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Tutti_Salutti

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Alle Inhalte von Tutti_Salutti

  1. Ah, hab gerade nochmal nachgedacht und bin gerade bisschen verwirrt. Gerade denke ich das wäre anders als ich zuerst geschrieben habe doch die Seite mit dem verlängerten Arbeitstakt. Dreht ja auch vom Polrad gesehen im Uhrzeigersinn und der Arbeitstakt liegt dann in Fahrtrichtung.
  2. Hm, aber gerade bei 2t dachte ich dass nichtsymetrische Ein und Auslasszeiten eigentlich richtig spannend wären. Wenn der Auslass später öffnet im Arbeitstakt und sich dafür schneller schliesst beim Kompressionstakt wäre doch schon einiges gewonnen. Zur Frage der Virationen: Die erhöhte Unwucht duch den Offset könnte man evtl mit einer Vollwangenwelle mit mehr Masse im Zaum halten. Kann aber auch nicht einschätzen wie stark sich das auswirkt. Aber die Massenkräfte durch die KW hat man beim PX/PK Motor ja auch und die ist auch nicht kompensiert.
  3. Ok, heisst am originalen Motorgehäuse ohne Modifikationen? Und in welche Richtung? Zylinder wäre zum Auslass (nach hinten bei der PK) versetzt gewesen? Das wäre dann ja entsprechend die Variante mit dem in Grad verlängerten Arbeitstakt. Stellt sich vielleicht noch die Frage ob die Zylinder selbst dann uasserzentrisch gebohrt sind und das evtl wieder ausgleichen.
  4. Hi, ich bin über ein YT-Video ( https://www.youtube.com/watch?v=gwtZkHoVMso ) gestolpert welches den Zylinderversatz bei Hubkolbenmotoren beschreibt und das Ganze eher positiv beschreibt. Abgesehen vielleicht von den Massekräften die dann bei dem Versatz von Kolben und Kurbelwelle nicht mehr so gut in Ausgleich gebracht werden können. Aber die Vorteile scheinen ein längerer Arbeitstakt (in Grad KW-Umdrehungen), mehr Hubraum, geringere Führungskräfte am Kolben im Arbeitstakt und zumindest bei 4T ein geringerer Verbrauch zu sein. Wird alles wohl auch schon länger bei Nutzfahrzeugen und auch hochdrehenden Supersportmotorrädern umgesetzt. Bei einer LF-Vespa könnten man sowas doch auch umsetzen mit Langlöchern bei den Stehbolzenbohrungen am Zylinder und Passhülsen zur Fixierung des Offsets. Bei den 63mm+ Tuningzylindern hat man dann evtl keine ausreichende Freiräume da die Zylinderwandung zu gering für einen Versatz sind und auch der Zylinderfuss zu dünn um ihn im Block zu versetzen. Auch der steilere Pleulwinkel beim Verdichtungstakt müsste man evtl duch ein Kürzen des Zylinderfuss berücksichtigen damit das Pleul nicht mit dem Zylinderfuss kollidiert. Bisschen Kaltmetall in die Lücke zwischen Motorblock und Zylinderfuss bräuchte es evtl auch. Bei den 125 und 150ccm Zylindern im Smallblock mit den symetrischen Überströmern sollte man doch sowas umsetzen können, oder? Könnte mir vorstellen dass man mit einem längeren Arbeitstakt und einen kürzeren Verdichtungstakt doch auch bei einem 2Takter mehr Drehmoment bei geringen Drehzahlen erzeugen könnte. Oder würde der oszillierende Kolben der dann weniger gut duch die KW ausbalanciert wäre zu starke Vibrationen bei der Vespa erzeugen? Hat das schonmal jemand bei der Vespa versucht? Jemand weitere Gedanken dazu oder Infos? Gruesse Tutti

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