Alle Inhalte von OFFI
- PX-Cutdown mit allem und scharf...
-
Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Jetz tu DU mal nich so hier dat Maul so voll nehmen, weil weißte wat ich hier am drauf warten bin dass du mich der Lenkrad von dat autowagen geben tust wat ich hier bei dat eBay mitte Versteigerung so am kaufen dran war und nich gekriegt hab... Du Lümmel! Aber mal ehrlich: Es gibt wohl Schlimmeres als ne negative Bewertung bei Egay... Also schiet drup Junge! Nix Kohle zurück, lass dat bloß sein da!- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Stimmt, da war doch was... Jedoch lag bei mir schon immer der Schwerpunkt auf Parkplatzsessions, Bierschmuggel und sich möglichst nicht so lange im Inneren des Schuppens aufhalten... Weil der Laden mir mit der Zeit immer mehr aufn Sack ging... Aber das war noch die gute alte Zeit, da ist der Herr H. noch XL2 gefahren, die gute B. lag immer unterm Sitz, und der Kurt Cobain lebte auch noch... Oder so. Tja früher war eben nix besser- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Ich fand den Laden immer schon scheisse...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Wat? Ich war ja wohl der Gewinner des Abends, mit meinem Royal Flush!! Blöd war nur dass ich später ständig darauf angesprochen wurde, warum ich denn die Scheiß 5euro nicht bezahlt hatte... Woran die Leute das wohl erkannt haben..? Deswegen spiel ich jetzt nur noch mit meinen Klöten, die ich vorher in eiskaltes Wasser gehangen habe. Kann ich übrigens empfehlen!- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Weiß nicht, was denkst Du?- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Lussotank mit Öltank drunter is n Arschloch... Backen Innenverschluss Gestänge is auch n Arschloch- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Nö und du? Wer hat schon Angst vorm schwarzen Mann? Ist doch immer das Gleiche mit diesen Pygmäen in der Mittagssonne, bei Vollgas passen die Farbnuancen einfach nicht zum Weisheitszettel im Glückskeks- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Als Penis ( indogerman. Wortstamm, lat. penis „männliches Glied“, vgl. griechisch πέος; Plural: Penes oder auch Penisse) bezeichnet man das Begattungsorgan männlicher Tiere bei Arten mit einer inneren Befruchtung. Er dient zur Übertragung der Spermien in den weiblichen Geschlechtstrakt und ist vor allem bei landlebenden Tierarten sowie bei Sedimentbewohnern ausgebildet. Die Penes verschiedener Tiergruppen sind untereinander nicht homolog, sondern im Laufe der Evolution mehrfach unabhängig voneinander entstanden. Der Penis des Menschen entspricht in seiner Anatomie und Funktion dem typisch aufgebauten Penis der Säugetiere. Als Phallus ist er in vielen Kulturen ein bedeutendes Fruchtbarkeitssymbol.- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Na dann sollten die sich nicht mit Freifurz anlegen... Der hat da mehr Erfahrung...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Ganz schön windig hier...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
@RT5: http://www.germanscooterforum.de/topic/277779-ts1-komplettset/?hl=%2Bmembran+%2Brd- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Oder Umbau auf Glühkopftechnik vom Lanz...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
