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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Hm, dann muss es jemand gewesen sein, die dir zum Verwechseln ähnlich gesehen hat. Ich war doch nicht schon voll, als ich rein kam. Oder doch? Na ja, in den unendlichen Weiten des Universums kann man sich schon mal vertun und man meint, man fliegt an einem Stern vorbei und es war ein ganz anderer. Commander Data! => Energie!
  2. Bin heute abend raus, weil Erkältungsabraucher. Ich leide (sehr) und das liegt daran, weil Männer schlimmere Schmerzen als Frauen ausstehen müssen.
  3. Un dord hed seller Nachbr abr nix zum Lacha. Dem zoig dr, wo dr Bardl de Moschd hold. Uffbassa! Sonschd isch Katz d'Baum nuff un dr Kiddl gflickd!
  4. Was ein Aufspruch! Leider bzw. zum Glück halte ich es für nicht ausgeschlossen, dass Du das schaffst. Fuck, wieder ein Abend, der einen im Leben zwei, drei Schritte zurückwirft.
  5. Ach richtig. Dann lasst uns doch zu Dir gehen und Du gehst in den Keller-Club, dass Du mal was anderes siehst.
  6. Erstaunlich ist auf dem letzten Bild "Mylord Robson", der unglaublich frisch wirkt, nachdem er am Abend zuvor noch Platzvollster war, geteert und gefedert und vollgemalt wurde. Mir völlig unklar, wie man am nächsten Tag wie Phönix aus der Asche wiederauferstehen kann. Aber so Skinheads sind einfach ultrabrutal harte Schweine.
  7. Bin auch mal wieder hier. Alles ist ein großer fuck!!! Am Samstag ist im Jugendhaus Hallschlag (Stuggi) ein Ska-Konzert (u.a. Mellers) und dananch gehen ein paar im Keller-Club in Stuggi steil. Dort soll eine Tittenshow (!!) steigen. Ernsthaft. Eigentlich sollte man sich das nicht entgehen lassen.
  8. Stimmt. Konntest Samstagabend kaum trinken, weil immer eine bestimmte Zunge in Deinem alten Mund war. Auch davon will ich Bilder sehen!!!!
  9. Un anner Tanke Sprit fassen und Bier trinken. Ein zwei Brownies. Und dann springen wieder ein zwei Fahrräder nicht an oder es reißt ein Kupplungszug oder man kriegt einen Ritzelklemmer. Kenne das. Typische Fahrradabraucher. Und dann wieder hoch auf den gelben Wagen.
  10. Geht auch nen Roller rein, wenn man schmale Reifen hat oder richtig rammelt.
  11. Nein. Streck den Hintern beim Beten nur in die Höhe. Wir haben eh zu wenig Fahrradständer in Stuttgart und Umgebung.
  12. Besser wäre gewesen, sie hätten das Hirn entnommen und damit das Knie aufgefüllt. Quasi nicht Schweinsbauch, sondern Schweinsknie. Das hätte Gewichtseinsparung gebracht, weil dann bräuchtest Du keinen Helm mehr.
  13. "Vorabendveranstaltung" zum SS-Nighter
  14. Auf vielfachen Wunsch will ich an dieser Stelle einen kurzen Abriss über die Vorabendveranstaltung zum Nighter abgeben, weil a). noch nicht genug gewürdigt, b). im Prinzip die Pflicht vor der Kür und c). viele Volksschüler an dieser Veranstaltung und am nächsten Tag am Nighter teilgenommen haben. Anlass war der von vielen bereits gefürchtete Geburtstag von px150. Wie alle Jahre wieder hatte px150 in eine Zuffenhausener Besenwirtschaft geladen. Als Frau T., Ursula Drösen, DJ Bootman, der Weinverführer und ich dort eintrafen, war 'ne Masse der Norddeichfraktion, aber auch andere Spießgesellen übelster Art bereits in dem Schuppen untergebracht und sprachen in unnachahmlicher Manier dem Wein zu, den sie allerdings wie Bier tranken. Den Kopf in den Nacken geworfen, die vom Ziehen des Kupplungshebels stark gewordenen Hände um die schlanken Gläser gepresst, heftig am Stoff ziehend. Ich betrat die Lokalität und da saßen die Volksschüler schon: Beni, Stuhlgang, Torge, Vaddi, Sanja, Isa, Seuche Deern, Gonzo, Schmied, Maniac, Cox, Steinköpfe und Stuttgart Scooterists und noch diverse andere, die mir entfallen sind. Und sie saßen alle unter normalen Volk. Mütter, Väter, Rentner u.s.w, die einfach nur ihre Ruhe wollten. In dem Laden war kein Stehplatz zu bekommen, so voll war es. Kaum stand ich drin, schrie mir bereits Beni "Dirk Diggler, Du Wichser!" und ähnliche Freundlichkeiten ins Gesicht, die mir sofort zeigten, hier bist du unter Freunden. Draußen vor dem Besen war ein Raucherzelt aufgebaut, welches ich erst einmal aufsuchte. Hinten in der Ecke standen bereits zwei Rollerfahrer, denen ich anhörte, dass Steilgehen für die kein Fremdwort mehr war und die offensichtlich bereits seit 4 Uhr nachmittags tranken. Beide pissten erst mal gemütlich und unter lautem Lachen hinten in eine Ecke des Zeltes und da wußte ich, es wird ein verdammt guter Abend werden. Bald war innen im Besen erfreulich viel Platz, denn ca. 30 Rüden und ein paar rüde