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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Hatte ich gestern abend auch noch drüber nachgedacht. In dem Moment, in dem der Einlass geöffnet wird, befindet sich der Kolben in Aufwärtsbewegung. Zumindest bis das untere Pleullager auf 3 Uhr steht fließt also ohnehin kein Gas in die Kanäle sondern nur ins KW-Gehäuse. Wenn der Kolben wieder runter geht und die ÜS frei gibt, ist der Einlass doch eh schon wieder geschlossen, oder? Ein direktes Fließen ist also garnicht möglich. Ob eine Vollwangenwelle aber so toll ist weiß ich nicht. Du brauchst doch Volumen im Gehäuse um entsprechend viele Gase anzusaugen. Andererseits hast du schon Recht. Das Volumen unter dem Kolben bis OT ist ja da und mehr brauchst du ja nicht um hinterher den Zylinder zu füllen. Aber wenn es wieder abwärts geht presst der Kolben die Gase ja erstmal wieder ins KW-Gehäuse, bevor die ÜS geöffnet werden. Von daher brauchst du da auch Platz, oder? Nochmal wegen der Stömungsrichtung. Etwas deutlicher. Schwarz wird verschlossen, rot geöffnet. Blau ist der Ansaugstutzen, grün das Gas. So meinte ich das.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Hi, jetzt will ich doch nochmal fragen. Wieviel es bringt oder ob überhaupt sei mal dahin gestellt. Es geht jetzt nur darum, das Gemisch so zu lenken, daß es beim Eintritt in das KW-Gehäuse bereits in Drehrichtung der KW strömt. Die Idee war lediglich, die linke Seite des Einlasses anzuschrägen. Hat das mal jemand so oder so ähnlich gemacht?
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Sehr geehrter Herr Professor Superbrain, sollte ich Sie durch meine geistlosen und wissensbefreiten Beitraege gelangweilt, oder gar Ihr Missfallen erregt haben, so bedauere ich dies zutiefst. Da du einer der wenigen im Forum zu sein scheinst, der nicht nur weiss wie es geht, sondern vor allem auch WARUM es geht, waere es natuerlich toll wenn du die scheinbar doch recht grosse Fraktion der Unwissenden und Halbwissenden auch weiterhin mittels eines gelegentlichen kleinen, gerne auch sarkastischen Hinweises in die gedanklich richtige Richtung schubsen wuerdest. Also bitte bitte bitte kehre uns nicht den Ruecken zu.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Ist notiert. Hätte ich sonst glatt vergessen. Hatte allerdings schon daran gedacht, die Klappe mit nem Massenspektrometer zu koppeln und das Gemisch vorm Einströmen ins Gehäuse zu ionisieren. Dann könnte man den genauen Energieinhalt bestimmen und in Abhängigkeit dazu die Klappe öffnen. Aber ich glaube langsam wird es etwas OT.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Stimmt, gute Idee. Und das Kurbelgehäuse wird mit Dämmwolle gefüllt, damit der Krach vom klappernden Blech etwas gemildert wird. Morgen melde ich das Patent an.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Spezialkonstruktion. Das Blech wird mittels Scharnier an der Innenseite der Wange befestigt und keilförmig eingeschnitten. Zusätzlich wird eine Feder verbaut. Wenn das Pleul ankommt drückt es das Blech nach unten und wenn das Pleul durch ist zieht die Feder das Belch wieder in Ausgangsposition. Ich bau mal nen Prototyp.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
:wacko: Ok, DIE Idee war suboptimal.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Nicht ausgießen, nur wie ein Blech quasi. Und nur in dem Bereich, in dem die Welle eh zu machen würde.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Die letzten Fragen, dann tu ich mal wieder so als ob ich arbeite. Der max. UD-Impuls ist doch gegeben, wenn der Kolben am obersten Punkt angelangt ist. Da müßte das Pleullager doch auf 3 Uhr stehen (bei der Fotoansicht). Und welche Öffnung meinst du? Das mit dem Querschnitt ist klar. War jetzt auch nur grundsätzlich gedacht. Man könnte ja die linke Seite am Eingang zum KW-Gehäuse so lassen, aber nach oben hin keilförmig nach links öffnen. Quasi den Teil, wo der linke Bolzen des Vergasers sitz wegnehmen. Wie eine Rampe von links oben nach rechts unten. Muß halt nur ein anderer Ansauger her. Und nochmal kurz wegen dem Verschließen der Ansaugöffnung durch die Kurbelwelle. Wäre es dann nicht von Vorteil, wenn man den Schlitz zwischen den Wangen der Welle verschließen würde? Damit eine richtige Dichtfläche entsteht? So, nu abba mal a bissl schaffe gehn.