2x Malossi MHR mit jeweils 62 Hub und Auslaßsteuerung auf CNC SF Gehäuse mit Doppel King Welle und 2x 41 Keihin Oder so ähnlich- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Nö danke Aber was n krasser Zufall dass Du genau diesen abstrakten Film gesehen hast... Was Anderes: Hat jemand zufällig n 40er Schwert und passende Sägekette für meine 460er Stihl? Ich muss da mal wat testen...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Keine Ahnung, wollte nur mal wieder das Topic vollkotzen mit dem Wiki-Artikel des Tages- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
moin Übrigens: Furyo – Merry Christmas, Mr. LawrenceDie britisch-japanische Filmkoproduktion Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence entstand 1983 unter der Regie von Nagisa Ōshima. Der japanische Titel , Senjō no Merī Kurisumasu bedeutet „Fröhliche Weihnachten auf dem Schlachtfeld“, der nur in Europa verwendete Titel Furyo bedeutet „Kriegsgefangener“. Nach einem Vierteljahrhundert Filmkarriere war es für Ōshima der erste Film, den er außerhalb Japans drehte. Dank seinem Skandalerfolg Im Reich der Sinne erhielt er genug Mittel zugesprochen, um den Kriegsfilm mit Starbesetzung während 90 Tagen in Neuseeland und auf Rarotonga zu drehen. Der Film spielt während des Zweiten Weltkrieges. In einem Lager stehen britische Kriegsgefangene im Konflikt mit ihren japanischen Aufsehern. In den Hauptrollen spielen David Bowie, Ryūichi Sakamoto, Tom Conti und Takeshi Kitano. Die Handlung ist 1942 in einem japanischen Gefangenenlager auf Java angesiedelt, in dem vor allem britische Soldaten untergebracht sind. Die Japaner blicken mit Verachtung auf die alliierten Soldaten herab, welche die Gefangenschaft ertragen, anstatt Selbstmord zu begehen, wie es die Japaner in ihrer Auffassung von Ehre für richtig halten. Das Lager wird von Hauptmann Yonoi geleitet, der eine strenge Disziplin walten lässt. Leutnant Lawrence, mit Sprache und Denken der Japaner vertraut, versucht zwischen den Kulturen zu vermitteln und verbringt viel Zeit mit dem Aufseher Hara, manchmal auch mit Yonoi. Als dieser nach Batavia beordert wird, um an der Verhandlung gegen den Briten Celliers mitzuwirken, entwickelt er eine starke Faszination für den stoischen, selbstbewussten Angeklagten. Celliers ist mit dem Fallschirm abgesprungen, hat mit wenigen Kameraden einen japanischen Konvoi angegriffen und wird beschuldigt, einheimische Guerilla-Kämpfer anzuführen. Er wird in Yonois Lager überstellt, wo er gegen Yonoi in einem psychologischen Machtkampf mit rebellischem Stolz fortwährend stichelt. Der Kommandant der Briten, Hicksley, weigert sich, gegenüber Yonoi die Waffenexperten unter den Gefangenen zu bezeichnen. Er befürchtet, dass Yonoi ihn durch Lawrence oder Celliers ersetzt. Ein traditionelles Fasten, das Yonoi den Gefangenen für zwei Tage auferlegt und an dem er sich selbst beteiligt, unterläuft Celliers, indem er Maisküchlein ins Lager schmuggelt. Er und Lawrence kommen in Einzelhaft und werden schwer körperlich misshandelt. Kurz vor seinem erwarteten Tod beichtet Celliers Lawrence noch den Grund für seinen Einsatz zugunsten der wehrlosen Gefangenen: Er hat vor Jahren eine schwere moralische Schuld auf sich geladen, als er seinen kleinen Bruder im Stich ließ, woran er seitdem leidet. Die Situation scheint sich zu entschärfen, als der betrunkene Hara die beiden Gefangenen zu Weihnachten aus dem verschärften Arrest entlässt. Doch Yonoi, einerseits von seiner unterdrückten Zuneigung geplagt, andererseits unter dem Druck, Informationen erhalten zu müssen, lässt alle Gefangenen antreten, einschließlich der Verletzten aus dem Lazarett. Weil sich Hicksley noch immer weigert, Auskunft zu geben, steht Yonoi im Begriff, ihn zu enthaupten. In diesem Moment