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Dirk Diggler

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Alle Inhalte von Dirk Diggler

  1. Die Performance mit der Heizung nach 3 Gläsern Bier und zwei Schnaps war hervorragend. Beifall. Ich rede nicht von der Performance danach, sondern von der Performance am Glas, Grillzwerg! Nun ja, Du bekommst das zurückeingeschenkt, was Du austeilst, min Jung. Wer meint, ich ließe mich nach hinten fallen und würde so tun, als wäre ich voll, erhält Fleischwunden und Klötentritte. Fühle mich in meiner Ehre gekränkt. Komm nach Liedolsheim, schlafe bei und trink mit und lass den Grill mal in Ruhe, Du Rabbitbrain! @Fiese Möppen Die die sich gemeldete haben, sind wirklich fiese Möppen. Bringt den anderen fiesen, rothaarigen Möpp mit anner Bar. Ich werde auf Euch dort warten. Bierfight am O.K. Corral. Schufte!
  2. Haltet jetzt alle Eure Fresse! Speziell Dich, Maic-Mocka, habe ich in Spockach ganz ganz schwach am Glas gesehen. Nur grillieren macht nicht trunken. Deine letzte Alkshow datiert aus dem frühen Jahr 2007. Danach war nur noch Scham und Schande.
  3. Ich habe ein paar wenige Komplimente bekommen. Das schönste war das von einem fremden Typen neben dem Leistungsprüfstand, der mir ins Ohr brüllte, dass er vor vielen Jahren mal einen Fernsehapparat gehabt hätte, der wie meine Brille ausgesehen hat. Hab ihm keine reingehauen, sondern Bier mit ihm getunken.
  4. Alles easy, alles loggä!
  5. Dann will ich es mal mit Stephan Sulke von 1982 sagen: Uschi mach kein Quatsch Uschi komm sei lieb zu mir Uschi mach kein Quatsch weil ich sonst noch den Kopf verlier. Ich werd dich auch nie wieder küssen ohne erst zu fragen nie wieder mich an deinen Busen wagen uns nie mehr sagen daß ich was versäum' obwohl ich oft von mehr als Händchenhalten träum'. Du Uschi mach kein Quatsch Uschi komm sei lieb zu mir ... Ich werd mich in die Küche stellen und mir Mühe geben mein Taschengeld nie mehr für Schnaps ausgeben. Zum Frühstück kriegst du dein gekochtes Ei ich sag' nie wieder daß ich keine Hausfrau sei. Du Uschi mach kein Quatsch Uschi komm sei lieb zu mir ... Ich sag dir auch nie wieder du seist'ne beschränkte Wanze und niemals wieder nenn ich dich Emanze. Die Demo morgen an der Elfenau dort mach ich mit und verkleid' mich als Frau. Ach Uschi mach kein Quatsch Uschi komm sei lieb zu mir ... Ich werde morgen früh auch schon zum Standesamt hinlaufen ich laß mich dort auf deinen Namen taufen ich ändere den Personalausweis obwohl ich nicht sehr gerne Tulpenstengel heiß.
