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Das Große GARTEN Topic
Die Wirkung der Gasbildung hängt halt auch von der entsprechenden Dosierung ab. Wenn du da zu niedrig dosierst kommt es nicht zur ausreichenden Vergasung des Tunnelsystem. Wichtig ist auch, dass sich das Gas nicht wieder an anderen Öffnungen verflüchtigen kann.
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Wenn ich im Vergleich den Randeinfassungsstein her nehme, dann sind die Löcher doch "relativ" klein. Auch ist kein wirklicher Erdauswurf zu erkennen, daher scheidet für mich Maulwurf und Wühlmaus eher aus. Bei der Wühlmaus sollten sich die Grabungen eher im Oberflächenbereich befinden und es müsste der Gangverlauf ein wenig ersichtlich sein. Meist hast auch noch Verfärbungen im Gras wegen angefressener Wurzel. Für eine Ratte ist mir das Loch eindeutig zu klein. Ich tippe daher eher auf die ganz normale Spitz- oder Feldmaus. Was schon auch sein kann, dass sich größere Vögel (Saatkrähe etc.) an den Löcher zu schaffen gemacht haben.
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Wichtig bei den Sämereien ist, dass du dir qualitativ hochwertiges und kontrolliertes Saatgut von namhaften Herstellern aussuchst. Keine sogenannte B-Qualität (meist in Bauhäusern im Verkauf), da man dafür meist den Ausschuss der A-Qualität hernimmt. Ist dann natürlich auch deutlich günstiger. Qualitätsmerkmale sind: * Keimfähigkeit * Reinheit des Saatgutes * Sortenechtheit * Tausendkorngröße * Feuchtigkeitsgehalt Welche Zusammensetzung du bei deiner Blumenwiese haben möchtest, musst du selbst entscheiden. Da gibt es unterschiedlichste Zusammensetzungen (Blumenwiesen farblich und in der Größe abgestuft bzw. auch in die Richtung Kräuterwiesen oder Standort bedingte Faktoren (trocken/feucht) etc.) Hier gilt, wer billig kauft kauft eventuell doppelt! Ich habe in Österreich immer Saatgut der Fa. Austrosaat verwendet. Dort konnte man sich auch selbst Mischungen zusammenstellen.
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Kleiner Maschinenvergleichstest! Nachdem ich eigentlich seit geraumer Zeit nur noch mit dem Akku Bläser unterwegs bin (Stihl-BGA 85) ist mein Verbrenner (BG 58) eigentlich nur noch als Notersatz im Einsatz, wenn der Akku schlapp machen würde. Jetzt im Herbst kommst du bei den Akku Ausführungen recht schnell an die Grenze. Das Stihl Gerät kann ca. 25 Minuten mit dem 300er Akku (größte Ausführung als Einschubakku) betrieben werden. Das ist ausreichend zum Reinigen nach Arbeitsvorgängen, aber speziell beim Laubblasen von Flächen wird es knapp. Da ist man mit einem Verbrenner doch besser aufgestellt. Die beiden Geräte sind für kleinere bis mittlere Flächen ausgelegt (bis max. 400-500m²) und funktionieren in der Funktion als Blasgerät für mich sehr zufriedenstellend, obwohl sie die zu den schwächeren Geräten der Serie gehören. Ich habe mir die Woche dann mal den Umrüstsatz zum Laubhäcksler zugelegt für den Verbrenner und den gestern ausgiebig getestet. Die Akku-Bläser können konstruktionsbedingt leider nicht umgerüstet werden. Umrüstsatz kostet so knapp € 80.- , wobei man dazusagen muss die jeweiligen Geräte gibt es in Serienausstattung sowohl in der Blasvariante (BG), als auch in der Häckselvariante (SH). Beim Umrüsten des Blasgerät ist allerdings darauf zu achten, dass man auch das zusätzliche Häckselmesser mitbestellt. Es soll zwar ohne auch funktionieren, doch beim Einsaugen von kleinerem Astwerk schadet es sicher nicht. Zum Umbau selbst: Umbausatz ist relativ wertig. Zumindest der Fangsack (Reißverschluß) macht einen soliden Eindruck. Die beiden Kunststoffrohre sind auch ganz passabel. Zum Kritisieren habe ich beim Umbau eigentlich nur, die Arretierungen der Rohre. Da kann es bei den Bügel zum Entriegeln irgendwann mal sein, dass sie brechen. Auch die Verriegelung der Lüfterabdeckung hätte man anders lösen können. zum Test selbst: Auf befestigten Flächen funktioniert der Sauger sehr gut. Auch wenn das Laub feucht ist und Verunreinigungen aufweist. Ich habe sowohl Wegeflächen, als auch Kiesflächen (16/32) gesaugt und war mit dem Ergebnis zufrieden. Auf Rasenflächen funktioniert es auch noch vernünftig, es