tritt Celliers, dem Yonois Zuneigung bewusst ist, nach vorn und küsst den Lagerleiter. Dieser hat nicht die Kraft, Celliers für diese Entehrung zu töten und fällt in Ohnmacht. Ein neuer Lagerleiter wird eingesetzt, der Celliers bis auf den Kopf im Sand eingegraben langsam in der brütenden Sonne sterben lässt. Nachts schleicht sich der abgesetzte Yonoi zu Celliers und schneidet sich eine Locke von dessen blondem Haar ab. 1946, nach dem Krieg, sucht Lawrence den wegen Kriegsverbrechen verurteilten Hara am Abend vor der Hinrichtung auf. Er bedauert, dass sich die alliierte Justiz jetzt im Recht wähne, so wie es Hara und Yonoi während des Krieges taten. Die Locke hat Yonoi vor seiner eigenen Hinrichtung durch die Alliierten in den Familienschrein in seinem Heimatdorf schicken lassen. Die Kontrahenten Celliers und Yonoi werden von gleich zwei Popstars verkörpert, dem britischen Popmusiker David Bowie und dem in seiner Heimat nicht minder bekannten Musiker Ryūichi Sakamoto. Ōshima dachte ursprünglich an Robert Redford als Celliers;Bowie hatte er in einer Werbung im japanischen Fernsehen bemerkt und schickte ihm das Drehbuch zu.Für die Besetzung der Rollen mit Bowie und Sakamoto entschied sich der Regisseur nicht aufgrund der äußeren Erscheinung, sondern der Ausstrahlung, wie er sagte, einer „gewisse[n] psychische[n] und spirituelle[n] Stärke“. In der Regel seien Menschen mit diesen Eigenschaften keine Berufsschauspieler.Sakamoto komponierte die Filmmusik, ein für ihn damals völlig neues Arbeitsgebiet. Als ihm Ōshima das Drehbuch vorlegte und fragte, ob er Yonoi zu spielen bereit sei, erreichte Sakamoto in, wie er sagte, „eine[r] Art Handel“, dass er die Musik schreiben durfte. Zum Komponieren verwendete er die damals angesagten Synthesizer und Sampling-Maschinen, bei den Aufnahmen kamen Streicher und Klavier hinzu. Aufgrund von Handlungsort und -zeit und der Motivik verglich die Kritik den Streifen oft mit Die Brücke am Kwai. Als Vorlage diente der Roman The seed and the sower von Laurens van der Post. Der weiße Südafrikaner wurde als Angehöriger der britischen Armee zum Kriegsgefangenen in einem japanischen Lager. Sein 1951 veröffentlichtes Buch stieß wegen der differenzierten Darstellung der Japaner in England auf wenig Gegenliebe. Van der Post war bestrebt, westliches Unwissen und Vorurteile über die Japaner, deren Kultur er durchaus kritisch sah, zu überwinden. Die in der Kriegszeit bestehenden Vorstellungen von den Japanern gab er durch die Figur Hicksley wieder. 1978 erschien das Buch auf Japanisch. Nach der Lektüre war Ōshima sofort von der Idee einer Verfilmung eingenommen. Für ihn, der schon viele Erfahrungsberichte über die japanischen Lager gelesen hatte, zeichnete sich der Roman vor der übrigen Literatur dadurch aus, dass er außer Fakten auch Gedanken und Gefühle erfasse und das japanische Wesen viel tiefer begreife. Allerdings vereinfachte Ōshima van der Posts verschachtelte Erzählung zu einer geradlinigeren und geraffteren Form. Bereits in seinen früheren Filmen wie auch als Publizist hatte Ōshima einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber der japanischen Nation und dem Nationalismus vertreten. Er arbeitete die im Roman angelegte Aussage deutlicher heraus, dass grundlegende traditionelle Denkweisen, die in den 1930er und 1940er Jahren wieder erstarkten, während des Krieges Grausamkeiten und Folter begünstigten.Damit knüpfte Ōshima an Theorien über die Massenpsychologie des Nationalsozialismus an. Er erzählt eher aus dem Blickwinkel der Briten, freilich entlarven die Rückblenden in Celliers' Schulzeit diese als zum Teil ähnlich grausam wie die Japaner.Hauptthema in Furyo ist das Aufeinandertreffen zweier sehr unterschiedlicher Kulturen. Obwohl die Angehörigen der europäischen und der asiatischen Kultur im Lager sich anzunähern versuchen, scheitern sie damit an unvereinbaren Vorstellungen über Rolle und Stellenwert des Menschen, und bleiben durch Unverständnis getrennt.