Alle Inhalte von 125vnb6
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Roller-Popper
Das war einmal! Wird heutzutage alles in der Seilklettertechnik erledigt
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Roller-Popper
Ich teste gerade den Spider Jack 3 und die Rope Guide Twinline! Am Balkon habe ich in ca. 7m einen schönen Anschlagpunkt und kann das sichere Auf- und Abseilen bzw. die punktgenaue Landung üben (Sicherheitsausrüstung für die Baumpflege)
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Roller-Popper
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Das Große GARTEN Topic
....auch Streßsituationen können eine vorzeitige zweite Blütenbildung bewirken! Ist bei meiner Magnolie "Susan" momentan auch so, allerdings nur zwei Blüten Hatte es wohl nicht gar so stressig!
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Vespa Sprint aus Pakistan - deutsche Zulassung?
....bei der Zulassungsstelle in München bist Du wahrlich der Willkür der dortigen Beamten ausgeliefert und man kann recht rasch Lust und Laune am Projekt verlieren. Ich lass das ganze Prozedere daher auch seit geraumer Zeit über die Provinz laufen. Ist mir die paar Euro Mehraufwand allemal wert.
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Roller-Popper
Ich wollte ja nie Rocker werden! Wenn es altersbedingt meine Haarpracht zuließe, dann hätte ich jetzt noch einen Scheitel und wäre auf einem Auge blind. Aber Spaß beiseite. Bei mir war es eigentlich so, wie es Salami schon angedeutet hat. Mit 16 rauf auf die Vespa. Dadurch das ich HTL gemacht habe und zweimal repetieren musste, wurde mein Moper´l Dasein um weitere zwei Jahre verlängert und ich durfte erst nach der Matura den A und B Schein machen. Sprich mit 20 zig. Dadurch, dass die normalen "Gymnasiasten" mit 18 ihre Matura hatten, war ich natürlich ab dem Zeitpunkt wirklich neidig, da die dann bereits den Führerschein hatten. Ein Moped war ab dem Zeitpunkt dann komplett uninteressant und die wenigsten haben ihr Gefährt aus Nostalgiegründen in der Garage geparkt und für spätere Zeiten aufgehoben. Wer mit 18 nicht die Lenkerberechtigung hatte, galt sowieso als Flasche und hatte auch nicht wirklich einen Meter bei den Mädels. Da war ich dann zwei Jahre auf meiner Vespa regelrecht verloren. Wenn ich allein daran denke, wie oft mein Roller stand und dann gerade mal fürs Wochenende fit gemacht wurde, damit ich für Samstag und Sonntag einen fahrbaren Untersatz hatte, muss ich schon grinsen. Das ganze Auffrisieren fand ja vorwiegend am Gehsteig in der Oesterleingasse beim seligen Kudlicka statt, mit wenig Werkzeug und dadurch in extremst schlampiger Ausführung. Hielt dann logischerweise wenn überhaupt, genau für ein paar Stunden. .....meine erste Vespa viel dann dem Projekt Auto zum Opfer, da mir noch 3000 Schillinge zum 1-Golf fehlten Damit war dann das Thema Roller für mich für längere Zeit erledigt. Wobei man aber dazu sagen muss, dass bei vielen von uns die Erlaubnis zum Lenken eines Mopeds, seitens des Elternhauses auch davon abhängig gemacht wurde, dass das Burli brav den Kleinmotoradschein macht. Eigentlich auch bei mir. Habe ich nur dezent umschifft, indem ich mir mit dem ersten Geld meiner Ferialpraxis den Roller einfach gekauft hatte. Das war dann auch eine der letzten Gelegenheiten, wo ich seitens meines Vaters nochmals, die sogenannte "Pflichtwatschen" erhalten habe!
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Das Große GARTEN Topic
Da ich kein Gemüsebauer bin, will ich mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Ich tippe auf Dürrfleckenkrankheit oder auch Samtfleckenkrankheit (im Frühstadium) Bin mir aber ziemlich sicher, dass es eine Pilzerkrankung ist.
