Zum Inhalt springen

Otto

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Otto

  1. ... für die Fleppe könnte ich mich gerade erwärmen
  2. ... irgendwelche Tips für die Abendgestaltung?
  3. Alex und Daniel auch! Also bis
  4. ... und wenn das Wetter dann wieder besser ist bauen wir dir auch ein Zelt auf
  5. die GSF-Tipps zum Wochenende: Samstag: Tour de Funk --> Privat Club & Samstag: Hip City Soul Club --> Oscar Wild
  6. bis denne Antenne
  7. vielleicht schaff ich es heute auch mal wieder
  8. kann leider wieder nicht teilnehemen. Als Ausgleich werde ich dafür heute Abend wieder der Stuttgarter Runde meinen Aufwartung machen
  9. Das Verhalten der Winterschläfer in der kalten Jahreszeit Die Winterschläfer suchen im Herbst Orte auf, an denen sie vor der strengen Kälte geschützt sind (hohle Baumstämme, Erdhöhlen und dergleichen) und polstern sie mit Heu, Stroh, Blättern, Haaren, Wolle und anderen Materialien aus. In dem so ausstaffierten Unterschlupf verbringen sie meist zu mehreren Tieren mit zusammengezogenem, abgekugeltem Körper und geschlossenen Augenlidern den Winter in einem energetischen Sparzustand, dem so genannten Torpor. Ihre normale Körpertemperatur sinkt dabei meist auf Werte zwischen neun und einem Grad Celsius ab. Alle Körperfunktionen sind in diesem Zustand stark vermindert. Die Atmung ist schwach, der Herzschlag verlangsamt und die Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen gering. Murmeltiere senken zum Beispiel während des Winterschlafs ihre Körpertemperatur von 39 auf bis zu 7 Grad Celsius ab. Ihr Herz schlägt statt hundertmal nur noch zwei- bis dreimal pro Minute. Die Atempausen können bis zu einer Stunde betragen. Absonderungsprodukte des Darmkanals und der Leber sammeln sich bei Winterschläfern im unteren Teil des Darms an und werden gleich nach dem Erwachen ausgeschieden. Nahrung wird während der Zeit des Schlafes nicht aufgenommen, höchstens zwischendurch in den gelegentlichen Wachphasen. Die Tiere zehren stattdessen von ihren Fettreserven, welche sie sich im Herbst angefressen haben. Ein spezielles braunes Fettgewebe, das im Schulter- und Nackenbereich liegt, dient zusätzlich dem Energierückgewinn, besonders auch dann, wenn die Tiere bei erhöhten Außentemperaturen wieder aus ihrem Winterschlaf aufwachen, was etliche Stunden dauert. In der Spätphase des Aufwachens wird der Körper vor allem durch Muskelzittern wieder auf Normaltemperatur gebracht. Je wärmer es wird, desto schneller atmen die Tiere. Mögliche Auslöser für den Winterschlaf Als Auslöser für den lang anhaltenden Ruhezustand wurden traditionell äußere Faktoren wie das Sinken der Außentemperaturen oder der Nahrungsmangel im Herbst angeführt. Doch sollen nach Ansicht von Experten neben den kürzeren Tageslängen als Signalgeber vor allem innere Faktoren wie die Umstellung des Hormonhaushalts ? ein Nachlassen der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht durch die schwächere Sonne führt zu einer geringeren Erzeugung von Vitamin D, was Erstarrungshormone in Gang setzt ? oder die innere Uhr, die einem jahreszeitlich bedingten Rhythmus unterworfen ist, für die Auslösung des Winterschlafs verantwortlich sein. So scheint die innere Uhr die Bildung von Fettdepots und dies wiederum die Schlafbereitschaft zu beeinflussen. Selbst der narkotisierende Einfluss einer höheren Kohlendioxidkonzentration in den Schlafhöhlen wurde als auslösender Faktor für den Winterschlaf diskutiert. Das Aufwachen im Frühjahr Die genaue Ursache für das Aufwachen im Frühjahr ist immer noch nicht genau bekannt. Steigende Umgebungstemperaturen und die Anreicherung von zu vielen Stoffwechselendprodukten im Körperinneren könnten als Wecksignale dienen. Jedenfalls muss der Winterschläfer während der Aufwachphase nach und nach seine Körpertemperatur erhöhen. Hormonelle Einflüsse sorgen dafür, dass das braune Fettgewebe zwecks Energiegewinn zur Wärmeerzeugung abgebaut wird. Sind 15 Grad Celsius erreicht, setzt das Muskelzittern zur weiteren Temperaturerhöhung ein. Der Brust- und Kopfbereich mit den lebenswichtigen Organen wird dabei schneller erwärmt als der übrige Körper. Negative Auswirkungen des Winterschlafs auf Gedächtnisleistungen Untersuchungen der Universität Wien an Zieseln haben gezeigt, dass der mehrmonatige Winterschlaf negative Auswirkungen auf die Gedächtnisleistungen der Winterschläfer hat. Im Vergleich zu Tieren, die keinen Winterschlaf gehalten hatten, waren die Ziesel nach ihrer langen Schlafphase nicht mehr in der Lage, vorher erlernte Aufgaben zu lösen (zum Beispiel einen Weg im Labyrinth zu finden oder den Hebel eines Futterautomaten zu bedienen). Eine Erklärung dafür könnte die niedrige neuronale Aktivität während des Torpors sein. Man hat sogar nachgewiesen, dass Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn während des Winterschlafs abgebaut werden.
  10. Moinsen hat noch einer ne Grimeca Teilhydraulikpumpe + Leitung + Befestigungskit bei sich im Keller/Schuppen/Datsche/etc. rumoxidieren? Ich würde da ein gewisses Interesse zeigen
  11. an alle die evtl. auf Vollhydraulik umgebaut haben und den Krempel jetzt loswerden wollen
  12. nehm ick och, wa
  13. Hat mal wer ne Mark?
  14. Lost Highway
  15. in Berlin liegt der Preis für Super gerade bei 1,16 EUR/L
  16. ein Frohes und gesundes neues Jahr !!!
  17. soll wohl ne ganz tolle Veranstalltung sein - munkelt man
  18. Otto antwortete auf KNH's Thema in Blabla
    ich trage dieses Model von Uvex nur die neuere Variante davon in einer anderen Farbkombination die nicht so ins Auge sticht. Ist ein sportlicher Sicherheitsschuh und sieht nicht so aus wie Einer http://www.sapros.ch/images/supplier/88/9495_9.jpg
  19. moin! ich werd wohl mal hinfahren
  20. Probleme mit dem (Weiß-) Blech? evtl. könnte Heilig's Blechle den Kühlschrank auch durch handauflegen oder seligsprechen wieder hinbekommen.
  21. ich bin auch nicht dabei
  22. sehe gar keinen Antriebsstrang

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.