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da Huber is

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Alle Inhalte von da Huber is

  1. da Huber is antwortete auf graffman's Thema in Flame & Sinnfrei
    einen rockigen Mozart
  2. . hat hüte gesehen Hallo alle erstmal, mein Fremdfabrikat rennt wieder Edith . Dingens hald mal wieder
  3. da Huber is antwortete auf graffman's Thema in Flame & Sinnfrei
    einen Frölichen Blues
  4. reitet kugel
  5. heist honka münchhausen
  6. Mach mal den Benzinhahn zu, schaut aus als ob dein Schwimmerventil nicht ganz dicht ist. Ebenfalls könnte noch dein Choke -system verschmutzt sein
  7. ...soll wissen, das ich keinen besen habe
  8. kennt alte männer, die von ihm besessen sind
  9. ...hat mich schon vermisst, Guten Morgen
  10. da Huber is antwortete auf Felixa's Thema in Blabla
    > Schäumendes Bier lachende und schunkelnde Menschen - > wohin man schaut Gemütlichkeit. > Doch wie lautet schon die journalistische Phrase? > > "Die Idylle trügt" > > 07:00 Uhr > Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere > Firma und mit 'uns' das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke dem > Herrn, dass ich da nicht dabei bin sondern nur gewisse Kollegensäcke. > Ha, ha! > > 09:00 > Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz > mitkommen. Herr, was habe ich getan dass Du mich so strafst? > > 09:01 > Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute > Freunde! Zum Beispiel Karl den Betriebarzt. Eine Bierzeltallergie ist > ja schnell diagnostiziert. > > 09:30 > Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit. > Blödes Arschloch! > > 14:01 > Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist Arbeitsrecht, muss also kein > Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir brauchen > das Pack wohl wirklich. > > 14:30 > Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen. Bemerke, > dass mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter > herumnuckelt. Was hat er vor? > Egal ich jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann > aus dem Staub machen. > > 15:00 > Ankunft. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die > ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile über > Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht > bestätigt. Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem > Trachtenkleid > wirklich > nicht unattraktiv aus. > > 15:07 > Bemerke großen Verkehr um die Wies'n. Vor allem ankommende und > abfahrende Sanitäter. > > 15:30 > Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir Bierzelt. > Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt überfüllt. > Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können > sie > nicht nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden - > dabei haben die Heinis doch die Eintrittskarten. > > 15:35 > Schlägerei vor uns! > > 15:40 > Schlägerei links neben uns! > > 15:45 > Schlagerei rechts neben uns! > > 15:50 > Schlagerei hinter uns! > > 15:55 > Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt und > sich wohl an einer Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben. Verstehe > die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute lassen uns nun > ins Zelt. > > 16:00 > Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert's es ist ja auch eine. > Äußere dies, doch keiner lacht. Muß dringend an meinen Gags > arbeiten. > > 16:01 > Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet's rein. Überall rote > Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt > gerade > 'Mambo No. 5'. > > 16:03 > Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung kriegt > einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem schmierigen > Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von privaten > Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei > Gummi- > Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt > geworfen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade 'Samba di > Janeiro'. > > 16:04 > Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann > aber > die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe > zumindest > meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen. > > 16:12 > Blasmusik schwenkt nun in Richtung 'Boney M'. Erreichen unsere > reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen. > > Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, dass ich > es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel > besser. > Habe es leider nicht geschafft in der Nähe von Frau Koksdorfer > zu > sitzen. > Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware > austauschen > konnen. > > 17:05 > ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben! > > 18:04 > Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen > gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche > Hendl die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, > als der Grill noch in ferner Zukunft lag. Mit Knödel. > > 18:06 > Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe > enthalten. Frage mich auch wie drei verschiedene Lippenstiftsorten > an mein Glas kommen. > Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet zurück. Wenn das meine > Frau wüsste. Naja ein kleiner Flirt hat noch niemandem > geschadet. > > 19:09 > Kapelle spielt zackige Militarmärsche. Neid! Oberhuber neben mir haut > klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen > verkrümeln, > da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an. > Erstens, eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über > den > Schuldbegriff bei Ibsen mit Frau Koksdorfer. > Zweitens gilt: "Besser den Magen verrenkt als dem Chef was > geschenkt". > > 19:25 > Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste. Blas-Kapelle > spielt Portishead im 3/4-Takt. > > 19:42 > Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich schon > Filmriss? > > 19:55 > Die Dritte ist die bisher definitiv beste. > > 20:00 > Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. > Wo san die bloss g'wesen? > > 20:18 > Wo hier wohl die Töpfe san? > > 20:19 > Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. > Die