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T5-Rita

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Alle Inhalte von T5-Rita

  1. sorry..irgendwo hatte ich hier schon mal was drüber gefunden.. nur nicht dann..wenn man es braucht.. also meine frage.. ich habe zwei t5en.,.eine mit einem originalen auspuff..und eine mit einem sito plus.. in dem text..den ich versucht habe zu finden..meinen wohl einige..daß der heutzutage angebotenen original vespa puff nicht mehr die qualität hat.. oder habe ich das was falsches behalten??.. denn der sito ist einfach nur laut..und rottet beim zugucken... ...bringt es nun der sogn. original puff für ca. 140?..oder ist das nur rausgeschmissenes geld.. oder ist es gar die alte qualität wie einst?? über den t5 ärgern sich meine nachbarn nur noch.. da ich um die 22:30 uhr in der woche nach hause komme..
  2. T5-Rita antwortete auf darkY's Thema in Blabla
    aktuell leider nicht mehr... aber nur noch eine frage der zeit.. denn im einem bestimmten rhythmus..hat mein herr gemahl immer wieder die schnauze von hitech und neuen formen voll.. so war es bis jetzt immer.. hier ein link..wo nur ein teil unserer fahrzeuge zu sehen sind.. leider haben wir von unserem rest keine fotos.. sind aber noch nicht alle hochgeladen..es kommt immer noch was dazu.. unsere wohnwagen zb. vom eriba puck...bis zum knaus... viel spass beim stöbern.. http://www.boobs-n-boots-firm.de/viewforum.php?f=6
  3. achso... wieder was dazu gelernt.. vielen dank für eure bemühungen...
  4. also nochmal langsam... wir reden hier von jener scheibe?? http://www.sip-scootershop.com/index.php?I...04b4762ec1ca0fe vigano ist eine zubehörfirma..unter anderem für vespa-teile.. die cockpitscheibe gibt es aber immer noch original von piaggio.. die darf ich laut schein nicht verbauen..aber jene von vigano ?? wenn es sich nicht um jene scheibe handelt..bitte mal ein foto wovon dann die rede ist.. danke
  5. danke schön.. soweit sogut... nur steht in den meisten briefen was von "kann".. bei mir aber.. "darf nur".. was soll das denn nun heißen ?? ich muß jetzt mit solch einer scheibe unterwegs sein??? :plemplem:
  6. was soll ich sein??? aber sonst geht es noch... :veryangry:
  7. das wäre nett... dabei hat sie nur die originale fünfer scheibe.. das was verändert wurde.. sind beinschildbügel ...sturzbügel.. und stoßstange am kotflügel..
  8. in meiner heute zugelassenen t5 steht im schein .. "zu G: bis 119 *fz darf nur md. kraftradverkleidung vigano 9081 d. fa. vigano/italien ausger. sein" was ist diese vigano kraftradverkleidung??? etwa die t5-cockpitscheibe ??? :plemplem:
  9. jupp..aber hemingway nur mit einem m... die geschichte um fuentes besagt..daß er die vorlage zu "der alte mann und das meer" sein soll.. einst rettete er hemingway das leben.. beim segeln..
  10. ibrahim ferrer.. von dem.. buena vista social club.. leider letztes jahr verstorben.. einer der größten bands des cubanischen sons.. rico rodriguez... spielt posaune für viele ska-bands..
  11. "over the top" ??? dieser bob bull hurley...
  12. voulez vous coucher avec moi ce soir -- DAF sangen es in den '80ern (E.B.M.) voulez vous coucher avec moi ce soir -- labelle (orginal) in den '70ern
  13. fein fein...
  14. ich hoffe..das bezieht sich auch nur auf den roller...
  15. jetzt gehts aber mit euch durch... :plemplem: :plemplem: :plemplem: och menno..dieses anliegen hier..ist dem smasher970 doch ganz ganz wichtig... macht den jungen kerl doch nicht nervös... sonst behelligt er das forum nicht mehr mit seinen süßen geschichtchen..
