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Lilla

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Alle Inhalte von Lilla

  1. Lilla antwortete auf Manucci's Thema in Flame & Sinnfrei
    Und die blöde mattgrüne PX mit Beiwagen im Militärlook mit Maschinengewehr hat gewonnen? Typisch USA!
  2. Kann ich dich hiermit überraschen? Ich habe mir letztens die CD gekauft.
  3. Sorry, aber wir sind ja gleich fertig
  4. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    Das habe ich eh nie kapiert... Bild=Unbeschränktes Nutzungsrecht
  5. Puh da wäre ich auch sensibler gewesen. Man kann doch jemanden, der keinen Jazz hört und seine ersten Schritte wagt nicht Miles Davies vor den Latz klotzen. Nee, bisher nicht. Ich habe gerade bei YT reingehört. Ein bisschen weichgespült (jedenfalls das, was ich gerade gehört habe). Da grabe ich mich mal etwas rein... Rhythmisch sind so Sachen natürlich gerade für Percussionisten und Drummer interessant. Da empfehle ich natürlich gerne mal Tito Puente oder Pete Escovedo (Sheila E's Vater). Ich bin rhythmisch nicht so fit. Meine Klavier/Saxophon Lehrer haben mich immer mit Klatschübungen genervt. Das geht auch, aber wenn ich so hardcore Salsa Nummern höre und sehe wie z.B. Ruben Blades in einem Rhythmus klatscht und gleichzeitig in einem anderen Rhythmus singt, dann raff ich das nicht. -> http://www.youtube.com/watch?v=qbi2HunKux8...feature=related Den Brasilianer Sergio Mendez (dessen Nationalmannschaft IMMER verliert, wenn er die Hymne schreibt) kennst du auch, oder? Ich war ganz begeistert von seiner letzten CD (Encanto) und besonders von der OldSchool Baccarach Nummer "The look of love" mit Fergie (Black Eyed Peas) ->
  6. Ja, ich trage nur noch die FP Polos mit der 88 drunter - damit gibt es keine Probleme
  7. @MarcoS Dein "Benutzerbild" macht mich echt fertig...
  8. Unglaublich, oder? Ich wurde letztes Jahr für meinen total spießigen Londsdale Pullunder (so ein klassisches Teil mit Zopfmuster und V-neck) angemacht. Von so einer Ökotrulla um die 50. Es ist aber sehr mühsam ständig dagegen erklärend zu reden, weil die Leute ja im Prinzip froh sind über ihre eingefahrenen Feindbildern und da sehr beratungsresistent sind. Sie müssten sich ja etwas mit der Materie auseinandersetzen, das verstehen und dann auch noch ihre Feindbilder überdenken und das ist für viele schon zu anstrengend.
  9. Kein Wunder - die sind ja seit 1958 auch ganze Dicke mit den Lüneburgern (das färbt ab).
  10. Hast ja Recht - Demokratie is eh nur Machtvergabe nach Beliebtheit. Besser einen Diktator, mit dem man klar kommt, als eine gewählte Truppe, die sich erst anbiedert und dann Scheiße macht.