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Also quasi so, wie tenand es gemacht hat auf der rechten Seite. Aber dafür auf der linken Seite nicht öffnen sondern im Gegenteil eher verschließen. Bin zittrig.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Also was den Impuls bzw. die Trägheit der Gasteilchen angeht und auch das gesamte Strömungsverhalten, da wäre doch eine Ansaugöffnung die bereits in die Drehrichtung der Kurbelwelle zeigt in jedem Fall besser. Damit die Teilchen eben nicht voll gegen die Innenseiten der Wangen knallen, sondern möglichst schon durch das Durchströmen der Einlassöffnung in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Zumnidest nicht in die entgegen gesetzte.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
....nochmal für Blöde bitte. Die KW dreht sich, der Kolben bewegt sich nach oben. Dadurch vergrößert sich das Volumen des KW-Gehäuses durch den Raum unter dem Kolben, der ja frei zu Kurbelwelle ist. Die Welle dreht weiter, der Kolben bewegt sich nach unten, das Gemisch wird verdichtet durch das sich verkleinernde Volumen (Freiraum unterm Kolben verschwindet) und wenn der Kolben die Kanäle freigibt strömt das Gemisch aufgrund des Überdrucks durch die Kanäle in den Raum über dem Kolben. Dann wieder das Gleiche, Kolben geht hoch, verdichtet das Gemisch im Brennraum und zündet, "saugt" gleichzeitig Gemischnachschub in das KW-Gehäuse usw..... Soweit richtig?
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
JAAAA!!! Danke! Aber wozu brauche ich dann noch eine Steuerung des Einlasses durch die Kurbelwelle bei Drehschieber? Bzw. wozu brauche ich ne Membran? Die Kolbenbewegung "steuert" doch dann das Einströmen des Gemisches in das KW-Gehäuse. Oder wird so nur verhindert, daß das Gemisch das Gehäuse auf dem selben Weg verläßt wie es rein gekommen ist, wenn sich der Kolben nach unten bewegt?
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Versteh ich leider nicht. Ganz grundsätzlich müßte doch bei einem schnell drehenden Teil eher ein Über- als ein Unterdruck entstehen. Durch die Fliehkraft und die dadurch nach außen strebenden Teilchen (hier Gase). Woher kommt der Unterdruck?
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Ok. Das leuchtet ein und ist soweit klar. Die kinetische Energie (ich nen es mal "Schwung") den das Gemisch aufnimmt wenn es durch die Öffnung in das KW-Gehäuse gesaugt wird ist so groß, daß es eigentlich weiter gradeaus fliegen möchte und nicht um die Kurve. Und sobald es in das Gehäuse eintritt wird es auch noch durch den Aufschlag auf die sich drehende KW verwirbelt. Noch klarer ist es, wenn die Kraftquelle die das Gemisch bewegt nicht über dem Kolben bzw. im Zylinder sitzt, sondern von der sich drehenden KW erzeugt wird. Wie gesagt, dachte bisher das die Kolbenbewegung diesen Sog erzeugt. Jetzt muß ich nurnoch verstehen, wie die KW diese Kraft erzeugt. Die Wange gleitet unterhalb der Ansaugöffnung entlang. Dann kommt der Punkt, an dem die Wange öffnet. Durch den sich öffnenden Raum und die Geschwindigkeit wird ein Unterdruck erzeugt und das Gemisch angesaugt. Soweit richtig? Die Welle nimmt das Gemisch auf, schaufelt es weiter, verdichtet es durch die Engstelle der Vorverdichterplatte (?) und es strömt in die ÜS? Aber mal blöde gefragt, warum bleibt das Gemisch nicht im Freiraum der KW und fährt Karusell? Das das Gemisch in die ÜS strömt muß ja seine Ursache im Zylinder haben, oder? Oder ist es die Vorverdichtung die dafür sorgt, das sich das Gas am Eingang der ÜS wieder entspannen möchte und deshalb quasi von alleine in die ÜS fließt?
