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nikVespaTempelhof

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  1. Hi Nakkl, danke dir für die Antwort! Das Problem tritt nur bei eingeschalteter Zündung auf. Ich habe mich eben getraut die Lenkkopfschraube komplett rauszuziehen und das ganze etwas zu lupfen. Dort hat sich mir folgendes offenbart (siehe Foto). Um nicht jedes mal eine Sicherung durchzubrennen habe ich den Trick mit der Glühbirne aus dem Forum hier verwendet. H4 12v 55w Glühbirne zwischen die zwei Steckerenden der Sicherung fummeln und sobald ein Strom fließt glüht die Birne. Das wäre der Moment wo die Sicherung durchgeschmort wäre. Also danke für den Tip nochmal an euch =) Hab dann mal ein Stück Pappe dazwischen geklemmt, alles wieder abgesenkt, eingelenkt, kein Strom -> Lampe bleibt aus. Es scheinen also wirklich diese Kabel dort zu sein, obwohl es ja nicht so wirklich so aussieht als wären die richtig blank. Naja. Ich werd mir nun Isolierband besorgen und irgendwie versuchen das da um die Kabel herumzufummeln. Eigentlich find ich das gruselig, aber ich hab nicht die skills da ein neues Kabel reinzuziehen. Ich poste morgen mal obs geklappt hat. Edit: Was ist eigentlich das Anzugsdrehmoment für die Lenkkopfschraube? Keine Lust während der Fahrt nen Abgang zu machen. Grüße Nik
  2. Hallo Leute, ich bin etwas ratlos. Hatte vor 2-3 Wochen mal neue Schaltzüge inkl Außenhülle eingezogen damit meine Dicke wieder leichtgängig schaltet. Das funktioniert soweit auch super. Nun zum Problem: Vermutlich habe ich beim einziehen der neuen Außenhüllen irgendein Kabel beschädigt (?). Auf jeden Fall fliegt beim links einlenken immer die Sicherung am Batteriekasten raus. Danach funktionieren weder die Blinker, noch die Hupe. Licht, Rücklicht, Bremslicht funktionieren ordnungsgemäß wenn der Motor läuft. Was habe ich bereits gemacht: - Kaskade ab, Lenkkopfabdeckung ab -> versucht irgendein durchgescheuertes Kabel zu finden was an die Karosserie stößt. Finde nix, sehe aber auch echt nicht alles. Sehr dunkel, eng und uneinsichtig die gute PX.. - die große 13er Schraube am Lenkkopf gelockert (nicht rausgezogen, hab ich mich nicht getraut :X) und versucht alles einige cm nach oben zu lupfen -> Kann vllt 5mm nach oben schieben, sehe leider genauso wenig wie vorher. Direkt an diesem Spalt zwischen Karosserie und Lenker sehe ich auf jeden Fall kein blankes Kabel. Der schwarze Kabelschlauch ist zwar aufgescheuert, aber die Kabel da drin sind alle noch isoliert und unangetastet. Leider sind alle Vespa-Werkstätten in Berlin wochenlang ausgebucht und so richtig gerne möchte mich dort niemand annehmen. Ich soll erstmal selbst nachschauen.. das habe ich nun getan. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich könnte natürlich alle Kabel, Züge etc. aushängen, den ganzen Lenker abbauen.. aber das möchte ich eigentlich echt nicht. Habe nur einen Hinterhof und kann hier nix herumliegen lassen. Jemand ne Idee? Vor meiner Schaltzug-Aktion hat noch alles gefunzt. Kann natürlich auch Zufall sein (Kabel vorher schon irgendwo aufgescheuert, jetzt drückt der neue Schaltzug das Teil gegen die Karosserie oder so). Gruß Nik
  3. Danke euch für die ganzen Tips :) Klappt jetzt schon viel leiser und besser. Ich habe dazu noch die Außenhüllen der Schaltzüge durch die SIP Premium Variante mit Teflon Inliner ersetzt. Das ist definitiv zu empfehlen (auch wenn die Montage und das "verlegen der Züge" die Hölle war...). Gruß
  4. Ich möchte natürlich nicht direkt am Anfang des Drehzahlbandes schalten, aber man kann ja den Motor schon "hoch ausdrehen" oder gemäßigt nach kurzer Beschleunigung schalten. Also die Frage war eher ob man den Gang bis ultimo ausdreht und erst schaltet wenn es nur noch laut und nicht mehr schneller wird, oder ob man da auch schon "ruhig" unterwegs sein kann. Hatte die Vermutung das die Gänge schlecht reingehen wenn der Motor zu niedrig dreht. Okay. Tja da fehlt mir leider die Erfahrung. Wird wohl mal die Werkstatt beim jährlichen Checkup reinhören müssen. Also ich hab schon das Gefühl dass der Motor anders dreht wenn ich mit eingelegtem Gang und gezogener Kulu an der Ampel stehe, oder wenn ich im Leerlauf ohne gezogene Kulu stehe. Allerdings will die Vespa nicht von alleine losfahren, da hatte ich bei einer Probefahrt ein wesentlich schlimmeres Exemplar. Ich werde bei Zeiten wohl doch mal die Kulu ausbauen und Trennpilz + Beläge checken. Noch irgendwas, was von Interesse sein könnte? Wie sieht eig. ein verschlissener Trennpilz aus? Irgendwelche besonderen Merkmale? Tja ich könnte mir vorstellen dass es sowas noch nie gab. Laut alten Rechnungen (gehen zurück bis 2015, bei Baujahr 79... -.-) gab es sowas in den letzten 4 Jahren nicht. Davor vermutlich auch nicht, da der Motor erst rund 23000 runter hat. Erstmal vielen lieben Dank für eure Antworten! :) Gruß aus Berlin, Nik
