motor innen aussah :
  8. Das hat übrigens bei mir nicht gepasst. Sobald die Kupplungsmutter angezogen war, bewegte sich nichts mehr. Das Ritzel ist scheinbar ein bis zwei Millimeter zu hoch. Man müsste es also kürzen, das wollte ich mir dann aber auch nicht antun. Zumal die Übersetzung dann wohl auch etwas zu lang werden würde.
  9. Servus, bin ja noch den Abschlussbericht schuldig, hat etwas gedauert, da ich auch parallel noch mit dem Vergaser zu tun hatte. Also, nach ein paar kleineren Anpassungen passt jetzt auch die PX Kupplung mit der DRT Grundplatte gut und tut wunderbar ihre Dienste. Übermütig wie ich war, wollte ich natürlich gleich auch noch die kugelgelagerte Ausdruckplatte verbauen, nicht realisierend, dass diese ja wieder tiefer in den Kupplungskorb hineinragt. Damit hatte ich dann trotz gekürzter Mutter wieder das gleiche Thema Tja, Übermut wird meistens bestraft, in diesem Fall also mit einem weiteren Ausbau der Kupplung (ich war glaub ich mittlerweile beim 12. oder 13. Ausbau, hab irgendwann aufgehört zu zählen). Habe dann die Standard-Ausdruckplatte verbaut und der Ausdruck-Weg passt. Was nicht passt ist die Länge des Ausdruckzylinders. Der originale ist zu lang, da passt der Kupplungsdeckel nicht mehr. Der von der Sprint ist zu kurz, da genügt der Ausdruck-Weg wieder nicht. Also hab ich kurzerhand den originalen etwas gekürzt, und zwar sowohl oben, als auch unten. Damit wurde einerseits der Leerweg des Ausdrückhebels kürzer und der gesamte Ausdruck-Weg passt besser. Lässt sich jetzt wunderbar geschmeidig ziehen, geht sehr leicht, trennt wunderbar und hat auch einen guten Kraftschluss. Und irgendwann schaff ich es vielleicht auch noch, die kugelgelagerte Ausdrückplatte zu integrieren... Aber vorerst mal alles gut...
  10. Servus, bin jetzt mit meiner GS fertig und sie rennt wirklich fein. Um etliches besser als mit dem betagten UB23. Entgegen meinen ersten Befürchtungen ist der 28er nicht zu groß, ich finde, zum SIP Road 2.0 passt er sogar ganz gut. 26er würde natürlich auch genügen, aber die 2 mm schaden zumindest nicht. Mit der Bedüsung und der Nadel hatte ich zu Beginn etwas Probleme, weil ich aufgrund mangelnder Erfahrung mit dem VHST und auch dem 150er nicht wirklich wusste, wo ich anfangen sollte. Mit der originalen Bedüsung ist er aber zumindest mal gut angesprungen, so dass ich mich von dort wegarbeiten konnte. Nachdem sie im gesamten Bereich zu fett war, hab ich erst mal alle Komponenten magerer gewählt: Mischrohr AQ264 Nadel D29, Clip in der Mitte HD 114 ND S40 Schieber Standard Luftfilter RamAir Damit lief sie schon mal ganz okay. Bin dann mit der HD noch auf 112 runter und der Halb- bis Vollgasbereich hat gut gepasst, hat fein ausgedreht. Problem war eigenlich nur (bzw. wie meistens) der obere Nebendüsenbereich. Hier hat sie stark überfettet, so dass ein regelrechtes Loch entstanden ist. Hab dann die 36er eingebaut, viel besser, aber immer noch zu fett bei viertel Gas. Und auch eine 35er war grad noch zu fett. Eine 33er passte allerdings auch nicht, da wurde sie dann schon im ersten viertel etwas zu mager. In Ermangelung einer 34 hab ich dann etwas gekramt und eine U36 gefunden. Nachdem ich mich etwas schlau gemacht habe, was der Unterschied zwischen S und U Nebendüsen