  6. An die jüngere Generation Lesung von Jopie Diggler Heesters aus dem Brief an die Korinthenkacker Unerfahrene! Ich hinterlasse Euch diesen Zeilen, damit Euch die Augen übergehen. Der ein oder andere von Euch wird sich verwundert die zugeschwollenen Klüsen gerieben haben, als er vom 402,25 Meter-Rennen auf das Rungelände zurückgekehrt ist und meinen Platz verwaist vorgefunden hat. Ich lag gebettet in meinem Zelte und hielt Nachmittagsschlaf und ich war fest entschlossen, Euch nach Singen ins Industriegebiet zu folgen. Die Sonne schien, es war sehr heiß und in meinem Zelt war es noch heißer. Der Wind trug den Song ?Father and son? von Cat Stevens über den Platz an mein Ohr. Und eine Textzeile begann sich im Halbschlaf in meinen Ohr festzusetzen, die da lautete: ?How can I try to explain, when I do he turns away again. It?s always been the same, the same old story. From the moment I could talk I was ordered to listen. Now there?s a way and I know that I have to go away. I know I have to go.? Speziell die letzten beiden Zeilen schienen mir etwas sagen, mir einen Weg weisen zu wollen. Und nach einiger Zeit begriff ich. Ich bin der Vater, ihr seid die Söhne. Und ich muss jetzt gehen. Nein, fahren muss ich. Und so packte ich in einer Sekundenentscheidung alles zusammen, schwang mich auf mein Mofa und erst bei Sigmaringen wurde mir klar, dass ich tatsächlich gefahren bin. Unterwegs ließ ich alles das, was ich vom Vorabend noch wusste, Revue passieren. Doch viel war es nicht, was mir noch eingefallen ist. Hier nur ein kurzer Auszug: Was mich beschämt hat: Offensichtlich haben viele Menschen den Teufel Alkohol nicht im Griff. Ich sah trostlose Szene von Trunkenbolden und Weibern, die sich gehen ließen. Bereits nachmittags waren manche so voll, dass sie von Hockern kippten. Auch Geschlechtsverkehr auf meinem Roller hat stattgefunden und ich war nicht beteiligt. Auf konkrete Namen will ich nicht eingehen. Nur auf einen, der mich besonders nachhaltig beeindruckt hat. Gartenzaun. Nebenbei gehört meiner auch mal gestrichen, aber das ist eine andere Geschichte. Ein Mann groß und schwer wie ein Fels und in Düsseldorf beheimatet. Wie aus dem Nichts trat er auf, trank wüst und schauerlich. Als ich gegen 22:00 Uhr nur noch 2,5 Promille hatte und wieder klar war, sah ich diesen Koloss mit nacktem Oberkörper, aber ohne Augen, auf der Tanzfläche. Elfenhafte Bewegungen, eines Grizzly-Bären gleich, schob er sich über den Tanzboden. Ich dachte einen Moment, er tanzt Soul, aber er torkelte einfach nur zum Tresen. Ich will es kurz machen. TJ36, ein rotes T-Shirt und ich mussten den Koloss von Rhodos kurze Zeit später in sein Zelt schleifen. Dabei schlurfte sein gesamter Körper ? außer dem Kopf ? über die Grasnabe. Wir legten ihn in ein Zelt, aber weiter als bis zu den Schultern waren 187 Kilo Körpergewicht nicht zu bewegen. Dort schlief er in der stabilen Seitenlage und mit Bierfalschen dekoriert. Trotzdem das unter der Rubrik ?Was mich beschämt hat? geführt wird, will ich Euch doch diesen Gartenzaun ans Herz legen. Ein großartiger Auftritt! Was mich geekelt hat: Besonders aufgefallen ist mir ein Hutzelgrillmännchen, was auch noch ein guter Clubkamerad ist. Bekleidet wie Rumpelstilzchen saß das Vieh ununterbrochen vor einem 1,99 Euro Plug&Play-Grill auf einem Hocker, schüttelte trotzig seine roten Haare und wendete Fleischbrocken und Pferdewürste auf dem Rost. Das Ganze tat er in Ermangelung von ordentlichem Grillbesteckt mit einem Schlitz-Schraubenzieher mit grünem Griff. Das Wenden bewerkstelligte er so, dass er in das Grillgut reinstach, die Scheußlichkeit drehte, den Schraubenzieher wieder herauszog und neben sich in den urinierten Boden zurück steckte. Dieses Schauspiel des Grauens vollzog sich ca. 24 Stunden am Stück. Als ich morgens aus dem Zelt kroch, saß das wüste Ding wieder (oder immer noch?) vor seinem Grilltisch und wendete erlegte Ratten. Seine Fratze war zu einem teuflischen Grinsen verzogen und vom Grillrauch ganz schwarz. Achim aus Monschau/Eifel schlief wieder mal bei mir im Zelt. Warum morgens sein Schlafsack nass war und zum Trocknen über meinem Zelt hing, möchte ich nicht weiter ausführen. Aber ich habe nun verstanden, warum er seit 12 Jahren mit einem zu kleinen Helm fährt, in den irgendein Kumpel (wahrscheinlich er selber) reingepisst hat. In Staunen