  11. Tja, dann empfehle ich ganz auf akustische Musik zu verzichten und nur die Transkriptionen der Saxophone-Soli von "Bird" Charlie Parker in Notenform zu lesen Neue Klassik ist schon nicht schlecht, letztendlich ist aber natürlich auch Amy Whinehouse, Duffy überhaupt der ganze R&B/Soul Kram Jazz. Ich mag auch mehr die inzwischen klassischen Sachen vom Modern Jazz Quartett, Oscar Petersen*, StanGetz (gerne die Bossanova Sachen), Miles Davis, Coltrane...aber da bin ich wohl nicht er Einzige, wenn ich sehe, das auch Til Brönner und Wynton Marsalis neotraditionalistisch ihre Cds zusammenstellen (von Til gibt es ein schönes Bossanova Album). Meiner Frau kann ich auch nur melodisch "angenehme" Sachen vorlegen, wenn es etwas zu Sache geht und sich mir vor Freude über ein Solo die Nackenhaare aufstellen, meinst sie das sei "Stress-Jazz". Total geil und eigentlich außerhalb meiner sonstigen Gewohnheit finde ich auch bombastische Bigband sachen aus den 30/40ern. Zu empfehlen ist hier besonders Count Basie (vor allem, wenn zusammen mit Arrangeur Neil Hefti). Hier eine Top12 Jazz CD Album Liste (BlueNote) von ndr4 Info, die sehr zu empfehlen ist: Dirty Dozen: So What - Miles Davis Compared to what - Les McCann/Eddie Harris Swinging on a Star - Oscar Peterson Trio In a mellow tone - Duke Ellington Cotton Tail - Duke Ellington I got rhythm - Benny Goodman Bernie's tune - Gerry Mulligan Salt Peanuts - Dizzy Gillespie Acknowledgement - Coltrane Cheek to Cheek - Ella & Louis Freedom Day - Max Roach Ant Steps on Elephant Shoes - Mangelsdorf/Pastorios
  12. Keine Ahnung, ich kenne die Vereine/Clubs ja nicht. Haben die es hinbekommen die "rebellische" Mod/Scooterboy Szene in die klassischen Vespa Club Vereinsstrukturen zu intergrieren, ohne, das die "jungen" plötzlich altbacken wurden, oder der ehrenwerte VC zu einem unorganisierten Haufen (wie Flensburg ) wurde?
  13. Bisschen Offtopic. Ich fand es immer merkwürdig, dass die Rockkultur (Who, Stones, Hendricks...) immer die Hardcore Drogenexzesse für sich "beansprucht" haben, quasi als Beweis der wirklichen Freiheit von Konventionen durch Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Das ist natürlich totaler Quatsch. Die Jazzmusiker der 30er Jahre haben sich schon mit Hasch, Koks und Heroin vollgepumpt, rumgehurt und die Sau rausgelassen (ob das nun empfehlenswert ist ist ne andere Diskussion). Wahrscheinlich war das aber nicht so öffentlichkeitswirksam präsent, weil es hauptsächlich "nur" Schwarze waren, die das ausgelebt haben.
  14. Keine Angst... Jazz ist ein Sammelbegriff. Da findet sich sowohl Dixieland-Jazz für Opas Frühschoppen, über Fusionnummern und Weltmusikgeschichten, bis zu abstrakten Nummern, die eher an Experimente von Stockhausen erinnern. Momentan ist, wie überall in der Musik, kein eindeutiger neuer Trend zu erkennen sondern "nur" Konzentration auf neues Zusammenmischen von alt&neu, exotisch&bewährt, oder crossover&traditionell.
  15. Ähh...mir auch erst nachdem ich schon den Text gelesen hatte, aber schließlich spricht das für seine beeindruckende Präsenz in der Augen (nein, ich bin nicht schwul).
  16. Mach doch keinen Streß, pack nen 75DR, eine Schnecke/Banane und ne andere Düse (bzw. eventuell größeren Vergaser) rein - fertig! So habe ich das bisher bei allen Fuffis gemacht. Wenn mehr sein soll, das musst du tatsächlich ans Eingemachte/Eingeweide , aber das zieht größere Anpassungsarbeiten nach sich (inklusive Zündung!). Das war mir für ne Fuffi als Stadtroller immer zu viel Aggewaas, aber ich hatte ja auch immer meine Rally als Alternative.
  17. Ich guck mal nach. Ich glaube ich habe 2 DVDs. Ich erinnere mich da auch noch sehr gut an Hans (HH), den ich in St. Peter (86) von der Seite angequatscht habe. Wahrscheinlich habe ich mich damals deshalb auch in der Mod Szene wohler gefühlt, als alternativ bei den Punks, Skins, Teds, Champs, Popper, Rockern...undwasessonstnochallesgab Mit eigener kleiner Jazzcombo und großer Plattensammlung (auch so ein Abnabelungsprozess gegen die Stones-hörenden Eltern) war mir die Szene eindeutig sympathischer. ...kennst du das geile Foto von McQueen bekifft mit Schwanz in der Hand?
