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Finnie

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Alle Inhalte von Finnie

  1. Finnie antwortete auf Manuel's Thema in Blabla
    Oder Du schenkst sie mir! *g* Steffi
  2. @ Hannibal: Die Story hört sich an wie von "Atze Schröder"! Steffi
  3. *Daumen drück* Steffi
  4. Jetzt aber vorsichtig, Madam! Ich mache in nichtmal mehr 3 Monaten mein Fachabi und dafür muss man halt einiges tun. Ich will es immerhin gut bestehen. Ich würde auch am Liebsten mehr feiern und "Party machen" als vor den Büchern zu hocken! Also wähle Deine Worte mit Bedacht! Steffi
  5. Käsebrote! Und eine Banane! Steffi
  6. Ja, Tobi, dass kann ich gut verstehen. Das Leben ist manchmal einfach ungerecht! Steffi
  7. Von mir ein kleines Küsschen zur Aufheiterung! Steffi
  8. Nun ja, vielleicht am Wochenende! Steffi
  9. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    Steffi
  10. Steffi
  11. Schon nach 3 Monaten? Also Stef - ich bin empört!!! *ggg* 2 Jahre sollte man schon warten bevor man den Geschlechtsverkehr "ausübt"! Steffi
  12. Ja, vielleicht! Aber ich glaube das langt net! *g* Steffi
  13. @ Felixa: Ne, noch net. Bin immernoch nicht heimgefahren. Daheim habe ich keinen PC! Kann mich net losreißen! *g* Steffi
  14. Finnie antwortete auf Madrunner's Thema in Blabla
    Hallo spice!!! Schön, dass Du wieder da bist. Wir hatten Dich schon vermisst. Natürlich darfst Du wieder "mitspielen"!!! WELCOME BACK!!!!! Steffi
  15. Ich versuch mich zamzureissen! Steffi
  16. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    Und jetzt noch die Abwehrmechanismen: Abwehrmechanismen des Ich Zur Bewältigung des Triebimpuls/Abwehr-Konfliktes aber auch zur Bewältigung von Ängsten stehen dem Ich, als dem zum Handeln gezwungenen Teil der Persönlichkeit verschiedene Mechanismen zur Verfügung. Diese stellen jedoch keine optimalen Lösungen des Konfliktes dar, sondern begünstigen ein Wiederaufleben des Konfliktes zu einem späteren Zeitpunkt und führen zur Symptombildung. Die wichtigsten dieser Mechanismen sind: Kompensation Kompensation ist eine Verhaltensweise, durch die psychische Mängel (z.B. Minderwertigkeitsgefühle) ausgeglichen werden sollen. Es kommt zu Handlungen, die Vollwertigkeit demonstrieren sollen, wobei das Ich leicht über das Ziel hinausschiesst, und die Mängel überkompensiert. Verleugnung Im allgemeinen Sinn wird darunter die Leugnung bestimmter unangenehmer Gefühle verstanden (z.B. Angst, Minderwertigkeit, Unsicherheit) vor sich selbst und der Umgebung. Die Verleugnung kann dabei sowohl durch "Wort und Handlung" als auch nur in der Phantasie erfolgen. In einem spezifischen Sinne wird "Verleugnung" als ein Abwehrmechanismus gesehen, durch den sich das Ich weigert, die Realität einer traumatisierenden Wahrnehmung (z.B. der Penislosigkeit der Frau) anzuerkennen Mittels der Verleugnung werden Fetischismus und Psychosen erklärt: während der Neurotiker die Forderungen des Es verdrängt, wird die Realität vom Psychotiker verleugnet. Verschiebung Verschiebung (=Substitution) ist ein Abwehrmechanismus, mit dessen Hilfe ein ursprüngliches Triebobjekt durch ein anderes (Ersatz-) Objekt ersetzt wird. Diese Vorgehensweise erfolgt, wenn die Befriedigung eines Bedürfnisses aus inneren oder äusseren Gründen unmöglich ist. Z.B. kann die aus dem Es stammende Aggression, die sich gegen ein äusseres Objekt (z.B. den Vorgesetzten) richtet, auf ein Ersatzobjekt (z.B. einen Untergebenen) verschoben werden und sich dort entladen. Andererseits kann die gegen ein äusseres Objekt gerichtete Aggression sich auch auf das Ich verschieben (Autoaggression). Schliesslich kann auch eine aus dem Über-Ich stammende und gegen das Ich gerichtete Aggression (z.B. Selbstbeschuldigung) auf ein anderes Objekt umgeleitet werden. Isolierung