  5. Hi Leute, Erste Frage: Schaltet ihr eher bei niedriger Motordrehzahl, oder lasst ihr bis zum Ende ausdrehen und schaltet dann? Habe das Gefühl bei höherer Drehzahl gehen die Gänge besser rein. Besonders von der 2 in die 3 finde ich das Schalten mit höherer Drehzahl deutlich besser. Richtig butterweich geht leider kein Gang rein, ist immer mit etwas Kraftaufwand (und nach einer langen Tour auch mit schmerzendem Handgelenk) verbunden. Schaltraste habe ich komplett demontiert, gereinigt, neu gefettet und Getriebeöl + Dichtungen gewechselt. Schaltzüge sind neu, jedoch nicht die Außenhüllen der Züge. Die habe ich nicht rausgezogen bekommen. Die alten Bowdenzüge waren leicht rostig. Denke die Züge sind auch nicht zu straff gespannt, ich kann locker das Schaltrohr 2-3 mm in jede Richtung drehen. Zweite Frage: Ist es normal das die Gänge hörbar klacken/knallen wenn man sie einlegt? Erster Gang -> Zweiter Gang: Meistens geräuschlos oder nur leichtes klicken Zweiter -> Dritter Gang: Fast immer knallen oder zumindest sehr lautes klicken Dritter -> Vierter Gang: Manchmal laut, manchmal leise. Bei niedriger Drehzahl echt schwer einzulegen, bei hoher Drehzahl gehts besser. Gänge fliegen nicht raus, auch nicht bei hohen Geschwindigkeiten. Gruß aus Berlin, Nik
  6. Ich werde jetzt mal die Kupplung prüfen (lassen). Schauen wir mal was dabei herauskommt
  7. Also ich reihe mich mal in das Thema ein. Hab eine PX alt BJ 79 und exakt das selbe Geräusch. Ich kann aber die hier genannten tips leider nicht selbst durchführen.
  8. Danke dir! Also verteilt sich das Getriebeöl automatisch in die Schaltraste? Muss nicht extra dort Öl eingefüllt werden?
  9. Hallo Freunde des bewegten Bleches Hab heute mal die Schaltraste demontiert und den ganzen Plaque da entfernt. Mir ist aufgefallen dass mir etwas Öl bei der Demontage entgegen kam. Muss dieses Öl in irgendeiner Weise aufgefüllt/nachgefüllt werden? Ich hätte sonst nächste Woche einfach einen normalen Getriebeölwechsel gemacht und das wars. Hab die SuFu genutzt (Schaltraste AND Öl) aber auf den ersten 2 Seiten nichts gefunden. LG und danke, Nik
  10. Danke dir für die Antwort :) Dann versuche ich morgen mal mein Glück und fahre ne kleine Runde. Meinste denn ich kann als Laie die Kupplungs- und Schaltzüge selber wechseln? Könnte mir vorstellen dass es problematisch ist die Tachowelle vom Tacho zu trennen um den Lenkkopf abzubekommen.
  11. Nabend Leute, eigentlich wollte ich heute alle Bowdenzüge bei meiner PX200 wechseln. Leider hat DHL mein Paket verloren und ich muss auf die Züge noch warten. Der Kupplungszug knarzt etwas bei der Betätigung, schwergängig ist er sowieso. Meint ihr ich kann morgen noch ne kleine Tour damit fahren, oder besteht bei so einem Geräusch schon Rissgefahr? Die Haptik ist in etwa so, wie wenn man auf lockeren Schnee mit den Schuhen rauftritt und er so knirscht. Hab keinen Bock unterwegs mit eingelegtem Gang liegenzubleiben. Bin auf eure Erfahrung gespannt. LG Nik
  12. ja das wird die allererste Amtshandlung. Wenn sowieso alles offen ist, werde ich das direkt erledigen.
  13. Danke für eure Meinungen und Antworten Ich habe mich für die Vespa entschieden. Sie steht nun inzwischen bei mir zu Hause. Erste Amtshandlung: alte Züge durch neue mit PTFE Ummantelung ersetzen, um alles etwas gangbarer zu machen. Mal schauen ob ich das schaffe. LG Nik
  14. Hi bigern, also Rastpunkte hatte der Lenker überhaupt nicht. Lies sich butterweich lenken. Lediglich der Lenkanschlag links ist scheinbar defekt. Hat der direkt etwas mit dem Lenkkopflager zu tun? Den Tank habe ich nicht ausgebaut, weiß auch nicht ob das ggf. zu weit führt. Also der Ansauggummi sowie die Gummis am Motor sahen alle echt top aus. Wie es unter dem Tank aussieht weiß ich nicht :/ Kann sein dass die so schwer gehen muss, da fehlt mir leider die Fahrerfahrung mit anderen Vespen. Der Motor lief echt wie ne 1, glaube (und hoffe) nicht dass da etwas demnächst gemacht werden muss. Ja ich hätte "Heiligs Blechle" in Berlin als Ansprechpartner. Da wurde die Vespa bisher wohl auch betreut.
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