Alle Inhalte von 125vnb6
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Das Große GARTEN Topic
...man kann bereits loslegen! Ich glaube nicht mehr, dass durch frühzeitiges Düngen und dem damit verbundenen Wachstumsschub aufgrund von Spätfrösten nochmals Schädigungen auftreten können. Ist aber, mit einem Risiko verbunden. Bin gerade dabei die ersten Rasenflächen in Schuss zu bekommen (leichtes vertikutieren und düngen). Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
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In Österreich ja, in Deutschland habe ich leider keine Erfahrungswerte! War aber relativ einfach. Es gab eine Vorgabeliste nach der ausgepflanzt wurde. Rechnung über Pflanzmaterialien wurden eingereicht und Betrag bis zu einer gewissen Höchstgrenze, wurde in Abhängigkeit der bewirtschafteten Fläche (m²) ausgezahlt. ....kann mir vorstellen, dass es bei Euch ähnlich ist. Die Fördermittel bzw. Bemessungssätze variierten aber von Bundesland zu Bundesland. In einigen Bundesländern war es der Fall, dass du das Pflanzmaterial kostenlos von den bundeseigenen oder städtischen (Wien) Baumschulen kostenlos abholen konntest. I
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Das du vorübergehend den Stamm nochmals einpackst und schützt.
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Ich vermute mal stark, es handelt sich um eine thermische Rindenablösung aufgrund der tiefen Außentemperaturen der letzten Wochen. Entferne die ganz lockeren Teile und gib eventuell um den Stamm vorübergehend einen Stamm- bzw. Verdunstungsschutz. Nachdem die Ablösung im Längsbereich und nicht im kompletten Umfang erfolgte, sollte die Olive das Überwinden können.
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Ablüften lassen und gut ist es! Seid aber bitte noch vorsichtig mit dem rausstellen. Ich für meinen Teil schiebe sie tagsüber ins Freie und nachts kommen sie wieder in die Garage. Ich traue den Frieden noch nicht ganz!
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Da scheiden sich auch in der Fachwelt die Geister! Die einen befürworten den Efeu als natürliche Beschattung des Baumstammes und der Hauptäste, die anderen verteufeln in als eine der sogenannten Baumwürgepflanzen. Als Lebensraum für Tierwelt und Insekten ist er unumstritten ein wichtiger Bestandteil des ökologischen Gleichgewichtes. Ich sehe den ausufernden Efeubewuchs an Gehölzen aus der Sicht des Baumpflegers, aber auch eher kritisch! Speziell in der Baumkontrolle lassen sich durch den Efeubewuchs nicht wirkliche Aussagen bezüglich Standfestigkeit oder Stamm- bzw. Astbeschädigungen treffen, weil visuell aufgrund der starken Verwachsung, kaum eine Beurteilung möglich ist. Die zusätzliche dauerhafte Belastung aufgrund des Gewichtes bzw. auch aufgrund der erhöhten Windangriffsfläche führen unter Umständen dann auch zu schweren Baumschädigungen (Astbrüchen in Folge von Schneelasten bzw. erhöhter Windangriffsfläche etc.) In den meisten Fällen wo ich mit Efeu an Gehölzen zutun hatte, war er aus meiner Sicht eher in schädigender Wirkung tätig und hat voraussichtlich indirekt den Baum zum Absterben gebracht. Hängt aber immer auch damit zusammen auf welchen Gehölz er sich breit macht. Weil sich die letzten Themen um den Baumschnitt gedreht haben. Ich habe heute einen Baum fotografiert, wo gerade von einer sogenannten Baumpflegepartie Gehölze verstümmelt wurden. Am hinteren Baum seht ihr den sogenannten Stresstrieb (Rutenbildung) nach erfolgtem unfachmännischen Rückschnitt im Vorjahr (Kronenkappung). Beim vorderen Baum wurden die Ruten einfach abgeschnitten, sodass im heurigen Jahr nochmals mit verstärktem Stresswachstum zurechnen ist. Dieser Vorgang wird solange wiederholt bis der Baum sprichwörtlich zu Tode geschnitten wurde. Irgendwann überlebt er den Stress nicht mehr und erleidet einen Infarkt! Das ist das Resultat wenn Hausverwaltungen die Billigstbieter beauftragen ohne Prüfung der fachlichen Qualifikation. Die Folgekosten für die Eigentümer sind deutlich höher anzusetzen, als wenn man von Haus aus eine ordentliche Firma mit den Schnittmaßnahmen beauftragt hätte. Dann müssten die Bäume nur alle drei bis 5 Jahre ausgeschnitten werden. So aber ist der Baum ein Dauerpflegefall geworden!
