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leuchtfeuer

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Alle Inhalte von leuchtfeuer

  1. Also Samstag wird bei mir leider auch nicht klappen...buhuhu
  2. muss Möbel schleppen heut Abend
  3. Kattenesch....? Unwissenheit oder höhere Fügung (Partner wohnt schon da....?). Persönlich tät ich sagen Du brauchst erstmal ne Wohnung in nem anderen Stadteil. Aber jedem das was er braucht... Hab ne Garage in Findorff und mit ein wenig kuscheln auch noch Platz. Das ist zwar ordentlich weg von Kattenesch (wo Du nach meiner Voraussage nicht lang bleiben wirst...) aber gut von der Uni aus erreichbar. Voraussetzung immer: Chemie stimmt, keine Cops, keine Nazis! Grüße
  4. also ich aber nicht wenn wir bloß zu dritt sind
  5. Hallo ihr Lieben, wir sind heute in der sehr, sehr schoenen Stadt Krakau angekommen und haben somit unser vorletztes Reiseziel erreicht. Das fuehlt sich sehr merkwuerdig an, aber zunaechst freuen wir uns erstmal hier zu sein und wieder einmal ein wunderbares Hostel gefunden zu haben. Bis wir hier angekommen sind, ist allerdings eine ganze Menge passiert... Unser letzter Bericht stammt aus der romaenischen Stadt Sibiu. Nachdem wir noch einen superschoenen Abend mit Peter und Christiane hatten, war fuer uns alle geplant am naechsten Tag weiter zu fahren (wenn auch in unterschiedliche Richtungen, wir wollten nach nach Debrecen in Ungarn weiter reisen und fuer die anderen Zwei sollte es Richtung Heimat (Ulm und Freiburg) gehen.. Nach einem letzten gemeinsamen Cafe am Morgen kam es ploetzlich jedoch ganz anders... Nach vielen tausend Kilometern quittierte unsere Vespa vorerst den Dienst! Sie wollte einfach nicht starten. Dabei waren wir zwei Tage zuvor ohne merkliche Fehlfunktion in Sibiu eingelaufen. Nach kurzer Untersuchung am Patienten war klar: Es gibt keinen Zuendfunken mehr in Hawaii....Sibiu... Der voellig falsche Fehler! Hab ich auch im Laufe der Zeit das ein oder andere an Mechanischem der Vespa gelernt und verstanden, so ist mir die Vespaelektrik, ueberhaupt Elektrik im Allgemeinen, ein Greuel sondergleichen! Als ich an allen Steckern geruckelt, alle Isolationen ueber Steckverbindungen enfernt und hier ebenfalls geruckelt habe, war mein Latein auch bereits am Ende. Und ohne Messgeraet oder Tauschteile kein Fehler einzugrenzen...zumindest fuer mich nicht. Also musste zum ersten Mal auf unseren beiden Reisen der ADAC ran! Unsere Vespe musste damit zum ersten Mal, abgesehen von den Faehren, Strecke auf fremdem Unterbau zuruecklegen. Was fuer eine Schande... Zunaechst galt es eine "brauchbare" Werkstatt zu finden. Brauchbar ist. wie der Eingeweihte weiss, bei Vespa eine zu interpretierende Eigenschaft. Auf keinen Fall so eine geleckte Fachwerkstatt, das wuerde unsere Reisekasse ueberstrapazieren. Aber natuerlich auch kein Kurpfuscher im Blaumann der unserem geliebtem Stuecke gar Schaden beifuegt! Und, was soll ich sagen, wir fanden den Besten... Auf einen klagenden Hilferuf an unsere Rezeptionistin in der Pension wurde einige Male telefoniert und schliesslich eine Kontaktnummer eines Mechanikers uebergeben. "Der Mechaniker" wurde unter uns beiden der Rufname fuer einen Mann Namens Dan, aber dazu spaeter. Zunaechst die Sache mit dem ADAC. Feundlich und Kompetent wurde mir mitgeteilt, das ein Partnerunternehmen in Rumaenien verstaendigt wurde. Schon lief wieder der Vorurteilsfilm vor meinem geistigen Augen ab: Ein Irrer Rumaene mit nem verrostetem Pickup und Fahne faehrt vor und wirft uns die Kiste Flach auf die Ladeflaeche...mindestens! Aber mitnichten! ACR! Automobilclub Romania. Schoen in Gelb, wie man es gewohnt ist , mit einem kleinen Sattelschlepper. Beim Festzurren war mir dann doch etwas Bange, weil der Fachmann darauf bestand einen Spanngurt in LKW-Dimension ueber den Tunnel zu legen und ordentlich Zug drauf gab....aber der "Knack" blieb aus. Unser "Mechaniker" fiel am Telefon auf durch: Lautstaerke, eine gewisse UIngeduld und Kompetenz...merkwuerdiger Weise...er erzaehlte mir er habe gerad neulich zum ersten Mal fuer einen Bekannten eine aus Spanien importierte Vespa repariert. Man muss dazu wissen, das es in Rumaenien eigentlich keine Schaltvespen gitb. Hoechstens einige Freaks in Bucarest wissen im Normalfall was sowas ueberhaupt ist und Bucarest ist weit weit von Sibiu, vor allem mit einer Vespa, die nicht faehrt. Er sagte sofort er muesse das ein oder andere durchmessen um etwas sagen zu koennen. Nicht das mir das nich klar gewesen waere, aber in dem Moment war ich zufrieden damit, das der Typ einen Plan hatte und mir nicht mit Eurozeichen in den Augen das blau vom Himmel vorquasselt. Soweit so gut. Als ich dem ACR-Fahrer schliesslich Tschuess sagte, war ich wieder weniger zuversichtlich. Dan lebt in einem netten, modernen Haus auf einem Gelaende, das auf groessere Entfernung wie ein Schrottplatz ausschaut zu dem ein Schlammfeldweg fuert. Das mit dem Schlammfeldweg wurde auch aus der Naehe nicht besser, das mit dem Schrottplatz schon....was der da nicht alles repariert: Motorraeder, Flugzeugmotore, Autos, Quads, Schneemobile, Jetskis und und und... An seiner Seite ein Freund und Kollege, der uns nicht genauer vorgestellt wurde als mit den Worten "Redet nicht, hoert nicht....taub und...?" "Stumm", sage ich. Dan nickt. Dan schaut aus als wuerde er morgens in Motoroel duschen. Seine Werkstatt ist ein Chaos. Fachmaennisch beginnt er erklaerend aber ohne weiter zu Fragen meine Vesoa zu zelegen. Mit der Praezision eine Uhrwerks, ohne in seinem Werkstattinferno jemals irgendetwas suchen zu muessen tut er seine Arbeit. Vermisst Zuendgrundplatte und CDI, verfolgt die Leitungswege. Und stellt fest: Alles ist in Ordnung. Er fuehrt uns in einen hier seltenen Teileladen in dem Alex mit Bruder und Vater Ersatzteile fuer fast alles fuehrt. WIr messen vergleichend meine mit einer dort lagerdnen neuen CDi, finden Werte im Internet und via Jan aus Bremen und wissen am Ende: Keine der vorliegenden CDI weisen die Werte auf, die sie haben sollten, auch die neuen nicht...hurra Vespa.... Zwischendurch ist jedes Teil im Verdacht: CDI, Pickup, Spule....in Ruecksprache mit Gordon (THX!) erzaehle ich immer wieder, das wir es jetzt aber ganz bestimmt gleich haben....pft. Wir treiben tatsachlich eine alte PX aus Alex bestaenden auf und stellen fest: Meine Bauteile an der anderen Vespa verbaut funken wunderbar! Der einzige Unterschied besteht darin, dass meine Muehle ein deutlich wahrnehmbaren Kurbelwellenspiel hat. Keine Ahnung warum. Entweder hab ich bei Lagerwechsel vor der Abfahr Mist gebaut oder die Laufleistung auf der Reise und die hohe Belastung haben das Lager tatsaechlich in sechs Wochen kleingekriegt. Aus diesem Umstand entstanden zwei Theorien: Entweder ist einfach das alte Luefterrad zu stark entmagnetisiert oder das Taumeln der Luefterrads durch das kaputte Lager ist so gross, dass es das Magnetfeld arg stoert. Ich versteh davon zuwenig und glaube mittlerweile fast alles. Fakt ist: Wenn man dem Luera nur genug Schwung gibt, funkt es doch! Also dolle, dolle, dolle anschieben, Standgas sehr hoch einstellen, da bei zu niedriger Drehzahl der Funke ausbleibt. Was haben wir verloren? Einen Tag und eine Nacht mehr in Sibiu als geplant. Einige Nerven. 150 Lei fuer Dan fuer eine Arbeit von 12 Stunden und kanpp 90 Km hin und her fahren...nichtmal 40 Euro. Danke Dan! Hat zwar alles am Ende nicht den Ausschlag geben koennen aber ich hab viel von dir ueber die Zuendung meiner Vespa gelernt und wir kommen weiter voran. Inzwischen weiss ich, dass wenn man sie schoen heiss haelt und man ganz dolle kickt, sie auch ohne schieben anspringt. Aber an jedem Morgen bin ich jetzt der weltbeste Vespaschieber.... Interessanterweise erfuhren wir von Christiane und Peter zwischenzeitlich, dass sie ebenfalls nicht weiterfahren keonnen, da sie liegen geblieben sind (irgendwas mit der Benzinpumpe...), also auch den ADAC rufen mussten und ihre African Twin am naechsten Tag in eine Werkstatt muss. Die Beiden hatten also auch noch eine weitere in Rumaenien, nur an einem ganz anderen Ort. Zum Glueck konnten sie aber auch am naechsten Tag weiter fahren und sind mittlerweile wohlauf in Deutschland angekommen. An dieser Stelle nochmal lieben Dank an euch fuer die schoene gemeinsame Zeit!!! Wir sind am naechsten Tag, nachdem wir uns von Alex verabschiedet hatten weiter nach Ungarn gefahren. Eine Unterkunft zu finden gestaltete sich ein wenig schwierig, so dass wir zum zweiten Mal in einem Motel untergekommen sind mit reichlich vielen, sehr freundlichen Truckern. Da wir am letzten Abend bis spaet in die Nacht hinein bei Dan in der Werkstatt waren, der Mann hat wirklich alles getan, damit wir sicher weiterfahren koennen, waren wir diesen Abend seeehr frueh im Bett um einfach mal lange zu schlafen. Am naechsten Morgen waren wir so in Fahrlaune, dass wir keinen Stop in Debrecen gemacht haben, sondern einfach direkt nach Budapest gefahren sind. Wir hatten ja keine Vorstellung was fuer eine absolut schone Stadt Budapest ist und waren demnach ganz beseelt von den Eindruecken und genossen diese herrliche Stadt. Um uns von den Strapazen mit der Vespa zu erholen, blieben wir auch gleich zwei Naechte dort und hatten genuegend Zeit uns die Stadt intensiv anzusehen. Wunderbar schoen, bunt und aufregend, gleichzeitig aber auch sehr sinnlich und einfach toll!!! Wer schonmal dort war wird wissen was wir meinen, ansonsten unbedingt mal hinfahren. Am zweiten Tag haben wir im Hostel zwei Kasachen kennengelernt mit denen Moritz seeeeehr tief ins Glas schauen musste.Nein sagen war einfach nicht drin...Wirklich nicht, das war unglaublich. Der Arme wurde immer wieder auf seinen Stuhl zurueck gedraengt und das Glas wurde wieder voll gemacht. Ich konnte mich zum Glueck von anfang an aus der Affaere ziehen, in dem ich mich resulut (das war nicht leicht) gegen den Alkohol verweigerte. Sie waren zunaechst etwas enttaeuscht, da Sie uns mit ihren mitgebrachten Koestlichkeiten was Gutes wollten und einfach Lust hatten mit uns gesellig zu sein und uns einzuladen. Sie verstanden dann aber, dass ich nie Alkohol trinke und so war es schliesslich in Ordnung. Ich wurde stattdessen mit Suessigkeiten versorgt. Der Abend war jedenfalls wirklich liebenswert und richtig nett.