versetzt haben mich die vormittaglichen Lesungen von Mitch aus "Feuchtgebiete". Ich dachte, ich wüßte alles über Feuchtigkeit, musste mich aber belehren lassen, dass der Ekelhaftigkeit wahrhaft keine Grenzen gesetzt sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Charlotte Roche tatsächlich nach dem Buch noch Sex mit jemandem hat, außer mit einem Schäferhund. Und den* hatte bekanntlich "Claudia" von den Ärzten bereits vor 20 Jahren. Was mich gefreut hat: Gegen 00:30 Uhr neben dem Lagerfeuer führte ich ? zwar gut alkoholisiert aber im teilweisen Besitz meiner geistigen Kräfte ? ein Gespräch mit einem weiteren Clubkameraden, der mich auf die Seite gezogen hatte. Und es war ein sehr gutes Gespräch. Und ich war froh, dass mich der Clubkamerad angesprochen hat. Sehr froh sogar. Was mich traurig gemacht hat: Morgens, ich lag wie tot im Zelt, stellte man einen 210er Malossi (an dem ein ganzer Roller hing) vor mein Zelt, öffnete den Eingang und den Gashahn. Sozusagen eine morgendliche Ozondusche, wofür früher manche extra in die Berge gefahren sind, als das noch für gesund gehalten wurde. Wohlige Castrol-/Motul-geschwängerte Luft belebte meine Zelt und meine Bronchen. Ich verstarb nach kurzer Zeit. Andere Leidensgenossen starben nicht einfach, sondern wühlten sich berserkerartig aus ihren Höhlen, um der Peiniger habhaft zu werden. Ich habe gehört, es soll sogar zu Sachbeschädigungen gekommen sein. Was mich froh gemacht hat: Man kann sich noch auf Mitmenschen verlassen. Ein junger Stutzer, der früher in den 70er Jahren fernsehwirksam Löffel verbogen hat und heute eine Bierbrauerei alleine leer trinken kann, diente mir bis gegen 21:00 Uhr als lebende Stütze, da ich nicht mehr alleine stehen konnte. Ab 21:05 Uhr stütze ich dann ihn, da ich wieder stehen konnte, aber er nicht mehr. Das war echte Teamarbeit und ging, ohne dass man sich absprechen musste, was eh keiner mehr gekonnt hätte. Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass ich ja ein ganz toller Tänzer bin. Selbst Hebi, die Soul-Queen, war begeistert bzw. tat so. Anknüpfend an den Anfang dieses Apostelbriefes ist mir eines klar geworden: Man muss dann gehen, wenn es am schönsten ist. Man muss loslassen können im Leben und man muss der jüngeren Generation Platz machen. Ich habe am ersten Abend den Weg geebnet. Dadurch dass ich sehr früh sehr voll war, haben sich später andere das Gleiche bzw. viel Schlimmeres getraut. Manchmal braucht es einen, der voran geht. In diesem Sinne: Glück auf and CU you spätestens beim Run&Race. Euer Jopie Diggler Heesters *Sex UND/MIT Schäferhund
  7. Sing: Danke, für diesen tollen T-a-a-g, Danke, für meine Arbeitsstelle. Danke, dass alles so wun-der-ba-r und ich so fröhlich bin.
  8. @px150 Schleifst Du einen Grill bis Spackach? Oder warten wir wie in Mindelheim bis Johnny01 kommt, um dann sein Auto, seinen Grill, seine Grillkohle und seinen Pavillion zu beschlagnahmen und das Banner zu hissen? Wenn wir auch sein Fleisch und seine Würstchen pfänden, dann brauche ich nicht mal etwas einzukaufen. Ist fast am einfachsten so. @M210 Kannst den Tischgrill im Supermarkt stehen lassen. Siehe oben.
  9. Was mich fasziniert, ist seine offensichtliche Begeisterung für Roller/Lambrettas. Warum sind wir dann nicht mit den Reusen hin? "Brenn raus" auffer Bühne? Hätte die Massen sicher ein weiteres Mal begeistert. Den Typen anschreiben und zu unserem nächsten Nighter einladen. Ggf. ihn unangemeldet mit den Mofas auf der Insel besuchen. Bier trinken und dann spiel ich ihm mal was auf der Klampfe vor. Da wird der erstarren, wenn ich meine gefürchteten Riffs auspacke und dann aber mal so was von locker in G-Dur "Puff the magic dragon" zu Gehör und zur Ekstase bringe.
  10. Ah, ja nun. Ich sehe etwas klarer. Aber es ist immer noch ein kleines Wunder für mich. Es ist faszinierend, dass mein Wortmüll in Stuttgart aus dem Handy fällt und dann in Australien in einem anderen Handy fast zeitgleich dort wieder in der gleichen, miesen Spruchqualität zum Vorschein treten kann. Was mich ebenfalls beeindruckt ist meine Mudda. Die arbeitet als Gestank aufm Fischkudda und die pflegt, wenn ich im Urlaub bin, die unglaubliche Entfernung durch lautes Schreien durchs Handy wettzumachen. Ich sage dann zwar immer, dass ich sie (die Mudda) sehr gut höre, aber das interessiert sie nicht. Egal.