muss aber das Ansaugrohr im richtigen Winkel geführt werden (nicht zu steil) bzw. der Abstand zum Boden eingehalten werden, sonst saugt man sich fest. Mein Hauptaugenmerk war allerdings auf das Säubern von kleineren Strauchgruppen und Beeten ausgerichtet, wo sich das Laub gerne mal verfängt. Das hat für mich nur bedingt funktioniert. Wenn hier gleichzeitig auch Erdmaterial angesaugt wird, dann verlegt es in kürzester Zeit den Saugkanal im Gehäuse. Beim anschließenden Reinigen des Gehäuses hatte ich da teilweise so knapp 3 cm Erdschichtablagerungen, die man wegspachteln musste, dadurch war auch die Saugleistung am Ende stark reduziert. Bezüglich Fangsack mit knapp 45l . Nachdem der nicht wirklich bis zur vollen Füllstand gefüllt werden kann, bist halt schon oft am Entleeren. Ich habe dann auch meistens vergessen den Sack zu verschließen, dann hat es mir das Häckselgut gleich wieder auf die gesäuberte Fläche verteilt. Ob man das Häckselgut dann wirklich als Mulchmaterial aufbringt muss jeder selbst entscheiden. Für mich macht es wenig Sinn, Flächen von Laub zu befreien und anschließend dann wieder das Ganze Laub in zerkleinerter Form aufzubringen. Vor allem wenn Wind geht, dann hast alles wieder herumfliegen. Viele Laubsorten verrotten auch sehr langsam und so klein war das Häckselgut jetzt auch wieder nicht. Daher nehme ich davon eigentlich Abstand.
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Von der Verpflichtung zum Gießen bist auch als Jurist nicht entbunden ! Decke die Fläche (zumindest um den Sambucus) mit Rindenmulch ab, dann trocknet sie nicht so stark aus.
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....bzw. gibt mal "vertikal Begrünung" in die Suchmaschine, da findet sich einiges zum Thema! Weide (Salix) würde ich mir nochmals überlegen, die macht schon viel Mist (leider auch über die Vegetationsperiode). Wenn doch Salix dann aber eher in Richtung Hängeweide. Dir sollte aber schon klar sein, die werden wuchtig!
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...gib ihm noch Zeit! Im ersten Jahr gewöhnt sich jede Pflanze erstmal an den neuen Standort. Ich kenne Bäume, da war dann der eingewachsene Hollunder höher als der Baum
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20 cm sind zu wenig, wenn da noch ein Einfassungsstein in Magerbeton kommt bleibt fast nichts zur Humusierung übrig, und die Pflanzen vegetieren so dahin. Was ich mir gut vorstellen könnte, wäre überfahr (geh)bare Baumscheiben und Spaliergehölze wegen der Abstandsregel. Leider nicht billig solche Ausführungen.
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@milan Kannst du problemlos! Wenn beim Ausgraben der Ballen intakt bleibt wäre es optimal, sollte er zerfallen oder du ggf. Wurzelmasse beschädigen, dann schneiden mit einer scharfen Gartenschere die Beschädigungen raus. Der Hollunder ist nicht wirklich ein sensibles Gehölz
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Es wäre vielleicht hilfreich, wenn du Fotos von der Situation einstellen würdest. Bei so mündlichen Beschreibungen tue ich mir immer recht schwer. Bezüglich Zaun wäre ja eigentlich aufgrund der "regionalen" Einfriedungsverordnung, sowohl Höhe aber ggf. auch Aussehen im Groben festgelegt. Ansonsten gilt eigentlich immer bei einander liegenden Grundstücken , die rechte Zaunseite (vor dem Anwesen stehend) ist deine, die linke gehört dem Nachbar. Aufeinandertreffende Rückseiten in der Regel 50:50 den jeweiligen Eigentümer, außer es bestehen andere Regelungen. Auf deiner Seite kannst du im erlaubten Rahmen schalten und walten, wie es Dir gefällt. Beim Nachbarzaun allerdings muss ein Einverständnis gegeben sein, wenn du dessen Zaun in irgendwelcher Form nutzen oder verblenden möchtest und seine Einrichtung dafür benötigst. Bezüglich Baum sind unbedingt die örtlichen Abstandsvorgaben bezüglich Pflanzungen an Grundstücksgrenzen zum Einhalten. Das Wiener Stadtgartenamt stellt gerade diverse Alleen auf den sogenannten Zürgelbaum (Celtis australis) um, der besonders gut mit den momentanen klimatischen Bedingungen auskommt. Er ist vor allem sehr trockenresistent und kommt gut mit städtischen Stressfaktoren zu Recht.
