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uHerr

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  1. uHerr antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Das spiegelt meine Wahrnehmung wider. Hier gibt's eine Karte mit Kreisen: http://wirtschaft.t-online.de/was-wohnen-in-deutschland-kostet/id_44185074/index Im Norden gibt's genau zwei "teure" Kreise - in einem davon wohne ich (Stormarn).
  2. Die Plürre die wir landläufig als Bier bezeichnen hat mit eben diesem eigentlich nicht mehr viel zutun. Richtig gute Biere werden nicht auf Masse produziert und kosten dann gerne mal ab 7€ die Flasche. Die schmecken dann auch warm. Da kommen die Geschmacksstoffe ja auch eher raus.
  3. uHerr antwortete auf Andre's Thema in Blabla
    Dem widerspreche ich. Kürzlich saßen wir in einer kleinen Runde zusammen. Ein angehender Käufer hatte die gleiche Argumentation. Ein anderer und ich haben daraufhin mal gerechnet: Haus A Bj. 78 normale Gasheizung zweifach verglaste Fenster mit Holzrahmen und Zugluft ohne Ende kein Kamin Haus B Bj. 98 Brennwerttechnik dreifach verglaste Fenster mit Kunststoffrahmen Kamin Ergebnis: Ich heize in meiner alten Hütte für nur knapp 300€ p.a. mehr als er
  4. Geil... Danke! Schau ich mir heute gleich mal an.
  5. Ich denke das Koffein kann aus dem Kaffee ausgeschwemmt werden. Anders kommt es ja auch nicht in die Tasse. Doof nur, dass im Falle des Entkoffeinierten vermutlich auch andere Stoffe, die Geschmacksträger sind, mit ausgeschwemmt werden. Mir war nicht bewusst, dass es auch entkoffeinierte Bohnen gibt. Finde die Vorstellung einer über das Rösten hinausgehenden Behandlung der ganzen Bohne jetzt auch nicht soooo schön. Aber wer braucht schon entkoffeinierten Kaffee?!
  6. Falsch. Es gibt schwarze Oliven. Aufgrund der billig-billig-Mentalität der Verbraucher und dem wahllosen Konsum werden jedoch häufig (auch von namhaften Herstellern) geschwärzte angeboten. Geschmacklich liegt das Welten auseinander. Geschwärzte schmecken oft blechern.
  7. Es gibt bereits seit etlichen Jahrzehnten logische Fahrstuhlsteuerungen. Diese kamen, soweit ich weiß, in NY auf als der Boom der Skyscraper einsetzte. Der Mensch muss hier schon vor Besteigen des Fahrgastraumes wählen wo er/sie hin will. Die Steuerung ermittelt dann im weiteren selbstständig, unter Einhaltung gesetzter Parameter, den kürzesten Weg (ähnlich des Traveling-Salesman-Problem).
  8. Also ich kenne die Email-Adresse meiner Frau (und traue ihr nicht soviel Kreativität zu sich für diesen Zweck eine andere anzulegen) Edith traut ihr aber auch nicht soviel Geschmacklosigkeit zu mir eine Lambretta zu schenken .
  9. Jetzt hast du vermutlich jmd. die Überraschung versaut .
  10. Hehe... Gerne doch . Würde mich aber ernsthaft interessieren. Sollte dir die Quelle wieder einfallen lass es mich bitte wissen.
  11. Habe bei meinem Galaxy Note den Stromverbrauch drastisch dadurch reduziert, dass ich das WLan automatisch abschalten lasse, wenn das Display aus ist. Gerade wenn man sich viel an Orten aufhält an denen man Zugang zum WLan hat saugt's den Akku extrem schnell leer. Mir ist es aufgefallen, als ich mehrere Tage zu Hause war.