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Roller-Popper
Na ich weiß nicht, ich trage heute noch Sebago College Schuhe ! Den Nolan N19 hatte ich auch, allerdings in weiß. PX´n und Pk´s waren damals in Wien aber eher was für die Pseudo-Fraktion, bzw. fuhren das dann auch die Russel´s in ihren Daunen Jacken und Adidas Allround. Meistens dann noch dezent unterstrichen mit einer Karottenhosenjeans. Der Hardliner dann auch noch auf einer Fantic Caballero mit Kleimotorradzulassung. Kleinmotorradschein war ebenfalls verpönt, weil denen bei einer Verkehrskontrolle eigentlich nicht wirklich was passierte. Da war es schon lustiger, wenn dir die Executive auf dem Weg zum Samstagstreff das Taferl "gerissen" hat. So ein nettes Planquadrat vor dem Wiener Atrium mit einer Walze hat dann immer für enorme Belustigung gesorgt. War auch die einzige Möglichkeit zum damaligen Zeitpunkt, dass man genaueres über seine Geschwindigkeit in Erfahrung brachte. Immer blöd wenn Sie Dir wegen "60km/h" das Taferl gerissen haben. Am Wiener Donnerbrunnen oder im Cafe Monarchie musste es schon mindestens eine V50 spezial sein mit gelben Scheinwerfer, PK-Kaskade und Giuliari Sitzbank bzw. auch das Faco - Kastel durfte nicht fehlen.
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Das Große GARTEN Topic
Ich glaube, eher nicht! In der Regel beginnen die Frühblüher bereits jetzt mit der Knospenbildung für das nächste Jahr (z.B. Magnolie bzw. früh blühende Azaleen und Rhododendronsorten etc. setzen jetzt bereits die Knospen an) Es gibt aber durchaus in der Botanik den Begriff der sogenannten Notreife oder Notblüte. Da sich Pflanzen in der Natur im Regelfall nur über Samen vermehren liegt es in der Natur, dass die Pflanze bemüht ist zum Arterhalt nochmals in die Blühphase zu gelangen (nicht bei allen Pflanzen). Schön momentan zu beobachten bei der Magnolia soulangeana (Tulpen Magnolie). Heuer hatten wir im April nochmals einen späten Frost, gerade zu der Zeit wo die Blüte im aufspringen war. Bei Magnolien an exponierten Stellen führte der Frost zum Absterben der kompletten Blütenansätze. Die Magnolie hat sofort reagiert und mit der Ausbildung einer zweiten Blüte begonnen, welche jetzt im Aufbrechen ist. Die sogenannte Notblüte ist aber in der Regel auch deutlich schwächer ausgebildet, da sie Pflanzen extrem viel Kraft und Substanz kosten. Bild wurde heute aufgenommen. Leider gibt es dieses Phänomen manchmal auch bei Pflanzen, wenn sie kurz vor dem Absterben sind und den Arterhalt sichern möchten. Auch dann wird eine sogenannte Notblüte/Notreife eingeleitet (z.b. bei gewissen Bambusarten) Bzw. auch bei Allebäumen, wenn sie einem extremen Streßfaktor ausgesetzt sind, dann werden Nottriebe und Blüten ausgebildet und es passiert, dass z.B. Kastanien (Streßfaktor: Schädlingsbefall - Miniermotte) im Spätherbst/Frühwinter anfangen zu blühen. Nicht umsonst gibt es das Lied vom "narrischen Kastanienbaum"
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Das Große GARTEN Topic
Hunter verbaue ich schon seit 20 Jahren, ist meiner Meinung nach eines der führenden Bewässerungssysteme. Winkel und Anbohrschellen würde ich von Unidelta oder Astore empfehlen. Auch beim Schlauchmaterial würde ich nicht unbedingt das dünnwandige Gardenarohr nehmen sonder minimum 6 bar PE - Druckrohr von diversen Rohrproduzenten (da stimmt in der Regel die Qualtität bei allen). Wenn du da Hilfe bzw. Fragen hast, dann schick mir deine Telefonnummer per PN und wir können uns telefonisch unterhalten. Ich habe ein paar Seiten davor das neue Hunter X-Core Steuergerät mal vorgestellt, welches ich neben dem Hunter Hydrawise (PRO HC) momentan gerne verwende, weil es sowohl die konventionelle Steuerung abdeckt, aber mittels