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kann für den Einen oder Anderen vielleicht auch von Bedeutung sein! Ich bin heute angeschrieben worden von einem Forumsmitglied bezüglich einer Formulierung aus einem Pachtvertrages, wo dem Pächter gestattet wird, dass er "einzeln abgängige Bäume fällen darf". Unter der Bezeichnung "abgängiger Baum" versteht man das allmähliche Absterben eines Baumes über einen längeren Zeitraum! In der Beurteilung eines Baumes entspricht das in der Arboristik, der Vitalitätsstufe IV von V. V wäre komplett abgestorben. Vielleicht kann @milan ein juristisches Kommentar dazu abgeben, welche Pflichten dir dadurch entstehen können. Soviel ich erkennen konnte handelt es sich um eine gängigen Begrifflichkeit im deutschen Pachtverträgen zur Nutzung von landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Flächen. Ich tippe daher mal vorsichtig darauf, dass du grundsätzlich bei einer drohender Gefährdung durch stockenden Gehölzbestand auf der Pachtfläche kein Einverständnis des Grundstückseigentümers benötigst zur Gefahrenabwendung. Damit überträgt er dir quasi indirekt und aufgrund der Formulierung "abgängig", über einen größeren Zeitraum den benötigten Handlungsspielraum im Sinne der Verkehrssicherungspflicht (ggf. unter Einbindung der örtlichen Baumschutzverordnung). Da du als Pächter die unmittelbare Person vor Ort bist, liegt es auch in erster Linie in deiner Verantwortung zu agieren oder zumindest unverzüglich den Verpächter (Eigentümer) in Kenntnis zu setzen. Ich kann mir vor stellen, wenn es da noch Unterpächter gibt, wird es wahrscheinlich juristisch noch lustiger Damit wir uns richtig verstehen! Bei "Gefahr in Verzug" darf unabhängig und auch ohne behördlichen Bescheid bzw. dem Einverständnisses eines Grundstückseigentümers gefällt werden. Hier gilt es vorrangig eine Gefahr abzuwenden. Das entbindet Dich aber nicht von der Verpflichtung nachträglich, unter genauer Dokumentation des Vorfalles um Fällung anzusuchen! Beispiel dafür wäre: Nach einem starkem Sturm, wenn sich der Wurzelteller bei z.B. einer Fichte sichtlich gehoben hat und aufgrund ihrer Schräglage die Standfestigkeit nicht mehr gegeben ist bzw. der Baum umstürzen könnte. Im Unterschied dazu die fünf Vitalitätsstufen der Baumdiagnostik, da verbleibt genügend Zeit um den vorgegebenen Weg unter Einbindung aller behördlichen Maßnahmen zu gehen.
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bezüglich Rasenerneuerung mit einfachen Mitteln, habe ich eigentlich schon einiges im Topic geschrieben. Das ist eigentlich relativ leicht zum Umsetzen. Du borgst dir im Frühjahr einen ordentlichen Vertikutierer aus und los geht es. Welche Krümmelstruktur des Bodens dann hat, ist auf den Bildern Rollrasen verlegen bzw. Pflanzung ersichtlich. Bei den Vorarbeiten bezüglich Entfernung der alten Rasennarbe kommt es darauf an, wie empfindlich du gegen den Einsatz chem. Mitteln bist. Problem wird die Aufarbeitung des lehmigen Bodens sein, da Bedarf es wahrscheinlich eines intensiveren Arbeitseinsatzes (Aerifizieren und Einschleppen von Sanden zwecks besserer Belüftung). Es kommt halt darauf an, wie schwer der Boden jetzt wirklich ist? Bei 1m kommst locker mit einem ordentlichen Leih-Aerifizierer durch und den Sand gibt es auch in der netten 25kg Verpackung. Wenn du mehr wissen möchtest, schreibst mir eine PN mit deiner Telefonnummer und erkläre dir die Vorgangsweise am Telefon!