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Makita Test! Ist zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgefallen, wobei ich leider keine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Produkten habe. Ich habe anfänglich befürchtet, dass mich der Schließ- und Öffnungsvorgang eventuell zeitlich nerven könnte. War aber angenehm überrascht, dass das eigentlich ganz gut funktionierte. Aststärken wurden auch tapfer geschnitten. Klar je mehr es in den Bereich der 33mm ging umso schwerer tat sich die Schere. Bis 25mm gibt es überhaupt keine Probleme. Das Schnittbild war sehr gut. Die Schnittstellen glatt und ohne Ausfransungen. Ich habe gestern zwei Stunden durchgehend Astschnitt zerkleinert und der Makita Akku (2*18V 5Ah) hatte danach einen Ladebalken weniger. Ich gehe davon aus, dass man mit der Schere ohne Probleme auf einen effektiven Arbeitseinsatz von gut 10 Stunden kommt. Jetzt wird sich noch zeigen wie Service intensiv die Schere ist, da habe ich mir aber bereits Ersatzmesser (Ober und Untermesser) lagernd. Weil @spondy oben die Akkugeräte für nicht Profi tauglich hält. Ich habe gestern die komplette Baumpflege mittels Akku Technik erledigt. Tophandlesäge, Hochendaster, Gebläse, Astschere waren im Einsatz. Wie ich es oben schon geschrieben habe, führt meiner Meinung im innerstädtischen Bereich kein Weg an dieser Produktgruppe vorbei. Die Nachbarn haben erst beim Zusammenräumen der Baustelle bemerkt, dass untertags Baumschnittarbeiten getätigt wurden. Das war gestern schon ein sogenannter Mittelbaum um die 15m, wo einiges an Schnittgut angefallen ist. Die Baumkrone wurde hoch gesetzt, da sie an den Terrassenbetonsäulen rieb und die Hauptäste bis zur Hälfte "abgehobelt waren. Nachdem keine seitlichen Zugäste vorhanden waren auf die ich hätte ableiten können, wurden zwei Starkäste am Astkragen entnommen und das Totholz entfernt. Der Habitus des Baumes blieb aber erhalten!
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War ich auch lange Zeit. Stihl hat aber nicht umsonst seine Produktserien in Privat- und Profianwender eingeteilt. Das gilt natürlich auch für die Akkumodelle. Du kommst im innerstädtischen Bereich als Dienstleister nicht mehr an diese Produkte vorbei, da viele öffentliche, aber auch private Ausschreibungen den Einsatz dieser Geräte verlangen oder gar vorschreiben. Macht auch Sinn, wenn im Krankenhausareal, Friedhofsgärten, Tierparks, Lerneinrichtungen oder auch Büroanlagen nicht den ganzen Tag massiv gelärmt wird. Ich bin vorwiegend in Privatgärten unterwegs und auch da wird das "geräuschlosere" Arbeiten gewünscht und geschätzt. In der Baumpflege oder beim Heckenschnitt, wo dein Gesicht permanent im Bereich des Auspuffes ist, will ich die Dinger nicht mehr missen.
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Ich eigentlich auch! Die Stihl hatte ich schon beim Händler im Vorjahr bei einer Maschinenvorführung getestet. Optisch passt halt das blau/schwarz so gar nicht in mein Farbkonzept. Die wäre mir schon deutlich lieber gewesen, aber ohne testen ist mir das dann doch preislich eine Nummer zu groß!
