Alle Inhalte von pötpöt
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SICHERHEITS-Flip Flops. Das ist uns wichtig!
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Tour Rats Blechroller Stammtisch Heidelberg
Ich könnte das wohl einrichten! Roter Ochse ist sehr ok.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Das Ungeborene!
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Holzstuhl sandstrahlen?
Ist zwar Geschmacksache, aber Eiche Natur sieht sehr trist aus: Eher so weißlich-grau. Das passt m.M.n. überhaupt nicht zum braunen Bezug. Der müsste beim Abbeizen eh runter. Ist der in gutem Zustand, sodass er wieder montiert werden kann, oder muss er eh runter? Auch dran denken: Die Löcher der Polsternägel sind schon mal da - im Bezug und im Holz. Ob die Nägel jemals wieder fest werden? NB: Das ist kein Gründerzeit-Möbel. Vielleicht spätes Art-Deco. Wahrscheinlich so 30er-Jahre.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
So kenn ich das auch. Gerade auch wg. der Ausnahmen. Obst und Gemüse sind nämlich keine botanischen Kategorien, sondern haben sich gewohnheitsmäßig eingebürgert. Beinahe ernsthaft nachgehakt: Gemüseesser töten ja die Pflanze, um sie zu essen. Ist das der Grund, warum Fruganer noch einen Schritt weitergehen und nur die Leibesfrucht der Pflanze verzehren?
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Vong Geschmack her. Und Broccoli ist grün.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Man kann die Frau aber auch darin unterstützen, ihr sagen sie sei tatsächlich zu fett und fragen, wieviel sie denn in einer Woche runterhungern kann. Das Ergebnis ist aber dem, das Diggler ausgemalt hat, sehr ähnlich.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
heil fasten ist eben nicht fast heilen. Merke: Bei der Homöopathie gilt kein Kommutativgesetz! (Ich habe Jahre darauf gewartet, diesen Satz mal rauszuhauen, aber es gibt nur ganz wenige Gelegenheiten, in denen er wirklich passt.)
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Ich hätte da eine Idee...
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Gehe ich konform mit, Diggler. Auch, was die Banalität mancher Fragen und Antworten angeht und dass Philosophen (und Theologen) auch sehr begabte showmaster sein können und konnten. Warum ich auf der Methodik so rumreite liegt daran, dass die Ursprungsfrage hier im GsG sich darum drehte, ob Philosophie sich denn überhaupt Wissenschaft nennen darf. Und da sage ich dann eben: Ja, wenn eine Methodik an den Tag gelegt wird, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, sprich, zu Ergebnissen führt die nachvollziehbar sind. Zwar nicht im naturwissenschaftlichen Sinn also per Experiment wiederholbar, aber doch - unter Offenlegung der Voraussetzungen - zu recht "objektiven". Viele Philosophen betreiben ihr Fach eben nicht wissenschaftlich, sondern populär. Das ist nicht schlimm. Im Gegenteil! Aber es ist eine andere Art zu arbeiten. Das haben sie mit Theologen gemein, die als Pfarrer, Seelsorger, Kirchenfürsten anders arbeiten als als Systematiker, Historiker und Exegeten.
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Da gibts doch was von Ratiopharm?!
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Dafür kriegst du von mir ein halbes Herzchen. Aber nur ein halbes. Weil ich dir 100% zustimme, dass die Menschheits-Fragen und Welt-Fragen nicht weniger, sondern mehr werden. Aber ich fürchte mich vor den banalen Antworten. Und noch viel mehr davor, dass sie ohne gescheite Methodik gefunden werden. Das Problem hab ich auch mit Precht. Gut, so detailliert kenne ich ihn nicht und vielleicht tue ich ihm auch Unrecht. Er ist halt medial recht präsent, hat zu allem eine Meinung (oft sogar meine). Aber ich verstehe nicht den Weg, wie er zu seinen Aussagen kommt. Seine Verwurschtelungen von populärwissenschaftlichen Versionen von Evolutionstheorie, Entwicklungspsychologie, Hirnforschung, Astronomie sind halt recht unterhaltsam, aber eigentlich bringen sie doch nix "Neues", oder?
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Richtig! Denn es gibt auch ehrenamtliche Richter (Schöffen). Als Berufsrichter haben sie ein spezielles "Beamten"-Verhältnis. Stärker als der normale Beamte. Gibt auch ne eigene Besoldungsgruppe R. Beamte kriegen A. Professoren C, bzw. W.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Am Anfang der universitären Philosophie hatte es die Disziplin ein bissel schwer, denn die klassischen griechischen Philosophen (Platon, Aristoteles, ...) hatten das Problem, keine Christen zu sein. Gleichzeitig waren ihre Denkmethoden extrem wichtig für die akademische Theologie (die Logik zum Beispiel). Auch die klassisch göttlichen Eigenschaften (z.B. der Schöpfer als "unbewegter Beweger"), seine Ewigkeit, Allmacht, usw. sind eigentlich philosophische keine biblischen Kategorien. Philosophie wurde im Zeitalter der Aufklärung natürlich extrem wichtig. Descartes, Leibniz, Wittgenstein, Nietzsche, Kant haben das Denken extrem geprägt. Auch und immer mehr, was politische und soziale Fragen anging. Die Menschenrechte als geniale Fusion theologischer und philosophischer Erkenntnisse sind schon was Feines. Ob die Philosophie heute noch was kann und wirklich Neues, Relevantes hervorbringt... Ich fürchte, eher weniger. Das wirkt für mich eher so wie Umrühren in einer Gedankensuppe, in die früher schon alles Entscheidende reingeschnippelt wurde. Aber das ist in der Theologie ja genauso.
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Die Welt ist rund. Ich auch. Quod erat demonstrandum.
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Grübeln statt googlen - Kirmes im Kopf
Ich denke mal: 14. Jhdt. (älteste Uni in Deutschland Heidelberg 1386). Da in dieser Zeit die Theologie die wichtigste Fakultät war, denke ich mal: Ebenjene. Von Anfang an dabei sind auch Jura und Medizin, sowie Philosophie (die wurde aber nicht ganz ernst genommen).
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NEIN!!! ICH HEISSE NICHT PLÖPPPLÖPP111
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Hat echt 500 Jahre gebraucht, bis ihr das kapiert...
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SPON hat wieder keine Ahnung. Er hat mit ner Prothese einen Kürbis genagelt.
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Wir kriegen Besuch... Da fällt mir grad auf: Die Dame hat die anatomische Sammlung unter sich und morgen abend ist Halloween.... AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHH!!!!!
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