  18. Ich habe mir gestern tatsächlich noch mal die Bilder des Vespaclub LG angesehen. Die haben da wirklich eine schöne Sammlung von Rollerbildern/Vereinsleben seit den 50ern. Das traurige dabei ist, dass die frühen Bilder aus den 50/60ern echt Lebensfreude, Abenteuerlust und (zaghaftes) Rebellentum ausstrahlen. Dabei gibt es scheinbar eine kleine Truppe von Freunden, die viel gemeinsam gemacht haben. Das finde ich alles auch sehr schön und teilweise auch ergreifend. Ich kann sogar ansatzweise verstehen, dass sie in den 80ern Angst hatten, dass wir Neulinge, die plötzlich die Mehrheit im Verein ausmachten, den Verein übernehmen (was bei den Vereinswahlen durchaus möglich gewesen wäre) und unverdienterweise alles beanspruchen, was sie aufgebaut haben (Lüllau ist seit 1965 1. Vorsitzender). Das ist alles logisch und verständlich. Es stellt sich dann aber die klassische Frage, ob sie nicht so ihre eigenen Ideale verraten haben. Ich kann mir vorstellen es ging bei der Gründung um die üblichen Inhalte Vespafahren, Geselligkeit, gemeinsame Aktionen. Wenn das aber alles nur für den kleinen Freundeskreis (+mitfahrender Frauen) gilt und für die, die sich unterordnen, dann ist das ziemlich traurig. Aber, wie immer kann man aus sowas auch viel lernen - es muss ja nicht immer alles gleich ablaufen. Her mit den Automatenkids PS: Sag mal Sven, wann wird eigentlich bei uns der Vorstand gewählt? Und wann findet die Wahl der Miss Vespa statt, oder ist die Miss Vespa automatisch deine Freundin? PPS: Gibt es in Deutschland eigentlich einen alteingesessenen Vespaclub der es besser gemacht hat und in der Lage war zu integrieren?
  19. Lilla antwortete auf Bluenote's Thema in Blabla
    @rosi Absolut geil :-D Das geht mir auch immer gehörig auf den Sack. Vor allem wenn da Trollos den Text sprechen, der dann für jeden Ausländer zwangsläufig unverständlich sein muss. @Johnsn Kappo? Hier (jetzt meine ich HH nicht FL) trinkt außer deutschen Touristen schon lange keiner mehr Cappuchino (schön mit Sahne ). Inzwischen wird man schon schräg angesehen, sollte man zufällig bei einem Portuguisen gelandet sein und einen Macchiato statt Galao ordern. Absolutes Ärgernis ist aber auch szuurkriem für Sour Cream. Klar man tringt ja auch Whiskey Szuur und hört Uuur House von Madness.
  20. Und die halten UNS für skuril?
  21. Jetzt zitiere ich mich sogar schon selbst. Ich habe mir gerade noch mal die CVLG Seite angesehen um zu schauen, ob es Bilder gibt (ich habe im Büro gerade wenig zu tun). Dabei bin ich wieder über diesen Text gestolpert und gleich wieder "einen Hals" bekommen: Das ist ja wie ein Text der Zeugen Jehovas...
  22. Sven (RC Flensburg) hat mal erzählt er hätte mit einer kleinen Truppe durch gezieltes Anfahren der VespaClub Veranstaltungen den WäschePokal gewonnen. Auf dem "Verleihungsevent" wo sich alle Vespaopas bei Kaffee/Kuchen zusammengefunden haben und die Flensburger Truppe den Pokal abholen wollte, wurde dann sofort laut gemeckert. Es sei nicht "fair", weil ja das Anfahren aus Flensburg fast immer die längste Anfahrt ist, außerdem seien die Roller frisiert und daher schon mal grundsätzlich nicht das Gleiche, als würde man mit einer Hoffmann anreisen, blablabla... Die Herren sind irgendwie unentspannt, oder? Vorschlag: Hindernisparcour auf einer VespaClub Veranstaltung mit...Skeleton, Chopper, Radical-Cit oder Racer (das würde schön das DBM-Teil von MaNiAc passen) fahren!