Weibchen machen es jedem Rentner schwer, sein Glas in Ruhe an den Hals zu setzen. Diverse Steilgänge waren immer wieder zu beobachten. Gegen 23 Uhr wechselten wir die Lokalität. Schon der Weg dorthin war mehr als witzig und lasse ich aus, weil das den Rahmen sprengen würde und ich mich ja kurz fassen will. Die Kaschemme war eine dieser wunderbaren Alt-Zuffenhausener Kneipen, mit viel Stil- und Gesckmacklosigkeit - aber nur auf den ersten Blick!! An der Bar standen drei Alki-Mitfünfziger vor zwei abgestandenen Bieren und hatten das Leben hinter sich. Dazu ein Weib, die sicher erst kürzlich ihren Job als Profihure geschmissen hatte, weil sie sich alle Zähne aus dem Mund geblowjobt hatte. Wie man sich denken kann, freut sich erst mal kein Wirt, wenn ca. 30 schwerbewaffnete äh betrunkene Glatzen und Waldschrate so einen leblosen Schuppen sprengen. Alle 30 stürmten an die Bar und freundliche Bestellungen wie "1 Bier, sofort!" schlugen wie Brecher über dem Wirt zusammen. Dem wurde schlagartig klar, dass er nur mit diesem Abend seinen gesamten Jahresumsatz 2007 weit übertreffen würde und rekurtierte daher umgehend bereits schlafende Enkelinnen und Patenkinder als Aushilfskellner, weil er diesem Sturm nicht gewachsen war. Ein Alki-Mitfünfziger und seine zahnlose Ex-Profihure erkannten in mir sofort einen vermeintlichen Freund und auch nachdem ich versicherte hatte, dass mir der VfB prinzipiell am Arsch vorbei geht, wurde ich umarmt, untergehakt und man hüpfte mit mir unter lautem "VfB - Ole, Ole, Ole" durch den hinter Teil der Kaschemme. Da mir nie etwas peinlich ist, war mir das scheißegal. Die gesamte Hoheit der Kneipe wurde dem Wirt mit einem Schlag genommen und er stand im Prinzip vor den Trümmern seiner Existenz. Alles war unser und in seinem CD-Player lief nur ganz kurz Schlagermusik. Denn auch der wurde von uns okkupiert und mit Soulmusik bestückt, die ab diesem Moment den gesamten Abend lief. Dazu waren regelmäßig sehr viele von uns auf der "Tanzfläche" und es wurden großartige Tanzeinlagen geboten. Nach einiger Zeit traute ich meinen Augen nicht, denn der Alki-VfB-Fan und seine Ex-Profihure legten zu Soulmusik eine durchweg beschissene Tanzeinlage aufs Parkett, so dass ich auf zwei Schnäpse an die Bar musste. Brüllendes Gelächter, gemeine aber leckere Animationen der Volksschüler hinsichtlich der beiden Tanzkrüppel war die Folge, die aber vollkommen schmerzbefreit soulartig steil gingen. Es war ein reine Freude. Um 00:00 Uhr war dann reiche Beschenkung von px150 angesagt, wobei da bereits erste Gestalten zum Gratulieren nicht mehr in der Lage waren, nur noch wankten und px150 die Geschenke grußlos in die Fresse drückten. Mal ehrlich, will man überhaupt anders beschenkt werden? Nach weiteren diversen Steilgängen kam dann der Abbraucher des Abends. Lord Robson, seines Zeichens geschätzter Quoten-Skinhead und Partylöwe sprach sich erst heiser und dann traf in der Gong. Hart, schnell und unvermittelt brach er auf einem Stuhl zusammen, sein Kopf fiel auf die Brust und es war Schicht im Schacht. Nun sind solche Frühabraucher gefährlich, denn es sind i.d.R. noch genug da, deren Motoren zumindest noch drehen. Ein Skinny-Schädel ähnelt nun mal einem beschnittenen Pimmel und wer will den nicht mal anfassen, wenn er kann? Also wurde die Lord Robson-Birne erst mal ausgiebig gestreichelt und dann zu einer Art Kunstwerk umgestaltet. Bierflaschen und Gläser wurde geschickt auf der Rübe gestapelt und als diese auf dem Boden zerplatzten, versuchte sich Hörnchen als Designer-Lady. Nach einiger Anstrengung und Zuhilfenahme von Lippenstift, ziehrte den Hinterkopf ein großes Herz in dem "Mutti" stand. Wie es dann gegen ca. 2 Uhr weiterging, weiß ich nur noch in Auszügen und wurde dann (gegen meinen Willen!!!!) von M210's Ehefrau abtransportiert. Ursula Drösen und ich waren einstimmig der Meinung, dass das niederträchtig und hassenswert war. Wer nicht dabei war, egal wo auf dieser Welt, ist ein Stückchen ärmer!!!!!!!! Und wer dabei war, am nächsten Tag den Nighter auch noch geschafft hat und am Montagnachmittag schon wieder im Job anrufen und sagen konnte, dass er/sie am Dienstag nicht kommen könne, ist ein Sieger. So long und thanx again an den Veranstalter! Dirk Diggler
  15. Das ist schlimm, sehr schlimm. Wenn er mich überrascht und dann zu spät, gibt es immer noch Schnellzement, damit es in Flüssen oder Seen auf den Grund kommt und dort bleibt, Stahl-/Blechpressen, Mauern und Wände aller Art, das Feuer ist bereits erfunden und Salzsäure arbeitet i.d.R. zuverlässig.