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Lebewesen bzw. Pflanzen benötigen nun mal Wasser um zu überleben ob das jetzt über teures Trinkwasser oder andere Ressourcen abgedeckt wird, ist für die Pflanze gesehen vollkommen wurscht. Wenn von oben nichts kommt, dann muss in irgendeiner Weise eine zusätzliche Regenspende erfolgen! Das Trinkwasser ist halt deswegen teuer, weil die Aufbereitung und Lagerung dementsprechende Kosten verursacht. Es sollte aber schon klar sein, dass auch dieses aus dem Grundwasser oder Speicherwasser stammt und wenn bezüglich Dürre oder Trockenheit ein Bewässerungsverbot verhängt wird, so trifft das eben auch die vermeintlich nachhaltigen Brunnenbesitzer. Die Leute mit Zisterne werden sich dabei auch nur einen gewisse Zeit retten können, außer der ganze Garten ist eine Zisterne. Natürlich spielt momentan der Gedanke von Umstellung der Vegetation auf die klimatischen Bedingungen eine große Rolle und sollte viel öfter in die Gartenplanung einbezogen werden. Trockenresistente Pflanzen sind da sicher zu bevorzugen. Beim Rasen habe ich persönlich halt meine Bedenken, weil mir die Gräserstruktur so gar nicht passt. Die Halme sind grob oftmalig auch scharf und verleiten dadurch nicht wirklich zum barfuß laufen. Farblich gesehen kann ich mich auch nicht wirklich mit den Trockengräsern anfreunden. (betrifft nur die Nutzung bei Spiel- und Sportrasen, in speziellen Beeten oder Kulturen kann er auch attraktiv sein!) ....aber wahrscheinlich nur eine Gewöhnungsphase, wie so vieles was uns in Zukunft erwarten könnte !
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Beim oberirdischen Test, schaue ich nur ob die Regnerpositionen und Überschneidungen auch wirklich passen. Du hat richtig erkannt da fahre ich mit 1/2" Schläuchen, weil leider die gängigen Außenanschlüsse fast alle in 1/2" Ausführung sind und ich nicht mein ganzes Schlauchmaterial auch noch in 3/4" Ausführung horten möchte. Dadurch bist du aber auch mit der zur Verfügung stehenden Wassermenge hydraulisch begrenzt und kannst auch nur eine begrenzte Anzahl an Regnern betreiben. Durch einen 1/2" Schlauch gehen in der Regel so knappt 1m³ in der Stunde durch (hängt vom Fließdruck ab). Die tatsächlich zur Verfügung stehende Wassermenge und die daraus resultierenden Regneranzahl bestimme ich durch eine genaue Druckmessung bei 3,5 bar Fließdruck und der dabei zur Verfügung stehenden Wassermenge. Dabei reduziere ich dann die Wassermenge nochmals auf 80% (Druckschwankungen, gleichzeitiges bewässern bzw. Reserve bei Erweiterung der BW) In dem Fall wurde im Zuge der Hausinstallation, die bestehende 1/2" Gartenleitung durch eine 3/4" Zoll Leitung verstärkt. Bei den Rohrleitungen und auch bei den Verteiler verwende ich unabhängig des Hausanschlusses immer mindesten 3/4" Rohre (25mm) und 1" Magnetventile. Das ist eigentlich Standard, da dadurch die hydraulischen Reibungsverluste im Rohr auf ein Minimum reduziert werden (vor allem bei langen Strängen). Das spielt auch bezüglich Kosten eine untergeordnete Rolle und du bist in der Regel auf der sicheren Seite. Was vielleicht in dem Zusammenhang auch nicht ganz unwichtig ist, dass sich bezüglich Anschluss an das Trinkwassernetz einiges getan hat. Seit ca. 2010 werden die Normen ständig überarbeitet und ab ca. 2015 wurden Unterflur Bewässerungen (Versenkregner) der Flüssigkeitskategorie VI zugeordnet (Gefahr für Mensch und Tier). Danach erfolgten ständige Angleichungen zw. deutscher und europäischer Norm und seit ca. 2018 ist es eigentlich nicht mehr gestattet Bewässerungsanlagen direkt ohne Vorschaltung einer Trennstation zu fahren. Trennstation bedeutet eine Art freier Auslauf in einen Behälter und über eine Pumpe wird die BW angefahren. Die Begründung liegt in der Gefahr einer Verkeimung durch stangnierendes Wasser bzw. auch bei einem Rohrbruch, wo Aufgrund des Unterdruckes ein Rückdrücken des Wassers in das Rohrsystem möglich wäre. Bei der oberen Anlage wurde ein teurer 3 Kammer Rohrtrenner der Kategorie V verbaut (ca. € 500.-), welcher der Situation entgegen wirken soll. Entspricht aber strenggenommen nicht den Vorgaben, denn die besagen dass eine Trennstation vorgeschalten wird. Nachteil der Trennstation sie kostet wirklich Geld. Man muss da mit ca. € 3000 aufwärts rechnen plus Installationskosten. Fällt bei so manchen Produktbeschreibungen in den Passus "die örtlichen Anschlußbedingungen müssen eingehalten werden"