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Heute bei mir eingetroffen und passt ja ganz gut zum Thema. Wollte eigentlich die Akku - Astschere von Stihl, weil ich da bereits das Akkusystem nutze und dementsprechend viele Akkus habe. Leider wurde sie mangelnder Nachfrage vom Markt genommen. Die Schere wurde bei Felco für Stihl produziert. Felco hat ebenfalls mehrere am Markt und die haben mir auch sehr gut gefallen. Leider hätte ich dann neben Stihl, Husqvarna und Makita die 4. Akku-Type im Einsatz gehabt. Auch der Preis von € 1.800.- für die 822+ (Schnittstärke bis 45mm) hat mich zum Makita Produkt (DUP262Z) greifen lassen. Da kostet die Schere ohne die zwei 18Volt Akkus knapp € 1.000.-. Nachteil ist, dass sie nur bis 33mm Aststärke schneidet. Mal sehen wie sich das Teil in der Praxis tut. Habe heute mal kurz getestet und war angenehm überrascht, denn ich war die letzte Zeit nicht wirklich ein Freund von den Makita Produkten. Morgen geht es damit in den Baum und dann werde ich mehr wissen.
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Ist definitiv untersagt. Nachdem es ein Bundesgesetz ist, gilt es auch in allen Ländern ohne Ausnahme!
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Ich schwöre seit meiner Ausbildungszeit bei den Astscheren auf die Marke Felco! (da kann jedes Teil ausgewechselt werden und es gibt Modelle für Rechts- und Linkshänder) https://www.felco.com/de_de/ z.B https://www.contorion.de/gartenbau-landschaftsbau/felco-2-baumschere-felco-903-schleifwerkzeug-85363370 plus Holster https://www.contorion.de/gartenbau-landschaftsbau/felco-910-baumscheren-traeger-aus-leder-mit-zus-tasche-92636435?aid=383268462461&targetid=aud-295689377979:pla-827018648636&gclid=Cj0KCQiAj9iBBhCJARIsAE9qRtC2OxVzc0A612RY0HfbKjjcCHZzVCgvmDF0iKJntPlsFS_zmQ-M2BAaAlPFEALw_wcB
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jede Menge, aber ich mag ja auch den Spaßfaktor!
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Schnittführung beim Gehölzrückschnitt! Grundsätzlich wird immer im Bereich des Astkragens geschnitten. Dort reagiert das Gehölz deutlich besser und schneller mit der Wundüberwallung. Auch beim Einkürzen wird immer auf einen dünneren Zugast abgeleitet. Die Aststärke sollte dabei maximal im Verhältnis 1:3 stehen. Am Bild gut erkennbar, dass bei dieser Schnittführung auch die kleineste Verletzungsfläche entsteht! Geschnitten wird im Obstbau entweder mit der Astschere oder einer Astsäge. Ich habe dabei immer den Klassiker im Einsatz. Astschere von Felco und eine japanische Astsäge von Silky (Hand- und Stangeausführung). Kettensägen sind im Obstbaumschnitt eigentlich nicht notwendig. Ausfransungen oder Faulstellen werden mit einer scharfen Hippe geglättet oder ausgeschnitten. Ausnahme bei Verwendung von Micro Ketten (z.B. PM3 Picco Micro 3/8" oder 1/4" ) Wer aber schon mal mit japanischen Sägen geschnitten hat, der weiß die sind eine Klasse für sich. Bevor (und danach) am Obstbaum geschnitten wird, sollte das Werkzeug immer desinfiziert werden. Bremsenreinger eignet sich da hervorragend! Grundausstattung (Landschaftsgärtner) für den Obstbaumschnitt:
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Das sind schon massive Vorschädigungen! Viel kannst du da nicht mehr machen. Die holzzersetzenden Pilze sind bereits im Splintholz und verrichten dort ihre Arbeit. Die Festigkeit ist nur noch über die äußeren Randzonen gegeben. Halte den Baum verkehrssicher. Wenn Gefahr droht, dann schneide die Bruch gefährdeten Äste heraus und gut ist es. Du wirst dich damit anfreunden müssen, dass du dich in den nächsten Jahren von ihm verabschieden wirst. Der Prozess ist nicht wirklich zu stoppen.
