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habo

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    Zimmern, Vespa, Norwegen
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    Small Wheels Østfold, Norwegen

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  1. So hier zwei Bilder von der kleinen hübschen.....
  2. Tja, Farbcode ist nicht mehr zu finden, hab den Hinweis schon mal bekommen. Aber mir gefällt sie jetzt echt gut, habe auch die graue Kaskade mit einer schwarzen ersetzt..... Meine norwegischen Kollegen stehen ja mehr auf den Original-Look - meistens blitzblank neulackiert, einige auch als Rat-Look. Wenn dann doch mal umlackiert wird, orientiert man sich meistens an der originalen Vespa-Farbpalette. Sind aber fast alles ältere Semester hier - in Oslo, bei den Leuten vom Restless Scooter Club siehts auch etwas bunter aus Ich finds gut, wenigstens einer meiner 3 Vespen ein wenig persönlichen Touch zu geben - ist aber alles noch sehr gemässigt und jederzeit wieder rückängig zu machen.... Fotos kommen.... Grüsse, Hans
  3. Hat sich erledigt, bleibt so zerkratzt, habe mir ausserdem einen neuen Deckel knallorange lackiert - für die Verkehrssicherheit Kommt echt gut gegen das etwas triste silbergrau - vorn und an der anderen Seite wurdens orange Klebestreifen. O-lack somit immer noch da. Grüsse, Hans
  4. Denke, das ist die Antwort auf meine Frage mit den 2 oder 3 Spulen auf der Zündgrundplatte. Da erübrigt sich die Überlegung mit den 2 Spulen wohl, zumal ich ja auch keine Batterie, also kein Bordnetz habe. Danke Hans
  5. Kurze Frage, da ich mir evtl. ein Ersatzteil auf Lager nehmen will: Kann man eine Zündungs-Grundplatte der V50spezial mit 3 Spulen eigentlich durch eine mit 2 Spulen ersetzen? (Normale 6V-Kontaktzündung) Grüsse, Hans
  6. So, Testfahrt, ca. 5-6-km, bei knapp über Null und trockener Strasse absolviert, der Motor lief bei höherer Drehzahl mit der Zeit immer runder. Scheint alles super. Werde bei Gelegenheit nach längerem Einfahren und bei höherer Motortemperatur mal Kerzenbild checken, evtl. Zündung abblitzen. Toll wie der Motor bei etwas mehr als Standard-Hubraum von unten raus zieht und wieviel Kraftreserve auch in den oberen Gängen ist, so dass man nicht mehr soviel rumschalten muss. Kann natürlich ausserdem auch am reparierten Drehschieber liegen..... (Übersetzung habe ich gelassen, war nicht auf höhere Endgeschwindigkeit aus - Kontrollen mit Rollbrett gibts hier übrigens auch) Dazu noch eine neue "Renn"-Sitzbank mit ca. 5 cm nach hinten versetztem Höcker gegenüber der Original V50-Sitzbank - perfekt für meine langen Gräten - war einfach nur Fun Grüsse, Hans
  7. So, Motor ist nach einigen Mühen eingebaut (man könnte ab und zu eine helfende Hand gebrauchen - in der Reihenfolge wie bei der PX möglich, also erst am Dämpfer einhängen gings hier nicht) Probestart hat geklappt nach 2-3 mal kicken. Lief ziemlich rund, noch etwas fett vom ganzen Öl von der Montage glaube ich, auch kam sie wohl nicht ganz auf Betriebstemperatur bei ca 2-3 Minusgraden in der Garage. Noch ein bisschen an der Schaltung gefummelt, neue Innenzüge eingebaut, scheint sich jetzt auch präzise schalten zu lassen (neue Kupplung, Schaltklaue und Schaltgabel ist drin) Temperaturen sind jetzt hier (in Südostnorwegen) über Null, ich warte auf den ersten grösseren Regenguss, der endlich das ganze Salz von den Strassen spült.... Bin schwer gespannt wie sie abgeht. Sobald hier die Temperatur nachts wieder auf Null sinkt kann man allerdings davon ausgehen, das nochmal kräftig nachgepökelt wird. Dann verzögert sich die Rollersaison
