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peter6336

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  1. Hallo zusammen, seit einiger Zeit macht meine 84er PX200 ein unangenehmes klingelndes Motorgeräusch. Nach etwas Recherche hier im Forum fiel mein Verdacht auf eine Undichtigkeit am Kopf. Daher habe ich zum ersten Mal, seitdem die PX in meinem Besitz ist (2 Jahre), Kopf und Zylinder abgenommen. Der Verdacht der Undichtigkeit hat sich meiner Meinung nach durch entsprechende Ölspuren an der Zylinderkopfunterseite bestätigt (davon leider kein Foto). Den Kopf will ich nach Reinigung und Prüfung auf einem Spiegel ggf. neu planen und dann sorgfältig neu montieren. Bei der Demontage sind mir aber auch zwei mögliche Probleme am (vermutlich originalen) Zylinder aufgefallen: 1. kleine Abplatzung an einem der Fenster: 2. Riss (?) am Zylinderfuß: Der Kolben hat optisch auch leichte Laufspuren aber nichts, was man mit dem Finger/Fingernagel spüren kann. Meine Frage daher: Kann ich den Zylinder mit neuer Fußdichtung weiter verwenden oder würdet ihr mir davon abraten?
  2. Hier auch mein Beta-Testbericht: Montage: Die Montage ging, nachdem der Grill bereits zwei Mal zu Hause "trocken" zusammen- und auseinandergebaut worden war, schnell und problemlos von der Hand. Die Menge an "Spiel" in der Steckkonstruktion ist in meinen Augen genau richtig bemessen, so dass der Grill einfach zusammenzusetzen und auseinanderzunehmen ist ohne gleichzeitig klapprig oder instabil zu sein. Grillen: Da ich die Montage ja schon zu Hause geübt hatte habe ich dann beim Grillen im Park den Fehler gemacht mir die Anleitung nicht nochmal durchzulesen. In der Anleitung steht nämlich ausdrücklich, dass eine (!) Schicht Kohle völlig ausreichend ist. Ich habe aber reichlich Kohle reingeschüttet (ca. bündig mit der Kante des vorderen Blechs) und mit Flüssiganzünder angemacht. Der Kamineffekt ist deutlich stärker als man auf Grund der Größe des Grills annehmen würde,die Kohle glüht sehr schnell durch. Durch die große Kohlemenge war der Grill so heiß, dass an Fleischauflegen auch bei oberster Roststellung nicht zu denken war. Erst als die Kohle so weit zusammengeglüht war, dass es wirklich nur eine Schicht war, konnten wir mit dem Grillen anfangen. Die Rosthöhen lassen sich effektiv nutzen und der Rost lässt sich auch bei leicht verformten Blechen problemlos verstellen. Wenn die Kohle verglüht ist, kühlt der Grill schnell ab. Die Asche kann dann leicht ausgekippt werden. Verformung: Durch die große Hitze war die Verformung der Bleche natürlich stark, beim Abkühlen ist die Verformung wieder fast ganz zurückgegangen und der Grill ließ sich problemlos auseinandernehmen. Beide Aussenbleche sind auf Höhe der Kohle leicht nach aussen verformt. Die Hitze war hier so groß, dass die Bleche an der Aussenseite verfärbt wurden. Der maximale Verzug sollte also jetzt schon eingetreten sein und beeinflusst die Benutzung nicht im geringsten. Luftschieber: Die Stellung der beiden Luftschieber hat bei meinem ersten Test keinen Sichtbaren Unterschied auf die Glut gemacht. Ich denke, dass durch den Spalt an der Vorderseite und die Ritzen zwischen den Blechen mehr als genug Luft strömen kann. Bei einem einfachen Säulengrill habe ich in der Vergangenheit die gleiche Erfahrung gemacht, ob die Kaminöffnung auf oder zu ist, macht keinen Unterschied, da die Abdichtung zu gering ist. Ich werde das noch weiter testen, aber ich denke, dass die beiden Schieber auch weggelassen werden könnten. Saubermachen: Alle Gehäuseteile des Grills lassen sich schnell und leicht reinigen, am besten ging es mit Spüli und Stahlwolle, damit lässt sich auch eingebranntes problemlos entfernen. Schwierig sauberzumachen war nur der Grillrost. Die Kanten der Roststreben sind nicht gratfrei und zerstören auch Stahlwolle relativ schnell. Das ist wahrscheinlich bei ordnungsgemäßer Benutzung weniger problematisch, durch die große Hitze war der Dreck aber stark eingebrannt. Vorschläge: Der Kohlerost könnte geringfügig tiefer liegen, dann wäre der Kamineffekt etwas weniger stark und die Kohle gleichzeitig noch besser vor Wind geschützt. Entgrateter Grillrost. Das Grillen hat sehr viel Spaß gemacht, die Qualität der Bleche versteht man erst, wenn man sie selber in der Hand hat. Der Grill geht sehr effektiv mit der Kohle um, die gesamte Hitze wird zum Grillen verwendet, nicht wie bei den meisten anderen offenen Grills, wo ein Großteil der Hitze "am Fleisch vorbeigeht". Dadurch, dass die Kohle von vorne zugänglich ist, ohne den Rost abzuheben, lässt sie sich auch während des Grillens verschieben. Insgesamt eine super Konstruktion, ab damit in die Serie! Gruß Peter
  3. peter6336

    Vespa P80X /135ccm incl Papiere 350,-

    ich melde auch interesse an
  4. peter6336

    Kann zu!

    ich hab auch interesse
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