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...bei mir ist es umgekehrt. Ich arbeitet bereits darauf hin, dass ich in der Pension gar nichts mehr im Garten mache, sondern machen lasse!
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wie es Spondy schon angedeutet hat, würde ich wirklich nur ins Auge fassen wenn es sich um ein schönes Solitärgehölz handelt. Es kommt dabei auf das Gehölz an und unterliegt in der Regel einem hohen Risikofaktor. Während in den Baumschulen Spatenstichmaschinen zum Einsatz kommen, die die Pflanze regelmäßig verschulen, bist du bei Dir voraussichtlich auf händisches Graben angewiesen. Das händische Ballengraben ist ebenfalls eine Kunst für sich und entscheidend vom Boden abhängig. Wenn der Ballen zerfällt, dann ist es in der Regel vorbei, weil dann auch sämtliche Fasserwurzeln frei liegen und schnell vertrocknen. Außerdem gehören sämtliche Wurzeln die gekappt werden sofort versorgt. Gleichzeitig muss auch die Krone entsprechend eingekürzt werden (30-50%). Dann brauchst noch Ballierungsgitter und Ballenjute, damit der Ballen beim Transport nicht zerfällt. In der Regel hat solch ein Ballen bei einem Stammdurchmesser von 18/20/25 ca. 80 bis 90 cm Durchmesser und die Pflanze ein Gesamtgewicht von ca. 120 bis 150 kg. (Wenn der Boden nass ist, dann gleich mal 30% mehr). Das wirklich schwierige ist, das korrekte modellieren des Ballen mittels Spaten. Damit du da in die unteren Regionen graben und stechen kannst, muss du mindestens zum Radius des Ballen einen Graben von ca. 50cm Breite ausheben. Wenn es blöd läuft und das Gehölz hat eine Pfahlwurzel, zerfällt Dir nach Stunden des Grabens, beim Versuch die Wurzel abzustechen, der ganze Ballen. Bei kleiner Pflanzen ist das durchaus machbar. Je größer sie sind umso beschwerlicher wird es. Ist dann wirklich Knochenarbeit. Auch mit einem Minibagger ist das meistens so eine Sache, da der immer vom Stamm weggraben sollte und dadurch viel Platz benötigt. Die Grabschaufel zerstört meistens auch jede Menge Wurzelwerk. Es gibt schönere Arbeiten im Gartenbau, glaube es mir!
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Ist wie bei den Rollern, die Kettensäge gehört auch hin und wieder bewegt! Aber Spaß beiseite, ich bin nach wie vor der Verfechter der sogenannten klassischen Hohlkrone. Da lichtet man innen relativ großzügig aus, sodass das Sonnenlicht auch die inneren Bereiche erwischt. Man sprach früher davon, dass wenn man seinen Hut durch die Krone segeln lassen kann, der Schnitt optimal ist . Aber wie es @butze bereits angedeutet hat, es gibt zwischenzeitlich ganz neue Erkenntnisse im Obstbaumschnitt und in der Baumpflege, wo ich zwischenzeitlich auch nicht mehr am neuesten Stand bin da es so umfangreich geworden ist. Wenn man sich die Kursdauer beim butzes Vater anschaut, das spricht ja schon Bände. Wobei da schon mal ein großer Teil der Ausbildung damit verbracht wird, dass sämtliche Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, das Besteigen des Baum mittels Stehleiter und Kurzsicherung trainiert wird. Der Rest dann Schnitttechniken und jede Menge Theorie. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor knapp 20 Jahren in Langenlois an den Obstschnittkursen teilgenommen habe und in der kompletten Kampfmontur eines Baumpflegers erschienen bin (Klettergurt, Top-Handle am Gurt, Kurzsicherung, 2 Handsägen im Holster am Bein, Baumschere, Helm) da haben sich die restlichen Kursteilnehmer schlapp gelacht. Zwischenzeitlich gehört es zur Standartausrüstung eines jeden Landschaftsgärtners oder auch Obstbauer, wenn er seine Gehölze pflegt.