  12. Ah, ok... Hab da etwas nicht richtig gelesen / falsch verstanden. Die haben also Proben entlang einer Leitung genommen um die Undichtigkeit zu finden? Das ist ja noch absurder als das was ich verstanden habe. Mein Ansatz war, dass die einen Wert x errechnet haben der theoretisch in der KA ankommen müsste. Abzüglich von Toleranzen lässt sich bei einer Differenz feststellen ob es im gesamten Netz Undichtigkeiten gibt, oder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Medikamente in einem riesigen Radius nachweisbar sind und sich somit ein Einzugsgebiet sinnvoll in Sektoren aufteilen lässt. Abgesehen davon macht es unter diesen Umständen ja auch keinen Sinn einen Wert auszurechnen, denn ich glaube Antibiotika und Co. finden sich im Normalfall nicht im Erdreich. Damit dürfte als Ergebnis eigentlich nur interessieren ob Werte messbar sind oder eben nicht, oder? Geht man davon aus, dass das Erdreich prinzipiell doch immer kontaminiert ist sollten doch Referenzproben reichen. So will mir der Zusammenhang zwischen dem errechneten Wert, der Probennahme und der Deutung der Ergebnisse absolut nicht einleuchten. Alles mal losgelöst davon betrachtet, dass sich mir die Wirtschaftlichkeit auch nicht erschließt. Charmant ist es sicherlich trotzdem mal einen alternativen Weg durch zudenken.
  13. Die von dir genannte Methode ist sicherlich geeignet um näherungsweise herauszustellen ob es Undichtigkeiten gibt. Es gibt aber nahezu kein Entsorgungsnetz, das zu 100% dicht ist. Davon geht keine KA aus. Das liegt am Alter und/oder Schäden, durch beispielsweise äußere Belastung. Die Angesprochene Dichtigkeitsprüfung erfolgt auf Sicht (z.B. mit Hilfe von Kanalkameras) und durch den Aufbau von Druck. Zweiteres birgt die Gefahr, dass hinterher aus der kleinen Undichtigkeit eine große geworden ist. Und genau da liegt momentan für die privaten Haushalte der Hase im Pfeffer, da sie mittelfristig zu dieser Prüfung verpflichtet sind.
  14. Die Diskussion um eben diese Dichtigkeitsprüfung ist relativ aktuell. Sie bedient sich jedoch einer anderen Technik. Das man das nachweisen kann will ich wohl glauben, das ist klar, nichts neues und ein riesen Problem. Nur ist diese Methode für diesen Zweck wohl gänzlich ungeeignet.
  15. Ob er wohl aus dem "Was esst ihr gerade...?" Topic abkupfert?
  16. Ich glaube Björn.
  17. uHerr antwortete auf BFC's Thema in Blabla
    Ich fände Silke besser.
  18. Haben auch keinen Beutel-basierten mehr. Der Filter lässt sich übrigens super mit Pressluft reinigen. Kleiner Tipp am Rande: Viele der Beutel unterscheiden sich nur durch das Pappstück zum Einschieben in die Halterung am Staubsauger. Man kann getrost, bei beispielsweise Aldi im Angebot, die Modelle kaufen, die ein größeres Pappstück haben als benötigt und dieses dann zurechtschneiden.
  19. Wenn man der Technik vertraut nimmt man einen gebrauchten .
  20. Schon... Aber mit einer Membran. Edith sagt, Membran ist natürlich Quatsch. Luftdurchlässig reicht.
  21. Hmm... Hab welche von Fissler (geschenkt bekommen) und möchte die jetzt nicht unbedingt missen/hergeben. Ähnlich wie Eisen/Gusseisen nur deutlich schneller in der Reaktion auf Temperaturänderungen. Vom Brat-Ergebnis her reichen sicherlich Teflon und Eisen/Guss... Geschmacklich ist Alu dann aber doch sehr interessant, wenn man nicht eine jeweilige Pfanne für Gemüse, Fisch und Fleisch benutzen will.
  22. Jupp, das mit dem Salz kenne ich auch so. Keine Ahnung wie es bei geschmiedetem Eisen ist (hab ich nicht), aber gusseiserne Pfannen "müssen" doch erstmal eine gewisse Patina als Versiegelung bekommen, oder? Klar, nichts angebranntes aber versiegelnde Fette etc. pp..

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