  23. Geht mir genauso. Lacoste/Boss/Benetton/Burlington/Docksteps...war durch schnöselige Popper belegt (auch wenn wir Poppermädchen gerne mit zu Runs genommen haben). Andererseits ist Lacoste ja das Original Pikee Tennispolo und eigentlich schon wieder geil (vor allem weil es da richticg schöne Farbkombinationen gibt). Gefreut habe ich mich aber in Wimbledon den Schotten Andy Murray im Fred Perry Polo spielen zu sehen
  24. Ja (langes stöhnen) das war mir auch schon immer klar, selbst in der 80er Retrowelle an der ich mich ja auch beteiligt habe. Es liegt bestimmt daran, dass ich so ein klassischer Kopfmensch bin. Als damals alle ständig Quadrophenia gesehen haben und vom Modimage schwärmten, war ich sehr zwiegespalten. Einerseits war ich mit Freude Teil der Szene, andereseits aber auch Netzbeschmutzer, als ich an so einem Videoarend die Diskussion anfing, das: 1. Quadrophenia ja eine Anklage gegen unreflektierten Jugendkult ist 2. Quadrophenia 79 gedreht wurde (mit Zuschauern als Statisten) und daher kaum als Stilkatalog für 69 Modism gelten kann 3. Eine Jugendkultur, die sich in den 60ern der Moderne verschrieben hat, sich kaum durch eine Jugendkultur, die in den 80ern den 60er Jahre Stil propagiert, darstellen lassen kann 4. die aktuellen Mods (80er Jahre) wahrscheinlich eher die Popper sind Schwieriges Thema. Ich fand damals den Kleidungs/Musikstil der 60 einfach gut und das gilt für mich auch heute noch. Das Prinzip Modernism, welches damals für die Mods stilbildend war, vor allem auch durch die optische Abgrenzung zur Arbeiterschicht/Anbiederung zur UpperClass kann ja definitiv außerhalb von Ursprungsort/zeit keine Bedeutung haben. Deshalb war das für mich immer seltsam, gutbürgerliche Söhne und Töchter aus gutem Haus, mit elterlichen Bungalow am Wochenende in Mod-Verkleidung "we are the Mods" brüllen zu hören. Dazu wurde sich regelmäßig geprügelt, im Schlamm gewälzt, Motorradfahrer wurden aus Prinzip angepöbelt und bei dem obligatorischen "My Generation" die Bude demöliert, nur um dann nach einer entspannten sonntäglichen Nacht im elterlichen Hause Montags wieder brav im Gymnasium zu sitzen. Das hat mir wirklich in meinem Selbstverständnis Probleme bereitet (wahrscheinlich war ich aber auch schon zu alt). Aktuell ist aber scheinbar jedes Jahrzehnt, jede Mode und jede Subkultur in Ermangelung aktuell eindeutiger stilprägender Trends, möglich. Deshalb fühle ich mich im zusammengemischten Mod/Scooterboy/urban/modern Style auch nicht deplatziert. Wenn nun plötzlich ein komplett anderer Trend auftaucht (Alles in Silber/Männer in Röcken/Kenia-style...wasweißich), dem sich alles unterordnet, wie zu Hippie oder Punk Zeiten, dann sieht man natürlich aus wie ein "alter Sack", der total "out" ist.
  25. Viel anstrengender finde ich das alle Marken jetzt versuchen ihr Angebot zu erweitern (Diversifizierung). Man bekommt jetzt von BS nicht nur Hemden (und die finde ich immer noch günstig im Vergleich zu anderen "angesagten" Marken, wie Hill-ficker und Co), sondern auch Schuhe, Polos, Jacken, Mäntel...das ganze Spektrum. Ich trage aber keine BS Polos (da habet BS sogar extra ein Logo gemacht um auf Polos ein KLogo zu haben), oder BS Schuhe, aber dafür auch keine FP Hemden, oder T-Shirts/Longsleeves/Hoodies (dass muss dann eben Londsdale sein). Aber mir sagen die Produkte immer noch zu und ich finde die Farbkombinationen bei FP und die kleinen Karos bei BS immer noch schöner als vergleichbare Produkte der anderen Marken. Ein Polo von Lacoste, oder Cowboystiefel würde ich nie anziehen, aber das ist mehr eine Frage der Sozialisation als des Stils. Ich beschäftige mich aber auch oft mit dem Gedanken, wie sehr bestimmte Klamotten denn tatsächlich zeitlos sind. Als ich 86 anfing Rollkragenpullover zu tragen war ich dem Spott hilflos ausgeliefert. Heute ist ein Rollkragenpullover aber schon fast ein Basic. Inwiefern das mit Docs, FP-Polos oder Levis auch so ist, wird man sehen.

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