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DAS GROSSE GRILLTOPIC
Ein Blechfass oder Eimer im entsprechenden Durchmesser finden, oder Blechstreifen wie bei einer Kuchenform zusammenschieben und mit Querhölzer aussteifen. Bezüglich Beton: http://www.helpster.de/beton-cire-selber-machen_190752 Ich tau mich fast nicht zu fragen, hat der Gasgrill Boston von Aldi eine halbwegs vernünftige Qualität, oder lieber dir Finger davon lassen? Auf Seite 32: http://catalog.aldi.com/emag/de_DE/print/ALDISUED_Gartenbroschuere_2018/html5.html#16
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Was hört ihr gerade?
- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Wetter- und Gesundheitsbedinkt musste ich eine kleine Pause einlegen. Ist aber nicht tragisch, die Zeit kann ich dann nutzen um mir über weitere Vorgehensweise klar zu werden. @Wurstsasse, Danke. Spass macht die alte Dame immer wieder wenn ich an ihr zugange bin. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Hübsche Mädels kosten manchmal Nerven und Geld Vom Restaurieren eines alten Fahrzeuges hat jeder andere Vorstellungen. Vor ein paar Jahren hätte ich möglicherweise auch gesagt, alles runter bis auf's Blech und Neulack. Schrauben, Anbauteile und Chromteile neu. Wie sie letztendes Aussehen wird, wusste ich beim zerlegen noch nicht. Mittlerweile, nachdem einige Teile fast fertig sind, bekomme ich ein Gefühl in welche Richtung es gehen soll. Nach Möglichkeit will ich jedes Teil wieder verwenden wenn es der Zustand zulässt, und keine Sicherheitsaspekte dagegen sprechen. So musste ich viele Schrauben nur säubern, bei ein paar wenigen das Gewinde nachgeschnitten werden, und mehrere musste ich leider abflexen oder sind abgerissen. Rohr Hinterachse / Silentgummis: Beim putzen ist es mir noch nicht aufgefallen. Erst beim behandeln mit Oxyblock bei nicht so guten Lichtverhältnissen hatte ich den Verdacht, da ist was krumm. Heute habe ich die Achse nun auf ein Stahllineal gelegt. Ich kann meinen Augen noch trauen, die ist verbogen. Der Spalt ist deutlich zu sehen, da komm ich an ersetzen durch ein Neuteil nicht vorbei. Gruß Peter- Scooterists Ortenau/ Baden
Wenn Sprint (da hab ich keine Bedenken ) und ich fit sind, bin ich dabei. 8Uhr ist mal ne Ansage, Treffpunkt 6:30 Uhr bei dir?- Das ultimative A.C.M.A Topic
Ab wann wurden im Rahmen Nummern eingeschlagen? Ich hab gerade meine V55 Bj. 56 gesäubert und im Rahmen, über dem Motor, unter hartnäckigem Schmodder eine Nummer gefunden. Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Mittlerweile habe ich viele Stellen gefunden an denen das helle Beige unter dem grünen Farbton zu sehen ist. Die Unterseite vom Trittbrett ist jetzt gereinigt, und außer der roten Grundierung ist da nichts drauf. Auch wenn ich keine Zweifel mehr hatte, die Oberseite vom Trittbrett bestätigt auch, das früher einmal lackiert wurde. Die Gummis der Trittleisten sind großteils nicht mehr zu retten. Der Zustand geht von aufgeweicht bis hart, brüchig und : Hier ist der kleine Riß zu sehen der geschweißt werden muss: Nach abmontieren der Trittleiste ist deutlich zu sehen das lackiert wurde ohne sie abzunehmen: Gruß Peter- Deutsche Spezial orange 919
- Was hört ihr gerade?