  6. Hallo Alle! Haben wir uns wirklich aus Bulgarien zuletzt gemeldet? Das Zeitgefuehl verschwindet nach und nach. Athen und Istanbul kommen uns vor wie Erinnerungen aus einer anderen Epoche. Langsam neigt sich unsere Reisezeit ihrem Ende entgegen und doch gibt es noch so viel zu entdecken. Ein Leben waere nicht genug. Seit unserem letzten Pieps haben wir einen grossen Bogen durch Rumaenien geschlagen. Zuerst muessen wir mit einigen Vorurteilen aufraeumen. Die Rumaenen sind mitnichten durchtriebene Wegelagerer, die den lieben langen Tag auf Touristen warten um sie ihrer Habe zu berauben. Bei all dem, was wir vor unserer Reise gehoert und gelesen haben, haette man naemlich leicht zu diesem EIndruck kommen koennen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Dinge von denen hier Gefahr ausgeht sind die Strassenverhaeltnisse und der Verkehr auf eben diesen Strassen. Wie auch in Italien, Griechenland, der Tuerkei und Bulgarien sollte man auch den Rumaenen dringend Zuendschluesselverbot erteilen , aber hier erschoepfen sich auch die Beschwerden. Wir haben keine weiteren Materialausfaelle zu beklagen was allein fuer die ausgesprochene Robustheit des Geraets spricht! Lediglich der erste (neu angeschaffte) Sip-Reifen ist inzwischen fast Profilfrei und wurde auf den Reserveplatz verwiesen. Wir haben einige Schlagloecher gekuesst bei denen ich eigentlich ganz fest von gebrochene Langersitzen a. d. Antriebswelle ausgegangen bin, aber wie durch ein Wunder ist nichts passiert. Nur Jana plagen von Zeit zu Zeit Kopfschmerzen wegen der wirklich heftigen Schlaege die so ein uebersehenes Loch austeilen kann. Wir sind ein wenig an die Hauptstrecken gefesselt, da die Nebenrouten auch fuer grosse Motorraeder tw. nicht oder nur in Schritttempo zu befahren sind. Dementsprechend gibt es verhaeltnismaessig wenig Zweiradfahrer auf den Strassen. Von Burgas in Bulgarien fuehrte uns unser Weg zunaechst an der Schwarzmeerkueste entlang nach Vama Veche, das erste Kaff in Rumaenien hinter der Bulgarischen Grenze. Vama Veche war ein Tip eines Bauarbeiters aus Sachsen, der in seiner Jugend auf der Simpson dorthin reiste und uns soetwas wie einen Hippie-Treffpunkt versprach. Leider ist in den letzten 20 Jahren die Popularitaet ueber Vama Veche hereingebrochen und es aehnelt heute eher einer Mischung aus Ballerman und Loret de Mar. Wir haben Dauerparty dort einen Abend genossen und schleunigst wieder auf den Weg gemacht. Nach kaum 30km Fahrt sind wir dann noch eine Nacht in Neptun haengen geblieben, ein Badeort an dem ich als Kind einmal mit meiner Mutter gewesen bin und den ich der alten Zeiten wegen nicht einfach links liegen lassen konnte. Neptun war fuer uns eine besondere Kuriositaet. Noch zu Ost-Zeiten als geldbringende Touri-Enkalven fuer Westeuropaeer erbaut reihen sich entlang der Kueste Trabantenstaedtchen aneinander, die alle nach roemischen Goettern benannt sind. Inzischen haben sich die Rumaenen diese Orte natuerlich zurueckerobert und geniessen heut selbst was dereinst den Wessis vorbehalten war. Dabei kommt es zu einem herrlich-schrecklichen Zeitgeistmischmasch von ca. 1980 bis heute. Der erste Gedanke war "man wie sehen die hier retro aus" bis man in den zahlreichen Laedchen den Grund dafuer findet: Allenorten werden Artikel angeboten, die nicht mehr wirklich als up-to-date bezeichnet werden koennen, inclusive Pailettenblusen und Kubrik-Wuerfel usw. Ein bisschen wie eine 80er-90er-Horrorshow aber durchaus mit einer morbiden Art von Charme. Man fragt sich unwillkuerlich ob man hier Urlaub oder Kulturwissenschaftliche Studien machen sollte. WIr haben uns dann doch fuer den Urlaub entschieden, waren lecker Baden und sind in dem inzwischen mehr als abgewracktem Hotel abgestiegen, in dem ich vor 25 Jahren mit meiner Mutter war. Direkt vor der Rezeption existierte dereinst ein kleiner Laden in dem Westler fuer Westgeld Westwaren kaufen konnten. Den Laden gibt es nicht mehr aber wir durften die Vespa dort parken (also wirklich im Innern des Hotels direkt vor der Rezeption!). Ich hab verucht zu erklaeren, das das Moped schmutzig ist und auch nicht unwesentlich nach Benzin riecht aber das war alles egal. Kommentar des Rezeptionisten "there are strange peole out there tonight...". Also bekamen nicht nur wir sondern auch die Vespa ein "Zimmer" alles zusammen fuer 22 Euro die Nacht. Ueberhaupt ist der erste EIndruck vom Rumaenien, das zumindest fuer uns alles unglaublich guenstig ist. Wir schlafen in Hotels und essen in Restaurants und Zahlen in der Regel weniger als fuer Campingplatz und Imbiss in Deutschland. Bestes Beispiel: Eine sauberes Zimmer fuer zwei mit Dusche, Fernseher und Kuehlschrank incl. Fuehstueck fuer 70 Lei. Das sind 16 Euro. Wer also Badeurlaub fuer wenig Geld machen moechte kommt am besten per Flieger ueber Bukarest nach Rumaenien, die meisten Urlaubsorte bieten von dort aus billige Transfers an. Bis auf die Moeglichkeit zum Badeurlaub ist die Schwarzmeerkueste, wie meine alte Freundin Sylvie schon berichtete, recht langweilig. Kommt halt darauf an, was man will. Wir wollten dann lieber bald weiter. Die dritte Uebernachtung in RO hatten wir dann auch bereits im Donaudelta und hier gab es dann zum ersten Mal wirklich etwas zu erleben. Wir haben eine Ausflug entlang der vielen Arme, Nebenarme und Kanaele der Donau in einem Minikleinen Boot mit starkem Motor und kostenlosem, englischsprachigem Guide machen koennen. Diesen lieben Herren, namens Costel haben wir zufaellig beim einkaufen kennegelernt. Costel arbeitet in Italien und verbringt die Ferien mitsamt der Familie meist in seiner rumaenischen Heimat. Und wir koennen ihn sehr gut verstehen. Das Donaudelta ist so traumhaft schoen und wie wir erfahren haben, war Costel vor seiner Taetigkeit in Italien hauptberuflich Guide auf diesen kleinen Fischerbooten. (Thx to Costel and Vasill, it was a great trip!). Wir haben Pelikane im Tiefflug vor unserem Booot erlebt, Wasserkastanien direkt aus der Dnau gegessen und bei einem Zwischenstop soetwas wie ein Anglercamp (Anglerparadies!) auf einer kleine Insel im Delta entdecken duerfen. Wer von Euch gern Angelt moege sich bei uns melden, wir haben eine perfekte connection aufgetan! Vom Donaudelta fuehrte unserer Weg weiter nach Piatra im Nordosten Rumaeniens, wo wir von der Familie von Adriana, einer Freundin meiner Mutter herzlich aufgenomen und koestlich bekocht wurden. Dank an Adriana, Chris und Gigi! Ihr wart super authentisch . Christian hat uns gleich am ersten Abend mit Eduard bekannt gemacht, einem eher besser situierten Rumaenen mit Ambitionen die Dinge in seinem Land zum besseren zu veraendern. Er ist der Sohn des groessten Produzenten fuer Farben und Lacke hier in RO und er lud uns ein eine Nacht in einer "Huette" in den Bergen zu verbringen. Wir haben uns sofort eine kleine Holzkate vorgestellt und uns auf eine nacht im Schlafsack vor offenem Feuer gefreut. Die Huette, auf die wir voellig kostenlos eingeldaen waren, entpuppte sich dann als 300qm-Cottage mit Tennisplatz und einer dauerhaft angestellten Hauswirtschafterin. So kamen wir unvermittel in den Genuss von echtem Luxus und wirklich spannenden Gespraechen. Eduard ist etwas, das ich als (noch) ungerichteten Visionaer bezeichen wuerde und es hat uns Mut gemacht jemanden aus der Oberschiht Rumaeniens kennen zu lernen dem das Schicksal der breiten Masse seiner Landsleute ueberaus wichtig ist und der bereit ist etwas zu riskieren um zu "den Guten" zu gehoeren. Thx to Eduard and Lusia for this wonderful experience! Sie haben uns uber allen Luxus hinaus zu einem malerischen Wasserfall in den Bergen gefuehrt und wir durften die Herrlichkeit der Natur mit Ihnen erleben. Auf dem Rueckweg haben wir als Tropfen auf den heissen Stein einen Rucksach voll mit