ist (S=Zweitakter, U=Viertakter, kann aber natürlich auch vice versa getauscht werden) und eine U36 ca 2-3 Düsengrößen kleiner sein soll im Vergleich zur S Version, hab ich diese probiert und muss sagen, damit läuft sie fast perfekt. Wie eine 58jährige Lady mit Original-Zylinder halt laufen kann... 90 km/h sind jetzt jedenfalls kein Problem, gerade unten herum zieht sie wunderbar an, mit soviel Drehmoment hatte ich gar nicht gerechnet. Im dritten Gang komme ich locker über 60 und die Endgeschwindigkeit hab ich noch nicht ausgetestet. Da Kolben neu und Zylinder leicht gehohnt wollte ich es eher langsam angehen. Ist jetzt jedenfalls absolut alltagstauglich, kann das Setup daher jedem nur empfehlen. Der Vergaser sitzt zwar sehr knapp zwischen Rahmen und Lüfterrad-Gehäuse, aber es passt und es scheppert auch nicht. Hier das Setup noch mal zusammengefasst: Zündung: Pinasco Flytech Vergaser: VHST 28, Red Racing Edition (leider gabs nur die BS Version, so dass die Einstellschrauben auf der falschen Seite sind) Mischrohr AQ264 Nadel D29, Clip mittlere Position HD 112 ND U36 Schieber Standard Luftfilter RamAir Auspuff: SIP Road 2.0 Kolben: GS, 5. Übermaß Kupplung: Standard PX mit DRT Conversion Grundplatte (das mit der Kupplung war ja noch eine eigene Geschichte bei ihr... Für den Choke hab ich auch eine ganz nette Lösung gefunden, die zumindest optisch dem Original sehr nahe kommt, da mir diese Polini-Plastik Choke Gschichten nicht gefallen. Habe dazu innen über das Choke-Rohr als Führung für den Seilzug ein passend zugeschnittenes Alu-Rohr mit einer Einkerbung wie bei den Sprint-Modellen geschoben, mit einer Klammer auf der Kerbe vom Original Rohr verankert und dann den SIP Choke-Hebel mit der Madenschrauben-Befestigung des Seilzugs verbaut. Funktioniert super, einzig bleibt er nicht von allein draußen, man muss ihn also beim Ankicken kurz festhalten. Da sie aber meist beim ersten Kick anspringt, ist das bisher kein Thema gewesen. und von außen sieht man nur geringen Unterschied zum Original... Fotos vom Vergaser und Choke anbei. Vielleicht interessiert es ja oder hilft's jemandem mit ähnlichen Herausforderungen... Vergaser: Choke:
  11. Okay, da muss ich dir bezüglich dieses Problems recht geben , aber erstens war das lange nicht die kupplung allein, da waren vorher noch so einige Hürden zu nehmen, und zweitens war das mittlerweile die vierte GS, die ich restaurieren durfte und bei allen war einfach viel zu improvisieren und handwerklich anzupassen, weil es wichtige teile nicht mehr gibt. Komischerweise passt z. B. das neue "original" Siem Rücklicht nicht, die Krümmung stimmt so gar nicht mit dem Rahmen überein (steht oben über 1 cm ab). Dann sind da noch lenkkopflager (gibt's nur in Einzelteilen und das Lager oben, was bei den üblichen verdächtigen angeboten wird, passt leider auch nicht), Stoßdämpfer hinten (schleift bei plug and play Einbau am Heidenau Reifen), und ganz viele Kleinigkeiten, die in Summe eine GS schon zur Diva machen. Ich hab in den letzten 8 Jahren über 30 Vespas restauriert, von V30 über alle GS, SS, rally und sprint bis hin zu PxE und PX. Die GS wurde dabei in punkto Mühsamkeit nur durch eine verbastelte Lampe unten übertroffen... Aber darum machen wir das ja auch so gern...