  11. Meine Güte war Mark Knopfler geil! Konnte heute nicht in den Club.
  12. Dieses Spiel kenne ich. Klarer ist es mir deshalb nicht wirklich.
  13. Tante Marci. Komm ran und hör nicht auf den Mikeck. Es handelt sich zwar tatsächlich um ein Saufgelage, aber das Wetter verspricht diesmal zur Abwechselung wirklich gut zu sein und da ist der See immer eine Reise wert. Man sieht selbigen vom Rungelände aus, falls es nicht schneit und man erst einen Kasten Bier drin hat. Dann chillt es sich vortrefflich und nebenher spricht man auf. Auf dem Run&Race fahren alle immer im Kreis. Das haste überall, wenn Du nachts um 4 Uhr im Zelt liegst und vorher hart am Winde dran warst.
  14. Natürlich kann ich Dich runinieren. Vielleicht mache ich das noch. Sehr wahrscheinlich sogar. Bin mir sicher. Ganz sicher. Ich machs. Ich will es auch gar nicht wissen, wie das mit dem Funk funktioniert. Aber es würde mich interessieren. Also Schnurre und lass den Rest sprechen.
  15. Alda, Alda. Du hast aus irgendeinem Grund Oberwasser. Und ich höchst persönlich werde mich Deiner in Stockach annehmen, dass Du wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkatapultiert wirst. Du musst wieder auf Grasnabenhöhe gebracht werden. Regenwurmgleich wirst Du Deine miesen kleinen Löcher in den butterweichen Boden graben, bis Dich ein Maulwurf ausgräbt und verspeist. Trotz Sonne wird es über Deinem Zelt regnen und Tränen werden Dein schweißnasses Gesicht verkleben.
  16. Nächste Frage: Wie funktioniert "Funk" ganz genau? Wie kann mein Geseiere aus meinem Handtelefon herausfallen und dann irgendwo in einem anderen Handy wieder 1:1 als Geseiere herauskommen? Ich kann es nicht verstehen.
  17. Fresse! Du hörst Dir an, was ich zu sagen habe und verinnerlichst meine wirren Ideologien. Meinst Du, ich spreche mit Dir nur über Pommes, damit Du dann, wenn ich mit Dir zusammen 2016 das tapfere Nordkorea überfalle und dort eine Revolution in Gang setze, nur über Ketchup und Jägersouce Bescheid weißt?
  18. Gibt es im Club einen Bedauernswerten, der mit dem Auto nach Spackach fährt und den man als Gepäck- und Bierkutscher missbrauchen kann? Nicht das ich ein grundsätzliches Problem hätte, das Geraffel auf der Reuse mitzuschleifen. Aber da ich orschinol fahre und 187 Kilo wiege, zählt jedes Gramm um den CW-Wert niedrig und die V-max hochhalten zu können. Es muss doch irgendeinen Vorfeldabraucher aufgrund technischer Mängel/eigener schräublicher Unzulänglichkeiten geben, der dann bürgert? Es gibt immer einen. Auch unterwegs werden ein paar in Flammen aufgehen, die dann im Besenwagen zum Tanz gebracht werden müssen.