Plastikmuell ins Tal hinab getragen. Der Plastikmuell ist der Wermutstropfen unserer Reise. Ganz Suedosteuropa ist mit einem dichten Teppisch aus Plastik bedeckt, das gilt also nicht nur fuer RO, uns es bereitet uns zwischendurch immer wieder groesste Sorge was aus diesem Kontinent und dieser Welt werden soll, wenn wir es icht schaffen dem EInhalt zu gebieten und die Menschen allerorten zu einem Bewusstsein fuer ihre Umwelt zu bringen. Leute, dieses Land ist so schoen! Lasst uns endlich aufhoeren es fuer die naechsten tausend Jahre zu verdrecken. Die Menschen campen inmitten von Plasteschrott und Kippenstummeln und haben eine gefaehrliche Toleranz gegenueber dieser Situation entwickelt! BE A PLANET GUARD! Das gilt aber auch fuer all die anderen wunder,wunderschoenen Laender durch die wir bislang gefahren sind: Italien, Griechenland, Tuerkei (Ausser Istanbul!!Wir haben mehrmals erlebt, dass sehr streng darauf geachtet wird, dass kein Muell rum liegt) und Bulgarien! Ausnahmen, in denen in der Natur nur sehr wenig bis garkein Muell liegt bildeten bislang nur Deutschland, Oesterreich undTschechien und selbst in diesen Laendern gibt es noch eine Menge Umweltprobleme zu loesen. Inzwischen fangen wir an diese Sache persoenlich zu nehmen. Das ist auch unser Scheissplanet, also hoert auf ihn zu verdrecken! Weiter im Text... Vom Piatra aus fuehrte unser Weg nach Brasov (Braschov gesprochen) und nach Sibiu, wo wir jetzt auch im Internetcafe sitzen. Internetcafes sind hier im Osten so selten wie Eis in der Wueste und waeren wir hier in dieser malerischen Stadt nicht zum ersten Mal auf unserer Reise festgeregnet (seit 5 Wochen das erste Mal Regen), haetten wir kaum die Gelegenheit hierzu gefunden. Brasov und Sibiu sind die groessten Stadte im Bereich Siebenbuergen. Hier haben in vergangenen Zeiten viele Deutsche gelebt und es wird immer noch viel Deutsch gesprochen. In der Stadt sind ueberall Spuren der deutschen Wurzeln zu finden, was ganz interessant ist. Hier haben wir auch Christiane und Peter wieder getroffen, die wir bereits auf einer Tankstelle zwischen Donaudelta und Piatra kennen gelernt haben. Wie der Zufall es eben wollte. Nach einem netten Abend bei Bier und Livemusik ( Die Mittelalter"band" Corvus Corax hatte einen Auftritt auf dem Marktplatz) freuen wir uns auf einen weiteren netten Abend mit den Beiden, die mit einer AfricanTwin durch RO touren. So reiht sich netter Abend an netten Abend und wir geniessen die Zeit solang wir koennen, bis wir wieder heim muessen. Wir erleben soviel und lernen soviele tolle und interessante Leute kennen, das wir unmoeglich von allem und allen berichten koennen ohne unsere geneigten Leser zu ueberfordern. Da waeren die netten Rumaenen, die uns zum Grillen eingeladen haben, die Frau vom Blumenladen, die uns herzlich half als unser Geld ausging und nirgends ein funktionierender Bankomat zu finden war oder einfach alle die uns kurz in ein Schwaetzchen verwickeln, und ihre Bewunderung aussprechen oder uns einfach von lang zurueckligenden Erfahrungen aus und mit Deutschland berichten. Ihr alle macht unsere Reise reicher, schoener und erlebenswerter als wir es uns haetten vorstellen koennen. Dank fuer all diese Menschen, ihre Staerken und ihre Schwaechen. Je laenger wir unterwegs sind, desto groesser wird die Erkenntnis, das alles eins ist und alles was es nicht zu sein scheint nur eine Maske ist, die von Menschen gemacht ist, die nicht wollen, dass wir die Wahrheit erkennen. No border, no nation, no immigration! Machts gut und bis bald. Eure Botschafter in der Welt da draussen.... Nachtrag: Wir haben seit unserer Abfahrt in Bremen ca 7300km zuruekgelgt. Davon 5800 auf der Vespa und 1500 auf Faehren. Dabei haben wir 8 Laender bereist und 3 Meere ueberquert. Vor uns liegen noch Ungarn, die Slovakei und Polen...drueckt uns weiter die Daumen. Vespa rules!
  7. Gruesse aus Burgas in Bulgarien! Direkt an der Tuerkisch-Bulgarischen Grenze ist uns zum ersten Mal endgueltig das Benzin ausgegangen, so dass wir ueber die Grenze geschoben sind. Aber das war nicht schlimm, denn ein wirklich liebenswertes, tuerkisches Motorradpaerchen ist mit unserem Kanister zur naechsten Tanke geduest. WIr haben uns alle sofort sehr gemocht und sind noch ein Stueck gemeinsam gefahren. Zwischenzeitlich pausierten wir noch gemeinsam und erzaehlten von unserer Reise, schwaermten gemeinsam von Istanbul etc. und verfuegen ab jetzt ueber weitere Schlafmoeglichkeiten in Sinistra (Bulgarien) und/oder Istanbul! Lediglich die Zoellner haben sich schwer gewundert ueber die doofen Deutschen, die eine Vespa ueber die Grenze schieben...aber nett waren sie auch. Burgas mueffelt an allen Enden nach Oelraffinierie und wir werden die Stadt heute gen Schwarzmeerkueste verlassen. Sobald wir an einem entsprechenden Ort sind werden wir uns die Zeit nehmen und wieder BIlder einstellen. Istanbul wirkt in uns noch immer nach aber wir sind offen fuer alles was kommt...Danke Istanbul fuer Deine Offenheit. Wir haben so viel gelernt und sehen die Tuerken nun in einem ganz anderen Licht. Wir sollten vorsichtig sein mit vorschnellen Urteilen, denn hinter der Kultur die wir erleben durften koennen wir uns als deutsche nur kleinlaut verstecken. Eure Jana und Moritz
  8. Cupcakes s?nd e?ner der wen?gen Rueckre?segruende d?e w?r akzept?eren koennen... Und uebr?gens w?r s?nd ?n ISTANBUL ! Waaahns?nn...W?r haben unser vorlaeuf?ges Ziel tatsaechl?ch erre?cht. W?r koennen noch n?cht sov?el sagen, denn d?e Stadt ?st so voller E?ndruecke, dass w?r unsere Gedanken erstmal ordnen muessen. Es ?st kurz vor Ende des Ramadan (Ramazan) und d?e Strassen s?nd b?s spaet ?n d?e Nacht voller Menschen d?e sehr harmon?sch fe?ern und essen und tr?nken (natuerl?ch ke?n Alkohol). W?r s?nd auf dem Weg h?erher ?n e?n r?es?ges Fettnaepfchen getreten und wollten Rak? bestellen. Der junge Kellner war entruestet aber beherrscht und freundl?ch.Le?der bekommen w?r das Zuckerfest am 18.08 (Dann ?st Ramadan beendet) n?cht m?t, da w?r uns morgen allmaehl?ch R?chtung Bulgar?en begeben wollen. W?r s?nd jetzt dre? Wochen unterwegs und uns verble?ben bloss dre? we?tere Wochen b?s w?r w?eder ?n Bremen se?n muessen. Heute haben w?r d?e SultanAhmed Moschee, d?e Hag?a Sof?a und den Topkap? Palast gesehen. Soooo v?ele E?ndruecke, Gerueche und und und. Morgens weckt uns der Muezz?n (bzw. Jana, ?ch selbst schlafe den e?nfach aus...) und jeder w?ll e?nem was verkaufen. Inzw?schen haett ?ch gern e?n tSh?rt auf dem steht: Danke ?ch moechte n?chts kaufen. Aber d?e Stadt ?st w?rkl?ch der Hammer. Wenn jemand v?el Leben, Mult?kult?/Interkultural?taet und das nebene?nander von ueberhaupt allem sucht dann sollte er oder s?e dr?ngendst nach Istanbul re?sen. Und dennoch: Obwohl w?r v?el Herzl?chke?t erleben und bege?stert s?nd von den Tuerken und d?eser grand?osen Stadt haben w?r doch He?mweh nach Gr?echenland. Was e?n wen?g fehlt ?st d?e gr?ech?sche Melanchol?e, der Blues eben. Sobald w?r unsere S?nne w?eder be?sammen haben werden w?r genauer von allem ber?chten koennen. Von Athen aus s?nd w?r auf d?e gre?ch?sche Insel Lesvos (Lesbos) uebergesetzt und s?nd dort zwe? Nachte gebl?eben. (Nachtrag Athen: D?e Stadt hat s?ch be? Tagel?cht v?el freundl?cher geze?gt als me?ne erste Berute?lung erkennen laesst.) Lesvos ?st e?nfach bezaubernd. Gruener als das gr?ech?sche Festland und voller ?nteressanter Orte. W?r haben d?e St?lle e?nes Orthodoxen Klosters genossen und s?nd e?n wen?g ueber d?e Insel getuckert. Es g?ng entlang e?ner maler?schen Kuestentrasse, d?e unserem Nav? voell?g unbekannt war und dann auch prompt auf e?ner ca 10 km langen bergauf-bergab-Strecke aus grobem K?es bestand. W?e s?ch sowas m?t der Vespa fahrt muss ?ch ja n?cht erlklaeren... Aber Jana sagt es war toll. Ich selbst hab