  16. donnerstag...vor dem run in paderborn... und sonntag-morgen nach dem run.. so wie ich auch keine dreckigen autos mag..keine zugepissten klos..oder anderes.. man(n) duscht ja auch nicht erst..wenn der nillenkäse hart geworden ist...oder der stuhlgang im schritt juckt.. oder etwa doch ??? :puke:
  17. joe le taxi -- vanessa paradis c'est la ouate -- caroline loeb c'est la vie -- robbie nevil frankreich frankreich -- bläck fööss comment ça va -- shorts non succederà più -- claudia mori la provence -- nana mouskouri amoureux solitaires -- lio
  18. je ne sais pas pourquoi -- kylie minogue french kiss -- lil louis french kiss -- honesty '69 ella elle l'a -- france gall
  19. etienne -- guesch patti ???
  20. keiner sonst bilder gemacht???
  21. gutes wetter?? auf welchen run warst denn du??? siehe meine pics..und darauf den ach so wolkenlosen hintergrund.. gutes wetter??? ich frag mich echt..ob ihr zu blau..oder ich woanders vor ort war..hihihi...
  22. wieder halbwegs trocken zurück gekommen... wie immer ein schöner abend..nur dieses mal etwas wenig besucht.. danke an die cloud9 & jetsons... hier meine bilder..(sind leider nicht so viele..hatte anderes zu tun) http://www.boobs-n-boots-firm.de/viewforum.php?f=5
  23. so..gegen 13-14uhr werde ich mich auf den weg machen.. dortmund - sonne versucht durchzukommen - aber noch ist alles bedeckt - kein regen... cheeeeers
  24. Dog

    T5-Rita antwortete auf lummy's Thema in Blabla
    Kopfgeldjäger (Bounty Hunter) Dead or Alive Beim Begriff Kopfgeldjäger fallen den meisten Menschen jene verwegenen Typen ein, die in den Zeiten des Wilden Westens, auf einem Pferd reitend, von Stadt zu Stadt zogen, in ihren Satteltaschen Dutzende von Fahndungsplakaten verstaut hatten und den schußbereiten Colt immer in Griffhöhe ihrer Hände hatten. Den brauchten sie auch, denn in der Regel lautete der Text auf den Fahndungsplakaten stets "Dead or Alive". Jenen Männern war es vollkommen egal, wie sie die Flüchtigen den zu ständigen Justizbehörden wieder zuführten. Es ist anzunehmen, dass viele von ihnen nach der Devise - nur ein toter Flüchtling macht keine Probleme mehr - handelten. Der Kopfgeldjäger war in jenen Tagen -und daran hat sich bis heute nichts geändert- nur an den Belohnungen interessiert, die für die Flüchtigen ausgelobt waren. Kaution Heutzutage treten Kopfgeldjäger oder wie sie in Amerika genannt werden: "Bounty Hunters" nur noch im Auftrag von "Bail Bondsmen" in Erscheinung. Aber der Reihe nach. Als erstes betritt der Bail Bondsman die Bühne: das sind Männer, Frauen oder Agenturen, die Kautionen stellen und zwar nur dann, wenn der verhaftete Tatverdächtige selbst keine finanziellen Möglichkeiten hat, durch das Hinterlegen einer Kaution von der Untersuchungshaft befreit zu werden. Der Tatverdächtige verpflichtet sich hierbei, die Kaution plus Zinsen zurückzubezahlen und zu seinem Gerichtstermin pünktlich zu erscheinen. Ist es absehbar, das der mutmaßliche Täter nicht zu seinem Gerichtstermin erscheinen wird, droht die hinterlegte Kaution zu verfallen. Es ist verständlich das die Bail Bondsmen nur die sogenannten "guten und zuverlässigen" Beschuldigten als Kunden haben möchten. Aber bei der Menge an mutmaßlichen Tätern und Konkurrenten ist es sehr oft nicht möglich, sich eben die "Guten" heraus zu