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pötpöt

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Alle Inhalte von pötpöt

  1. Geld schenken! Als mein Herr Pappa ein wenig wunderlich wurde, hat er nur noch Geld geschenkt. Ich schlug ihm vor, dass ich ihm auch Geld schenke. Wir wollten das perfektionieren, indem jeder von uns eine Zahl aufschreiben sollte und der Höchstbietende den Differenzbetrag überweisen sollte. Aber irgendwie kam was dazwischen. Schade eigentlich...
  2. Das muss reichen, Alter! Vielleicht noch: Bischof Türke, 3./4.Jhdt. sozial engagiert. und kein Weihnachtsmann!!!
  3. kann nicht. Hab mir die Zunge vorher abgebissen...
  4. Versteht mich hier keiner?!?! Natürlich hat rechts- und linksbündig mit der Schreibrichtung zu tun!!! Die übliche Art zu schreiben ist es, am Anfang einer Zeile anzufangen und sich zum anderen Ende vor zu arbeiten. Die Bündigkeit legt also die Schreibrichtung fest. Dass es heute natürlich technische Lösungen für Blocksatz, Zentrierung und Rechtsbündigkeit gibt, ist klar, erklärt aber nicht die ursprüngliche Schreibrichtung. Ansonsten fällt es mir sehr leicht, dir Recht zu geben, wenn du Recht hast, obwohl ich ein überaus trotziger, verbohrter und sturer Zeitgenosse sein kann, was kaum einer vermutet...
  5. Fast! Der Unterschied ist, dass die Schreibmaschine trotz wanderndem Wagen immer linksbündig schreibt - also doch von links nach rechts. Der Taschenrechner schreibt dagegen rechtsbündig. Im übrigen hab ich seit letztem Jahr bereits ne hochmoderne IBM-Kugelkopfmaschine mit Korrekturband. Daran hab ich nen Röhrenfernseher drangelötet. Oder was meinst du, wie ich hier ins Forum komme!? Edith nutzt das Korrekturband, denn lechts und rinks kann man leicht velwechsern...
  6. Ich lass nicht locker, hihi: Das ist kein Tabulator! Sonst wäre die Schrift entsprechend linksbündig oder der Bindestrich und der Beginn der Schrift wäre auf jeder Zeile auf der gleichen Höhe. Dem ist aber NICHT so. Im Gegenteil! Das Schriftbild zeigt, dass rechts mit der Zahl begonnen wird und dann mit der Schrift nach links weitergeschrieben wird, bis das jeweilige Wort zuende ist. Pah!
  7. Ha! jetzt hab ich den Beweis!!! Die arabische Zahl ist rechtsbündig! Tataaa! Von rechts nach links, von rechts nach links, nänänänääänäää.
  8. Neneneneneeee! Skawoogie! Wenn ich 1003 hier am Compi tippe, beginne ich links und arbeite mich nach rechts durch. Natürlich schreibe ich beim Taschenrechner auch zuerst die 1 - aber mein Taschenrechner beginnt rechts und schiebt die Zahl nach links. Die Dezimalstellen sind da egal.
  9. packs heut nicht... bin noch in KA...
  10. Simmer doch! Lupo und ich findens, glaub ich, grad einfach richtig spannend, da geht das Temperament mal kurz durch...
  11. Weil ich ein neunmalkluger besserwisserischer Sack bin, fällt es mir schwer, nachzugeben. Daher wechsle ich schnell die Ebene und gebe zu bedenken: Taschenrechner schreiben von rechts nach links! Ha! Und jetzt du!
  12. aber bestimmt von rechts nach links gelesen... Sicher, dass z.B. beim Schreiben auf dem Computer in Arabisch die Zahlzeichen die Schreibrichtung ändern??? Kann ich mir nicht vorstellen. Oder auch mit der Hand: Stell dir vor, ein Araber schreibt:" ich kaufe 3006789765 Kugelschreiber." Das hieße dann, er schreibt von rechts nach links die Wörter, schätzt dann ab, wieviel Platz die Zahl braucht, wechselt die Schreibrichtung und - autsch - merkt, dass er sich verschätzt hat und kriegt die Zahl nicht mehr reingequetscht... . ECHT?!
  13. Stimmt natürlich schon, dass in unterschiedlichen Sprachen das unterschiedlich gehandhabt wird. Im Französischen kommen ja noch solche Kunstwerke wie vierzwanzigzehnneun für 99 dazu. Die Schreibkonvention der Zahlen heute ist bei uns natürlich schon von links nach rechts. Im Arabischen aber nicht Und das Rechnen (und damit auch das Lesen) geht halt von rechts nach links. Fürs Haarespalten sind wir doch hier! Ich habs übrigens auch von meiner besseren Hälfte... Edith ergänzt noch: Am liebsten mag ich das französische Wort für 73: soixante treize - sechzig-dreizehn... die spinnen die Gallier...