da mal l?eber auf d?e Strasse als aufs Meer geschaut. K?nderkopfgrosse Ste?ne ?n den Kurven waren ke?ne Seltenhe?t und es roch nach Abschluss der Te?lstrecke ?rgendw?e nach verdampfter Kupplung. Auf Lesvos lernten w?r den Georg kennen, e?ne ?n Daenemark lebenden Deutschen ohne Allueren, der e?n Haeuschen ?n der Tuerke? bes?tzt. W?r hatten tolle gespraeche und wurden an unserem letzten Abend sogar zum Essen e?ngeladen. Danke Georg! Du hast unsere Fahrt bere?chert und unsere Re?sekasse entlastet. Lesvos kommt m?t auf d?e Gehe?mt?pp-L?ste. Kann man auch pauschal buchen und wer w?ll sollte! M?t georg zusammen s?nd w?r dann auch ?n d?e Tuerke? geFerryboatet. Zum Glueck!. Georgs Haus steht gle?ch ?n Eydel?c, dem Ort ?n dem d?e Faehre anlegt. Bere?ts be? unserer Abre?se aus Lesvos fragte der gr?ech?sche Zoellner nach e?ner gruenen Vers?cherungskarte, d?e man angebl?ch ?n e?n?gen Laendern, so auch ?n der Tuerke?, benoetogt. War uns voell?g unbekannt. Haben auch d?e letzte Re?se ohne sowas gemacht. Jaja, von Euch we?ss natuerl?ch best?mmt d?e Haelfte was das ?st, w?r wussten es n?cht. Der gr?ech?sche Zoll sagte uns, das es pass?eren koenne, das der tuerk?sche Zoll uns e?nfach zurueck sch?ckt. So war es dann am Ende auch FAST. Zum Glueck war der tuerk?sche Zoll fast freundschaftl?ch zu uns, ermoegl?chte Faxe und Telefonate und Georg kannte auch noch jemanden vor Ort. Am Ende l?ess man uns m?t e?ner gefaxten Kop?e des Formulars ausnahmswe?se pass?eren und hat noch fuer e?n Foto pos?ert. DAS SOLL MAL EINER BEI DEUTSCHEN ZOELLNERN VERSUCHEN! sov?el dazu. Unere erste Nacht ?n der Tuerke? war h?ngegen n?cht ganz so erfr?schend. Irgendw?e s?nd w?r ?n e?nem sterbenden Tour?stenort gelandet und ?n e?ner echt schm?er?gen Abste?ge fuer zuv?el Geld untergekommen. Dafuer haben w?r am naechsten Tag d?e Ru?nen von Troja besucht und uns w?eder e?nmal unsere kulturh?stor?sche Dos?s abgeholt. War sehr spannend. Der aelteste Te?l der Ausgrabungen (Z?sternen) war schon zu Odysseus Ze?ten ungefaher 4500 Jahre alt und vermutl?ch handelt es s?ch um den ersten Ort an dem d?e Bronzeherstellung beherrscht wurde. Alt, aelter, Troja sozusagen. und w?eder e?nmal: Wer kann, der sollte auch... (Mor?tz) Ergaenzung zum Muezz?n: es war ?rre spannend von den Klaengen des Gebets geweckt zu werden. Kurz nach unserer Ankunft ?n der Tuerke? wurden w?r m?t dem Gesang zum ersten Mal vertraut gemacht (natuerl?ch kennt man den Gesang durch Dokumentat?onen, z.B.: aus dem Fernsehen oder Rad?o...), aber so ?m Or?g?nal ?st das noch v?el bee?ndruckender. Als am fruehen morgen davon geweckt wurde, dachte ?ch ?m Halbschlaf zuerst es gaebe e?ne Demo auf der Strasse, denn zunaechst nahm ?ch nur e?ne hallende St?mme aus dem Lautsprecher wahr. Als me?n Bewusstse?n dann etwas wacher wurde, erkannte ?ch den Gebetsgesang und war w?rkl?ch sehr t?ef bee?ndruckt. Am Anfang kl?ngt der Gesang etwas befremdl?ch, gle?chze?t?g ?st er aber auch unglaubl?ch schoen. Es ?st sehr ?nterressant, dass erleben zu duerfen. W?r schre?ben mehr ueber d?e letzten Tage und stellen Fotos e?n sobald es s?ch fuer uns erg?bt. V?ele Gruesse an Alle Eure jana und mor?tz ? steht fuer e?n i
  9. Mehr Bilder... Thuesen Tak in Linz... Thuesen Tak die Zweite Schloss Roethelstein von innen Im Maerchengarten von Schloss Roethelstein...wie bei Alice im Wunderland Unsere Residenz, Schloss Roethelstein... ...darf man auch nicht drauf schiessen... Jana tanzt im Rittersaal zu Schloss Roethelstein Oesterreich: LANDSCHAFT Erklaerung: Wir verstehen uns beim Fahren recht schlecht. Irgendwie hab ich mir daher angewoehnt bei gefallen der Umgebung einfach laut LAAAAANDSCHAAAFT zu bruellen.... Pfffffffffffft...... Katrin vom Fit&Fun-Team Mattiasch, der Vollstrecker (Bediener) des Mega-Dive Anschnallen... hochziehen... gaaaanz hoch... aaaaaaaaaaaahhhh...!!!!!!! Klarwasser aus dem Berg....KALT! Feuerchen mit Katrin und den irren Slowaken (Thx to Martina, Andresch und Rado!) Erste Vespabegegnung in den Alpen...Hochalpenstrasse (Thx to Tom & Clara nebst Gefolge!) Alpenspiegel Vespen an der Hochalpenstrasse Franz Joseph Hoehe aer Hochalpenstrasse...schoen... nochmal Franz Joseph Hoehe Hochtorpass....2500 und irgendwas Meter Mehr LANDSCHAFT....Also wer kann MUSS das mal fahren...was geilers gibts nicht nochmal in EU! Pietro vonner Tanke in Norditalien...Cool Guy! Das was der mit dem Trivial Persuit Karten.... (Grazie Pietro!) Christian vom Jugendherbergswerk, unser ungewollter Guide fuer Venedig. Was haben wir gelacht und geschwitzt! (Danke Christian und gut das wir nicht am Canal Grande uebernachten mussten!) Gaaaanz klein in der Mitte, das sind wir...Rialtobruecke in Venedig Jana am Markusplatz in Venedig Einschiffen in Ancona again... Aufm Schiff....we love SUPERFAST FERRIES HELLAS! Ausschiffen in Ancona In Katakolo again... Lecker essen mit Alex und Henning (Thx, war ne schoene Zeit) Jana NOCH mit langem Haar... Haare schneiden inner Taverne...auch nicht schlecht ...und mit Haare ab. Aussteiger Dimitris. Wir konnten ihm das Orangen auspressen nicht abschlagen. Huepft und Springt wie ein Gummiball der Mann. (Thx Dimitris, you are a crazy guy! We will give you a call!) Tatjana und Moritz in Dorio (Danke fuer alles...ihr wisst schon....) baden warn wa... gequatscht ham wa... beim Tischtennis ham wa uns abziehen lassen... Kuesschen gabs auch... im schicken Haus im eigenen Zimmer auf neuer Matraze durften wir schlafen. Kann mal einer erklaeren was das ist (kein Piaggio) ...und das !? Sieht aus wie ne Libelle, fliegt wie ein Schmetterling....und es gab viele davon... Sparta: Vespa, Jana und Leonidas! Sparta: das alte Amphietheater Unser Zimmer in Nafplio mit Felsen drin....gemuetlich wars... Die Festung ueber Nafplio...verdammt gross Kanonenstellung in der Festung....wir fandens huebsch... Glasklares Meer... auch Nafplio...kuz vorm Aufbruch... ...freundlichst verabschiedet. Beim verlassen der Stadt noch auf Cupcakes gestossen....waren gut....sehr gut sogar...aber wir sind uns einig: Nadines sind besser! Toechterchen wollte selber fahren... Kanal von Korinth...selbst ueberfahren... Auf dem Weg nach Athen...vor Jahren abgesoffen und liegengelassen...HELLAS! Erste Eindruecke gehen am besten immer ueber Tavernen...hier in Athen...morgen gehts in die Stadt. Bis die Tage! Eure Jana und Moritz
  10. So schnell trifft man sich wieder... Wir sind in Athen angekommen. Nach einer ueberraschend atemberaubenden Fahrt durch die Berge auf wirklich anspruchsvollen Strassen haben wir die griechische Hauptstadt geentert. Auf dem Weg hierher haben wir Sparta besucht (DAS IST SPARTA!!!) und schliesslich einen Zwischenstop in Nafplio eingelegt. Nafplio ist eine wirklich malerische Stadt am Meer die aus vielen, vielen, kleinen Geasschen besteht. Den Geschichtsbeflissenen mag interessieren, dass Nafplio waehrend der Befreiungskriege gegen die Tuerken im 19 Jhd. die erste Hauptstadt der jungen griechischen Republik war. Wir haben uns in einer kleinen Pension direkt an der Stadtmauer eingemietet und am naechsten Morgen das Pfichtprogramm absolviert, das in Nafplio darin besteht, die alte Festungsanlage zu besichtigen. Nebenbei hatten wir den ersten Regen in Griechenland. Fuer ungefaehr 2 Std. hat der Himmel alle Schleusen geoeffnet und wir wurden Zeugen eines mediterranen Sommergewitters vom Feinsten. Alle Strassen und Gassen verwandelten sich augenblicklich in reissende Stroeme. Gluecklicherweise waren wir da bereits einquartiert und nur spasseshalber unterwegs. Wir hatten ein wirklich schoenes Zimmer mit einem echten Felsen neben dem Bett, der nicht zur Deko dort aufgestellt war, sondern zu der Verbindung zwischen Haus und Stadtmauer gehoerte. Guenstig wars auch noch, und schoen und ueberhaupt und wir haben mal wieder ultra liebe Bekanntschaften