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Wie es Spondy schon gesagt hat, die wird eigentlich gar nicht geschnitten außer es handelt sich um abgestorbene oder geknickte Wedeln) Als Kübelpflanze wächst die auch nicht all zuviel (max. 10-15cm im Jahr)
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Ich setze dieses Mittel erfolgreich ein: https://www.wuelfel.de/rodentizide/polytanol/
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Das Auspflanzen (passierte zwischen Bewässerungsanlage und Rollrasen verlegen) War eigentlich am Schnellsten erledigt, da half mein Schwager auch brav mit und wir waren in knappe drei Tagen fertig. Gepflanzt wurden Bodendecker die die Wurzelanläufe der Rotbuchen abdecken sollen. seitlicher Gehölzstreifen zum linken Nachbarn und höhere Abpflanzung zum hinteren Nachbarn. Die Abdeckung erfolgte mit Rindenmulch knapp 150 Säcke zu 60l (ca. 9m³) dazwischen drinnen wurde dann auch nochmal schnell die Schaukel des Nachbarn reaktiviert, das kam nachdem fast alle Teile abgemorscht waren, teurer als ein Neukauf. .....wenn man nicht nein sagen kann! Nochmals mache ich so etwas auch nicht mehr alleine, das kann beim Aufstellen in die Hosen gehen wurde dann noch auf die richtige Höhe versenkt und mit Betonfundamenten versehen. .....das war es mal mit einer kompletten Gartengestaltung!
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Damit das vorgestellte Projekt Gartengestaltung jetzt dann seinen Abschluss findet und ihr dann Ruhe von mir habt. Welche Arbeiten waren noch ausständig? Im Herbst 2019 wurden die Wegeflächen im Außenbereich angelegt. Da bis April 2019 die Haussanierung und das Baugerüst stand, war auch bei mir dann ein Verzug gegeben. Bei den Pflasterarbeiten hatte ich mir einen Sub-Unternehmer (Landschaftsbau) gesucht, da wäre ich alleine auf verlorenen Posten gewesen. Hat wunderbar funktioniert und war eine Super-Truppe, allerdings haben diese Arbeiten, einen Großteil meines Gartenbudget verschlungen (die Hälfte!!). Es war anfänglich auch extrem schwierig meinen Schwager zu überzeugen, dass bei diesem Anwesen unbedingt eine befestigte Wegeführung rund ums Haus notwendig ist. Er wollte ursprünglich nur eine Terrasse, Treppen und die Anbindung mit Natursteinplatten im Rasen. Im vorderen Gartenbereich wurde es dann eine günstige Betonsteinausführung, da auch die Münchner Gehwegplatte im öffentlichen Bereich aus Betonstein ist und ich zu viel Unruhe aufgrund von unterschiedlichen Gesteinsmaterial vermeiden wollte. Dafür wurden bei der restlichen Wegegestaltung und im Terrassenbereich der exklusivere Travertin verlegt. Wir haben uns für hell entschieden, da sich die Platte bei direkter Sonneneinstrahlung nicht gar so aufheizt (Vorsicht bei dunklen Platten auch wenn sie im Trend liegen!! ). Nachdem wir in der Familie auch einen Rollstuhlfahrer haben, wurde auch eine Rampe angelegt um Barrierefreiheit zu gewähren. Das zögernde Verhalten meines Schwagers war leider auch damit verbunden, dass zu dem Zeitpunkt gerade die Kosten des Hausumbaues durch die Decke gingen und klarer weise wird man dann vorsichtig. Nachdem ich ihm aber versicherte, dass es bei mir keinen Kostenüberzug geben wird, hat er dann schlussendlich eingestimmt. Ich habe dann noch gewisse Bereiche vergrößert und der Situation dann vor Ort angepasst. So wurde die Terrasse dann 6*6m und auch die Fläche hinter der Garage deutlich größer. Zwischenzeitlich ist mir mein Schwager trotz der Kosten dankbar für die großzügige Wegeführung. Bezüglich Plattenwahl: Es ist immer schwierig wenn Kunden nicht schon eine gewisse Vorstellung haben, daher macht es wirklich Sinn wenn man zur Entscheidungsfindung mal einen Händler aufsucht. In der Regel haben die verlegte Musterflächen. Erklären einem die Unterschiede zw. den einzelnen Materialien und geben Pflegehinweise bezüglich Empfindlichkeit. Mit dem Chef des Galabau-Unternehmens habe ich einen Fixpreis ausgehandelt mit einem Puffer von ca. € 3.000.