  19. Wie gesagt bezeichnet "Diät" bestimmte Formen der Ernährung. Davon gibt es nun sehr sehr viele. Eine Diät kann den Effekt des Abnehmens durchaus zur Folge haben, muss es aber keineswegs unbedingt. Eine Diätenerhöhung brint cash. Richtig. Warum? Offensichtlich werden auch die Diäten der Abgeordneten immer mal wieder angepasst (Inflationsrate, ggf. gestiegene Aufwände etc.). Ob das in der Höhe immer gerechetfertigt ist, ist eine andere Frage, über die man diskutieren kann. Grundsätzlich ist die Tatsäche, dass Löhne, Gehälter, Diäten immer mal wieder angepasst werden, richtig. Denke, Politiker haben das Problem, dass sie unter einer sehr viel größeren Beobachtung stehen, als die meisten anderen Menschen. Man betrachtet mit Argusaugen deren Diäten. Immer mal wieder tauchen auch Einzelfälle auf, wo sich welche bereichern, einladen lassen oder sonstige Vergünsigungen bekommen. Da die Leistung, die sie erbringen, i.d.R. von der Allgmeinheit als "beschissen", "größtenteils nutzlos" und sie selber al mist "korrupt" u.ä. angesehen werden, führen Diätenerhöhungen meist zu lauten Aufschreien in der Bevölkerung. Manchmal mag das auch durchaus begründet sein. Was mich fast mehr nervt, ist die Doppelmoral und die Verlogenheit der Menschen. Bei Diätenerhöhungen schreien alle auf, für ihren BMW, Mercedes, VW blättern viele ohne zu Zucken 5-6stellige Beträge auf den Tisch und die Vorstände in den Unternehmen kassieren 2-stellige Millionenbeträge pro Jahr. Da nehmen sich die Diäten von Abgeordneten fast harmlos dagegen aus.
  20. Ohne es genau wissen, aber das Wort ist in diesem Zusammenhang wohl nur im Plural zu verwenden. Also "Die Diäten" des Abgeordneten/der Abgeordneten. Die Diäten sind nicht gleich einer Gehaltserhöhung, sondern bezeichnen - soweit ich weiß - die Aufwandsentschädigungen des Abgeordneten/der Abgeordneten für seine/ihre Tätigkeiten. Eine Erhöhung der Diäten wäre demzufolge eine Art Gehaltserhöhung. Da das Wort mit Sicherheit entweder griechischen oder lateinischen Ursprungs ist, wäre da die wortwörtliche Bedeutung zu suchen, die ich aber nicht kenne.
  21. Einschränkung: Sollten sich attraktive junge Damen melden oder sonstige weibliche Tierchen, würde ich notfalls spindeldürre Skindheads und niederrheinische Pisshelme in das Vorzelt verbannen oder auch exhumieren und umbetten lassen. Meine Rücksichtslosigkeit in jeder Hinsicht ist bekannt.
  22. @Lord Language Ein alte Bazille, der Achim aus Monschau/Eifel, kommt auch mit nach Stockach. Manche der SS kennen ihn als den Mann, der seit 12 Jahren mit einem zu kleinen Helm herumfährt, in den auch noch vor Jahren reingepisst wurde. War schon auf diversen Treffen mit dabei. Hat gefragt, ob er auch bei mir im Zelt pennen kann. Daher wären wir zu Dritt, aber dürfte für Dich kein Problem sein, weil Du eh als lebendes Mikadostäbchen durchgehst. Damit ist mein Zelt voll und ich kann keine weiteren Waisen mehr aufnehmen.
  23. Fuck you, you and you too! "Ich trinke, also bin ich." Mein jugendlicher Körper regeneriert sich sehr schnell und in einem kürzeren Zeitraum, als Eure faltigen Cellulite-Häute. Ja, ich fahre nach Stockach. Ja, am Samstag. Und ich werde um 12 Uhr an der Jet-Tanke in Pfullingen sein. Fahre um 11 Uhr in Uhlenbusch los und will in brutalster Manier über die B27 hämmern. Solle jemand mitfahren wollen, kann man gerne eine Treffpunkt vereinbaren. Ich hasse Unpünktlichkeit und ich bin definitiv um 12 Uhr in Pfullingen. Mit Motorschaden oder ohne.
  24. Ja, war auch schwer überrascht, als ich am nächsten Morgen von einem mir völlig Fremden des "Alkoholdiebstahls" bezichtigt wurde. Dann sind wieder Bruchstücke von Erinnerungen in meinen Kopf zurückgekehrt. Tatsächlich hat sich in der Nacht zuvor ein mir völlig fremder Scooterist für sich und seine Freunde einen Meter Schnapes bestellt und hatte Pech, dass ich neben ihm stand, als er bereits bezahlt hatte und die Lieferung kam. Ich griff mir seinen Meter und trank vor seinen Augen alles weg. Kann nicht auf alles Rücksicht nehmen und außerdem war ich mürrisch, weil die Keyboarderin verheiratet war. Habs aber wohl wieder gut gemacht und noch einen Meter für ihn gekauft, bei dem ich allerdings erneut mitgetrunken habe. Muss mal ein ernstes Wort mir mir reden. Ich dulde mich nicht länger in dieser Art und Weise!

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