zusätzlichen Modul dann hochgerüstet werden kann zu einem Hydrawise. Wichtig ist wie du die Bewässerung anfahren möchtest. Ob mit Brunnen- oder Trinkwasser und welche Wassermengen zur Verfügung stehen (ggf. Druckmessung erforderlich). Wenn das bekannt ist, kann man den Rest dimensionieren. Ich verwende die letzten Jahre eigentlich verstärkt die Hunter MP Rotatordüsen (rotierender Drehstrahl mit Wurfweiten bis maximal knapp über die 10m). Das sind Niederdruckregner, die auch bei geringen Fließdrücken noch ordentlich funktionieren und mit knapp 10-12 Liter Niederschlagsrate in der Stunde eine gute Infiltration erreichen. Von den herkömmlichen Getrieberegner bin ich eigentlich abgekommen, weil mir da das Sprühbild nicht wirklich gefällt bzw. erst bei den höherpreisigen Regner auch eine Düse den Nahbereich optimal abdeckt (da sind dann im Regnerkopf Dualdüsen verbaut) Soll jetzt nicht heißen, dass Rainbird, Toro, Irritec, Orbit etc. da hinten nachstehen! Bei Steuerungen hat aber Hunter aufgrund der Bedienungsfreundlichkeit für mich die Nase vorne. Bei Gardena bin ich ein wenig befangen, das ist ein System das eine gewisse Klientel zufrieden stellt. Hat aber meiner Meinung in der professionellen Bewässerung oder Landschaftsbau nicht wirklich was zu suchen.
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Das Große GARTEN Topic
Wenn punktuell nur eine gewisse Pflanze bekämpfen werden soll, dann kann Round-Up auch über die Blattmasse gepinselt werden. Je höher die Dosis umso rascher die Wirkung. Beim Pinsel entsteht auch keine Abdriftung des Sprühnebels wie beim Spritzen und es kommt zu keiner Schädigung des pflanzlichen Umfeldes.
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Das Große GARTEN Topic
Ich tippe auf Chamaecyparis obtusa (Hinoki-Scheinzypresse)! Auf jeden Fall Cupressaceae! Höhenangaben bei Töpfen kannst du vergessen. Pflanzen in Töpfen entwickeln je nach Freiraum eine Art Bonsai-Charakter und spiegeln nicht wirklich botanische Pflanzbeschreibungen.
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Das Große GARTEN Topic
bezüglich Steuerungsgeräte Bewässerung habe ich mir gestern auch das neuerste Gerät von Hunter zuschicken lassen und mal einem trocken Test unterzogen. Es ist das Nachfolge Model des Hunter X-Core und nennt sich jetzt X2 mit einigen Zusatzoptionen. Das Gerät lässt sich mittels Steckmodul Wand" zu einem Hydrawise Gerät aufrüsten und ist dann WIFI tauglich. Somit kann das Gerät über das Dashboard vom PC, Handy etc. bedient und gesteuert werden. Auch in der Grundausführung hat das Gerät einen zusätzlichen Modus. Man kann dem Pumpenstart-Relais oder dem Masterventil die Kreise zu ordnen. Heißt man kann bei Bedarf von zwei verschiedenen Seiten die Bewässerung anfahren und steuern. z.B. 4 Kreise über die Brunnenpumpe und das Pumpenstartrelais und 2 Kreise über die Trinkwasserleitung. Das Gerät macht Sinn bei Kunden die noch nicht flächendeckend über Internet verfügen, aber wenn es soweit ist dann nachrüsten können. Einsteiger aber auch älteren Personen die sich erstmals konventionell mit einer Steuerung beschäftigen wollen und dann erweitern. kleiner Nachteil: sobald das Steckmodul aktiviert ist, sind die manuellen Steuerungs- und Eingabemöglichkeiten am Computer deaktiviert bis auf manuellen Einzelstart oder Starten aller Kreise. Preislich wäre das Grundgerät in Ordnung (4_Kreise € 150.--) das Steckmodul um zusätzliche € 160 macht den Computer dann doch hochpreisig. Bedienungsanleitung in Deutsch, die bei neuen Hunter Modellen immer sehr spartanisch ausfällt und meistens nur einen sogenannten Qick-Guard beinhaltet. Da müssen leider schon Vorkenntnisse vorhanden sein, damit die Programmierung und Installation rasch gelingt.
