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Skawoogie

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Alle Inhalte von Skawoogie

  1. Hm, das ist nicht ganz einfach. Geht man davon aus, dass der menschliche Körper in Wasser keinen Auftrieb hat, dann ändert sich nichts (das sollte man experimentell ermitteln. Hat mal jemand einen Finger übrig?). Falls aber ein Auftrieb, damit also eine unterschiedliche Dichte, angenommen wird, so wird das Glas um genau diesen schwerer. Man stelle sich vor, einen Korken (erwiesenermassen schwimmfähig) mit entsprechender Kraft in ein Glas Wasser zu drücken. Mit genau dieser Kraft wird die Waage zusätzlich belastet ...
  2. ... und lässt Dich derweil volllaufen, dann verstehe ich Deinen Einwand, aber nüchtern betrachtet wäre das ja zu einfach ...
  3. ... reicht das Glas Nutella ...
  4. Wird der Ruderer vernachlässigt oder klettert der aus dem Wasser? Wenn man nur das Boot einzeln betrachtet, dann fällt der Wasserspiegel, weil das Boot eine größere Dichte hat als das Wasser. Es verdrängt also eine größere Menge Wasser, als es selber an Volumen einnimmt, wenn es vollläuft (ja, mit 3 "l" ). OK, Frage beantwortet, Thread schließen, nächste Frage ... OK, den wert wissen wir jetzt, bleibt nur die Frage: heben oder senken ...
  5. ... spannt den Bogen zum deutschen Massenphänomen Fussball ...
  6. ... lechzt nach Länge ...
  7. Ich, is doch klar Mit dem Roller nach Kölle ...
  8. Ich bin auch schon ziemlich früh da ... Willste Dir die Becks-Brauerei anschauen? Sonst fällt mir spontan nichts zu Bremen ein ...
  9. ... letzt als Erster? ...
  10. Ich werde dieses Jahr 40 und monatlich unvernünftiger.
  11. So will ich das hören
  12. ... hat mal wieder alles völlig verrafft ...
  13. 50% der gezeigten Hemden gehören mir ...
  14. Daniel, da haste wieder alles falsch verstanden. Geh noch mal zurüch und lies Dir die letzten 10 Posts im Café konzentriert durch. Angrillen irgend wann im April, aber NICHT am 1.!!!
  15. Hier geht es um die Busters Pension Fund All Stars. Das sind die "Ehemaligen" plus Verstärkung
  16. Super. Gästeliste ist eh klar. Olaf, Du kommst doch auch. Herr E, wer noch? Musst Du auch nicht, Du warst ja auch gar nicht gefragt. Dich sehe ich ja den Tag davor
  17. Das versteht sich doch wohl von selber Schön, von Dir zu hören, Rike Ich bin am 1. April in Bremen, es gibt die Busters in (fast) Originalbesetzung. Auch dazu bist Du herzlich eingeladen. Kannst ja dann beim Olaf mitfahren
  18. Das hatten wir ja schon geklärt. Bleibt also die Frage: Wann?
  19. Und wieso? Edith hat mir geflüstert, dass Du schon selber drauf gekommen bist ...
  20. Um es ganz trocken und rein physikalisch zu halten: Sobald die Flüssigkeit den Überstromer erreicht hat, wird sie versuchen, sich auszuleveln. Bei ausreichender (!!) Flüssigkeitszufuhr wird der Pegel also auf beiden Seiten gleich hoch sein. Ausschlaggebend dafür ist der Luftdruck an der Oberfläche der Flüssigkeiten. Dieser muss gleich sein, die Form der Verbindung ist völlig irrelevant. Ende der Diskussion
  21. Um ?Industrieschnee? zu erzeugen, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. 1. Temperaturen am Boden von einigen Grad unter Null 2. Hohe Luftfeuchtigkeit (Nebelbildung) 3. eine Temperatur von etwa ?5 bis ?7° C in einer Höhe von etwa 200 m über dem Boden Der ausgestoßene Wasserdampf verflüssigt sich und wird vom Wind von den Emissionsquellen abtransportiert. Die Wassertröpfchen können sich in weiterer Folge bei entsprechenden Bedingungen - besonders bei Vorhandensein von genügend Kondensationskeimen (feinsten Staubteilchen) - in Eis verwandeln. Die Eiskristalle sinken zu Boden und bleiben dort wie Schnee liegen. Normaler Schnee fällt aus mehreren tausend Metern Höhe auf die Erde. Er hat auf dem Weg dorthin genügend Zeit, die für Schnee typische Kristallstruktur auszubilden. Im Unterschied dazu beträgt die Fallhöhe des ?Industrieschnees? nur 100 - 200 m. Die Zeit ist aufgrund der geringen Fallhöhe viel zu kurz, um Kristalle auszubilden. Als Folge davon erhält man einen extrem feinkörnigen Schnee, der beinahe pulverförmig die Landschaft bedeckt. Die Bildung von ?Industrieschnee? ist somit im Prinzip mit der Bildung von Kunstschnee für die Pistenbeschneiung zu vergleichen, allerdings mit dem Unterschied, dass bei der Erzeugung von Kunstschnee Bachwasser herangezogen wird und ?Industrieschnee? das Wasser aus Wasserdampfemissionen der Industrie bezieht.
  22. ... hat auch lieber eine Tüte als einen verrußten Auspuff in der Hand ...
  23. Moin hier in der Ebene schneits Industrieschnee ...
  24. ... darf sich dessen Gewiss sein ... ... weiß aber auch, dass ich neuerdings eine PX fahre, und soll daher nicht aufsprechen ...
  25. ... schöpft seine Kraft aus der Langsamkeit ...

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