gemacht und daher erhaelt Nafplio von uns das Praedikat wirklich sehr wertvoll und wer kann und moechte sollte unbedingt mal hin fahren. Ausserdem gabe es einen Cupcake-Shop in dem wir herzlich bewirtet wurden und tolle Gepraeche hatten. LOTS OF HUGS TO ALEX AND LYZ. You are the creme on top of Nafplio! Athen konnte bisher noch nicht begeistern.das kann sich natuerlich noch aendern... Die Stadt ist gross und laut und schmutzig (Jana sagt Berlin sei viel dreckiger aber ich mag das nicht teilen). Irgendwie wird mir klar warum alle, denen wir unterwegs erzaehlten, dass wir nach Athen wollten sofeort fragten: Was wollt Ihr da denn? Na gut, alle ausser Tatjana und Stavros aber die haben da mal gewohnt und sind daher emotional vorbelastet Immerhin haben wir fuer kleines Geld sehr gut gegessen und es gibt ein Internetcafe in dem wir hier grad sitzen. Morgen fahren wir zur Akropolis und machen ein Angeberfoto mit Vespa. Das Moped laeuft gut. Bin durch so ein paar Schlagloecher gefahren....naja. Haelt was aus die Kiste kann ich sagen. Haette wetten koennen, dass irgendwann irgendwass Wegbricht, tut es aber nicht. Nichtmal n Platten. Also...weniger denken, mehr fahren. Ab Morgen verzichten wir auf Zwieschenziele, geben Istanbul ins Navi ein und leben mit dem, was auf dem Weg liegt. Wir ueberlegen hier vom Athener Hafen Piraeus eine Faehre nach Samos und von dort nach Izmir zu nehmen. Damit koennten wir viel Zeit aufholen. Haben aber noch keinen Plan ob das so klappt, wie uns gesagt wurde und was das kosten wird. Kriegen wir beides Morgen raus. Ein weiteres Problem ist Samos. Die Insel ist wirklich top und die Gefahr des Klebenbleibens ist recht gross. Na mal sehen was noch so passiert. WIeder mal Pils in Pilsen Vespawaeschstaender Vespa bekommt ungefragt ueberdachten Unterstand... GS-Pack muss draussen stehen...hehehe Prag. Nur ein Beispiel. Die Stadt ist voll von sowas... Vor dem Tschechischen Parlament Jana und die Wache vor der Prager Burg Linz. Es gibt einen Ausweg...
  11. Da sind wir mal wieder. Wird ja auch wirklich Zeit. Unser kaputtes Laptop lies sich nicht in wirtschaftlich sinnvollem Rahmen reparieren. Also haben wir es nach Bremen an meinen MiBeWo Jan zurueck geschickt. An dieser Stelle Dank an den bisher vernachlaessigten Jan, der uns immer wenn wir es brauchen aus Bremen unterstuetzt, nach guenstigen Uebernachtungsmoeglichkeiten sucht und auch sonst immer fuer jedwede Recherche zur Verfuegung steht. Der Versuch in Linz ein neues Laptop zu erwerben scheiterte an unserer Reisekasse und an dem MediaMarkt in Linz, der offensichtlich gar kein Interesse hat etwas zu verkaufen: 3% Skonto fuer ein Ausstellungsgeraet ohne Garantie in Deutschland....Nein Danke. Nach Linz wollten wir wieder bis Koetschach durchfahren, wo wir bekannterweise schoen und guenstig zu naechtigen gedachten. Die Vespa sah das voellig anders. Irgendwas stimmte mit der Benzinzufuhr nicht. Beim Versuch den Schlauchanschluss vergaserseitig fester zu ziehen hab ich mal festlich das entsprechende Gewinde im Vergaser zerstoert. Die Schraube war einfach irgendeine, ein paar Gewindegaenge zu kurz, und schliesslich hat der Vergaser meinen Bemuehungen nicht standehalten. Nachdem ich diesen Punkt mit ausreichen Loctite-Fuegen-Welle-Nabe behoben und Benzinkupplung und Benzinfilter rausgeworfen und den Vergaser gereinigt habe, geht alles aber wie geschmiert. Die Benzinkupplung ist auch inzwischen wieder drin also wird wohl der Filter fuer die hohen Drehzahlen bei Bergabfahrt einfach zu wenig durchgelassen haben. Damit war Koetschach an diesem Tag nicht mehr zu erreichen. Wir mussten das Naechste nehmen was es gab und hatten Glueck! Manchmal ist es fast so als wolle die Vespa uns mit ihren Zicken immer an einen bestimmten Ort lotsen. Wir haben ein Gaestehaus der oesterreichischen JuFa gefunden was soetwas wie eine privat gefuehrte Jugendherbergskette ist. UND: Das ganze war in einem echten Schloss untergebracht! Schloss Roethelstein. Wer mag kanns googlen. Einfach schoen. Im Burgzimmer mit runden Fenster und unglaublichen Blick auf das unter dem Schloss liegende Tal und die Alpen. Als wir ins Zimmer kamen war mein erster Gedanke: "Was fuer ein kitschiges Bild an der Wand", aber es war nur das Fenster. Die Nacht hat unsere ohnehin schon knapper Reisekasse etwas strapaziert aber wir haben den Aufenthalt sehr genossen. Es gab einen Rittersaal, ein Schuetzenzimmer, eine Rauchkueche, einen ummauerten, sehr romantischen Innenhof und das Fruehstueck war delizioes. Dennoch mussten wir am naechsten Tag weiter. Zum einen rief uns der Asphalt der Straße, zum anderen, wie gesagt, nicht unsere Preisklasse...eigentlich. Von Roethelstein ging es dann Problemlos nach Koetschach-Mauthen, wo wir tatsaechlich drei Tage kleben geblieben sind. Es war einfach zu schoen. Wir haben drei (irre) Slovaken getroffen, die in der Gegend im Auftrag der Telekom herumfahren und die Netzabdeckung fuer Mobiltelefone und mobiles Internet festellten. Immer mit nem Laptop auf dem Schoss, schon drei Unfaelle gehabt habend und trotzdem bester Stimmung. Gruss an Rado, Martina und Andreasch (schreibt man das so?) die mich andauernd und unaufgefordert mit Jaegermeister versorgt haben. Es war toll mit Euch. Ausserdem haben wir jetzt einen Schlafplatz in der Slowakei, die ich in Gespraechen immer wieder Slovenien genannt habe. Rado: "Fahr nicht nach Slovenien und ruf mich dann an um mir zu sagen, dass ihr da seid! Slovakei! Nicht Slovenien!" Na, das kann man ja mal verwechseln.... Ausserdem trafen wir in Koetschach auch Katrin, eine der Guides fuer die Aktivitaeten des Fit-Fun-Hostels (Raftig, Canyoning, etc.). Eine Vollzeitalternative auf der Suche nach Buergerlichkeit, der wir von Herzen wuenschen, dass sie die Buergerlichkeit nie finden wird. Bleib wie Du bist! Du hast uns inspiriert und unsere Reise bereichert und wir wuerden uns freuen dich einmal in Bremen als Gast begruessen zu koennen. Ueber die herzlichen Begegnungen hinaus, habe wir von Koetschach aus einiges unternommen und erlebt.Am ersten Tag habe ich endlich den "Mega-Dive" aussprobiert. Eine Attraktion des Fit-Fun-Hostels, die ich schon auf unserer letzten Fahrt bewundert habe aber nicht ausprobieren konnte, das wir spaet im Jahr unterwegs waren und diese Einrichtung schon geschlossen hatte. Diesmal hat es aber gelappt. Ich erklaer das mal kurz: Man nehme sich, notfalls mit Gewalt, eine uebliche Autobruecke die ueber ein Alpental fuert. Unter die Bruecke haenge man an 55m langen Stahlseilen eine Stahlkonstruktion in der drei Personen an Riemen haengend Platz finden. Nun nehme man eine starke Seilwinde und platziere diese auf einem der Berge, die das Tal einrahmen und ziehe das Konstrukt mit den drei Menschen daran hinauf bis in die Horizontale. Dann wir ausgeklingt.... Das Ganze ist dann die groesste Schaukel Europas und bereitet wirkliche Todesangst! Aber ich habe es getan und es war gut so. Leute, Leute, Leute...das muesst Ihr mal versuchen! Nebenbei haben wir in Bergbaechen geplanscht, sind dabei fast erfroren (Wasser ist so kalt wenn es direkt aus den Tiefen eines Berges hervorschiesst) und unseren Durst an dem besten und saubersten Wasser gestillt, das dieser Kontinent zu bieten hat. Herrlich, herrlich, herrlich.... Am zweiten Tag sind wir die Grossglockener Hochalpenstrasse abgefahren. Auch ein Genuss, der uns auf der letzten Reise entging, da die Strecke bereits wegen Schnees gesperrt war. Die Hochalpenstrasse ist eine Panoramastrasse entlang der hoechsten Bergzuege Oesterreichs. Ein Dutzend Paesse auf einer Stecke von 45km, alle mehr als 2000m hoch. Jenseits der Baumgrenze. Wir haben diesmal die insgesamt ueberwundenen Hoehenmeter nicht wirklich gezaehlt aber eine vorsichtige Schaetzung lag bei etwas mehr als 