Gerade im Radio:- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Ich hab also die Wahl zwischen Löcher zuschweißen oder Zubehör suchen.... Ich denke ich mach letzteres, ist immer spannend was man so alles findet wenn man sucht Stundenlanges putzen.......... Vor Beginn der Putzaktion: Ein Tag später nach dem reinigen mit Spachtel, Lappen, Hochdruckreiniger, diverse Reinigungsmittel: Jetzt sind nur noch ein paar dunkle Stellen mit einer zähen fettigen Schicht die noch weg müssen. Einen kleinen Riss am Trittblechende muss ich schweißen, sonst habe ich nichts auffälliges gesehen. Damit kann man zufrieden sein, die Blechsubstanz ist gut. Für diese Woche ist Feierabend. Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Heute Nachmittag habe ich das sonnige Wetter genutz und angefangen die Unterseite zu säubern. Die Ausgangslage, die alte Dame war wohl eher auf unbefestigten Feldwegen wie auf dem Boulevard unterwegs. Das schlimmste ist eine dicke, mit Öl durchtränkte, harte Lehmschicht. Ihr war zuerst nur mit Hammer und Schraubendreher beizukommen: Die Befestigung vom Haupständer ist gut konserviert: Der erste Durchgang mit Spachtel und Bürste ist fertig: Was der Hochduckreiniger nicht geschafft hat, muss noch mit Lappen und Reiniger bearbeitet werden: Das Heck erinnert jetzt an einen Schweizer Käse. Zwei unterschiedliche Rücklichter, ein Ersatzradhalter, eine Stoßstange? und ein Mudflap haben diverse Löcher hinterlassen. Was mach ich damit, wieder ein originales Rücklicht und die restlichen Löcher verschließen? Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
@ Schlumi, die Schrauben sind gerade unauffindbar Das Haus verliert nix, hoffe ich zumindest. Ich flaube ich muss zum Psychater, bei jeder rostigen Schraube die ich irgendwo liegen sehe, verfalle ich in's Grübeln wo die hingehören könnte. @ Nudel, die Ardor Krone hat so unscheinbar ausgesehen, ich glaube ich investiere da noch ein - zwei Stunden Feinarbeit. @ Andreas, sehe ich auch so. Gruß Peter- Das ultimative A.C.M.A Topic
Stimmt, das Rücklicht passt nicht zum Bj. 1956, ob ich es trotzdem drauf lasse weiß ich noch nicht, hat noch Zeit. Diesen Halter habe ich noch nicht gesehen, Danke für das Bild Gruß Peter- Das ultimative A.C.M.A Topic
Hallo zusammen, ich arbeite gerade meine Acma auf Acma V55 und mich beschäftigt die Frage, was an dieser Stelle gewesen ist. Gibt es einen Gepäckträger / Reserveradhalter dessen Befestigung dazu passen würde? Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Ja, anhand eines Bildes nachgezeichnet, mit Laubsäge von Hand ausgesägt. Die Stunden sieht man nicht, die ich da verbraten habe, war aber auch eine gute Übung für Cad. Ich wollte das ursprüngliche schwarze F aus Tesa unbedingt los werden. Mittlerweile ist die Lüfterradabdeckung und die Haube ebenfalls fertig geworden und haben auch eine schöne Patina: 7 Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Hallo zusammen, das entspannte schleifen und polieren habe ich genutzt um mir über die Vorgehensweise für die Demontage der Silentgummis klar zu werden. Irritiert hat mich die Verklemmung der Scheiben und wie die zu öffnen ist: Augen zu und durch, das muss jetzt raus. Dazu habe ich von einem alten Wasserrohr ein Stück abgesägt und innen ausgedreht, damit es über die Scheibe passt. Drei dicke Unterlegscheiben drauf und locker und entspannt das Ganze zerlegt: Das bekomme ich auch wieder zusammen, Danke nochmals Andreas für deine Bilder zum Zusammenbau. Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Was macht man wenn man eins auf die Nase bekommen hat, Krönchen zurecht rücken, putzen und weiter gehts Das Verbindungsstück der Stoßstange von Ardor ist an einer Stelle zusammengefaltet: Überraschender Weise bekomme ich das Blech auseinander. In diesem Zustand höre ich auf weil es sonst reißt: Frisch gebürstet und geputzt: Zur Montage der Stoßstange fehlen hinten beidseitig weiße Gummis, welche sicherlich nicht mehr zu bekommen sind. Nach 62 Jahren ist vom Gummi nicht viel übrig. Kotflügel ist beinahe fertig, die Unterseite muss ich noch bearbeiten: Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Ob eine Suchanfrage von Erfolg gekrönt ist wenn ich schreibe, suche Nase von