[ In der kollektivistischen japanischen Kultur hat sich die einzelne Persönlichkeit der Gruppe unterzuordnen und gilt wenig, die asketisch-fanatische Hingabe an den Kaiser gilt alles, derweil die individualistischen Briten auf sportliche Fairness, ein inneres Gerechtigkeitsgefühl und persönliche Disziplin pochen.Und während die Japaner jederzeit bereit zu sein scheinen, ihr Leben hinzugeben, gehen die Briten Kompromisse ein, um am Leben zu bleiben.Japaner und Briten stellen aber keineswegs einheitliche Blöcke dar. Das japanische Militär war sozial geschichtet und politisch gespalten. Yonoi gehörte einst der Kōdōha an, einer politischen Faktion, die auf die Errichtung einer Militärdiktatur abzielte und nach einem gescheiterten Putsch 1936 zerschlagen wurde. Darin liegt eine mögliche Erklärung, weshalb ein gebildeter, feinsinniger Mann wie er für einen so niedrigen Posten wie die Leitung eines Lagers auf Java berufen wurde. Hara hingegen stammt aus ländlichen Verhältnissen, ist laut und gewalttätig, kann aber auch sehr herzlich sein. Als ein Vermittler zwischen den Kulturen tritt Lawrence auf, der beide Mentalitäten aus der Distanz zu deuten weiß und am Ende überlebt.Eines der wiederkehrenden Themen in Ōshimas Werk ist Liebe, die soziale Konstrukte zum Einsturz bringt. In Furyo ist sie präsent durch den homosexuellen Unterton im Verhältnis zwischen Yonoi und Celliers.Yonoi ist dem Briten verfallen, muss aber als Angehöriger der japanischen Armee seine Neigung verbergen. Seine Leidenschaft schimmert nur in diesem und jenem Zugeständnis an Celliers durch.Der britische Major ist für ihn ein Ideal, eine Wunschidentität, die er nicht ausleben kann, weil sie in seiner Kultur unterdrückt wird. Deshalb hat Celliers Macht über Yonoi, obwohl dieser der Befehlshaber ist. Die informelle Macht Celliers' kommt im Bildaufbau während der Gerichtsszene zum Ausdruck: Die Komposition zeigt das Gericht rechtwinklig zur Bildachse und symmetrisch, und Celliers steht mittig davor, auf den Hauptrichter ausgerichtet. Yonoi aber steht schräg zur Achse Gericht–Celliers, als er diesen befragt, und die Asymmetrie zeigt, wie das Machtverhältnis aus den Fugen geraten ist. Der Film hatte im Mai 1983 seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes 1983. Am 28. Mai 1983 startete er in den japanischen Kinos und war dort gut besucht.Es folgten Kinostarts in einigen europäischen Ländern und der USA. Ab 2. Dezember 1983 lief der Film in der Bundesrepublik, wo er rund 420.000-mal gesehen wurde.Die Kinoaufführung war allerdings gegenüber der Originalversion um einige Minuten gekürzt. Ebenso gekürzt war die erste DVD-Veröffentlichung vom Oktober 1999. Erst mit der Neuveröffentlichung vom Juni 2010 ist der Film erstmals ungekürzt veröffentlicht worden. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung meinte Michael Schwarze: „Oshima nutzt keineswegs die spekulativen Möglichkeiten des Sujets, zelebriert nicht blutige Rituale, kostet die Drastik des Stoffes nicht aus […] Die Bilder sind so ausgetüftelt komponiert, dass zwischen der Erlesenheit des Bildaufbaus und dem Bildinhalt oft ein reizvoller, gelegentlich ein peinlicher Kontrast entsteht.