Zum Inhalt springen

pehaa

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von pehaa

  1. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Dann genieße die letzten 20 min.
  2. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Unter Fachleuten wird das aber tatsächlich diskutiert, was jetzt sinnvoller ist: ein super kryptisches Passwort, welches sich keine Sau merken kann und ohne Zettel im Geldbeutel nicht funktioniert, oder Start12345 oder Baggersee, oder Name des Haustieres, alles Wörter welche in Bot in 2 Sekunden geknackt hat. Bei automotiv-zertifizierten Firmen kommen post-it´s am Bildschirm nicht gut an. Genauso wie Daimler-Zeichnungen offen auf dem Schreibtisch, während BMW zu Besuch ist.
  3. pehaa antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
    Korrekte Antwort. Ein Freund von mir, auch Lehrer, antwortet auf leichte Anfeindungen zu seiner Freizeit auch immer: "Intelligenz zeigt sich eben auch in der Berufswahl" Damit ist den meisten Leuten der Wind aus den Segeln genommen.
  4. @butze: im VW T4 ist der VR6 keinesfalls eine Empfehlung. Lahm, durstig, selbst mit LPG-Umbau noch teuer im Unterhalt. Die Steuerkette reisst gerne mal, anders als im Golf. Erst die Neukonstruktion mit schmalerem Zylinderwinkel (vermarktet als V6) ist brauchbar, nun auch mit echten 204 PS.
  5. pehaa antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
    Dann is ja gut. Wieso hast Du eigentlich jetzt (!) Zeit zum surfen? )
  6. pehaa antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
    Er provoziert und Du antwortest. Lass ihn doch ins Leere laufen.
  7. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Ich muss montags früh immer die IT anrufen wegen passwort reset. Aber deren Tel Nr steht im Laptop. Blöde Geschichte jedesmal...
  8. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Du weißt dein Passwort noch? Respekt!
  9. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Testwise greetings from Lago Maggiore. Today was Kastanienfest wizz free red wine, you know? The hollandaise are schunkeling wizze germans, to the music of Eros Ramazotti. Europe works very well, indeed. I tested some glases, ähm... bottles too. Thänk you and GOOD NIGHT!
  10. Das hat Stil. Wenn jeder sich selbst gratulifiziert, bleibt keiner vergessen.
  11. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Ich kann mit'm handy und tapatalk keine Bilder hochladen. Und die normale mobile Darstellung des Forums läuft auf meinem Handy gar nimmer. (android 2.3.3). Ich bin abgehängt quasi.
  12. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Wenn man im Frühjahr Versenkregner im Rasen einbuddelt und im Herbst elektrisch vertikutiert, gibt das echt hässliche Geräusche. Zumindest wenn man ein Hasenhirn ist und sich die Lage nicht gemerkt hat. Aber der Hornbach hat ja bis 20:00 Uhr auf - hab grad neue gekauft.
  13. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Ich weiß von nix. Immer schließt ihr mich aus euren meetings aus. Menno. Das is mobbing.
  14. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Oiner is immer der Arsch, und weiß ned mal warum...
  15. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Dann hilft wohl nur "Füße stillhalten".
  16. gefunden bei otto.de
  17. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Tja, einmal auf der schwarzen Liste... Hast Du ihn mal aufm Roller überholt und ausgaylacht?
  18. pehaa antwortete auf pepper_hh's Thema in Blabla
    Den Klugscheißer auf die Ignoreliste zu setzen wäre schade, man verpasst ja dann seinen ganzen Verbaldünnschiss, die gegoogelten Halbweisheiten, die doch immer wieder ins Leere laufen. Er ist den meisten hier verbal und intellektuell so unterlegen, dass er noch nie ein Wortduell gewonnen hat. Er fällt immer auf die Schnauze, braucht eine Woche um sich davon zu erholen, in der Zeit liest man nichts von ihm; und dann kommt er wieder aus seinem Loch und will mitmischen. Dass seine Wortmeldungen oft keine Würdigung erfahren, setzt ihm sicher sehr zu. Aber der Grips reicht wohl doch nicht, sich zu ändern. Soziologisch also eine ganz spannende Sache, die da seit Jahren läuft.