-- und mir das schriftlich geben lassen. Der Preis war für Münchner Verhältnisse im oberen Drittel angesetzt, daher war klar, es gibt nachher kein Nachverhandeln oder Herumraunzen. Und ich muss sagen, es hatte alles Handschlag Qualität. Den eingeplanten Puffer habe ich allerdings trotzdem im Wegebau verbraten, aber das war mir im Vorfeld klar. Wichtig war mir, das ich die meinem Schwager ggü. genannte Summe nicht überziehe. Gedauert hat der ganze Wegebau knapp vier Wochen, indem ich eigentlich auch fast immer vor Ort war und mitgearbeitet habe. Vor Ort ist immer wichtig, da kann Dir dann keiner ein G´schichtel drucken! vordere Gartenfläche (Wegebau, Bewässerung und Elektrifizierung) humusiert Rampe (Fertigelement) mit Anbindung an die Terrasse Ich beim Pflastern (wobei das nicht unbedingt meine Lieblingsarbeit ist) baggern hat auch eine Ewigkeit gedauert bis ich wieder rein kam und dann letzter Tag fräsen und Abzug der Mannschaft
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Junior-Keeper ist immer gut! Meine zwei Luxus - Gören bekommen ich aus ihrem W-Lan Käfig nicht hinaus . Nachsäen würde ich jetzt nicht mehr. Es sind einfach die Keimtemperaturen nicht mehr gegeben und auch wenn es noch keimen sollte, so ist die frische Saat dann in weiterer Folge eher winterlichen Temperaturen ausgesetzt und stirbt gerne mal ab.
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Weil mich heute ein Forumsmitglied kontaktiert hat bezüglich Rasen. Die Rasensaison neigt sich dem Ende zu und da ist es nicht ganz unwichtig, dass im Herbst ein paar Maßnahmen getätigt werden, damit im Frühjahr das "Green" den Winterstress schneller überwindet! 1.) Maßnahme reine Herbstdüngung (Stickstoff reduziert und Kalium betont !) Man sagt bis in den Oktober rein, aufgrund der klimatischen Verschiebungen ist das momentan aber auch noch bis in den November rein möglich. Durch das Kalium wird der Gefrierpunkt des Wasser in der Pflanze herabgesetzt wodurch Fröste beim Gras weniger Schaden anrichten können. Erst ab ca. 5° stellt der Rasen sein Wachstum auch wirklich ein, daher gilt solange er noch wächst ist er auch noch zum Schneiden! Das Intervall verlängert sich halt dann dementsprechend (alle 2-4 Wochen) 2.) Maßnahme Rasenschnitt : letzter Schnitt nicht all zu kurz. Ich mähe auf ca. 4-5cm mit scharfen Messer. Letztes Jahr habe ich am 23. Dezember zum letzten Mal Rasen gemäht. 3.) Bei längerer Trockenheit und hohen Temperaturen im Oktober und November sollte ggf. auch noch bewässert werden. 4.) Laubfall ist unbedingt unverzüglich zu entfernen. In Kombination mit Niederschlägen bildet das Laub eine Decke, unter der der Rasen dann einfach erstickt. Vor allem bei Beschattung der Rasenflächen durch Laubbäume, besteht erst jetzt nachdem Laubfall ggf. die Möglichkeit, dass der dortige Rasen die notwendige Sonneneinstrahlung erhält, um sich wieder zu regenerieren. Ich wurde auch auf die "Rotspitzigkeit" angesprochen, einer Pilzerkrankung im Rasen. Die entsteht entweder oder in Kombination, wenn zu wenig Stickstoff im Boden enthalten ist und aufgrund erhöhtem Niederschlages und hoher Luftfeuchtigkeit (zu viel bewässsern kann ebenfalls Auslöser sein). Abhilfe wäre eine Stickstoff betonte Düngung (sollte aber jetzt nicht mehr erfolgen), aerifizieren. In der Regel verliert sich diese Krankheit bis ins Frühjahr und abgestorbenen Gräser können im Frühjahr raus vertikutiert werden. Habe ich heuer im Sommer auch im Rasen gehabt. Bin dann schnell mit Stickstoff drüber gegangen und Zauber war nach drei Wochen wieder weg. mein Bestandrasen vorige Woche ist noch schön satt grün. Ich habe auch noch alle Kübelpflanzen aufgrund der Witterung draußen. Da bin ich auch nicht zimperlich, wenn die ein paar Morgenfröste abbekommen. Das macht sie nur winterhärter . Bei heiklen Kulturen sollte man sich aber nicht spielen!