“ Sein Kollege Wolfram Schütte von der Frankfurter Rundschau war der Ansicht, Ōshima sei „ein ebenso subtiler wie subversiver Film gelungen, in dem sich die Handschrift dieses Sensualisten und Kalligraphen des Kinos deutlich hervorhebt.“ Urs Jenny bezeichnete im Spiegel die Rückblenden in Celliers' Schulzeit als „merkwürdig sentimental“, doch das Werk habe „eine lakonische Kraft und Wucht, einen Sinn für das Unerhörte, wenn er in seinem eigentlichen Schauplatz militärisches Zeremoniell so in Szene setzt, daß maskierte erotische Rituale darin sichtbar werden“.Einen Vorbehalt brachte auch der film-dienst an: „Oshimas Film arbeitet mit weit ausholenden epischen Bildern, oft hart am Rande zum Kitsch. Er fängt jedoch diese Elemente immer wieder mit klassischen Thriller-Elementen ab: dramatischen Umschwüngen, die der Handlung eine neue Wendung geben. Auf diese Weise ist ein Film über die Annäherung und die Grenzen der Annäherung zweier Kulturen entstanden, der auch als psychologischer Thriller überzeugt.“ Die Kurzbesprechung in der Zeit beanstandete die Gewalt und Brutalität des „missglückten“ Films, dessen Thema „Blut und Hoden“ seien. „Aber die oberflächliche Perfektion der Inszenierung betreibt in Wahrheit nur die Affirmation dessen, was der Film zu kritisieren vorgibt.“ Die Kritik nahm Ōshimas neusten Film zum Anlass für eine Neubewertung von Im Reich der Sinne und Im Reich der Leidenschaft und hinterfragte seinen Status als großer Regisseur. Bisher überschätzt, zeige sich im Rückblick, „daß die ästhetischen Mittel hinter der Gewalt seiner Themen weit zurückbleiben.“ Enttäuscht zeigte sich auch Urs Jaeggi in Zoom: „Nagisa Oshimas Film – eigentlich als ein Versuch gedacht, Brücken über die scheinbar unüberwindlichen Gräben zu schlagen, die Mentalitäten in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit einander näher zu bringen und dort, wo dies nicht möglich ist, zumindest an die Toleranz zu appellieren – scheitert weitgehend. Das an sich wichtige Anliegen ertrinkt in einem Meer von spekulativen Szenen und wird von einer gewaltigen Kinomaschine plattgewalzt. Feinheiten […] gehen im lärmigen Getöse von unzähligen Harakiris, Folterungen und lärmig geführten Auseinandersetzungen unter.“ Die Botschaft komme „nur schwach über die Leinwand und gewinnt nicht die Verbindlichkeit, die sie verdienen würde.“ Der Fischer Film Almanach 1984 urteilte: „Oshima ist fasziniert von den Männlichkeitsritualen, und er kritisiert sie zugleich. Man kann vom Film angewidert sein, denn er zelebriert die Grausamkeiten scheinbar ohne Distanz, dennoch ist eine Abwehr gegenüber den Taten seiner Helden immer zu spüren. […] Die nie abreißende Intensität und Dichte des Films überträgt sich jedenfalls auf den Zuschauer. Ob er dem Film zustimmt, ob er ihn ablehnt, er wird sich ihm nicht entziehen können.“ Den Folterungen und der Gewalt des Kriegs im Weltmaßstab, als Interaktion Einzelner von Angesicht zu Angesicht, seien wenige fiktionale Werke so entschlossen nachgegangen, die philosophischen und theoretischen Fragen so stark beachtend, wie dieser Film, meinte die Ōshima-Monografin Turim (1998). In einer Untersuchung der japanisch-amerikanischen Beziehungen stellte Miyoshi (1991) mit Missfallen fest, dass sich der Blickwinkel des Regisseurs im Vergleich zu seinen früheren Werken verschoben hatte. So hatte er etwa in Tod durch Erhängen (1968) die Japaner aus Sicht von Rassismusopfern, konkret Koreanern, dargestellt. In Furyo nehme er dagegen den Standpunkt der weißen Kriegsgefangenen ein und akzeptiere dadurch „die hegemonische und hierarchische Sicht, die Nationen und Rassen nach dem Maß von Fortschritt und Entwicklung einstuft.