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Das Große GARTEN Topic
......ich denke, ich bleibe bei Stihl .......und logischerweise auch in der Zweitaktvariante, es könnte ja mal Stromausfall sein
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Das Große GARTEN Topic
...ein Traum, der Garten!
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Das Große GARTEN Topic
Ich habe bereits vor Jahren, bei diversen Geräten (Rasenmäher, Gebläse, Freischneider, Trennscheibe, Heckenschere Kettensäge) auf Akku Betrieb umgesattelt bzw. fahre im Wechsel, da dem Lärmfaktor im innerstädtischen Bereich eine große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Da bei mir auch die Ausgewogenheit der Maschine im Einsatz eine wichtige Rolle spielt, sind meine Geräte ausschließlich von Stihl und das habe ich bis jetzt nicht bereut. Die Anschaffungskosten muss man allerdings dabei außer acht lassen, die schmerzen manchmal schon gewaltig. Wenn du einmal eine 100 lfm Thujen Hecke mit der Stihl HSA 94 mit Trimmschwert geschnitten hast und dann auf die Makitta umsteigst, kennst du den Unterschied. Das sind Welten was die Ergometrie und das Handling betrifft. Die einzige Maschine in meinem Maschinenpark von Stihl, die ein Fehlgriff war ist die top handle Akku-Baumpflegekettensäge. Da hat Husquarna mit der T540i XP einfach den Vogel abgeschossen. Die Maschine ist ein Wahnsinn und stiehlt so manchen Verbrenner die Show. Klar ist, die Anschaffungskosten und Gründe spielen in der privaten Nutzung sicherlich eine andere Rolle als wenn Maschinen im gewerblichen Dauereinsatz laufen. Aber es gilt halt auch in diesem Bereich, Qualität hat seinen Preis. Ich habe von Stihl die erste auf den Markt gekommene Baumpflegesäge aus dem Jahr 1974, die läuft heute noch auf den ersten Riss! Da aber noch ohne Kettenbremse nur für Showzwecke !
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Das Große GARTEN Topic
Ich sag mal der ganz normale "echte" Mehltau, da an der Blattoberseite.
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Das Große GARTEN Topic
Carpinus (Hainbuchen) Hecken vertragen einen radikalen Rücksckschnitt ohne Probleme. Bester Zeitpunkt: frostfrei, bedeckt im Februar (vor allem bei Eingriffen in den Starkastbereich) laufeneder Formschnitt (Feinastbereich) bis in den Spätsommer, danach bis ins Frühjahr nicht mehr. Sollte ein starker Rückschnitt aus welchen Gründen auch immer unbedingt jetzt notwendig sein, ist Vorsicht geboten! Die Hainbuche "blutet" sehr stark nach! Heißt, du müsstest deutlich höher den Schnitt ansetzen (ca. 30cm) und ggf. zum richtigen Zeitpunkt nachschneiden. Du musst davon ausgehen (auch bei Wundversorgung), dass ein Teil an der Schnittstelle abstirbt. Die Länge hängt in der Regel vom Durchmesser ab. Wenn du aber noch zuwarten kannst, ist es sicherlich ratsamer im Jänner/Februar zu schneiden. Zu viel Zeit darfst du Dir da aber auch nicht lassen, da die Hainbuche im Frühjahr sehr schnell einen hohen Saftdruck aufbaut und dann auch weder stark rinnt!
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Das Große GARTEN Topic
Schaut aufgrund der Größe und Färbung nach der Raupe des Weidenbohrers aus! Sind bei Dir im Garten Weiden ?