  19. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Hey, aber Tachofotos macht man nur bei Vollgas, die Nadel muss rechts unten am Anschlag hängen und sich schon leicht verbiegen. Und man blendet den (hoffentlich) hohen Durchschnittsverbrauch ein, damit es auch glaubhaft ist dass man die ganze Strecke geheizt ist wie mit dem Messer zwischen den Zähnen. Sonst ist der ganze Test am Stammtisch doch witzlos; da hört doch keiner mehr zu...
  20. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Als Wiedereinstieg schon mal nicht schlecht.
  21. Mönsch PEKAHADE... jetzt muss ich aber schümpfen Seit mein Dad in den 70ern einen stahlblauen Granada V6 mit schwarzem Vinyldach hatte, mag ich die Kisten. Der spießige Nachbar damals bekam für wesentlich mehr Geld nur einen Strich-Achter mit Vierzylinder, der nach 5 Jahren schon fett Rost hatte. Und bei Mercedes betteln musste überhaupt einen zu bekommen, zwei Jahre Lieferzeit ... sag ich da nur! Mercedes hat diese Kisten nicht verkauft, sondern gnadenvoll zugeteilt. Das Wort Rabatt kannte da keiner. (Bild aus Wiki entliehen)
  22. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Mangels Gehirnmasse kann ich keine sinnvolle Antwort geben.
  23. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Der Strauchfläpfläsrolhetigausbau ist im Prinzip nichts anderes als eine Ibilboxerweitlichschutzpecreme. Das muss einem natürlich erstmal klar werden. Sonst gibt es so Lesxenschetremissteistiche, die dann schimpfen wegen Neudreihauptchiv oder so. Dann kriegt ihr ne Wertklemmelekknitspruchimpfung . Dabei könnte man ja auch genauso eine Bipingcomluftgans nehmen, die geht genauso. Weiß nur kein keiner. Egal, ich wende jetzt den alten Schutzchieantfriedtrick an und stell das hier ins Forum, dass ihr auch was lernt, ihr alten Theatergehältfeldaden.
  24. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Gestatten, Blindtext. Ich bin dazu da, Leeres mit Inhaltlosem zu füllen – mit mir. Ich bin Text ohne Sinn und Zweck, aber Heute … Heut‘ hab ich überhaupt keine Lust meiner Bestimmung nachzugehen Ich erzähl lieber etwas über mich: Blind und Inhaltsleer, aber denn noch nicht unsinnig, bin ich mich als unbeachtetes und ungeliebtes Stiefkind. Meine Bestimmung liegt, wie ich selbst in engen Grenzen; genannt ‚Platzhalter‘; in einem Textfeld. Es hat gedauert, bis ich begriffen habe‚ was es bedeutet lch zu sein: Ich leide, denn ich bedeute nichts, ich mache keinen Sinn, ich werde umbrochen, gelöscht, aus dem Zusammenhang gerissen… oft gar nicht erst gelesen. Aber trotz all dem Leiden bin ich kein schlechter Text. Und sowieso, ich erscheine gerade im ‚Anschlag‘. Thema: Nichts. Immerhin ein Anfang. Sollten Sie mich heute tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt. Sie nehmen mich auf. Ja‚ jetzt gerade in diesem Moment werde ich durch 130 Millionen Zellen, Stäbchen, Rezeptoren, Ihre Netzhaut erfasst. Die Zellen werden in einen Erregungszustand versetzt, der sich über den Sehnerv in dem hinteren Teil Ihres Gehirns ausbreitet. Von dort aus setzt sich die Erregung fort, in Sekundenbruchteilen, in andere Bereiche Ihres Grosshirns. Ihr Stirnlappen wird stimuliert und von dort aus gehen jetzt Impulse aus, die Ihr zentrales Nervensystem just gerade in konkrete Handlungen umsetzt. Kopf und Augen reagieren bereits. Sie folgen mir, und saugen die darin enthaltenen nichtigen Informationen auf wie ein trockener Schwamm. Nicht auszudenken, was mit Ihnen hätte passieren können, wenn ich durch einen echten Text ersetzt worden. Dann