Isolierung ist ein Abwehrmechanismus, der darin besteht, einen Gedanken oder ein Verhalten zu isolieren, so dass die Verbindung mit anderen Gedanken oder mit der übrigen Existenz des Subjekts unterbrochen ist. Zu den Isolierungen gehören Pausen im Gedankenablauf, Formeln und Rituale. Isolierung ist ein für die Zwangsneurose typischer Abwehrmechanismus, wird aber auch bei Phobien (Ängsten) und als Abwehr bei der Hysterie beobachtet. Identifikation, Introjektion, Projektion Die Identifikation des Ich mit dem Objekt kann sowohl über die Projektion als auch die Introjektion erfolgen. Im Falle der Introjektion erfolgt eine Einbeziehung oder bewusste Einbeziehung von Personen oder einzelnen fremden Motiven und Anschauungen in das Ich. Mittels der Projektion werden Gefühle und Wünsche, die das Subjekt verkennt oder in sich ablehnt, aus dem Subjekt ausgeschlossen und in eine andere Person oder Sache hineinverlegt. Projektion ist ein bei Paranoikern und Phobikern häufig verwendeter Abwehrmechanismus. Rationalisierung Rationalisierung ist ein Mechanismus, durch den das Subjekt versucht, Verhaltensweisen, Gedanken, Gefühle usw., deren wirkliche Motive nicht erkannt werden, eine logische oder moralisch akzeptable Erklärung zu geben. Rationalisierung kann nur bedingt als Abwehrmechanismus gesehen werden, da sie nicht direkt gegen die Triebbefriedigung gerichtet ist, sondern eher sekundär den Abwehrkonflikt verschleiert. Rationalisierung wird bei neurotischen und psychotischen Symptomen z.B. Verfolgungswahn benutzt. Reaktionsbildung Als Reaktionsbildung wird ein Abwehrmechanismus bezeichnet, der an die Stelle eines verdrängten Wunsches, eine, diesem entgegengesetzte Vorstellung oder Verhaltensweise setzt. Symptomatischen Wert erhalten Reaktionsbildungen durch ihre Zwanghaftigkeit und Übertreibung, die gelegentlich zu Misserfolgen führen und Ergebnisse bewirken, die den bewusst angestrebten entgegengesetzt sind. Reaktionsbildungen können sehr spezifisch symptomzentriert sein, aber auch grössere Persönlichkeitsänderungen hervorrufen. Reaktionsbildungen werden häufig bei Zwangsneurosen und bei der Hysterie beobachtet. Sublimierung Sublimierung ist ein Vorgang zur Erklärung derjenigen Verhaltensweisen, die scheinbar keinen Bezug zur Sexualität haben, deren treibende Kraft aber die Sexualität ist. Insbesondere künstlerische und intellektuelle Tätigkeiten sind als Ergebnisse von Sublimierungen anzusehen. Verdrängung Verdrängung ist wohl der bekannteste Abwehrmechanismus. Es ist dies ein psychischer Vorgang, mit dem die mit einem Trieb verbundenen Vorstellungen ins Unbewusste abgeschoben werden. Es kommt zur Verdrängung, wenn dem Trieb entgegengesetzte Forderungen (des Über-Ich) gegenüberstehen. Zum Lustgewinn durch Befriedigung des Triebes würden sich damit Unlustgefühle gesellen. Um dies zu verhindern, werden die Triebvorstellungen verdrängt. Die Verdrängung ist sowohl ein normal-psychologischer Mechanismus, der der Bildung unbewusster Sachverhalte dient, als auch ein pathologischer Vorgang, der besonders bei der Hysterie eine Rolle spielt. Verdrängte Wünsche kommen unbeabsichtigt durch Symptome, Träume und Fehlleistungen wieder zum Vorschein. Andererseits ist es ein Ziel der psychoanalytischen Therapie, verdrängte Inhalte aus dem Unbewussten ins Bewusstsein aufsteigen zu lassen. Vermeidung: bewußt Situationen vermeiden (z.B. bei Flugangst). Projektion: die Übertragung von Charakterzügen, Gedanken und Meinungen auf andere. Regression: Rückfall in Verhaltensweisen einer früheren Entwicklungsstufe. Fixierung: ein bestimmter Aspekt der Persönlichkeit verkümmert, die Unzulänglichkeit wird in den Vordergrund gestellt. Somatisierung: Flucht in Krankheit bei seelischer Belastung, Angst führt zu Bauchweh. Steffi