picken. Meistens geht das Spiel für den Bail Bondsmen gut aus; wenn der Tatverdächtige aber nicht zu dem angesetzten Termin erscheint, werden die Bail Bond Agenturen nervös. Schließlich sind Bürgschaften in Höhe von 50.000 US Dollar und höher im amerikanischen Justitzsystem keine Seltenheit. Um sich gegen solche finanziellen Risiken abzusichern, versuchen viele Bail Bondsmen die geleistete Bürgschaft auf die Familienangehörigen der Beschuldigten zu übertragen. Wenn dies gelingt, dann ist im Falle einer Flucht klar, das die Familienmitglieder mit den Bail Bondsmen zusammenarbeiten. Denn die Kautionssumme, wie hoch sie auch immer sein mag, droht binnen einer Frist, die bei einigen Bundesstaaten bei 30 Tagen und bei anderen Staaten bis zu zwei Jahren liegen kann, zu verfallen, wenn der Beschuldigte nicht zum festgelegten Termin vor dem Richter erscheint. Bounty Hunter kann in den USA jeder werden, sogar Kriminelle dürfen sich auf die Jagd nach Ihresgleichen machen. Zwar agieren die Kriminellen unter den Bounty Huntern zum Teil sehr erfolgreich im Unterweltsmilieu, aber leider missachten sie dabei auch nur allzuoft die bestehenden Gesetze und bringen dadurch das Renommee der Berufsgruppe in Mißkredit. Oft, sehr oft auch, steckt die pure Abenteuerlust hinter dem Berufswunsch. Aber für diese Gruppe von Bounty Huntern gilt, dass sie zuviel ferngesehen haben. Es braucht eine Menge an Erfahrung, Fingerspitzengefühl, psychologisches Einfühlungsvermögen, exzellenten Spürsinn und last but not least auch physisches Durchsetzungsvermögen, um diesen Beruf erfolgreich ausführen zu können. So sind es auch nur wenige, die erfolgreich in diesem Metier arbeiten. Für die Tätigkeit erhält der Kopfgeldjäger meist 10 Prozent der Kaution als Prämie. Oft sind das nur ein paar hundert lausige Dollar. Die Prämie kann aber je nach Schwierigkeitsgrat des "Falls" auch wesentlich höher sein. Zimperlich verhalten sich die Prämienjäger auch nicht gerade, wenn es darum geht, den oder die Verdächtigen zu stellen. Es kommt nicht selten vor, dass es während der Jagd zu körperlicher Gewalt und zum Einsatz von Schußwaffen kommt. Der große Vorteil der Bounty Hunter im Vergleich zu den Staatsorganen besteht darin, dass sich die privaten Kopfgeldjäger nicht so streng an die Auflagen halten müssen, die für die staatlichen Verfolgungsorgane gelten, z.B. dürfen sie die Verdächtigen auch über Staats- und Landesgrenzen hinweg verfolgen und festnehmen. Gesetzesgrundlage Grundlage hierfür ist ein Gesetz aus dem Jahr 1872, das vom Supreme Court erlassen wurde und auf den Fall Taylor vs. Taintor begründet ist. Das Gesetz besagt, dass sowohl der Bail Bondsman als auch der Bounty Hunter, wann immer er beschließt einen Flüchtigen zu verfolgen, berechtigt ist, diesen eben auch zu verfolgen und ihn den Justizbehörden zu überstellen. Ist eine Auslieferung nicht möglich, so darf er diesen arrestieren - solange, bis es möglich ist, ihn dem Sheriff zu überstellen. Der Bail Bondman/Bounty Hunter darf ihn (den Flüchtling) über Grenzen hinweg verfolgen, ihn sogar am Wochenende festnehmen und wenn es nötig ist, sogar dessen Tür einschlagen, bzw. in dessen Haus eindringen. Ein Haftbefehl oder gar Durchsuchungsbescheid ist nicht erforderlich. Das Gesetz hat bis zum heutigen Tag bestand. Verhältnis zur Polizei