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Servus Milan, Der Apfel blüht immer ab dem zweijährigen Holz , wenn du radikal alle Neuaustriebe auslichtest, dann kann sich kein sogenanntes neues Fruchtholz bilden. Für heuer nimmst mal nur ca. 1/3 der sogenannten Wasserschosser raus und da vorwiegend Triebe die sich kreuzen, reiben oder in Konkurrenz stehen und schaust wie sich die Krone entwickelt. Ggf. kannst im Sommer nochmals leicht nachkorrigieren um der Apfelreifung mehr Licht zu verschaffen (aber dezent). Du musst Obstgehölze nicht jährlich schneiden! So wie ich den Baum beurteile, wurde der einmal gröber retour geschnitten, dadurch entstanden viele Stresstriebe (Wasserschosser), die dann von Dir in weiterer Folge jährlich komplett zurück genommen wurden. Dadurch erzielst du den gleichen Effekt wie bei den Kopfschnitten! Jetzt gilt es eine vernünftige Krone zu ziehen und in weiterer Folge dann schwächelndes Altholz gezielt zu entfernen. Meist bildet sich dieses sogenannte Quirlholz (ab dem 6. Jahr) im Inneren der Krone und gehört dann gezielt entfernt. Dadurch erreichst du mehr als wenn die einjährigen Triebe permanent geschnitten werden. Beim Obstgehölzschnitt ist es wichtig eine Ausgewogenheit zu finden zwischen neuem Fruchtholz und altem Kronenaufbau.
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....aber schön bizarr zum Anschauen ! Mal abwarten, die nächste Woche wird es eh wieder wärmer. Frostschäden sind in der Regel eh erst erkennbar im Frühjahr, wenn die Zellerfrierungen sichtbar werden. Einen Vorteil hat das Ganze aber vielleicht doch auch! Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Schädlinge den Temperaturen auch erlegen sind und somit im nächsten Jahr in deutlich abgeschwächter Form auftreten (Buxbaumzünsler etc.) werden.
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Im Bodenbereich, bei genügender Schichtstärke hat er sehr wohl eine schützende Wirkung. Bei den oberirdischen Pflanzenteile wird es aber ein wenig kritischer, vor allem wenn es in die Wechselwirkung tauen-gefrieren kommt. Dann führt die schwere Schneelast zu Astbrüchen bzw. bei den Frühblühern kann in die bereits leicht geöffnete Knospe Schmelzwasser eindringen, welches in weiterer Folge gefriert und die Knospe abstirbt. Gleiches gilt im Rindenbereich, da kommt es auch zu unschönen Aufplatzungen, wenn das Kambium geschädigt wird bzw. dann ein Pilzbefall eintritt. Eine vitale Pflanze steckt die Temperaturen und den Schnee in der Regel weg. Bei den nicht heimischen Pflanzen wird es bei zweistelligen Minusgraden kritisch. Die sogenannte Baumgrenze hat ja durchaus seine Berechtigung, in der Regel verabschieden sich dort die Laubgehölze und die Vegetation geht in die deutlich robusteren Nadelgehölze über. Auch Schnittmaßnahmen sollten jetzt nicht unbedingt durchgeführt werden!
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Eukalyptus ist kritisch auch wenn es eine winterharte Sorte ist. Paulownia tomentosa (Blauglockenbaum) im Jungstadium wäre auch frostempfindlich. ...aber Pflanzen die diese Temperaturen überstehen, sind abgehärtet lebenslang
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Man kann nur hoffen, dass die zweistelligen Minusgrade bald vorüber sind, sonst wird es für manchen Pflanzen ggf. eng! Vor allem die Zugfröste sind da nicht zu unterschätzen. Auch für Pflanzen fühlt sich dann die Temperatur nochmals deutlich tiefer an.
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Aufgrund der aktuellen eisigen Witterung! Immergrüner Kirschlorbeer der die Blätter einrollt als Schutz vor der Kälte (speziell den Winden). Der nächste Schritt wäre dann das Abstoßen einzelner Blätter damit Angriffsfläche reduziert wird. Ähnliches Verhalten kann auch bei den Rhodos etc. festgestellt werden.