wären Sie und Ihr Hirn jetzt mit irgendwelchen Informationen vollgestopft. Aber heute geht es nicht um irgendein Thema sondern ganz allein um mich, ich bin wirklich überglücklich dass Sie mich lesen. Das verdanken Sie nicht zuletzt der verantwortlichen Art Directrice, die versteht ihr typografisches Handwerk nämlich par excellence. Und falls Sie jetzt soweit gekommen sind können Sie bestimmt den richtigen Artikel vertragen: Beschäftigt man sich mit Blindtext, also Fließtext der als Platzhalter in einem Layout dient, entdeckt man schnell, dass fast nichts Grafiker, Designer, Webdesigner und Texter gleichermaßen fasziniert. Bereits ein einfacher Klick in der Suchmaschine befördert die ganze Bandbreite der Kreativität zutage: Musikvideos, Literarisches, T-Shirts, Installationen, Kunst, Bands und selbst „Lorem Ipsum“-Tätowierungen. Eigentlich kein Wunder, denn jeder der mit Schriftsatz, Layouts und Grafik zu tun hat stolpert früher oder später über ihn Die erste Begegnung mit diesem Text, der keiner ist, löst etwas aus. Und spätestens wenn man einen Blindtext „aus versehen“ liest und erst Zeilen später entdeckt, dass es kein richtiger Text ist, ist es passiert – man hat ihn lieb gewonnen. Auf einmal besitzt man ein kleines Stück Geheimwissen der Medienzunft, fühlt sich ein wenig wie in einen Zirkel eingeweihter aufgenommen, versteht plötzlich Guaredisch und Lorem Ipsum. Man kennt einen Text, den nur wenige kennen, der nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken wird, allen falls wenn er aus Versehen von einer ungeschickten Agentur im stressigen Tagesgeschäft stehen gelassen wurde. Vielleicht liegt seine große Beliebtheit an diesem Geheimen, wahrscheinlich aber ist das Universelle der größte Auslöser für die Beliebtheit. Denn egal ob Regierungsprogramm, Bedienungsanleitung für Kernspintomographen oder Erklärung des Universums. Alles ist möglich. Das ist die Besonderheit des Blindtextes. Er kann nichts und zugleich alles sein. Man muss es sich nur vorstellen. Oder eben schreiben. Wäre der Blindtext ein Produkt wäre er wohl das meist verkaufte Ding dieser Welt, ein käuflicher Klumpen etwas, aus dem man alles erdenkbare machen kann. Als Mensch wäre er Liebling von Diktatoren und raffgierigen Industriellen, beliebig formbar – eine Tabula Rasa. Urschleim. Er ist aber weder Schleim noch Mensch, sondern Text und als solcher regt er zum Träumen an – bis man ihm einen Sinn gibt. Ein interessantes Paradoxon: Blindtext ist nur Blindtext, wenn er Blindtext ist, also als Blindtext eingesetzt wird. Ist er Stilmittel oder Kunst ist er es schon nicht mehr. Denn jetzt macht er Sinn. Das führt zu einer recht an genehmen Kurzlebigkeit, sobald wir ihn Sinnvoll einsetzen oder ersetzen ist er weg, verschwunden – ins Nichts woher er kam. Wobei die Anfänge des Blindtextes nicht im Nichts liegen sondern vor 6oo Jahren, aber dazu noch später. Erst wollen wir die Frage klären wieso man Blindtext verwendet und ob es nicht einfacher wäre gleich richtigen Text zu nehmen. Das machen viele Gestalter. Aber es erleichtert das Arbeiten mitnichten. Hier eine kleine Beschreibung wie man mit Blindtext umgeht: Erst entwickelt man das Layout mit seinen festen Textrahmen. Und stimmt es mit dem Kunden ab. Damit der spätere richtige Text ganz genau in dieses vorgefertigte Layout passt, füllt man den Entwurf von Broschüre, Geschäftsbericht oder Anzeige mit Platzhaltertext, dem Blindtext. optimalerweise besitzt dieser bereits den Schrifttyp sowie die Sprache des Druckerzeugnisses. Danach