Alle Inhalte von blankh
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Alles zum neuen VMC Ranger 213ccm hier rein
Ja richtig, war Vorgabe von VMC. Hatte aber aufgrund "komischer" Stehbolzen zu wenig Gewinde oben und Stahlbuchsen verwendet. Waren wohl zu knapp oder auch zu wenig Haftreibung mit den langen VMC-Muttern. Werde den Tipp von @GS160 umsetzen, danke dafür!
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Alles zum neuen VMC Ranger 213ccm hier rein
Hier mein kleiner Erfahrungsbericht nach 1820 km Süditalien-Runde mit Ziel Rom: Habe eine Motovespa P200E DN9, die ich bis zuletzt mit dem Polini 211er mit Pinasco 28er und SIP-Road 3.0 gefahren habe. Aufgrund guter Erfahrung mit dem VMC Stelvio auf meiner 150 Deluxe habe ich mich entschieden auf den folgendes Setup für die große Motor-Revision zu setzen: VMC Ranger Polini Langhubwelle 60mm kurzer 4. Gang BGM Superstrong Posch Resi-Box Pinasco VRX-R 28 PX Lusso Vergaserwanne VespTec Qicklock Airbox mit Venturi Unterteil für Si Vergaser 28mm Bedüsung habe auf 60 / 58x160 gelassen, statt einer 150 HD habe ich zunächst eine 160 HD verbaut. Da ich vor der Tour keine größeren Test möglich waren, hat sich am ersten Tag folgendes gezeigt: Untenrum viel Drehmoment, ab ca. 6000 UPM plötzlicher Abbruch. Nach einiger Fahrzeit hatte der Motor Zündaussetzer und konnte das Standgas nicht mehr halten. Als Fehler konnte ich identifizieren: Zwei lockere Stehbolzen Muttern Die Femsatronic kam nicht über 6500 UPM, hohe Drehzahlen und Hitze haben dann auch für Zündaussetzer im unteren Drehzahlbereich gesorgt. Meine Lösung: Da wir keinen Drehmomentschlüssel dabei hatten, die Muttern mit Beilagscheiben unterlegt und mit Gefühl nachgezogen und mehrmals kontrolliert, haben sich nicht mehr gelöst. Kerzenbild hat eine HD 155 erlaubt. Da wir auch keine Blitzlampe hatten, habe ich mich dagegen entschieden eine Piaggio-CDI auszuprobieren und bin den Rest unterhalb der Zündaussetzer gefahren. Mein Fazit: Top-Zylinder, zieht sauber durch. Setup super laufruhig. Bergfahrten mit wenig Schalten hauptsächlich im 3.Gang möglich. Ich freue mich auf weitere Touren mit neuer Zündung! Hab auch noch Olivenöl gekauft...
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Alles zum neuen VMC Ranger 213ccm hier rein
Hatte das gleiche Problem mit dem zu kurzem Gewinde an den Stehbolzen trotz Langhub, habe mir dann mit Unterlegbuchsen beholfen: https://de.misumi-ec.com/vona2/detail/110300231730/?HissuCode=WSSS16-8-8
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Vespa 150 Super Taiwan
blankh antwortete auf Giacomo86's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerEs handelt sich also um eine originale taiwanische Vespa 150 Deluxe. Rahmennummern haben diese nicht, wie mir der Vespa Club of Taiwan (VCOT, http://www.vespa.com.tw/home.html) bestätigt hat. Jetzt ist sie endlich im Einsatz: VMC Stelvio 177 Langhubwelle Mazzucchelli Dell'orto/Spaco SI 26 BGM PRO BigBox Sport Grimaz Scheibenbremse
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Vespa 150 Super Taiwan
blankh antwortete auf Giacomo86's Thema in Kaufberatung/Verkaufsberatung für Vespa und Lambretta RollerHier kommt die Auflösung: Vespa hat verschiedene Partnerschaften und Niederlassungen in Taiwan. Im Jahr 1965 wurde die Taiwan Vespa Co. Ltd eine Lizenz für die Produktion von Vespa-Rollern. Von 1972 bis 1982 ging Vespa eine Zusammenarbeit mit dem Rollerhersteller PGO ein. Im Jahr 1978 ging Vespa eine Zusammenarbeit mit TGB ein, die in gewissem Umfang bis heute andauert (insbesondere bei der Produktion von CVT-Getrieben). ([1] https://en.wikipedia.org/wiki/Vespa#Taiwan) PGO Scooters ist eine Motorroller-Marke, die von Motive Power Industry, einem 1964 in Taiwan gegründeten Rollerhersteller, hergestellt wird. PGO ging eine technische