  16. Es war ganz allgemein gemeint. Der Schotter der hier abgeladen wird, stammt von vielen verschiedenen Müllfahrzeugen. Sollte sich dieser Virus bei mir einnisten, würde ich das tun, was ein aufrichtiger Grieche/Römer in der Antike oder Samurai getan haben, wenn sie gemerkt haben, sie sind unrettbar verloren oder ehrlos geworden. Sie richteten sich selbst still, leise und würdevoll. Ja, nur es reicht mir, in meine Abgründe zu blicken, deren Boden ich nicht erkennen kann, weil sie so tief sind. Muss ich auch noch in andere Schluchten glotzen, wo mir das Grauen seine hässliche Fratze entgegen streckt? Warum quält man mich? Was habe ich getan? Cosa und PK XL fallen unter die Genfer Menschrechtskonvention und sind Gasbomben und Tretminen gleichgestellt. Mit dem gleichen Selbstverständnis könnte ich an meinen Arsch zwei Räder schrauben und meinen -Piep- als Kickstarter bzw. eine meiner beiden Brustwarzen als Elestarter verwenden.
  17. Warum kommt von Olli kein Schild mehr auf dem steht "STOPP"? Hier sieht es schlimmer aus, als in Homo's Knie.
  18. Durchaus. Das ist auch so ähnlich bei self-fulfilling prophecys. Je mehr man an das Eintreten eines bestimmten Ereignisses (positiv oder negativ) glaubt, je höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es dann auch so eintritt. Und zwar deshalb, weil man es unbewußt beeinflusst. Voraussetzung ist natürlich, dass man das Ereignis bzw. dessen Eintreten überhaupt beeinflussen kann.
  19. Romantik kannst Du heften. Dat jibbet nur bei Romeo und Julia und die sind fast vom Balkon gefallen. Ne, hier ist Ruhrpott! Hier is Duisburgen Hafen! Ne Cörri-Wuast in Hals, dann raus aus den Cowboy-Botten, den Pferdeschwanz nach hinten gebunden und dann mit den weißen Socken die Kiiirsche reinmachen. Mann weil ich langsam keinen Bock mehr habe, Clark74, M210, TJ36 und allen anderen Klosterbrüdern die schimmelige Unnerbüx auszuziehen. Irgendwann isset jut.
  20. Wie kann man so naiv sein und glauben, das würde vergessen werden? Freggels Schieblehre war da, ich hatte den Gynstuhl aufgebaut, Kameras waren justiert, Tempotaschentücher an die größten Schweine und mich ausgegeben und Volksspeed saß auf seinem Regie-Stuhl und sagte unentwegt "Action bitte". Alles war fertig, nur Du warst nicht da.
  21. Wollte an unserem Nighter darin auflaufen, habe mich aber umentschieden, denn ich will keine Prügel von Leuten ohne Geschmack bekommen. Alda, Alda. Wir sollten dringend mal ein Bier zusammen trinken. Oder auch 17.
  22. Wir sind froh, dass wir das Leid nicht sehen müssen. Drücke die Daumen!
  23. 26. Ich hab Normalgewicht und dachte, ich wäre dick. Da kann ich meine Bullemie wieder einstellen, die ich mir zugelegt hatte, weil ich mich zu dick fand. Jetzt trage ich auch wieder Leggins, weil die sollten nur die Leute tragen, die auch eine Figur dazu haben. Ich bin so geil!
  24. Ah, Du bist ein stolzer, kleiner Spanier. Der Sohn Deines stolzen, spanischen Vaters, der Dich befreien kommt. Ich bin Römer. Ich habe Dich gefangen. Ich zittere und bibbere. Nein, bitte halt nicht die Luft an, bis Du blau wirst. Wenn Du erstickst, bin ich erledigt.
  25. Ja, da wirst Du rot, honey.

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