setzt man ihn typografisch korrekt und zählt die Zeichen. Gibt diese Zahl an den Texter weiter, der schreibt dann den Text oder kürzt einen vorhandenen Text aufs Zeichen genau(!) Resultat: Der Text passt wie angegossen‚ die Arbeit ist nach minimalen Anpassungen druckreif und alle sind glücklich. Verzichtet man auf die Verwendung muss man die Schrift in die Textrahmen reinquetschen, indem man ihn staucht‚ die Laufweite anpasst, den Zeilenabstand ändert oder am Ende sogar das Layout umbaut – das kostet Zeit, Nerven und ist wenig professionell. Doch auch für Texter ist er sehr sinnvoll, er erleichtert das Ausdenken, wer es noch nicht versucht hat, der sollte einen kleinen Test machen: Einfach Lorem lpsum in beliebiger länge auf ein Blatt Papier oder als Headline in die noch unbetextete Anzeige setzen. Stellen Sie sich vor was dort stehen könnte. Sie werden einen wesentlichen Unterschied zu einem leeren Blatt bemerken. Eine schöne Denkhilfe. Soviel zur Verwendung, aber zurück zur Frage woher der Text kommt. Wir wissen: Blindtext braucht man um die Zeichenanzahl von Druckerzeugnissen im Schritt des Layouts darzustellen, er muss also mit dem aufkommen dieses Problems erschienen sein, mit dem Buchdruck und der Entwicklung der ersten Druckschriften. Der bekannteste Blindtext „Lorem lpsum“, ist auf diese Zeit zurückzuführen, er existiert seit dem 15 Jahrhundert. Zumindest entdeckte man ein ‘Typografisöhes Musterbuch aus dieser Zeit der Lorern lpsum-Text enthielt. Wirklich erstaunlich wenn man bedenkt, dass er nicht nur 6oo Jahre überlebt sondern sich dem Wandel der Medien seit Jahrhunderten anpasst. Lorem lpsum dolor sit amet, mittlerweile der Standardblindtext in den wichtigsten Grafikprogrammen. Passender könnte ein Blindtext kaum sein, denn er enthält Textauszüge aus einem im Mittelalter sehr beliebten Textes von Cicero „De Finibus Bonorum et Malorum“ (Vom höchsten Gut und größten Übel) genauer gesagt aus einer Textstelle die übersetzt lautet: „Ferner gibt es Diese, die den Schmerz selbst lieben, die ihn suchen und haben wollen, einfach, weil es Schmerz ist…“. Wer denkt da nicht spontan an qualvolle Stunden die vor Layouts verschwendet wurden. Stunden in denen alle Freunde, die Sinnvolles arbeiten feiern, faulenzen, Häuser bauen, Kinder bekommen, Bäume pflanzen, leben. In diesen Stunden verteufelt man seine Jobentscheidung, fragt sich ernsthaft ob man Masochist ist. Fragt sich, wie etwas das einem ‚das höchste Gut‘ zugleich ‚das größte Übel‘ sein kann. Aber man bleibt dran, bleibt idealistisch, bleibt um 1.27 Uhr Uhr noch etwas, layoutet oder schreibt einen Artikel über Blindtex … oh, gerade kam die Art-Direktorin und meinte es wären nur noch 357 Zeichen übrig. So, du hast das also bis zum Ende gelesen. Respekt. Und das mit Null Prozent. Null Prozent von was eigentlich? Akkulaufzeit? Hirnmasse? Sinnvolle Hobbies? Ach egal, ich hatte ja auch Zeit. Naja, im Grunde haben Sie jetzt genug von mir gelesen, Sie dachten wohl ernsthaft die Warnung unter der Überschrift wäre nur ein lustiger Einstieg für diesen Artikel. Irrtum. Ich bin kein Text. Ich bin Nichts, Nichts als Text. Ich diene lediglich dazu einen Artikel über Blindtext darzustellen.
  25. pehaa antwortete auf Luka Lu's Thema in Flame & Sinnfrei
    Du musst dich aber schon im abendländischen Kulturkreis bewegen. Sonst wird der Seehofer sauer. Nimm dir'n Beispiel am Schlosser. Der verteidigt unsere Kultur schon mittags.

Wichtige Information

Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.