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DanieleScarpa

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  1. Danke die tachowellen werd ich mal versuchen! Danke aber die Vespa ist in so gutem Originalzustand (O-Lack auch) da möcht ich jetzt ungern irgend nen indischen Nachbau tacho dranbauen :D
  2. Hallo zusammen, Ich habe eine vespa Pk50s aus italien, baujahr 1989. Für den tacho suche ich die richtige tachowelle mit Durchmesser oben 1,9mm (gemessen an der alten) und durchmesser unten 2,7mm. Auf Anfrage bei SIP-Scootershop kam die Antwort: eine tachowelle für die PK50S haben wir nicht. Weiss jemand wo ich die passende Tachowelle herbekomme? Danke und LG Daniele
  3. Danke euch - eure beiden Lösungsansätze kombiniert haben das Problem gelöst: Spannungsregler raus, gelbe Kabel abgehängt, alle Verbraucher rein und dann über Grün strom gezogen -> funktioniert, thread kann geschlossen werden! Vielen Dank an alle für eure Hilfe! LG Daniele
  4. Ich hab den Fehler gefunden: Der Schaltplan passt zu meinem Kabelbaum aber nicht zu der Belegung am Lichtschalter. Die Lichtschalterbelegung habe ich nach einem hier im Forum geposteten Bild neu verkabelt und nun kommt überall strom an wo strom sein soll, Schnarre, Lichter etc. Das Problem ist: es kommt überall eine viel zu Hohe Spannunng an, teilweise bis zu 20V beim Gas geben. Nun also zurück zu meiner Ursprungsfrage: Kann es sein, dass das blaue kästchen die Spannung auf 6V begrenzt/regelt und ich das da noch irgenwo dazwischenhängen muss? Wenn ja wo finde ich einen Schaltplan dazu? Ich kann leider keinen finden der einen Spannungsregler zeigt...
  5. Hallo, der Scheinwerfer ist der originale Siem ohne Fernlicht! Der oben gezeigte Schaltplan scheint nicht der richtige zu sein, da mein Roller kein Fernlicht hat und somit auch keine Anschlüsse für Fernlicht am Lichtschalter. Angeschlossen habe ich nach diesem schema: https://www.scooterhelp.com/electrics/pages/V5SA1T.50s.html
  6. Hi, Es gibt eine Schnarre. Es kommen 5 Kabel aus der Zuendung: Rot Blau Gelb Schwarz Gruen Blinker weiss ich eben nicht ob eventuell Lenkerendenblinker dran waren. Danke und LG
  7. Servus, gemessen hab ich - an den Kabeln fuer Ruecklicht und Scheinwerfer kommt garkeine Spannung an. Irgendwo muss der Kreislauf offen sein. Woher holt sich denn die Schalterabdeckung Masse? Einfach dadurch, dass sie am Lenkkopf anliegt? Danke LG
  8. Danke für die Antwort, sorry das Bild ist noch ein altes, alle Kabel (also der ganze Kabelbaum) ist mittlerweile neu aufgebaut mit neuen Kabeln und alles ordentlich isoliert. Sieht das für dich auch nach ner Ori-6V Zündung aus oder? Leider geht immernoch kein Rück- und Frontlicht. Hat jemand ne idee?
  9. Servus, die vespa hatte evtl lenkerendenblinker also möglich dass es das relais ist. Das problem mit dem Bremslicht hab ich mittlerweile gelöst, die kabel am schalter waren nicht richtig verbunden. ABER: Rücklicht und vorderlicht gehen immernoch nicht. Die Sulfitten sind neu und funktionieren (mehrfach gekauft und getauscht). Hier noch die bilder, vllt hast du noch ne idee?