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Grade erst gelesen, zur Kenntnis genommen und verstanden. Danke!
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Also ist es doch die KW, die den Druck erzeugt und das Gemisch bewegt? Nicht der Kolben und seine Bewegung? Aber wie funktioniert das dann bei einer Glockenwelle? Da verstehe ich es ja noch weniger? Ich hab noch ne offenen Motor. Heute Abend schau ich mir das nochmal gaaanz genau an...und nachts träume ich dann die Lösung.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Das muß ich noch fragen, wegen der Vorverdichtung. Die geschieht doch hier, oder? Das heißt wenn die KW sich weiter dreht und den eingezeichneten Raum verkleinert wird das Gemisch verdichtet. Noch ein Stück weiter gedreht öffnen sich die Kanäle der ÜS. Aber welche Funktion hat die Vorverdichtung, wenn das Gemisch danach eh wieder "entspannt" durch die ÜS strömt? Wenn es mit dem selben Druck den es nach der VV hat in den Brennraum gelangen würde wäre es mir klar. Aber so?
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Und ich dachte ihr hättet euch nur verschrieben. Wegen der Auf-/Abwärtsbewegung meine ich. Ein Unterdruck entsteht doch dadurch das ein vorhandener Raum vergrößert und nicht verkleinert wird. Der Kolben ist oben. Der Brennraum klein. Der Kolben bewegt sich nach unten, das Volumen/der Raum erhöht/vergrößert sich bei konstanter Gasmenge=Unterdruck. Der Kolben bewegt sich nach oben und verdichtet die konstante Gasmenge durch den sich verkleinernden Raum=Überdruck. Hääääääh?!? Ach Moment. Der Kolben bewegt sich ja aufgrund des durch die Explosion entstehenden Überdrucks nach unten, also nix Unterdruck. Aber wie der Unterdruck in einem sich verkleinernden Raum entsteht....ääähm ich glaub ich muß da nochmal a bissl vertieft nachdenken. Aber ok, das mit der Bewegung der KW und dem Klatschen der Tischtennisbällen kann ich nachvollziehen. Allerdings dachte ich, das das Gasgemisch quasi frei durch den Zwischenraum der KW strömt, sobald diese öffnet (bei Drehschieber). Ach herrje. Ich glaube da fehlt doch zu viel bei mir. Bei jeder Antwort werde ich wieder 3 neue Fragen haben. Verstehen will ich es unbedingt. Kann ja nicht sooo schwer und kompliziert sein. Aber ich denke ich muß mir erst ein paar "Grundlagen" verdeutlichen, sonst wird das nix. Das Funktionsprinzip das ich im Kopf hatte scheint jedenfalls falsch zu sein.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Auch auf die Gefahr hin mich hier lächerlich zu machen muß ich doch mal fragen. Würde das auch gerne verstehen. Bedeutet das, daß der Unterdruck der für das Strömen des Gemisches verantwortlich ist nicht durch die Abwärtsbewegung des Kolbens, sondern durch das Öffnen und Schließen der sich drehenden Kurbelwelle erzeugt wird? Und auch das Strömen des Gemisches in die Überströmer wird dann durch das Öffnen der KW erzeugt? Wird quasi in die ÜS gepresst? Wie 2 verschiedene Kreisläufe sozusagen? Kann ja nicht sein. Bei nem Drehschieber könnte ich es ansatzweise so verstehen, bei einer Membransteuerung nicht. Das würde aber bedeuten, um bei dem Bild mit der 300km/h Windböe zu bleiben, das die KW das schnelle Gemisch quasi einfängt, abbremst und anschließend wieder