negative Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer'n. Vor > allem seitdem der Chef in Unterhos'n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib > so bizarr war' waun sei' Sekretärin net oben-ohne mitmachen wurde. > Wusste gar nicht dass es sooo große BHs gibt. > Scheiß-Konfirmandenblase > Ich glaub ich muss mal. Chefsekretärin und Abteilungsleiter > plötzlich > weg. > > 20:26 > I halt's definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln. > > 20:27 > Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine > Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn > narrisch? > > 20:28 > Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht. > > 20:29 > Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne noch drei > Mann. Himmel! Die stengan jo vor'm Waschbecken aun. > > 20:30 > AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluss ist frei. > > 20:40 > Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier > bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab. Kaue heimlich > Koffeintabletten. Chefsekretärin immer noch, sowie > Goldmann und Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter wieder da. > Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen. > Abteilungsleiter > sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm. > > 20:42 > Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun gegenüber > sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen. > > 20:50 > Am Nebentisch übergießen fünf Neuseelander drei Italienerinnen mit > Bier Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. > Sakra An dene Nippel kannt' ma jo an Huat aufhänga. > > 21:10 > Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. Ich geb's > auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von > Welt, weise auf mein Buch hin und mach schlüpfrige > Anspielungen, > immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. > Als ich ihr unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen > will > - Hey, nur legen! Was ist daran schlimm? - Feuert sie mir Eine! > G'schamige Zickn. > > 21:20 > Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. > Versteh oaner de Weiba! > Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf'n Mund um a bisserl Oralsex > visualisiern. > > 21:29 > Herrgottna, langsam werd ma aba des Sperma flockig. Wend mich der > Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also die > oide Schnoi'n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an > G'schmock. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a > bissal > benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf'n. > Fuaß knet' wieda - jo wos is jetz dees? > > 21:31 > Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie Tippen > kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat'ses drauf! > "Oh, la, la" und "Luijah!" sog i. > > 21:32 > Thekla mocht an Subberwitz. > > 21:40 > Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal. I lieg > mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho lang koa > Unterwäsch mehr o. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften > Finga > (Codename Zyklop) durch'n Eingriff von dera verdaummten > Schiesser-Unterhosn. I Depp, i bleeder. Hatt i doch bloss den > Slip > an'zogen. Jetzat woas i a, warum mei Frau mir immer sogt ich soi > de > Unterwäsch bassend zum Hemd anziang. > > 21:41 > Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?! > Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia kumma??!!?? > Nojo, jetz' is eh scho wurscht! > > 21:42 > Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei. > > 21:43 > WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich > lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart. > Bin auf oan Schlog wieder nüchtern. > > 21:44 > Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei > dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch' > aber > in Erbrochenem aus. Sakra hier unten ist ois platschnass und mit > halbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey die Hendl-Haut > hättens > vor'm Schluck'n doch wenigstens kau'n können. > > 21:45 > Endlich auf'n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock vor > meini Augn? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten > Madonna > vor'm goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht. > > 21:46 > Wuarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen können. > Mache den Fehler ungläubig an dem wiedergekauten > Haxn- > Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel. Übergebe > mich zwischen die Beine der Fremden vor mir. > > 21:47 > Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi. > > 22:17 > Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda bessa. > > 22:37 > Bloskapoin spuit 'In the Mood'. Ja sog a moi is des ewa boarisch? > Zefix hallelujah! Die bleede Negermusi kriagat i do daham ollaweu scho > dreimoi. > > 22:45 > No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die. Statt, > dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar nia ned. > > 23:01 > Verreckta Hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane, > dass' nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her > Birscherl, wauns di traust............ > > 04:17 > Zefix. Wo bin i?............. > > 05:47 > Verdammt! Wo bin ich? > > 05:51 > Sonne geht auf. A Zamperl... wollte sagen ein Hund steht quer über > meinem Gesicht. > > 05:52 > > Der Hund hebt das hintere rechte Bein................
  11. ...hat mut zur lücke
  12. ...hat aufgeygyben
  13. Was wird da hinter meinem rücken gefrotzelt? Ihr habt ja alle keine Ahnung , wie soll man das sonst wieder reparieren
  14. geht jetzt heim, da heut schon im GSF geaarbeitet
  15. .....-is bis stockach verdurscht... Wiesn? I zeu eine
  16. ...wächst nichts
  17. ...behandelt mich herablässig
  18. ..auszien, auszien
  19. ...haben Jesus Mutter hier
  20. the be club more drunter does not suffer if out is... Google
  21. ist immer am verwerfen
  22. ...hat WE gut überstanden, und soll wissen, das ich heute im GSF arbeite
  23. ...fährt orginol, sonst schüttelt es das Biertragl zu sehr

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