Dennoch wird das Recht, das sich aus dem oben erwähnten Gesetz ableitet und den Bail Bondsmen und/oder deren Vertretern besondere Rechte in der Verfolgung von flüchtigen, mutmaßlichen Straftätern einräumt, von den zuständigen Polizeibehörden häufig in der irrigen Annahme, dass dies nicht den Gesetzen entspräche, abgelehnt und führt oft zu Missverständnissen. So wurden beispielsweise zwei Kopfgeldjäger 1984 -kurz nachdem sie einen Flüchtigen gefasst hatten- wegen Kidnapping verhaftet und zwei Jahre zuvor kam es zwischen dem amerikanischen Außenministerium und dem Staat Kanada zu Spannungen, weil ein Bounty Hunter einen Flüchtigen von Kanada nach Florida deportiert hatte. Auch dieser Kopfgeldjäger wurde wegen Kidnapping verhaftet. Um solche unliebsamen Begegnungen mit den Behörden zu umgehen und um Mißverständnisse gar nicht erst aufkommen zu lassen, haben viele Bounty Hunter gleich mehere Schriftstücke dabei, die die Rechtmäßigeit ihrer Arbeit bestätigen. So ist auf jeden Fall eine Kopie der Entscheidung des Supreme Court von 1872 darunter, ferner haben sie ein Schreiben des Rechtsanwalts vom Bail Bondman und einen Brief von der Bail Bond Agentur, aus der hervorgeht, dass es bei dem Gesuchten um einen Kautionsflüchtling handelt. Kundschaft finden Wie akquiriert ein Bounty Hunter, der keine Verbindungen zu einer Bail Bond Agentur hat, seine "Kunden"? Nun er braucht bloß in ein Gerichtsgebäude gehen und anhand der Unterlagen, die für jedermann zugänglich sind, nach den Aktenzeichen suchen und somit eine Verbindung zu den Bail Bond Agenturen herzustellen. Eine andere Möglichkeit ist, sich im Internet die Police Department Seiten aufzurufen. Fast jedes Department veröffentlicht die "meist gesuchten Verbrecher" der Stadt (siehe in unserer Box unten die Webadressen). In aller Regel haben die Bail Bond Agenturen nichts dagegen, wenn sich freischaffende Bounty Hunter auf die Suche nach den Flüchtigen begeben. Meist sind dann die Prämien bei einem Erfolg geringer oder sogar ganz kostenfrei, denn nicht wenige "Freie" bieten ihren Service die ersten Male kostenlos an, um dann bei erfolreicher Arbeit in Zukunft mit den Bail Bondsmen zusammen arbeiten zu können. Bei dieser Art von Akquirierung können die Agenturen das Engagement und die Fähigkeiten der Bounty Hunter ohne jedes Risiko testen. Haben die Bounty Hunter ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt, so ergibt sich in der Folge eine oft jahrelange Zusammenarbeit. Die Bounty Hunter werden dann, wie zu Zeiten des Wilden Westens, regelmäßig mit den Fahndungsplakaten (Wanted Persons Posters) versorgt bzw. erhalten sie heute eMails mit Listen ihrer "Klienten". Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, dass dieser Job nichts für "Weicheier" ist. Es ist eine gefährliche Arbeit, denn die meisten "Kunden" sind keine Lämmer, sondern gefährliche Straftäter, die sich im Drogen,- Rotlichtmilieu bewegen und/oder anderer schwerer krimineller Sraftaten beschuldigt werden. Die Kunden die "nur" wegen zivilrechtlicher Vergehen gesucht werden und eher als harmlos eingestuft werden, sind selten. Eine Statistik besagt das die Bounty Hunter jährlich zwischen 26.000 und 30.000 Kautionsflüchtlinge einfangen und sie wieder der Justiz überstellen.

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