beschleunigt um es in die ÜS zu schicken. Aber die "Hauptkraft" muß doch durch den sich bildenden Unterdruck im Zylinder entstehen, wenn der Kolben sich nach unten bewegt, richtig? Also die Kolbenbewegung erzeugt die Strömungsenergie und die KW lenkt das Gemisch? Aber das Gemisch müßte doch auch so zu den ÜS strömen. Um bei dem Bild mit den Steinen zu nehmen. Die fallen ja nur deshalb grade in das Loch, weil sie die Erdanziehung dazu zwingt. Wenn sie quasi schwerelos wären und nur deshalb in das Loch fallen weil sie durch den Unterdruck des Kolbens angesaugt werden, dann müssen sie doch auch "um die Ecke" fliegen, sobald sie durch das Loch gefallen sind. Völlig falsch? Vielleicht erbarmt sich jemand und erklärt es nochmal grundsätzlich. Wäre bestimmt auch für andere Ahnungslose schön. Und das hier ist m.M.n. ein gutes Topic für sowas, wenn Tenand nichts dagegen hat. Durch die Bilder kann man das dann super nachvollziehen.
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Ich baue (m)einen (ersten) Membranmotor!
Das sieht ja schon gaaanz anders aus. Bin mal gespannt was am Ende leistungsmäßig bei rum kommt.
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Schwingsättel für Largeframe
Hast PM.
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Zulassungsverfahren ohne Papiere
Na lass mal, das ist nichts fuer mich. Ich schreib ne mail an die Zulassungsstelle mit der Geschichte so wie sie ist. Wird schon nicht so schlimm werden. Lieber jetzt kleine Probleme als hinterher ggf. grosse. Schade, haette ich auch gerne.
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Zulassungsverfahren ohne Papiere
So werde ich es machen. Ich schreib erstmal ne Mail, sobald ich die Papere in den Händen habe. Ich meine, falls ich die noch finde ich Schussel. Ich denke ich hol mir ein Kurzzeitkennzeichen. Ist für mich einfach viel praktischer und leichter umsetzbar. Wenn das möglich ist ohne Papiere. Jep, hab schon Tipps bzgl. eines umgänglichen TÜVs bekommen. Falls da noch jemand im Raum Düsseldorf/Wuppertal besonders gute Erfahrung gesammelt hat, bitte lass es mich wissen. Schon klar. Ich meine was versichert man an Eides statt? Das man die Papiere verloren hat? Das ist alles? Wahrheit ist dehnbar und manchmal Auslegungssache. Außer der großen, ganzen, absoluten Wahrheit natürlich. Die PK-Gabel ist dabei, aber noch nicht drin. Der Roller ist noch in Teilen. Die Originale hab ich nicht, könnte ich aber bekommen. Nur denke ich das es bei dem Motor (noch unklar, 20 oder 30PS) sinnvoll sein könnte, mit 10" und Scheibenbremse unterwegs zu sein. Schöner ist original, keine Frage. Aber so wie der Roller vom Konzept her angelegt ist, passt das schon mit der PK. Auch optisch. ??? Was genau meinst du? Kleines Schild klingt gut!
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Zulassungsverfahren ohne Papiere
Die Lösung gefällt mir am Besten. Bin eh ein vergesslicher Typ der ständig seinen Schlüssel verlegt. Es geht bei der eidesstattlichen Versicherung nur darum, daß man die Papiere verloren hat? Und die Angaben zum Roller selbst, Baujahr z.B., die mache ich wie? Bzw. was wird da eingetragen? Bräuchte ich ne Briefkopie von einem anderen Roller vermute ich? Hat jemand ne Kopie von ner VBA?