Jean Gabins, Zustand lieber erkältet wie frisch geputzt? Gestern morgen habe ich die rostigen Bereiche dünn mit Pelox eingerieben. Nach der Einwirkzeit von 2,5 Stunden abgewaschen und der Schock. Ein Teil der Farbe an der Oberseite der Gepäckfachbacke löst sich, schwimmt bem abwaschen einfach weg. Nur hier, sonst an keiner anderen Stelle. Also Augen zu und durch, ist halt so. Säubern, trocknen und polieren und nun sehen die Teile die den schönen Hintern der Acma ausmachen, ganz passabel aus: Das Blech der Motorbacke ist jetzt ohne Beulen, am Chromteil habe ich nicht alle raus bekommen. Morgen mach ich mit dem Koti weiter. Die noch nicht vorhandene Jean Gabin Nase braucht schließlich eine würdige Unterlage. Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Während Pelox an den beiden Backen einwirkt und ich auf das Ergebnis sehr gespannt bin, verkürze ich mir die Wartezeit und nehme mir den Kotflügel vor. Die Rechte Seite hat eine Beule, rund um die Öffnung für das Lenkrohr sind mehrere Verwerfungen. Ich vermute das die im Zusammenhang mit der Beule entstanden sind. Eine Stunde später sieht das schon besser aus. Das dicke Blech der Acma lässt sich für meinen Geschmack gut bearbeiten. Auf der Innenseite kann man noch den Abdruck einer Platte erkennen. Ist da mal ein Gegenstück einer anderen Finne montiert gewesen? Die drei Löcher lassen das auch vermuten. Auf dem Bild unten rechts liegt die Finne die ich abmontiert habe. Auf den meisten Bildern die ich von Acma's aus der Zeit gesehen habe, ist an dieser Stelle meistens eine größere Nase. Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Wie wird der Gummi ausgebaut, kann ich da eine Hülse als Abstützung (ähnlich wie man die Gabel-Schwingenlager ausbauen kann) drüber und rausziehen? Oder geht das nicht weil die beiden äuseren Scheiben mit dem Führungsrohr verpresst sind? Siehe die 4 Pfeile auf dem Bild. In den letzten Tagen hab ich mich zur Entspannung mit der hinteren Schwinge und dem Lenker beschäftigt. Die Stunden hab ich nicht gezählt und es war manchmal frustig und ernüchternd. Spannend war zu sehen was daraus wird. Aber mit dem Ergebnis bin ich jetzt zufrieden, auch wenn ich das zeitlich locker nochmals verdoppeln könnte, aber irgendwann ist auch mal gut. Die Schwinge habe ich mit Kaltreiniger abgewaschen. Angesetzt mit heißem Wasser löst der Fette und Öle sehr gut auf. Anschließend stundenlang (hatte ich das schon erwähnt?) abwechselnd mit feinster Stahlwolle und Messingbürste - meditiert. Erst kürzlich habe ich mit Glasperlen gestrahlte Teile gesehen, das passt aber optisch nicht. Man darf der alten Madam ruhig ansehen das sie ein ereignisreiches Leben hinter sich hat. Am Lenker ging mit Cola und Alufolie an den dunklen Stellen leider nicht viel. Ich vermute, wo kein Chrom mehr ist, kann das auch nicht wirken. Schleifpapier mit Körnung 400, und anschließend mit Körnung 2000. Zwischendurch mal mit Öl gewischt, oder mit Reiniger drüber. Zum Abschluß feine Metallpolitur, danach gesäubert mit Bremsenreinger, und anschließend leicht eingeölt. Jetzt haben die Stellen ohne Chrom einen schönen Glanz. Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Klasse Markus, ich freu mich sehr darauf, kann doch der Tacho da bleiben wo er schon immer war. (jaja Len, ich weiß vorher war er in Fourchambault ) Zwischendurch mach ich jetzt zeitlich einen Schritt zurück. Vespa Motoren revidieren sind für mich Neuland. Bevor ich das Herzstück der Acma in noch schlimmeren Zustand versetzte, oder nicht mehr zu retten ist, sollte das jemand tun der weiß was er macht. Letztes Jahr im September habe ich kurz vor einer OP den Motor ausgebaut und zu Patrick (Hoffmannfahrer) gebracht. Bei ihm wusste ich den Motor in fachkundigen Händen. Ausgemacht war, da ich länger nichts tun kann hat es keine Eile, und Patrick kann am Motor arbeiten wenn es seine Zeit zulässt. Ich hatte die Hoffnung den Motor wieder zurück zu bekommen wenn ich wieder einigermaßen auf den Beinen bin. Ich lag gründlich daneben. Als bei mir noch nicht mal an einfachste Arbeiten zu denken war, hatte ich ihn auch schon wieder zurück. Neue Lager, Schaltkreuz, Dichtungen, Kupplungsbeläge, Primärfedern, und Zündspule wurden ersetzt, und auch an der Zündung ist noch einiges an Arbeit erforderlich gewesen: Gruß Peter- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Du bist von Gestern, Entschleunigen ist der neue Trend : "Ich verzögere, daher bin ich." Der gemeinnützige und außerparteiliche Verein wurde im Jahre 1990 von O.Univ.Prof. Dr. Peter Heintel gegründet. 