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Das Große GARTEN Topic
Bakterium "Bacillus thuringiensis"
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Auch schon mal ausprobiert. Allerdings in der etwas schärferen Variante mit dem Kärcher! Habe es allerdings dann wieder sein lassen, weil es einfach zu Zeit intensiv ist. Genau so aufwendig wie das händische Abklauben des Zünslers. Auch das Aufbringen von engmaschigen Netzen war eine Katastrophe und hat dazu noch beschissen ausgeschaut (schwarzes engmschiges Nylonnetz von Frühjahr bis in den Herbst ). Da ist eigentlich ganz gut beschrieben, welche Arten der Bekämpfung momentan wirksam gegen den Zünsler sind! Klarerweise mit Produktplatzierung, aber man kann sich trotzdem einen guten Überblick machen und sich eigene Methoden kombinieren und anwenden. Wichtig wäre auch nochmals zu erwähnen, dass man abwechselnd verschiedene Präparate (verschiedene Wirkstoffe) zur Bekämpfung nimmt, um einer Resistenz seitens des Zünslers vorzubeugen! https://www.buchsbaumzuensler.net/bekaempfung/ Wichtig ist aber immer das rechtzeitige Erkennen, wann die Raupe schlüpft und dann die gewählte Maßnahme (n) ergreifen. Wie ich es schon mal erwähnt habe, ein Falter legt ca. 300 Eier im inneren des Buxs ab (bis zu 3 Generationen sind es innerhalb einer Vegetationsperiode und ich kann mir vorstellen, dass es bei wärmeren Wintern auch in späterer Folge 4 sein können!). Gerade jetzt bei neuen Austrieb des Buxes ist es besonders schwierig die Raupe zu erkennen, daher wirklich genau schauen. Ich habe Buxbäume gesehen, die waren aufgrund ihres starken Befalles innerhalb von 5-7 Tagen kahl gefressen und ein Großteil war nicht mehr zum Retten.
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Das Große GARTEN Topic
Vielleicht eine Alternative: Solabiol (pflanzlicher Wirkstoff) Setze ich seit Kurzem ein und bin sehr zufrieden. Vorteil: führen auch diverse Baumärkte
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Das Große GARTEN Topic
In welcher Größe wurden die gepflanzt? Bei solch extreme Säulenformen sollte der junge Leittrieb in den ersten Jahren immer geschient bleiben (Bambusstab etc.). Nur so kann der Habitus (Raketenform) in Form gehalten werden. Schneelasten, Hagelschlag, Vogelflug etc. können auch ihre Spuren hinterlassen, sodass die Pflanze zerrupft ausschaut. Das Bewässern ist so eine Sache bei Zypressen. Einerseits vertragen sie ganz gut Trockenheit. Allerdings zu trocken darf es langfristig auch nicht sein und stauende Nässe ist ebenfalls zu meiden. Daher wird hier ganz gerne der Untergrund drainagiert um der Staunässe vorzubeugen. Je exotischer (mediterraner) die Pflanze ist umso weniger mag sie natürlich Winterfröste. Jungpflanzen sollten da ggf. geschützt werden.
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Das Große GARTEN Topic
Du solltest ca. zwischen 4 und 5 bei den Rhododendren liegen. Jetzt gilt es den PH Wert zu senken. z.B durch Einarbeiten von Kompost bzw. auch Torf etc. Wobei das Absenken des PH-Wertes durch Einarbeiten von organischen Mitteln seine Zeit braucht! Durch Einarbeiten von Kalk erhöht sich der PH-Wert!
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Das Große GARTEN Topic
Ich verwende auch Muffen IP68 (in dem Fall vom Hornbach), statt den Lüsterklemmen verwende ich Wago - Klemmen. Zusätzlich verbaue ich noch Kunststoffboxen als Verteiler von (mit Vlies und Rollschotter). In der größeren Rundbox kann man dann bequem arbeiten, bzw. auch bei Bedarf erweitern. Die Kabeldurchführung gestattet die Verwendung eines 5poligen Erdkabels (1,5mm²) und bei Bedarf kann ich mit einer zweiten Muffe erweitern. Wenn du Spritzwasser geschützte Außensteckdosensäulen etc. verwendest, schau dir die bitte gut an. Der Großteil ist da meines Erachtens sehr schlampig ausgeführt!