  12. Hab den Fehler gefunden. Normalerweise würd ich das hier ja gar nicht erzählen, was es war.... eigentlich zu peinlich. Aber evtl. hat ja jemand anderer auch solche Tomaten auf den Augen, wie ich in diesem Fall.... Also... dadurch, dass es ja bei der Original-Kupplung genauso wenig funktionierte, wie bei der DRT musste es ja doch irgendwas sein, was unabhängig von der Kupplungsbauart ist. Und als ich so zum gefühlten 20ten Mal die Kupplungsmutter aufschraubte, um einen nächsten Versuch zu starten, da fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Die Kupplungsmutter (M10 mit dickem Bund) ragte im angezogenen Zustand ja viel zu weit raus. Da konnte ich dann so viel ausdrücken, wie ich wollte. Sobald die Ausdruckplatte an der Mutter anstand, war Schluss mit Kompression. Mutter (war übrigens eine "Original"-Mutter für die GS 150, allerdings hatte ich auch einen nicht originalen Sprengring untergelegt) gekürzt, so dass sie mit der Grundplatte abschließt und siehe da, die originale Kupplung trennt traumhaft. Auch der KuLu-Hebel lässt sich jetzt wunderbar durchziehen, der stand ja vorher auch recht schnell an, was mich immer verwundert hat und ich daher der Meinung war, der Korb wird irgendwo gegen gedrückt... Tja, wie es eben so oft im Leben ist, die Lösung liegt direkt vor einem, aber man sieht sie einfach nicht... Nach meinem Urlaub werd ich dann noch mal die DRT testen, denke, dass die dann auch wunderbar funktionieren wird. Dazu noch eine Frage: Kann man grundsätzlich das 23er Ritzel auf auf dem original 67er Nebenwellenritzel fahren? Bei Sprint, PX und Konsorten ist das ja problemlos möglich. Bei mir ging die Kupplung zwar drauf, machte dann aber bei laufendem Motor sehr laute geräusche, die nicht an dem Ausdruckproblem liegen, sondern dara, dass die Kupplung so schwer drehte. Jedenfalls Danke an alle mitlesenden und -denkenden... Markus
  13. Hi, ja, sitzen fest, hab den Motor komplett neu gemacht, alle Lager und WeDis getauscht, auch die Lagerbuchsen für die Nebenwelle usw. Da sollte eigentlich nix wandern. Bis auf das Nebenwellen-Ritzel hat auch keine Komponenten ein nenneswertes Radialspiel. Warum musstest du denn den Spacer verwenden? Ging der Deckel sonst nicht drauf? Ich hab den innen ja ausgefräst, aufsetzen lässt der sich also jetzt. Die Lösung mit den Spacern finde ich ja eher suboptimal, da man dann den Deckel ja nicht mehr mit dem Gummiring abdichten kann. Hat evtl. jemand eine originale GS Kupplung liegen und kann mir mal den Ausdruckweg messen? Also den Weg, den der Korb vom unkomprimierten Zustand zur maximalen Kompression bewegt werden kann? Und wieviel Radialspiel das Zahnrad auf der Laufbuchse im komprimierten Zustand hat? Dann könnte ich das mal vergleichen. Denn ob die GS-Kupplung vom Kunden die richtigen Komponenten drin hat, weiß ich ja auch nicht. Noch eine Frage zu den Scheiben und Belägen: Habe jetzt 1 mm Trennscheiben und 2,5 mm Abschlussbelag. Die Beläge haben selbst 3,1 mm. Zu dünne Scheiben können doch keine Probleme bei der Kompression machen, oder? Der Trennungsabstand ist nämlich nicht besonders hoch, bei dickeren Scheiben würd ich da glaub ich die Beläge gar nicht von den Scheiben trennen können.
  14. Und das 23er ging zwar drauf auf die Welle, ließ sich dann aber nur sehr schwer drehen und hat ziemlich geheult beim laufenden Motor, klang gar nicht gut... Edit: Hab jetzt nochmal nachgespannt bei der originalen und es wird eigentlich sogar noch schlimmer, je mehr ich die Kupplung spanne... irgendwie werden da die Beläge anscheinend trotzdem zusammengedrückt. Da passt irgendwas überhaupt nicht. Also, Rekapitulation: Originaler Kupplungskorb mit 6 Federn (GS Original) mit richtigem Ritzel (22er mit gerader Grundplatte ohne die "Mulde" um die Achse), Anlaufscheibe, dann oben mit der Bronze-Mutter (Steg zeigt zum WeDi) gesichert. Käfiglager zwischen Grundplatte und Ritzel. Alles dreht sich im ausgebauten und komprimierten Zustand einwandfrei, auch drücken sich die Beläge eigentlich nicht zusammen richtung KuWe, in jeder Stellung macht die Kupplung was sie soll. Ich werd noch echt irre mit der GS. Es gibt echt kaum ein Modell, das so mühsam ist find ich... und ich hab sie fast alle schon gesehen...