15000 Metern. Als Belohnung gab es wunderbare Aussicht, Gletscher ganz in echt, sogar noch ein wenig Schnee im August und einen schicken Aufkleber zum angeben fuer die Vespa. Bereits bei der Anfahrt sind uns zwei Vespen aufgefallen, die wir mit viel Vollgas und ein wenig Glueck an einem Rastpunkt einholen konnten. Tom und Clara waren gleich Freunde und wir sind die Route zum grossen Teil zusammen abgefahren. Es war super mit Euch! Die Beiden waren mit einem Begleitfahrzeug unterwegs (Frau, Freundin, Kind) und beide Partner der Vesparistas waren irgendwas mit Unfallchirurgen oder sowas. Auf jeden Fall beruhigend. Prompt wurden wir bei der Abfahrt von der Franz-Joseph-Hoehe Zeugen eines schweren Unfalls zwischen einem Mercedesrentner und einem Rennradfahrer. Klar wer da verloren hat. Das Begleitfahrzeug mit den qualifizierten Insassen blieb zwecks Hilfeleistung zurueck, der Radfahrer wurde per Heli abtransportiert und fuer uns ging es schließlich weiter. Unser Respekt gilt allen Radfahren, die wir in den Alpen trafen. Menschen, die mit sich und gegen sich kaempfen und das alles in einer Natur die so hoch in de Bergen keine Gnade kennt. Ihr seid die einzigen vor denen wir uns verneigen. Genau das Gegenteil stellen fuer mich inzwischen die BMW-GS fahrer dar. Zu viele, zu einfach, zusehr diesseits der Wohlfuehlzone. Autofahrer auf zwei Raedern, die sich fuer Biker halten. Laecherlich. Schweren Herzens konnten wir uns dann von Koetschach trennen und es ging weiter nach Venedig. Italien hat uns von Anfang an mit Sonne verwoehnt und gestraft. Unsere Mopedklamotten kleben und haengen wie Blei an uns. Irgendwann in der Tiefebene vor Venedig hatten wir keine Wahl mehr und liessen die Jacken weg. Der Hitzschlag wurde wahrscheinlicher als ein Sturz. Wir ahnten ja noch nicht was noch kommen sollte. In Venedig haben wir so ziemlich auf Anhieb einen netten Campingplatz gefunden, wo wir den billigsten Bungalow bezogen, den es gab. Genaugenommen war es bloß ein Alucontainer mit einem Bett darin. Immerhin stand das gute Stueck im Schatten eines Baumes, was allein den Aufenthalt im Inneren ermoeglichte. Es sollte auch nur fuer eine Nacht sein und wir waren frueh genug dran um am Abend noch mit dem Bus (Parkticket in Venedig fuer die Vespa kostet 20 EUR fuer einen Tag...jaja) in die venizianische Altstadt zu fahren. Waehrend wir auf den Bus warteten, der so ungefaehr eine ¾ Std. verpaetet kam (Welcome in Italy) lernten wir eben dort den Christian kennen, der fuer das Deutsche Jugendherbergswerk arbeitet und selbst gern Urlaub fuer kleines Geld macht. Da er sich als studierter Geographielehrer zu erkennen gab und zudem ueberaus symphatisch war haben wir uns waehrend unseres Stadtrundganges an seine Fersen geheftet. Nichtsdestotrotz haben wir und in den verwinkelten Gassen Venedigs prima verirrt und daraufhin den allerletzten Bus zurueck nehmen muessen. Die Beschilderung dort ist derart sparsam und die an die Touristen ausgegebene Karten so schlecht, dass beim Dunkelwerden ueberall Touristen zu finden waren, die verzweifelt mit dem voellig unbrauchbaren Kartenmaterial hantierten. Scheinbar steckt ein Plan dahinter... Trotzdem war Venedig schoen. Wir haben Pizza und Eis gegessen und uns auf der Rialtobruecke gekuesst (also ich und Jana....nicht Christian) Was Touris in Venedig halt so machen. Danke Christian fuer den netten Abend mit Dir und fuer deine innere Ruhe als ich schon dachte wir kommen da nie wieder raus. Spaet am Abend waren wir zurueck auf dem Campingplatz um nach nur 3 Std. Schlaf wieder aufzubrechen nach Ancona. Wir hatten um 16:00 eine Faehre zu erreichen und noch 298km vor uns, was fuer uns eine große Tagesdistanz bedeutet. Es gelang uns eine Abfahrt um 5:05 Uhr. In der Morgendunkelheit viel auf, dass die Beladung des vorderen Gepaecktraegers das Scheinwerferlicht der Vespa halbiert. Auch nett. Geht aber dank H4 ganz gut. In den Vormittagsstunden liefen wir eine Tankstelle an und wurden vom Besitzer Pietro herzlich willkommen geheissen. Er hatt selbst eine alte Vespa und war derart begeistert, dass er uns unbedingt einen Kartensatz zu Trivial Persuit mit Fragen zur italienischen Fussballnationalmannschaft schenken musste, die seine Tankstellenkette gerade anbietet. Das ganze natuerlich nur in italienischer Sprache. Leider sprechen wir gar kein italienisch und haben auch ueberhaupt keinen Platz so einen kleinen Karton mitzuschleppen. Aber wir konnten bei Pietros herzlicher Art einfach nichts abschlagen und fahren nun die kleine Pappschachtel im Handschuhfach mit uns herum. Vielleicht findet sich noch ein abnehmer, der italienisch spricht, gern TP spielt und auf Fussball steht. Zugegeben, eine recht kleine Schnittmenge.... Gegen 13:30 erreichten wir Ancona, begaben uns sofort zum Faehr-Schalter, bekamen problemlos unsere Deck-sleeper-Karte fuer die voellig ueberbuchte SUPERFAST XI und waren bereit an Bord zu gehen. Zuvor haben wir nicht mit Fressalien und 9l Wasser eingedeckt und sind dann, nun wirklich restlos ueberladen, aufs Schiff gerollt. Griechenland wir kommen! Am Morgen des 05.08. erreichten wir nach einer wunderbaren Ueberfahrt bei viel Sonne und einem milden, kuehlenden Wind den Hafen von Patras. Wir waren fuer Faehrverhaeltnisse gut ausgeschlafen, hatten noch in der Nacht nette Gespraeche mit zwei Tuerken die ausser tuerkisch nur franzoesisch sprachen, mit dem ich nicht und Jana nur bedingt dienen kann. Dennoch konnten wir Meinungen ueber Familie und Kinder austauschen, wozu unsere Ringe den Anstoss gaben, die fuer uns aber nur eine Tarnung sind um auch in konservativen Gefilden gemeinsame Zimmer und mehr Repekt fuer Jana zu ermoeglichen. Das haben wir dann aber nicht gesagt. Patras ist keine besonders schoene Stadt aber fuer uns das goldene Tor in den Sueden. Wir freuten uns auf einen geplanten Zwischenstopp in unserem Dauergeheimtip Katakolo und unsere Erwartungen wurden erfuellt. Unser alter Zimmerwirt hat uns quasi am Hafenbecken direkt waehrend meiner Bin-Angekommen-Zigarette abgefangen und gefragt wo wir so lange waren. Es war wieder ein tolles Zimmer frei, das wir sofort bezogen (Thx Jannis!). Ich schwelge hier nicht erneut herum, da es das alles schonmal gab. Wer es nochmal nacherleben moechte muss sich durch den Bericht der letzten Reise klicken. Zusammenfassend laesst sich sagen: Das Abendessen war der Oberhammer (Dicke Bohnen auf griechische Art fuer Jana und die besten Calamari Griechenlands fuer moi – Jimmies Taverne in Katakolo. HINGEHEN!), die Menschen behandeln uns wie alte Freunde und beschenken uns. Wir verlassen Katakolo nach zwei Naechten beladen mit Wein, Ouzo und frischen Feigen tuetenweise fuer lau. Griechenland eben. Zeigst du ihnen wie ihr Land dich erfuellt, lassen sie es dich erst recht spueren. Kein Raum fuer vornehme Zurueckhaltung. Unsere schoensten Begegnungen in Katakolo waren diesmal der Henning und der Alex. Henning, ein alter Berliner und 3/4-Aussteiger, dem nach viel Lebensstress (hauptsaechlich mit Frauen...) und einer langen Zeit in der Tschechischen Republick nur eine Tschechische Staastbuergerschaft, eine sehr kleine Rente und ein grosses, schoenes Haus in Griechenland geblieben ist. Alex, ein Schweiz-Grieche aus Luzern, der gleich unter zwei DJ-Pseudonymen unterwegs ist und Heimweh nach Griechenland hat(te). Wir haben uns grandios unterhalten, viel aus ihren Leben erfahren und Adressen ausgetauscht. Mal sehen, ob man sich mal wieder trifft! Taet uns freuen. Nach unserem Aufbruch aus Katakolo war es nur ein Katzensprung zu unser Gastfamilie in Dorio. Auf dem Weg dahin wurden wir bei einem Tankstopp von Dimitris quasi abgefangen. Ein 100% Aussteiger, der unbedingt mit uns Orangen auspressen wollte. Dimitris ist irgendwas in dern 60ern, stellt ganz tolle Moebel