Zusammenarbeit mit dem italienischen Unternehmen Piaggio (Hersteller der Vespa) ein, die von 1972 bis 1982 andauerte; daher stammt auch der Name des Unternehmens (P iag G i O). In den Vereinigten Staaten werden die PGO-Roller von Genuine Scooters importiert und vertrieben, und die Modelle sind dort als Hooligan, Blur, Buddy und Roughhouse bekannt. In Kanada werden die PGO-Roller unter der Marke PGO verkauft. Eine Zeit lang importierte und vertrieb PGO Scooters seine Roller auch unter eigenem Markennamen, nämlich die Modelle Bubu, G-Max und PMX. PGO-Roller wurden in großen Mengen von der dänischen Post Danmark auf Vertragsbasis gekauft. (https://en.wikipedia.org/wiki/PGO_Scooters) PGO war mit seiner Gründung 1964 einer der ersten Roller Hersteller in Taiwan. Seit 1996 ist PGO in den Händen der Taiwan Tea Company. In technischer Zusammenarbeit mit dem italienischen Konzern Piaggio entwickelte sich PGO von 1972-1982 vom Produzenten "einfacher" China Roller zum Gestalter neuer Designs und stellt mittlerweile qualitativ hochwertige Roller her, die weltweit hohen Zuspruch finden. In Europa fahren vor allem die Österreicher gern PGO Roller. Der Name PGO leitet sich übrigens als Abkürzung von PiaGgiO ab. Angefangen bei Vespa-Typ Rollern, die zertifizierte Nachbauten von Piaggios Kult Roller sind, über Roller mit CVT-Getriebe, bis hinzu den neuesten Entwicklungen im Quad und Buggy Bereich, war es immer PGOs Kernphilosophie, seinen Kunden Fahrspaß zu bringen. [...] (https://en.wikipedia.org/wiki/PGO_Scooters) Die 1970er und 1980er Jahre waren die Blütezeit von Vespa in Taiwan, als schätzungsweise drei oder vier Autohersteller Vespa-Modelle produzierten und Millionen von Vespas im Land unterwegs waren. Dieses Modell war das beliebteste Modell in Taiwan und wird auch heute noch produziert, wobei in diesem Jahr ein spezielles PX98-Modell zum 20-jährigen Jubiläum auf den Markt gebracht wurde. In den 1990er Jahren war die Präsenz der Vespa in Taiwan schwach, und die Zahl der Fahrzeuge ging unter dem Einfluss der japanischen Sokotas stark zurück, von denen die meisten aufgegeben oder demontiert wurden. [...] (http://www.vespa.com.tw/History.html) Taiwan Vespa Co. Ltd. wurde 1965 in Kaohsiung gegründet, im Einklang mit der Politik der Regierung, die lokale Industrie zu entwickeln, indem der Import von kompletten Fahrzeugen schrittweise eingeschränkt und der Anteil der Eigenproduktion erhöht wurde. Das Anfangskapital betrug 800.000 NT$ und die Belegschaft zählte über 60 Mitarbeiter. Im Juli 1966 wurde ein Zweigwerk in der Gemeinde Qiaotou im Bezirk Kaohsiung errichtet, und die modernsten und fortschrittlichsten Produktionsmaschinen und -anlagen wurden zu einem enormen Preis eingeführt. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 750, die monatliche Produktionskapazität erreichte 8.000 Einheiten und das Unternehmen nahm die gesamte Vespa-Produktpalette auf. Die taiwanesische Vespa war maßgeblich daran beteiligt, den Grundstein für Sokoda Motorcycles in Taiwan zu legen. In den 1960er Jahren wurde die erste hausgemachte Sokoda in Taiwan hergestellt, und dank der Anerkennung von Piaggio in Italien wurden die Teile an die ursprüngliche italienische Fabrik zurückverkauft. Später brachte das Unternehmen die Modelle 90c.c, 125c.c, 150c.c, 185c.c und 200c.c auf den Markt. [...] (http://www.vespa.com.tw/History.html)
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Fehlende Rahmennummer
Ich weiß das auch erst seit diesem Jahr... Der Vespa Club of Taiwan hat mir da weitergeholfen.
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Fehlende Rahmennummer
Vielleicht in Taiwan gebaut. Dort wurden keine Rahmennummern eingeschlagen.
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Reifen...
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