  15. Also, ich hab eigentlich fast alle möglichen Kombinationen probiert. Ein 22er mit 29 mm, ein 22er mit 30,5 mm und ein 22er mit 32 mm. außerdem ein 23er mit 30,5 mm. bei den ritzeln mit 30,5 mm passt eigentlich alles gut, kein Spiel irgendwo, alles sieht normal aus und die Kupplung trennt wunderbar, wenn man sie komprimiert (und auch, wenn man im Leerlauf den Hebel zieht und den Kickstarter durchtritt). Mit den 29 mm hab ich ca. 2 mm spiel auf der Achse, so dass im komprimierten Zustand die Scheiben richtung KuWe gedrückt werden und dann mitdrehen. Das erklärt, warum die Kombi nicht funktioniert. Mit der 30,5er passt wie gesagt alles, Kupplung trennt im ausgebauten Zustand, im eigebauten Zustand im Leerlauf, nur wenn man den Gang einlegt, ziehts trotzdem spürbar an (unabhängig von der Vorspannung). Ich hab dann zum Verlgeich noch eine orignal GS Kupplung von einem Kundenfahrzeug getestet. Da passen auch alle Distanzen, und auch diese Kupplung trennt nicht richtig. Da scheint es irgendwo ein grundsätzliches Problem zu geben. Was ich dabei aber überhaupt nicht verstehe, ist dass es das Problem mit dem Andrücken der Kupplung an den WeDi ja aufgrund des Konus hier nicht geben kann. Und das ist eigentlich meist der Hauptgrund, warum eine Kupplung nicht trennt. Hier wird der Korb sauber richtung KuWe gedrückt, die Scheiben trennen wie im ausgebauten Zustand und trotzdem fährt das Ding schon mit wenig gas richtig los. Hab jetzt die Kupplung sicher 10 mal aus und eingebaut, jedesmal dasselbe... Der Fehler scheint also irgendwo anders zu liegen, nur wo??? Ach ja: Und die Höhe beider Kupplungen (also der originalen aus dem Kundenroller) und der DRT mit dem 30,5er ist absolut identisch. Als Öl verwende ich das SIP Getriebeöl SAE30...
  16. Hallo zusammen, Hat jemand von euch Erfahrung mit dem Einbau einer DRT Kupplungsgrundplatte in einer GS 150 VS5? Steh da im Moment ziemlich an. Die originale war komplett verrottet, so wollte ich als Ersatz diese hier https://www.sip-scootershop.com/de/touch/Details.aspx?ProductNumber=90087000 mit einem Standard PX Korb verbauen. Hab auch alles so kombiniert, wie ich es aus der beiliegenden Anleitung verstanden habe. Habe 3,2 mm Beläge mit 1,0 mm trennscheiben verbaut (hatte vorher 1,5er Trennscheiben, damit gings auch nicht) und die originale Sicherungsmutter. Außerdem verwende ich den original kupplungsdeckel (innen ausgefräst) und eine kugelgelagerte Ausdruckplatte mit einem etwas verkürzten Pilz (damit der Abstand und Ausdruckweg korrekt ist). Es passt m. E. auch alles gut zusammen und im ausgebauten Zustand trennt die kupplung sehr gut. Wenn ich sie dann allerdings verbaut habe, sieht das ganze anders aus. Bei gezogenem Kupplungshebel kann ich den Kickstarter butterweich durchtreten, es gibt quasi keinen Widerstand. Beim Fahren jedoch rupft die kupplung leicht und vor allem trennt sie nicht gescheit. Manchmal besser, manchmal schlechter, aber immer so, dass ich den Roller ohne Fußbremse nicht am losfahren hindern kann bzw sie abstirbt, wenn ich nicht genug Gas gebe. Ich hab alles möglich versucht, verschiedene Beläge, trennscheiben, federn, Vorspannung etc. Selbst wenn ich so weit vorspanne, dass ich den Kupplungshebel gar nicht mehr ganz durchdrücken kann, fährt sie an. Abstandsscheiben gibt's ja bei der GS nicht, oder muss ich die jetzt mit dem px korb verbauen? Würden aber ja eigentlich keinen Sinn machen, da der Abstand zwischen WeDi und kupplung ja durch den Konus vorgegebenen ist. Kann es sein, dass ich beim auskuppeln den Korb gegen das nebenwellenritzel drücke und sie dadurch anzieht? Sonst fällt mir kein Grund mehr ein, warum sie kurbelwelle und nebenwelle nicht trennen sollte ... Noch jemand andere Ideen, wo ich ansetzen könnte? (Außer gebrauchte kupplung suchen und stattdessen verbauen
  17. hmm, was meinst du mit auseinandersetzen? Wie ein Flachschieber / Trommelvergaser grundsätzlich funktioniert, weiß ich schon, und auch die Tools helfen ja beim Verständnis. Es ist halt bei jedem für einen selbst "neuen" Vergaser schwierig ohne Anhaltspunkte die richtigen Anfangssetups zu finden. Einen SI24er Vergaser stell ich im Schlaf ein, auch einen VHSH, damit hab ich halt schon sehr viel gearbeitet. Der PWK ist halt neu für mich, und daher mache ich ja gerade das, was du vorschlägst, nämlich ich setze mich damit auseinander, wie der funktioniert... Vielleicht ist meine Herangehensweise etwas anders.... Abgesehen davon ist ja jedes Setup speziell, erst recht mit einem bearbeiteten M1XL... Da hilft manchmal wohl auch nur Trial & Error... Hab halt viele der hier genannten Tipps ausprobiert, und bin ja auch weitergekommen. Baue jetzt nochmal auf den originalen Schieber zurück und werd dann nochmal an die Feinabstimmung gehen...