  8. Rein nach Augenmass, meinst du? Sollten ja 2-4 % sein bei diesem Produkt. 4% wäre 1:25, also ich glaube schon, das ich deutlich drunter geblieben bin - der Teelöffel fasst ja dreidimensional 2-3 Lagen dieses Kleckses..... 5x den Klecks in jeder Richtung wäre auch eindimensional schon das 25-fache. Nach Auge ist echt schwer abzuschätzen, aber nach meinen Versuchen vorher mit verschieden großen Härterklecksen schien das ok und war hinterher auch "weich" genug in der Oberfläche, um mit der Messerklinge etwas beizuarbeiten. Wir werden sehn obs hält, beim nächsten mal kommt dann die Digitalwaage zum Einsatz..... Grüsse, Hans
  9. Kurzes Update: Der Motor ist komplett montiert, nach einigen Anfänger-Mühen beim Zusammenbau des Gehäuses. Habs doch glatt geschafft, beim Zusammenziehen im 1. Versuch die Hälften so gegeneinander zu verkanten, das ich mit der Kurbelwelle die Kante der kleinen oberen Dichtfläche beschädigt habe , aber zum Glück keine durchgehende Riefe.... also wichtig: Auf umlaufend parallele Fuge beim Zusammenbau achten und nur geduldig mit dem Gummihammer klopfen! Aber alles flutscht und dreht jetzt. Nur einbauen und probestarten konnte ich noch nicht - habe in der Garage ca. -10 Grad und in meiner kleinen Kellerwerkstatt leider kein geeignetes Montagestativ für einen Probelauf. (der Vermieter wäre sicher auch nicht soooooo begeistert....) Ich berichte dann, wenns wärmer geworden ist. Grüsse, Hans
  10. Die alte Welle musst du aber dann erstmal provisorisch einstecken - mit einem Lagerdummy? Ist das genau genug? Grüsse, Hans
  11. Wenn man den Fräser erstmal ansetzt... Der Fräskopf hätte ruhig noch etwas kleiner sein können, aber die Auswahl hier in Norwegen ist doch etwas begrenzt. War zumindest von der Qualität her das beste was ich auf die schnelle in den verschiedenen Läden finden konnte (Original Dremel) Grüsse, Hans
  12. Tja, da gehen die Meinungen wohl auseinander, die meisten meinen man müsse das Epoxy ordentlich verkeilen, die Haftfläche vergrössern, durch entsprechendes ausbohren oder -fräsen. Wenn schon, denn schon.... - wir werden sehen. Grüsse, Hans
  13. Da ich mich im Alu-schmieden lieber garnicht erst versuche, hier mal ein Update zu meiner Epoxy-reparatur mit ein paar Bildern: Die Bilder sprechen wohl weitgehend für sich. Ich habe erst reichlich Epoxy aufgetragen/reingedrückt, da ich beim Testen ein einsinken feststellte. (Da war die Mischung aber vielleicht zu dünn, da ich die oben schwimmende Flüssigkeit in der Dose mit untergerührt hatte - hab ich dann jetzt sein lassen) Nach dem härten dann erstmal grob mit einem Messer beiegarbeitet, dann mit 400er plangeschliffen. War doch nicht 100 prozentig plan, die Kurbelwelle schleifte nach dem Zusammenbau ganz leicht. Habe dann einfach die Kante des Drehschiebers durch drehen an der Welle so oft über die Dichtfläche geführt bis das relativ weiche Epoxy beigehobelt war. Konnte ich durch die Zylinderöffnung gut kontrollieren. Das Mischungsverhältnis, das zwischen 2 und 4 % liegen soll habe ich vorher mit einem Teelöffel in verschiedenen Mischungen nach Auge ausprobiert. Die abgebildete Mischung schien gut zu funktionieren /gut auszuhärten. (Die bestellte Digitalwaage kam nicht rechtzeitig ran) So jetzt bin ich schwer gespannt auf den ersten Probestart, aber das ist erst irgendwann im neuen Jahr wenn die letzten nachbestellten Schräubchen da sind und der Vergaser revidiert ist. Euch Allen Frohe Weihnacht und nen Guten Rutsch....
  14. Etwas Loctite 648 soll wohl bei solchen Stellen helfen, sah ich in einem Internettvideo. Wäre ja eine einfache Lösung, um bei der Dichtigkeit auf Nummer sicher zu gehen. Den leichten Grat auf beiden Seiten der Kerbe werde ich auf jeden Fall wegschleifen. Grüsse, Hans
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