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....ich kann Dich beruhigen, ich fungiere auch als Greenkeeper bei meinem Schwager und der Rasen hat qualitativ noch nicht gelitten! Aber er wird auch zweimal die Woche gemäht und wird regelmäßig gedüngt. Unkraut ist aufgrund der geschlossenen Rasendecke keines vorhanden. Die Bewässerung überwache ich ebenfalls per App und kann jederzeit dagegen steuern, wobei die Anlage das in der Regel von selbst steuert und ggf. erhöht bzw. reduziert. Aufgrund des Baumbestandes kannst du gar nicht zu viel bewässern, die Bäume haben einen enormen Wasserabzug der kompensiert werden muss. vor vier Wochen ....momentan bin ich gerade beim laufenden Entfernen des Laubes, damit der Rasen nicht erstickt.
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bezüglich Rollrasen! Da ist ganz entscheidend, dass ihr die richtige Sorte wählt (sonnig, Halbschatten oder Schatten). Ob man sich dann für Premium Qualität entscheidet hängt natürlich auch vom Geldbeutel ab. Ich bin bei reinen Schattenrasenmischungen immer ein wenig vorsichtig, da mir die grobe Gräserstruktur und Farbe nicht gefällt. Daher schaue ich mir in der Regel bei jedem Rollrasenlieferant die Qualität vor Ort auf den Feldern an und entscheide mich erst danach. Hier in München habe ich mehrere Produzenten durch und habe mich auf https://www.bayernrasen.de/ festgelegt. Da passt mir einfach die Qualität und auch die Möglichkeit einer Terminlieferung. Terminlieferung heißt: Es wird in der früh geschält und anschließend gleich geliefert (kostet ca. zw.€ 50-100 Aufpreis). Das hat den Vorteil, dass du beim Verlegen nach hinten hinaus Zeit gewinnst. Normalerweise sagt man, dass Rollrasen am gleichen Tag bzw. innerhalb von 24 Stunden verlegt werden soll. In den meisten Fällen wird aber bereits der Rasen in einer der letzten Arbeitsgänge am Vortag geschnitten und geladen um am nächsten Tag ausgeliefert zu werden. Daher sind da unter Umständen bei einer Lieferung gegen Mittag und einer Schälung um 17:00 am Vortag ca. 19 Stunden vergangen. Rollrasen wenn möglich immer im Schatten lagern! Wichtig ist auch, dass für den Tag der Lieferung bereits alle Vorarbeiten abgeschlossen sind und bei trockener Witterung sofort verlegt wird. Alleine würde ich maximal 150-200m²/Tag (3-4 Paletten)einkalkulieren. Die Rollen haben in der Regel zw. 20 und 25 kg, somit bewegt man händisch 5t und das mehrmals (Laden, Ausladen und Verlegen). Kommt auch darauf an, wie weit die Wege sind! Verlegt wird immer versetzt. Wenn ich einen schönen griffigen Unterboden habe, dann erspare ich mir auch das Walzen danach. Ich bevorzuge die Rasenstöße zu klopfen. Wenn allerdings Erde angeschüttet wurde, dann sollte man davor schon für eine entsprechende Verdichtung sorgen, sonst hast ggf. üble Setzungen. In meinem Fall wäre es aber eher kontraproduktiv gewesen, da ich mir die mühselig herausvertikutierte Krümmelstruktur des Bodens wieder verdichtet hätte. Sofort nachdem Verlegen gehört dann bewässert. Nicht lange Zuwarten, sobald eine Fläche verlegt ist gleich bewässern, da der Rollrasen wenn er austrocknet in der Regel auch schrumpft und dadurch sich die Stöße wieder öffnen. In meinem Fall habe ich auf zwei Tage aufgeteilt verlegt. ...und anschließend gleich die Bewässerung getestet!