  18. fein, werd's probieren. Hast du vielleicht einen Tipp für die Anfangsbedüsung?
  19. ich werd mir erstmal noch den originalen Schieber besorgen... dann evtl. die 12er Nadeldüse. Bis auf die HD hab ich die gleichen Quellen für die Komponenten. Und die spielt in meiner Thematik ja nicht so eine große Rolle. Natürlich könnten eine Düsenlehre grundsätzlich nicht schaden...
  20. den Schieber hatte ich vorher schon bearbeitet, da mir das hier im Forum empfohlen wurde. Habs also nicht gleichzeitig gemacht, sondern schon längere Zeit mit diesem Schieber dann die anderen Komponenten getestet. Müsste mir jetzt erst wieder einen originalen Schieber besorgen, um das wieder rückgängig zu machen. Die 12er hab ich noch nicht getestet, da mit der 11,2 das ganze schon so mager wurde, dass ich dann wieder mit der Nadel und den Düsen hätte fetter werden müssen... Und das wäre ja wohl auch nicht sinnvoll... es gab halt zu keiner Zeit einen wirklichen Durchbruch. Und natürlich hab ich immer nur eine Komponente auf einmal verändert und dann getestet...
  21. nen gebrauchten 24er hab ich eh auch noch daheim, der VHST (diese Red Edition) ist halt noch neu und "liegt derzeit auch nur herum", daher wollte ich den mal probieren... https://sip-scootershop.com/en/products/carburettor+dellorto+vhst_40044r
  22. Hi, hab auch noch eine Frage zur Vergasergröße... Hab einen VHST 28 und würde den gern auf einer GS montieren, mit dem normalen Conversion Krümmer und einem SIP Road 2.0 Auspuff. Ist der Gaser schon zu groß oder kann man das mit der richtigen Bedüsung noch gut abstimmen? Hat da jemand Erfahrungen diesbezüglich? Bevor ich mit der ganzen Abstimmorgie beginne, wollt ich wissen, ob es überhaupt Sinn macht... BG
  23. Servus, der Vollständigkeit halber hier noch meine Test-Ergebnisse mit anderer Nadeldüse... Habe jetzt die 11,2 Nadeldüse, JJL Nadel auf 2. Pos von unten, 45 ND und 146 HD drin. Den Schieber hatte ich ja bereits auf ca. 5 mm gecuttet (was gefühlt aber nur wenig verändert hat). Die Verlängerung der Nadeldüse hat wie erwartet eine merkliche Abmagerung verursacht, so dass ich mit der ursprünglichen Bedüsung (45, 144) und Nadelstellung (Mitte) nicht mehr fahren konnte. Sobald ich Gas gegeben hab, ist der Motor quasi ausgegangen... hab sie dann mal laufen lassen, bis er etwas warm war, dann hat er im Leerlauf zwar hochgedreht, aber auch eher widerwillig und unter Last gings weiterhin auch nicht. Mit der Nadelstellung 2. Pos braucht der Motor zwar auch ca. 15-20 Sek, bis er gleichmäßig Gas annimmt (sowohl mit als auch ohne Choke), dann aber dreht er extrem gut hoch, noch besser als vorher und hat gefühlsmäßig auch mehr Leistung (wobei ich vorher schon sehr zufrieden war), und zwar übers gesamte Drehzahlband. Im Bereich bis 1/4 Gas hab ich aber weiterhin das Tuckern und ganz leichte Ruckeln. Ich glaube mittlerweile aber, dass das eher mit meinem Auspuff (SIP Performance, ist ja ein JL) zusammenhängt? Denn ich kann eigentlich nur den Zeitpunkt, wann er in den Reso-Bereich kommt etwas beeinflussen, vorher bleibt aber dieses eher tuckernde Viertakt-Verhalten, egal welches Setup.
  24. und für die, die interessiert, wie der Rest der armen GS aussieht, hier ein paar Impressionen... 25 Jahre Parken unter einem Apfelbaum haben ihre Spuren hinterlassen... man beachte die kompakte Einkomponenten-Kupplung und die Nesthöhle für diverse Kleintierfamilien in der Seitenbacke...

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