  10. Servus zusammen, ich habe an meiner frisch restaurierten 1969 Vespa 50N ohne Blinker ein Elektrikproblem. (wobei das grösste Problem wohl eher ist, dass ich die Elektrik nicht verstehe :D) Der Kabelbaum wurde komplett nachgebaut, 1:1 da der alte noch vorhanden war. Mechanische Zündung, ZGP scheint die originale zu sein. Problem: Ich habe kein Rücklicht, dafür brennt das Bremslicht dauerhaft und bei Vollgas brennt die 6V Sulfitte durch. Frage 1: Ich habe im Ersatzteilefundus der Vespa einen kleinen Blauen Kasten mit 2 Kabeln gefunden (siehe Bild, ich nehme an es ist ein Spannungsregler). Kann es sein, dass die Vespa mal auf 12V umgebaut wurde und es deswegen die Birnen zerschiesst? Woran kann ich das erkennen und gibt es Schaltpläne wie der Spannungsregler anzuhängen ist? Vielen Dank schonmal LG Daniele
  11. Die Kupplung trennt wieder - mit Polini Wave und neuem Pilz. Ich denke die Feder war das Problem, da sich der neue Pilz nur um 1/100 mm von alten unterscheidet. Danke für eure tipps!
  12. Danke dir für die Ausführungen! Zu 1: Die Feder komprimiert sich tatsächlich nicht sauber gerade sondern schräg, das hab ich beim komprimieren im ausgebauten zustand beobachtet -> Polini-Wave Zentralfeder bestellt, die soll sich anscheinend immer gerade zusammenziehen. Zu 2: Der Druckpilz sieht gut aus, hab aber einen neuen bestellt um das als Fehlerquelle ausschliessen zu können. Zu 3: Die Kupplungshebel am lenken sind neu - ohne montierten Zug hat die Kupplung bei betätigen des Kupplungsarms auch nicht getrennt. Ich werde berichten - herzlichen Dank und LG
  13. Nein nein, die Kupplung hat auch im eingebauten zustand nicht getrennt egal wieviel Zug ich auf den kupplungshebel am Lenker ausgeübt hab bzw. wie weit ich den Kupplungshebel am Motor gedreht habe. Daraufhin hab ich sie ausgebaut und angeschaut und dabei kam es mir einfach komisch vor, dass man sooooo viel kraft auf die Kupplungsfeder ausüben muss, dass die sich zusammendrücken lässt. Allerdings scheint das ja normal zu sein, hat jemand ne andere Idee wieso die Kupplung nicht trennt? Danke LG
  14. Danke für die schnelle Antwort und das Video! Ich weiss nicht genau wie sich die Probleme in Erichs video von einer 5 auf eine 3 Scheiben Kuppflung übertragen lassen - ich habe den Originalen Dichtsatz von Piaggo verwendet - die Trennscheiben schaue ich mir nochmal an wie im Video beschrieben. Wie viel kraft muss denn bei einer sauber trennenden Kupplung aufgewendet werden, damit sie trennt? (grobe angabe: sollte sich die Kuppflungsfeder per hand komprimieren lassen oder ist das schon richtig so dass ich da mit ner presse ran muss?) Danke LG
  15. Hallo zusammen, folgendes Problem: Nach der Motorrevision trennt die Kupplung meiner 50N nicht. Kupplungskorb und Spinne sind original, 3 Beläge, Trennpilz und Zentralfeder wurden getauscht. Ob sie vorher getrennt hat ist unklar, da der Motor beim kauf nicht lief und ich die Kupplung nicht getestet hab. Wenn ich den Kupplunghebel mit Rohrzange und viel Kraft im eingebauten zustand drehe trennt sie nicht. Also Kupplung ausgebaut und geprüft: - Trennscheiben und Beläge laufen frei im Korb und sind plan - keine Risse im Korb zu sehen - Beläge wurden vor dem Einbau in öl eingelegt und sehen gut aus Meine Beobachtung: Wenn ich versuche die Feder im ausgebauten Zustand zu komprimieren, sodass die Beläge frei laufen geht das nur mit SEHR viel Kraftaufwand - heisst: Per Hand keine chance, mit meinem vollen Körpergewicht keine Chance. In meiner 20 Tonnen Presse habe ich die Feder dann dazu gebracht sich vollständig zu komprimieren und die Beläge freizugeben. >>>Ist das normal so oder stimmt da was mit der Kupplungsfeder nicht?? Verbaut ist eine CIF Standart mit 37mm Länge. Ich habe im Forum schon den ein oder anderen Beitrag gelesen, der auf Qualitätsmängel in der Härte der Ersatz-Federn hinweist. Hat jemand einen Tipp für mich? Vielen Dank schonmal

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