Zum Inhalt springen

pötpöt

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von pötpöt

  1. Das stimmt: ungewohnte Bewegungsmuster, auch langes regungsloses Verharren und dann eine schnelle Reaktion, sichtbares Angriffsverhalten (Spinnen sind eben "Killer"), klebrige Netze, "zu viele" haarige Beine, die sehr das Erscheinungsbild dominieren, übergroße Beißwerkzeuge, keine vertraute Mimik, oft verhältnismäßig große Augen, ... zahlen nicht gerade in die Sympathiewerte ein. Regelrechte Arachnophobie scheint aber nochmal was anderes zu sein als ein allgemeines "Ekligfinden". Ist etwa so wie Höhenangst ggü. flaues Gefühl beim Runtergucken, oder Klaustrophobie ggü. sich in engen Räumen unwohl fühlen. Solche panikartige Angst ist eine psychische Störung, die weit über ein Unwohlsein hinausgeht. In unserer Schule war mal ein Mädchen, die hatte ne ausgewachsene Arachnophobie... Unser ahnungsloser Kunstlehrer hatte am Wochenende ein Projekt laufen mit riesiger Pappmaché-Spinne und Seilnetzen durch die ganze Aula. War geil. Aber das Mädel rastete am Montagmorgen total aus, schrie in Krämpfen die ganze Schule zusammen und hatte so lange schulfrei, bis alles wieder abmontiert war... Ja, wir mochten sie, ... die Spinne...
  2. pötpöt antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Ah ja, jetzt seh ichs auch. Muss halt was dran gemacht werden...
  3. Das "nur" können wir aber weglassen. Ich find, Sternenstaub ist schon ne ganze Menge.
  4. Ich hab noch n Kanister, den ich mal für jemanden transportieren sollte. Der Mensch lebt jetzt in der Schweiz...
  5. Wir müssen aber aufpassen, das vorschnell als eine Art modernen "Gottesbeweis" gelten zu lassen. Für mich sind die Beobachtungen und Deutungen eines geordneten Chaos, eines gewollten Zufalls und das Beeindrucktsein über das Entstandensein des Lebens aufgrund einer von uns kaum fassbaren statistischen Unwahrscheinlichkeit kein Hinweis auf eine transzendente Macht, sondern zunächst der Beweis für unser begrenzten Wahrnehmungs- und Deutungsfähigkeit, die nur Unbekanntes in Bekanntes einordnen und Überraschendes durch Vertrautes deuten kann. Ich glaube, unser Denkvermögen und unsere Art zu Denken, sind nicht dazu geeignet, die Welt als Ganzes zu verstehen, sondern letztendlich nur dazu da, sich in der vorgefundenen Lebensumwelt möglichst gut zurecht zu finden. Wenn wir genug von der Natur verstanden haben, dass es uns hilft, uns vor klimatischen Unannehmlichkeiten zu schützen (Zentralheizung) , Nahrung zu finden (Stadtplan mit eingetragenen Restaurants) und geeignete Partner zur Erhaltung der Art zu binden (Hochzeitstag im Kalender eingetragen) , ist damit die Aufgabe unseres Gehirns schon erfüllt. Auch unsere Logik und Mathematik, auf der letztendlich unsere Wissenschaften gründen, sind letztlich menschliche Entdeckungen, bzw. Deutungsmuster, und es ist schon eine interessante philosophische Frage, ob es Naturgesetze, Zahlen und ähnliches auch ohne den Menschen gäbe, bzw. inwieweit die Formulierung derer die Wahr-, bzw. Wirklichkeit vollständig beschreibt. Der Sonnenaufgang heute morgen war jedenfalls ziemlich klasse, obwohl die Sonne seit Galilei keine Chance mehr hatte, "aufzugehen".
  6. Ich auch. Weiß nur nicht mehr, wer ihn sich geliehen hat...
  7. Das ist erschreckend plausibel...
  8. Ich will ja dem Pudel nicht zu nahe treten, aber jemand, der braune Fliesen mag sollte hier kein Rederecht haben. glaubt dem nix, der hat Haustiere!