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...im übrigen, wer bezüglich Bewässerungsmaterial Interesse hat, der kann sich gerne rühren, da kann ich ihm bei den Hunter Produkten preislich sicherlich weiterhelfen. Bei anderen Produkten wahrscheinlich auch, aber Hunter ist meine Stammmarke und da habe ich eigentlich die gängigen Artikeln immer lagernd (Computer, Sensoren, Regner, Düsen, Pumpenstartrelais, Magnetventilboxen etc.) Ist vielleicht für Münchner von Interesse, wenn mal was im Bewässerungssektor kaputt gehen sollte.
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Das ist ein Geben und Nehmen! Ich bin wieder bezüglich Vespa auf die Freaks hier angewiesen! Es geht mir in erster Linie darum, dass man bezüglich Gartenanlage nicht immer einen Landschaftsplaner und Gartenbauer einschalten muss, sondern bei Engagement auch vieles selbst verrichten kann und das auch ohne großartigen Maschinenfuhrpark. Oftmalig werden Kostenansätze aufgenommen, die der Firma einen guten Umsatz bringen, aber eigentlich nicht wirklich notwendig sind. Das oftmalige "frisch humusieren" ist dabei nur ein Beispiel. Ich habe im oben erwähnten Garten gar nichts humusiert, sondern den Boden frisch aufbereitet und wieder verwendbar gemacht. Überschüssiger Oberboden wurde in den vorderen Gartenbereich eingebracht. Damit fallen die Kosten schon mal deutlich. Dafür braucht es keinen Bagger, sondern lediglich einer Schubkarre.
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Bezüglich Baumschutz und Grabungen im Wurzelbereich musste ich bei meinem Schwager bei der Bewässerungsanlage auch auf händisches Graben umsteigen, da sonst zu viele Wurzeln beschädigt worden wären. Mit einer Grabenfräse wäre die ganze Angelegenheit in zwei Stunden gegraben gewesen. Somit haben war ich aber ca. 1 Woche mit dem Künetten graben beschäftigt. Ich habe mir allerdings einen Makita Stemmhammer mit Spatenmeissel zugelegt und damit ging das eigentlich wirklich gut. Die Hauptstränge habe ich mittig in den Garten verlegt und bin dann mit Stichleitungen zu den einzelnen Regner gegangen. Verbaut wurden 42 MP Rotator Düsen und ca. 450 lfm Rohr auf 6 Kreise aufgeteilt. Drei zusätzliche Wasserabnahmestellen (Kinderspielplatz und hinterer Gartenbereich) sind ebenfalls im Zuge der Installationen verlegt worden. Natürlich haben ich auch einige Wurzeln unbeabsichtigt beschädigt, aber es hielt sich wirklich in Grenzen. Verteilerbox Regner - Montage Danach verfüllen und zu räumen. Ich bin da nicht zimperlich, dass was ich raushole aus dem Boden kommt auch wieder rein! Danach habe ich meinen Vertikutierer zweckentfremdet, da muss man wirklich schmerzfrei sein und eine Garnitur Messer und einen Antriebsriemen einplanen. Das geht nicht ohne Materialverschleiß. Wird aber wunderbar, besser bekommst du mit einer Bodenfräse auch nicht hin! nach drei Wochen war dann alles fertig zum Pflanzen und Rollrasen legen Computermontage (Hunter Hydrawise mit Funksensor) im Garagenbereich Die Bewässerungen dimensioniere ich immer über eine Druckmessung vor Ort bzw. bei ganz netten Kunden simuliere ich die einzelnen Regnerkreise bereits im Vorfeld um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. 2019 habe ich alle Kreise mittels mobiler Anlage aufgebaut und die Regnerpositionen nicht nur am Plan eingetragen, sondern auch vor Ort gleich ausgepflockt.