1997 hatte er ca. 800 Mitglieder, die in der zentralen Servicestelle in Klagenfurt (A) erfasst sind. Die Mitglieder verpflichten sich zur "Entschleunigung", insbesondere "zum Innehalten, zur Aufforderung zum Nachdenken, dort, wo blinder Aktivismus und partikulares Interesse Scheinlösungen produzieren" (aus den Vereinsstatuten). Der derz. Jahresbeitrag beträgt ATS 365,-, DM 52,-, SFR 45,-. Kontakt: RA Dr. Erwin Heller, Trivastr. 23, 80637 München oder Prof. Dr. phil. Peter Heintel, Sterneckstr. 15, A-9010 Klagenfurt, T. 0043-463/27 00-742, Fax 0043-463/27 00-759 Wissenschaft: Leiden an der Schnelligkeit. Der Trend zur Langsamkeit. Sozio-psychologische Dokumentation von Dr. phil. Eva Gesine Baur; im Auftrag der IWC Schaffhausen erschienen im Okt. 1996. Erwähnt in der IWC-Hauszeitschrift WATCH 4/93, S. 7. Die Acma befreit dich von den Leiden.......- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Hallo zusammen. mit dem Tacho habe ich zwei Probleme. Das kleinere ist, das der abgerissen Rest der Antriebswelle im Tacho steckt. Das bekomme ich in einer ruhigen Minute sicherlich wieder hin. Das zweite Problem, der Tacho zählt die Kilometer, zeigt aber die Geschwindigkeit nicht an, da die Glocke sich gelöst hat. Diese ist normalerweise fest mit der Achse an der eine Spiralfeder hängt, verbunden. Markus, wenn da Hoffnung besteht das du das reparieren kannst, schicke ich ihn zu dir wenn du wieder Zeit hast. Von den Rissen im Glas sind die meisten nur oberflächlich, aber ein Sprung geht deutlich in die Tiefe. Ein neues Glas welches das Innenleben vom Tacho wieder schützt, ist mir lieber wie die Optik, der mann übrigens auch "nachhelfen" kann wenn man will. Die Schrauben in der hinteren Schwinge haben einen leichten Versatz in der Höhe. Die Linke steht höher, wie die Rechte. Kann mann auf dem Bild gut an der linken Scheibe erkennen die nicht bündig mit dem Gummi abschließt. Die rechte Scheibe ist so wie es sein soll. Ich bin etwas ratlos ob ein Austausch notwendig ist, und wie das gemacht wird. Gruß Peter- Was hört ihr gerade?
Späte 70er- Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
Danke an: Merde Vela für den Link, ape61, ich geb mir Mühe, es bleibt allerdings beim drauflos schreiben ohne Reihenfolge, je nachdem woran ich gerade arbeite, etwas chaotisch halt. Heidekönig, das bau ich noch nach. Motto des Tages: Try and Error Zu allererst hab ich versucht den Zeiger mit einem Greifer für Elektronik abzuziehen. Wichtig ist dabei keinen Verzug in die Achse des Zeigers zu bringen oder ihn zu verbiegen. Es hat sich gleich gezeigt das viel Kraft benötigt wird. Die Gefahr den Tachoantrieb zu beschädigen ist mir dann doch zu groß gewesen. Danach habe ich viel Zeit mit der Suche nach geeignetem Material für den Abzieher vertan. Wichtigstes Bauteil ist ein 0,8 mm Federstahl der zum Abstützen auf der Zeigerachse benötigt wird. Dazu ein kleiner Aluklotz aus der Restekiste und eine Schraube M5. Am unteren Teil eine Bohrung für das kleine Federstahlstück, von der Oberseite ein 5mm Gewindeloch mit einer Schraube die auf den Dorn drückt. Vorsichtig den Abzieher über dem Zeiger platziert bis der Dorn genau über der Zeigermitte plaziert ist, Schraube gefügkvoll reingedrht. Der Zeiger hat sich gut abheben lassen. Überascht war ich, wie fest der Zeiger doch auf der Achse sitzt. Die lose Glocke hat Spuren am Gehäuse hinterlassen. Wenn ich es richtig interpretiere, müsste die Glocke fest mit dem kleinen messinfarbenen Teil (auf der Achse) verbunden sein. @ Markus, ist das eine gebrochene Verbindung und sind die eiden Teile normalerweise miteinander verpresst?: Das Glas ist spröde, rissig und vergilbt. Durch säubern und polieren ist es wieder einiges heller und durchsichtiger geworden, aber leider nicht klar genug, Schade. Gruß Peter - Alte Französin, Acma V55 in der Ortenau
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