aus Olivenholz unter primitiven Bedingungen her und lebt unter freiem Himmel auf einem herrlich naturbelassenen Grundstueck. Wir verliessen ihn nach Stunden mit Literweise frischem O-Saft und der Anweisung wieder zu kommen und unser Portmonaie zuhause zu lassen... Wer gerne mal ein wenig Aussteigen will ist bei Dimitris herzlich wilkommen. Fuer ohne Geld. (Das Land liefert Obst und Gemuese uebers ganze Jahr, eine Dusche ist vorhanden). Kontakt bei Bedarf gern ueber uns. Tatjana und Stavros haben uns in Dorio wieder aufgenommen wie ihre eigenen Kinder und lassen es uns an nichts fehlen. Wir haben in einem neuen Bett auf einer neuen Matraze herrlich ausgeschlafen. Wir konnten unsere Waesche waschen, wurden bekocht, waen baden und Tatjana hat meine zerschlissene, kurze Hose genaeht.Wir sind startklar fuer die naechsten Kilometer und muessen es auch sein. Morgen fahren wir in fuer uns fremdes Territorium. Das erste Ziel ist Sparta, wo wir Koenig Leonidas huldigen werden in dem wir seine Statue fortografieren. Danach geht es ueber Filiatra, an Athen vorbei in Richtung Istanbul. Das Navi meldet von Dorio nach Istanbul ungefaehre 1300km. Etwas 2700 km liegen (ohne Faehre) hinter uns. Zudem ist es unerbittlich heiss. Die Hoechsttemperatur lag gestern Nachittag kurzzeitig bei 45.5° Celsius. Kein Witz! Ausserdem stehen Teile der Pelleponnes wegen der im Sommer oft vorkommenden Waldbraende in Flammen. was uns ggf. zu unerwarteten Umwegen zwingen koennte. Wir lassen uns nicht erschuettern und halten an unseren Plaenen vorerst fest. Istanbul ist Pflichtziel auch wenn die Zeit knapp wird und bei deutlich ueber 40° in unseren Motorradhosen (an denen wir festhalten wollen) nicht mehr wirklich von Vergnuegen gesprochen werden kann. Unsere Pannen und wir selbst haben uns Tage gekostet, die wir aufholen wollen, ohne dabei ins Hetzen zu geraten. Mal sehen ob wir diese Gradwanderung hinbekommen. Drueck uns die Daumen! Bis bald! Eure Jana und Moritz
  12. Wir haben noch etwas richtig Gutes in Linz gefunden: die Hard Rock Kneipe Thuesen Tak. Super nette Leute: einen professionellen Schauspieler, (Sven- Christian Habich), einen sehr netten Kellner der gleichzeitig Musiker ist, einen Maler und Bildhauer der von einer laengst verflossenen Liebe aus Bremen erzaehlt. Rockmusik, die auch auch alte Knochen erfreut etc.. Und es gibt ipads zum rumreichen fuer Gaeste und Internet frei. Das ist doch mal Service! So, jetzt schreibe ich weiter, da Moritz zu gerne an seinem Whiskey klebt...Von dem symphatischen Sven, der uebrigens urspruenglich aus Hamburg kommt und seit 14 Jahren in Linz lebt erfahren wir viele Dinge ueber das Leben in Linz und von dem Ein oder Anderen der sich in der Kneipe befindet. :-)Und wieder einmal stellen wir fest: es lohnt sich immer sich moeglichst dorthin zu begeben wo man auf Einheimische trifft die aus ihrem Leben erzaehlen. Die Stadt wirkt so gleich viel bunter....Moritz moechte nochmal: nachtrag prag: wir werden auf jeden fall einen kleinen staedtetrip nach prag und pilsen planen. vieleicht hat wer lust dann mitzukommen. vl. im naechsten fruehjahr. die stadt ist viel zu viel. wer uebrigens auf stadtrundfahrten steht kommt hier mal voll auf seine kosten. wir haben die moeglichkeit fuer folgende transportmittel, die fuer eine stadtrundfahrt genutzt werden koennen erfasst: im bus, im oldtimer bus, im auto, im oldtimer auto, mit dem boot, mit dem schiff, mit dem dampfschiff, mit sagways, mit strandbuggies, mit einer historischen strassenbahn, mit der pferdekutsche, mit der rikscha, mit dem hubschrauber, mit dem flugzeug (man darf sogar selbst kurz mal steuern), mit dem fahrrad und mit den fuessen. na? auswahl? es hing noch ein fesselballon am flussufer vertaut, aber ob der fuer stadtrundfluege da war blieb unklar, ist aber moeglich...Jana:Okay ihr Lieben, wir schreiben morgen weiter, irgendwie wird man hier doch immer wieder in nette Gespraeche verwickelt.Morgen gibt es in jedem Fall auch noch neue Fotos. Viele liebe Gruesse und bis die Tage. Im Uebrigen findet in Prag jedes Jahr im Juni ein grosses Vespa treffen statt. Dort treffen sich begeisterte Vespafahrer_Innen (kurzer Einschub fuer Mischi und Shoushou-es wird zum Zwang dieses ewige gendern, lol....)aus ganz Europa. Wir planen dorthin zu fahren und freuen uns ueber JEDEN!!!!!! der mit fahren moechte. Nicki und Jo besorgt euch bis dahin bitte eine Vespa! Herzlichst und bis bald...Jana und Moritz
  13. Bilder: geschenkte Gurken aus Liebenwerda.... Janas Schwester Nicola und Moritz never ending story... Janas Liebling: Bäckerei ´Knusprig´ in Berlin... gutes Motto... Vespaladen in Berlin ist....: ohne Worte...
  14. Und da sind wir schon wieder....diesmal aus LINZ in Ö. Fahrt nicht nach Linz! Und wenn doch, dann nehmt Euch was zu lesen mit! Hier gibt es nicht was es nicht auch woanders gibt nur in hässlich... Das beste an der Stadt ist die Herberge die wir hier gefunden haben. Aber lassen wir das. jedes weitere Wort wäre Verschwendung. Aber es geht uns gut, und das ist doch auch was. Da es mit der Langfassung der Vespatragödie noch dauern kann hier für alle die wissen was es bedeutet: Ich hatte die Zündung auf meine Uralt OT-Markierung abgeblitzt, da die 19° vor OT Markierung etwas sehr verblasst war . Wir sind also die ersten 600 km ohne Vorzündung gefahren. Dazu hatte eine Schlauchschelle den Benzinschlauch zur Hälfte gekappt.... und jetzt was auf die Augen:
  15. Ahoi alle aus Prag Wir leben noch und sind weiter frohen Mutes unterwegs und haben schon so viel erlebt. Wir haben auch alles schoen unterhaltsam niedergeschrieben aber janas alter Mini-Laptop ist abgeraucht und wir sind wieder auf netcafes angewiesen von denen es immer weniger gibt seitdem jeder ein Smartphone hat. Also hier erstmal die Kurzfassung, denn das hier ist auf einem Hotelrechner geschrieben, den ich ausnahmsweise benutzen darf. Von Berlin aus auf dem Weg nach Pilsen hatten wir einige Mopedprobs, die mit Gordons Hilfe behoben werden konnten. Eigentlich war es ein Drama in 5 Akten das ich in seiner vollstaendigkeit posten werde sobald wir wieder Kontrolle ueber die Daten auf dem Laptop haben. Auf jeden Fall hat es dazu gefuehrt, dass wir in Liebenwerda im tiefsten Sachsen eine ungewollte Uebernachtung einlegen mussten. Gleich im Anschluss haben sich die Naehte an meiner nigelnagelneuen Motorradhose aufgeloest, was uns nach Chemniz zu Polo zurueckgeworfen hat. Letztlich sind wir aber sicher in Pilsen angekommen, haben alle Vespaprobs behoben, eine neue Hose ist an den Beinen. Pilsen hat uns sofort fuer alles entschaedigt. Inzwischen sind wir dort fast ein wenig zuhause. Das Essen beim Salzmann war wie immer GREAT und konnte in Prag nicht getopt werden. Die Tschechen sind sehr offen und nett zu uns. Prag selbst ist immer eine Reise wert. Soviel Geschichte, Kultur, Architektur und ueberhaupt, die Anschauung menschlichen Seins ueber ein Jahrtausend hinweg, wird man in dieser Dichte wohl nichtmal in Paris oder London finden. Es ist dabei gleichzeitig eine pulsierende Stadt, die einen mit den vielen vielen Eindruecken fast erschlaegt. So sehr erschlaegt, dass wir beschlossen haben unsere weitere Route erstmal laendlicher zu gestalten. Immerhin liegen irgendwann noch Venedig, Athen und Istanbul auf unserer Strecke und wir wollen nicht schon vorher von Staedten uebersaettigt sein. In einer Stunde brechen wir auf, programmieren das Navi auf Venedig ueberland und lassen uns einfach ueberraschen was da so kommt. Eine Karte haben wir nicht mehr dank der Sache mit dem Laptop und zumindest hier in Prag haben wir keine gefunden, die wir auch lesen koennten. Also Schicksal, sei gefaelligst mit uns, sonst setzt es was. Viele Gruesse an alle. Jana und Moritz ...einen Golem haben wir nicht gesehen...