  9. pötpöt antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Ich hatte auf die Schnelle "Muttis Kuchen" gelesen und mit Frankfurter Kranz gerechnet...
  10. pötpöt antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Siehste, jetzt ist mir schlecht.
  11. In meiner Kindheit, als es noch half, sich mit einer Zeitung über dem Kopf vor einem atomaren Erstschlag des Russen zu schützen und die Starfighter gleich schwarmweise herunterfielen, waren die Kondensstreifen einfach die Zeichen der menschlichen Allmacht und der Physik, die kleine Wasserdampfwölkchen an die Spitzen unserer Jets zauberte. Damals war jeder Überschallknall eine Stärkung unseres Selbstbewusstseins und jeder Tiefflug Ansporn, seine Mofa zu frisieren. Vergiftet haben wir uns damals noch,indem wir mit Trichloräthylen unsere ölverschmierten Finger wuschen und nicht, indem wir an eine Verschwörung der Mächtigen glaubten, die uns vom Himmel mit Aluminium vernichten wollten. Und? Hats uns geschadet?
  12. pötpöt antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    Klar... noch dazu Blinker, Dreipunktgurte, Airbag und Kindersitze... uiuiui...
  13. Danke Beo! Ich denke, so sehen das die regelmäßigen Nutzer dieses Topics auch. Dieses Topic ist eine Oase des ideologiefreien Diskurses über zentrale oder abgelegene Fragen der Welt, in denen sich kreative Laien und Spezialisten austauschen, ohne zu versuchen, sich gegenseitig ihre Weltanschauung überzustülpen. Das genieße ich außerordentlich! Und ich bin sogar richtig stolz darauf, dass es den regelmäßigen Nutzern gelingt, politische und religiöse Fragen auf der Sachinformationsebene zu halten, etwa wenn gefragt wird, wie Putin sich innerhalb der russischen Verfassung bewegt , oder was Ostern eigentlich vom Passah-Fest unterscheidet. Ich will dass das so bleibt! Und denke auch, dass Gänse ganz gut und schnell laufen können, grandiose Flieger sind und leidlich gut schwimmen können.
  14. Nicht, dass es einen Klemmer gibt. Bei Frühzündung oder so. hab ich gelesen.
  15. arrgh, so früh, ok, ich beeil mich.
  16. Ja, wirklich ziemlich klein sogar.
  17. Es ist Früüüüühling!!! Brummbrummbratz! Bin dabei heute abend!
  18. pötpöt antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Wieso? Ist das n Wachhund?
  19. Wer dann?!
  20. pötpöt antwortete auf Salino's Thema in Blabla
    War er schonmal. Keine Sorge! Seine Katra lebt nur solange wie nötig in Pille weiter, bis er wieder in seinen Körper kann. Alles wird gut! Live long and prosper!
  21. pötpöt antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Hilfe! Mein Roller ist aus! Ist es die Düse?
  22. Bin dabei heute abend! aber wo trifft man sich?
  23. Völlig anderer Ansatz: Es geht um die Lichtverhältnisse: Bei Kaffee möchte man ein möglichst dunkles Erscheinungsbild - das sieht stark und lecker aus. Nix schlimmeres als durchsichtig erscheinende Plörre - "Blümchenkaffee, bei dem man den Boden der Tasse sieht ist buäks. Also: kleine Oberfläche und dickes Porzellan (Bei Espresso verstärkt das auch die Wärmespeicherung) Bei Tees möchte man ein möglichst klares und helles Erscheinungsbild - denn dunkel signalisiert: Zu lange gezogen, bitter, bä. Man sieht gern auf den Boden der Teetasse, um den Kandiszucker zu sehen. Also: Dünnes Porzellan oder Glas und große Oberfläche. Bei Kaffeesonderformen wie Cappuccino bevorzugt man Tassen mit großer Oberfläche, um den Schaum zur Wirkung zu bringen. Die berühmte Latte im Glas dient auch der Optik.
  24. Crem dich ein und geh nach draußen. Was soll passieren?

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.