  14. Falsch! Bei uns werden die Zahlen auch von rechts nach links gelesen!!! Wir haben quasi von den Arabern mit den Zahlzeichen auch die Leserichtung geerbt. rechts die einer, dann die Zehner, usw. So addieren wir ja auch Kolonnen. Erst wenn man weiss, wo die Einer sind, kann man die Zahlengröße klar erkennen: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Im Deutschen auch nett zu sehen bei den Zahlen von Drei-Zehn bis Neunundneunzig.
  15. @beo: Die Möglichkeiten der Schreibrichtung sind begrenzt und alles gibt es (ich glaub: nur von unten nach oben gibt es nicht) Entstanden sind die Schriften zu Zeiten, als die Gefahr des Verschmierens durch Auflegen des Handballen kombiniert mit Tintenfedern noch nicht gegeben war. Wie halbertrabi schon andeutet: Schreiber war ein Ausbildungsberuf und wurde nicht von sechsjährigen Schmierfinken, sondern von Beamten und Klerikern praktiziert. Und ganz ursprünglich wurde eh nicht mit Farbe, sondern mit Holzstiften in Ton geschrieben/geritzt.
  16. Fast! Du kannst als Privatmensch max. 30% der Erträge deiner Stiftung zur Versorgung deiner Familie nutzen, ohne die Gemeinnützigkeit zu verlieren. Die restlichen 70% musst du allerdings dem gemeinnützigen Zweck deiner Stiftung nutzen. Dann ist deine Stiftung übrigens auch körperschaftssteuerfrei... leckerlecker... Kann ich schonmal n Förderantrag stellen? Ich denke da an die Förderung motorsportlichen Kulturguts aus dem Mittelmeerraum.
  17. "Eine Rauchen gehen..." wie, sich "verkrümeln" bei ner Selbstgedrehten, oder so. Könnte passen...
  18. Den Zusammenhang gibt's glaub ich kaum. In "Stiftung" steckt das Wort "steif", stiff, stabil, im Sinne von "fest gegründet". Genau das macht eine Stiftung aus: Dass sie eine hohe Kontinuität und Stabilität hat. Stiften gehen - k.A. - hört sich irgendwie nach Gaunersprache, Jiddisch, altem Slang oder so an.
  19. Gerne! Und was die "Nassabspielung" angeht: Das war ein Trend in den späten 70ern, auf dem Plattenspieler war nicht nur der Tonarm, sondern auch ein Arm, der Flüssigkeit auf die Oberfläche der Platte brachte, damit die Nadel darauf gleiten konnte. Sollte angeblich Nadel und Rille schonen und die Scheibe schön sauber halten. Damals hieß es aber: Einmal nass, immer nass, da die Reinigungsflüssigkeit blöd antrocknete. Das war, glaub ich, bald wieder out.
  20. Der Begriff "Stiftung" ist in Deutschland nicht geschützt. Theoretisch kann sich z.B. auch ein Verein "Stiftung" heißen - im Prinzip auch ein Unternehmen. Im Sinne einer juristischen Person, ist eine Stiftung: Eine Organisation, die dadurch entsteht, dass ein oder mehrere juristische oder natürliche Personen ein Vermögen als Stiftungskapital ausweisen, dies schriftlich niederlegen ("Stiftungsgeschäft") und dieses Vermögen mit einem Zweck versehen, der meist gemeinnützig ist. In der Normalform darf eine Stiftung ihr Kapital nicht verzehren, sondern nur die Erträge (und evtl. Spenden) zur Verwirklichung ihres Zweckes einsetzen. Eine Satzung regelt dabei die Details: Zweck, Gemeinnützigkeit, Gremien, die die Verwaltung, die Kontrolle und die vergabe der Erträge übernehmen, usw. Eine Stiftung ist in aller Regel "auf die Ewigkeit" ausgerichtet, d.h. es ist meist sehr schwer, eine Stiftung aufzulösen (etwa, wenn der Zweck nicht mehr erfüllbar ist) Es gibt, im Gegensatz zum Verein, keine Mitgliederversammlung, die einen Vorstand wählt, und die Politik demokratisch bestimmt, usw.. Die Entscheidungen liegen stattdessen beim Stifter, bzw. bei den von ihm eingesetzten Gremium. es gibt, wie im Leben zahlreiche Formen, Zwischenarten, usw. - das würde ins Detail gehen. Bin seit 8 Jahren Geschäftsführer einer gemeinnützigen Stiftung, daher das Recht zum klug rumreden...
  21. So ist das! Nur Topcases sind oben!
  22. "Alte Wurst - lauwarmer Wein helfen mir beim Glücklichsein." Eins meiner selbstgebastelten Adventsgedichte... . Weihnachtsmarkt find ich gut - kann ich hin und zurücktorkeln. Bei welchem fangen wir an? Muss meinem zweiten Vornamen "Rudi" gerecht werden!
  23. Zum Schlingern brauch ich kein Eis!
  24. Also ich hab ja Winterreifen drauf, gelle!? Und bin Dienstag heute!

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