“ Mit seiner Premiere in Cannes nahm der Film ergebnislos im Wettbewerb um die Goldene Palme teil. Ryuichi Sakamoto gewann bei der Verleihung der BAFTA Awards 1984 in der Kategorie Beste Musik. Das National Board of Review zeichnete Tom Conti für Furyo – Merry Christmas, Mr. Lawrence und Ruben, Ruben 1983 als Besten Hauptdarsteller aus. Beim nationalen japanischen Filmpreis 1984 gewann der Film als Populärster Film und war in fünf weiteren Kategorien nominiert, Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller (Takeshi Kitano), Beste Musik und Bestes Szenenbild. Bei den Kinema Jumpō Awards 1984 erhielt der Film den Publikumspreis. Beim Mainichi-Filmwettbewerb 1984 erhielt Furyo die Auszeichnung in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Nebendarsteller (Takeshi Kitano) und Beste Musik.- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Nee dat nich Dat Teil liegt nur dermaßen krass im Magen dass es mir fast unmöglich ist, meine eigenen Schnürsenkel aufzuknoten... Ich hätte wohl nur eine essen sollen, oder höchstens zwei- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Dampfnudel mit Vanillesoße und heißen Kirschen is n Arschloch...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Moin ihr Luschen!- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Holle mach dat Ding original, mit original Motor und original Gabel!! Für die original Leistung tut et die originale Gabel allemal... Und ne original ET3 in O-Lack is auch wat Feines! Wenn da aber wat mit mehr Druck reinsoll dann mach ne PK Gabel rein. Hat irgendwer zufällig noch n 36mm Snüffelstück für n LF MRP Membraner? Sonst muss der Motte mal wieder ran...- Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Bah fies, Kopfkino! - Du kannst doch hier jetzt nicht von Heizung reden!
Wichtige Information
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben. Einige dieser Verfahren sind technisch unerlässlich, andere kommen nur mit Ihrer Zustimmung zum Einsatz, eine Anpassung ist in den die Cookie-Einstellungen möglich. Für Details siehe die Datenschutzerklärung
Navigation
Suche
Configure browser push notifications
Chrome (Android)
- Tap the lock icon next to the address bar.
- Tap Permissions → Notifications.
- Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
- Click the padlock icon in the address bar.
- Select Site settings.
- Find Notifications and adjust your preference.
Safari (iOS 16.4+)
- Ensure the site is installed via Add to Home Screen.
- Open Settings App → Notifications.
- Find your app name and adjust your preference.
Safari (macOS)
- Go to Safari → Preferences.
- Click the Websites tab.
- Select Notifications in the sidebar.
- Find this website and adjust your preference.
Edge (Android)
- Tap the lock icon next to the address bar.
- Tap Permissions.
- Find Notifications and adjust your preference.
Edge (Desktop)
- Click the padlock icon in the address bar.
- Click Permissions for this site.
- Find Notifications and adjust your preference.
Firefox (Android)
- Go to Settings → Site permissions.
- Tap Notifications.
- Find this site in the list and adjust your preference.
Firefox (Desktop)
- Open Firefox Settings.
- Search for Notifications.
- Find this site in the list and adjust your preference.