  16. Guten Morgähn Berlin !!! Sind gestern um 22:00 in Berlin angekommen. In Bremen haben wir noch die übliche Verabschiedungstour bei unseren Eltern gedreht, was sehr schön war. Unsere Einfahrt war GREAT. Siegessäule, Reichstag, Brandenburger Tor, Holocaustmahnmal. Danke TomTom. Bei Nicola angekommen wurden wir erstmal mit Essen (lecker gefüllte Paprika) und Trinken versorgt und haben dann seeehr lange gequatscht, was bedeutet, dass wir ziemlich wenig Schlaf bekommen haben, dennoch fühlen wir uns fit und freuen uns auf die Weiterfahrt. Vielen Dank nochmal liebe Nicki für die Obdach. Leider haben wir bislang wenig Bilder gemacht und sind hauptsächlich erstmal gefahren. Bis Pilsen gibt es heut nochmal einen 400km - Sprung, ab dann werden wir uns die Zeit nehmen, die es halt dauert. Durch Sylvi, eine alte Freundin von mir, die seit 9 Monaten mit einem Campingbus nach Asien unterwegs ist, haben wir noch den heissen Tip bekommen, nicht an der bulgarischen Schwarzmeerküste, sondern durch das Landesinnere zu fahren. Wir sind sehr gespannt und danken schonmal für den Tip. Beim Pausemachen im Waldweg, sind wir auf sandigem Untergrund versunken und in Zeitlupe nach rechts umgekippt. War sehr lustig. Leider ist jetzt ne fette Delle in der rechten Backe. Die war optisch aber eh hin. Hatte vor der Abfahrt kurz über Aufhübschen nachgedacht und es dann doch gelassen. Gute Entscheidung. Einige Landstraßen auf dem Weg nach Berlin wurden seit 1990 noch nicht erneuert und haben unserem Knochengerüst und dem Fahrwerk einen kleinen Vorgeschmack auf alles was da wohl noch kommen soll gegeben. Landschaftlich war es irre schön...,man glaubt es ja manchmal nicht... technisches: Moped zieht irgendwo noch Falschluft. Werde nachher mal alles nachziehen was geht. Hinterradtrommel hat mehr Spiel als mir gefällt aber noch im Zehntelbereich. Mit dem neuen Setup ist die Reichweite gestiegen. Frag mich nur warum.. Fahren jetzt mit nem 80er Getriebe uns 22/ 67 an der Kupplung, da mir auf der letzten Reise alles ein wenig zu lang war. Theoretischer Topspeed also gesunken. Praktisch nicht. Zwar rollt die Vespa bergab nicht mehr so schnell unsere 84 in der Ebene Reisegeschwindigkeit schafft sie aber noch. Zudem fallen zumindest die Steigungen der Landstraßen im Flachland deutlich leichter. Kein zurückschalten in den 3. Gang bisher. soo, wir wollen weiter...
  17. Hallo Freunde, Verwandte, Bekannte, Vespabekloppte und Fernwehhabende... ...es geht mal wieder los. Unsere Vorbereitungen laufen seit Wochen, einige intensive Bastelorgien liegen hinter uns und INSOFERN ich gleich auch TÜV bekomme fahren wir Morgen, Dienstag den 24.07.2012 wieder in die Welt hinaus. Der Motor ist komplett überholt. Allerdings von mir selbst, wobei dann nicht wirklich sicher ist, ob es nicht besser gewesen wäre einfach im alten Zustand zu fahren...egal, wir werden sehen. Wir haben neue Züge, neue Reifen, neue Bremsen und haben dafür in der letzten Zeit von Toastbrot und Ketchup gelebt. Einige Erfahrungen aus der letzten Reise sind technisch umgesetzt. So können wir nun unser Navi am Gerät laden und sind so noch etwas stressfreier. Mein Dank geht an alle Elektrofachleute die im "Navi auf der Vespa anschließen - Thread" alles so gut und ausführlich beschreiben haben, dass sogar ich Elektrovollpfosten es hinbekommen habe das anzuschließen. GREAT! Weiterer Dank geht an Gordon und Michi, die nicht Müde werden mir dumme Fragen klug zu beantworten, an die Jungs vom Stammtisch für Rat und Motivation, an unsere Eltern, die das alles aushalten müssen und an alle Freunde deren freudige Teilhabe uns ein Motor für neue Unternehmungen ist. Dank an Euch alle. Ihr seid ganz groß! Wie auch bei letzten Mal ist auf auf dieser Fahrt alles ein KANN, nichts ein MUSS aber das wage gesteckte Ziel lautet diesmal Istanbul / Türkei. Wenn alles klappt wie wir es uns ausgeträumt haben führt unsere Reise (Jana besteht darauf, dass es kein Urlaub sondern eine Reise ist...) zuerst nach Berlin zu Janas geliebter Schwester Nicola, die uns Obdach gewährt. Darauf werden wir entlang einiger Orte unserer letzten Rückreise wieder RIchtung Italien fahren. Wir sind damals auf so viele Gegenden gestoßen, die für unsere schnelle Rückfahrt eigentlich viel zu schön waren und dringend nocheinmal besucht werden müssen! So geht es durch die Tschechische Republik und Österreich, über die Alpen nach Ancona / Italien und von dort mit der Fähre in unser geliebtes Griechenland bei den Eltern meines alten Freundes Ari vorbei, die uns auf unseren letzten Reise soetwas wie unsere Reiseersatzeltern geworden sind. Von jetzt an wird es dann spannend...: über Nordgriechenland in die Türkei nach Istanbul und, nachdem wir Istanbul ausreichend erlebt haben, am schwarzen Meer entlang über Bulgarien bis ins Rumänische Donaudelta. Von dort aus, den Höhenzug der Kaparten entlang, durch Nordrumänien, Ungarn, die Slovakei und durch die Tschechische Republik oder Polen wieder Heim. Unseren ursprünglichen Plan bis Odessa / Ukraine zu fahren haben wir wegen der für uns unklaren und unhaltbaren politischen Lage in der Ukraine gestrichen. Die geplante Reisedauer beträgt um die 6 Wochen... Alle die Lust und Laune verspüren sind herzlichst eingeladen uns wieder hier in unserem kleinen Reisethread zu begleiten. Es wäre uns eine Freude. So, nun aber mal Zündung abblitzen und dann zum TÜV. Termin um 14:00. Drückt die Daumen! Grüße an alle da draußen... Moritz ( & Jana, die grad noch Sachen besorgen muss und deshalb nicht da ist...)
  18. Alles angeschlossen wie beim Subway aber mein TomTom lädt nicht... Irgendwas was man dabei gründsätzlich falsch machen kann...? Ich weiß, etwas ins Blaue gefragt aber ich bräucht das Teil ab Übermorgen und und und überhaupt....
  19. Wat? Ham´ Dich alle allein gelassen? Na, bei Candlelightdinner hättste Dich auch beschwert! Gruß
  20. Bin da...also diesmal wirklich. Michi kannst Du die Reifen mitbringen?
  21. Das hab ich schon wieder nicht verstanden....
  22. Nur noch eine paar kleine Fragen...ich versteh hier eh nix mehr. Frage 1: Bei SIP gibts sowas http://www.sip-scootershop.com/de/products/spannungsregler+fur+batterie_85151000 oder sowas http://www.sip-scootershop.com/de/products/spannungsregler+koso+_kobl000010 warum funktioniert sowas nicht...? Frage 2: Mein TomTom zieht laut Aufkleber 5V zu 2A. Ich hab zwar nix gemessen aber der hier hat: http://69hd.de/public/tomtomrider/rider4.html und kommt dabei sogar nur auf 160mA. Warum genau läuft das nicht über den 6v Hupengleichrichter? Grüße (bitte nicht steinigen)
  23. tja, hat dann doch irgendwie nicht geklappt...hoffe ´s war schön

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