  17. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    Freuds psychischer Apparat des Menschen besteht im wesentlichen aus drei Ebenen, die sich in einem steten Kräftespiel von Trieb und Kontrolle befinden. Das ES ist die älteste psychische Instanz, birgt die ererbten Anlagen, gehorcht dem Lustprinzip und ist folglich gesteuert von den Trieben. In der Begegnung mit dem sozialen Umfeld, der Gesellschaft und allgemein der Umwelt entwickelt sich die zweite Ebene, das ICH. Das ICH stellt die bewußte Vernunft- und Entscheidungsebene dar. Das ÜBER-ICH repräsentiert die gesellschaftlich-kulturelle Ebene. Hier werden Informationen aus Erziehung und Elternhaus sowie anderer Bezugspersonen gespeichert, vor allem auch deren Moralvorstellungen. Es ist gewissermaßen Nachfolger und Vertreter der Eltern und Erzieher. Auf der ÜBER-ICH-Ebene findet sich demzufolge auch die richterliche Instanz des (erlernten) Gewissens. Allgemein wird durch das ÜBER-ICH die Persönlichkeit kontrolliert. Das ICH befindet sich in einem permanenten Entscheidungsprozeß bis hin zum Kampf, zwischen den lustbetonten Trieben des ES und dem Kulturanspruch des ÜBER-ICH vermitteln oder gar entscheiden zu müssen. Wenn das ICH dem ÜBER-ICH das Opfer eines Verzichts auf die Lust bringende Befriedigung der Triebe gebracht hat, erwartet es, als Kind wie als Erwachsener, als Belohnung dafür von ihm geliebt zu werden. Nach Freuds psychischem Konzept entstehen Neurosen, Psychosen und andere seelische Fehlleistungen durch die Unterdrückung von Trieben. Eine Neurose fungiert als Ersatzhandlung und stellt den Versuch des jeweiligen Menschen dar, einem größeren Übel auszuweichen, in der Regel einem Konflikt mit dem ÜBER-ICH und daraus resultierendem Liebesverlust. Die Mächtigkeit des ÜBER-ICHs spielt hierbei eine sehr entscheidende Rolle. Denn als soziales Wesen ist der Mensch extrem abhängig von gesellschaftlicher Anerkennung und dem damit verbundenen Gefühl, anderen "etwas wert zu sein". Ein sehr strenges und rigides Elternhaus beispielsweise zementiert ein übergroßes ÜBER-ICH. Kann sich die ICH-Ebene nicht stark genug mittels anderer, unterstützender Bezugspersonen entwickeln, so muß das ICH, um nicht zwischen den beiden inneren Instanzen ES und ÜBER-ICH zerrieben zu werden, einen zu großen Anteil des lustbetonten ES unterdrücken und verdrängen. Freud meinte, daß so die Grundlagen für neurotisches Verhalten geschaffen werden. Funktionelle seelische Erkrankungen stellten sich für ihn als die Ergebnisse von Kompromißbildungen zwischen dem ÜBER-ICH und verdrängten triebhaften Regungen des ES dar. Eine gesunde Unterdrückung der Urtriebe des ES ist jedoch notwendig und ermöglicht dem Menschen erst ein zivilisiertes Zusammenleben. Jede Solidarität mit anderen Menschen bedeutet Triebverzicht. Und genau dieser Triebverzicht ermöglichte dem Menschen die Entwicklung seiner Kultur (Sublimierung). So entmündigt das ÜBER-ICH einerseits den Menschen, kultiviert ihn aber andererseits, indem es ihm hilft, die Leidenschaften und Triebe zu zähmen. Steffi
  18. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    Ab wann? Steffi
  19. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    Ist doch gut so! Steffi
  20. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    5 Euro pro Zitat! Steffi
  21. Ja, ja Du oller ZIPPERICH!!! Steffi
  22. Ich weiss doch! Steffi
  23. Finnie antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    Hm, dass können wir doch alle! Männer und Frauen! Ist doch bloss ein typischer Abwehrmechanismus! Soll ich jetzt was über die Abwehrmechanismen des "Ich" erzählen? *g* Lieber nicht! Sonst würden hier einige sehr nachdenklich werden! Steffi
  24. Jetzt winselt der px wieder rum! Typisch! Steffi
  25. Aber ein wenig schon! Sonst ist es ja langweilig! *g* Steffi

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