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Mattlack als Grundlage für Klarlack ?
Hallihallo! Da ich scheinbar mal wieder der Einzige bin , der einen Kompressor hat , habe ich mich vo einem Kumpel breitschlagen lassen , seine Blechrollerkarosserie (wovon die ist,weiß ich nicht , sieht aus wie eine kleine Vespa) zu lackieren . Das darf natürlich nicht viel kosten , da der chronisch pleite ist , weshalb Baumarktlacke verwendet werden sollen . Der Lackaufbau soll folgendermaßen passieren : Grundierung - Farbe - Klarlack . Jetzt weiß ich nur nicht , was als Farblack sinnvoller ist : "Seidenmattlack" , oder "Hochglanzlack" zu verwenden , ich denke da in erster Linie an die Haftung des Klarlackes auf dem Farblack . Hat da eventuell schon Jemand Erfahrungen mit gesammelt ?
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Kugellagerinnenring auf der Welle lose....
( Hallo ! Ich stehe vor dem Problem , daß ich eine Kurbelwelle gern einbauen möchte , bei welcher sich aber leider die Innenringe der Lager in den Kurbelwellenschaft leicht eingearbeitet haben , und somit für einen "leicht verschiebbaren" Lagersitz sorgten . Wie kriege ich die die Lager möglichst dauerhaft und haltbar auf der Welle wieder fest ? Taugt eventuell Loctite 270 - Lager- und Buchsenkleber dafür ? Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch ? Danke !
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simson schwalbe... wer hat(te) eine?
Ich hatte soeine,habe sie aber gegen eine KR51/2 getauscht (Nachfolgemodell mit "neuem" Motor , ohne Gebläse ). Darüber ärgere ich mich ein bisschen,denn der "alte" Motor ist kurzhubig,und wirkt elastischer.Aber beide Arten sind vollkommen alltagstauglich,relativ genügsam (ca.2,8l auf 100 km , bei Dauervollgas),sehr wartungsfreundlich,und billiger geht es nun wirklich nicht... Frisieren geht bei der Kr51/1 auch relativ einfach,der Zylinder kann auf 45 mm aufgebohrt,und mit einem S70 Kolben versehen werden.Dies hat nur den Nachteil,daß das Kolbenhemd ca.9mm kürzer ist wie original,die Einlaßsteuerzeit über 180° geht,und der Motor "untenherum" etwas kraftlos wirkt (...die Kraftentfaltung setzt dann bei ca.40 km/h ein,und er schiebt,von Steigungen und Sozia fast unbeeindruckt,bis auf ca. 70-75 km/h).Um die Anfahrtschwäche zu umgehen,wollte ich(...und bin immer noch dabei,die Formen werden von Versuch zu Versuch immer besser... )einen passenden Kolben selbst herstellen,und habe dazu hier im Forum einen Tread verfasst (müßte mit der Suchfunktion noch zu finden sein!).Nützliche Links: www.simsonforum.de , www.schwalbennest.de , www.ostmotorrad.de , etc. :love:
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Infos zu einer Zündapp-Super-Combinette
Wann findet denn der Oldtimermarkt in Kaunitz bei Paderborn statt , und kann man den als "groß" bezeichnen ?
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Infos zu einer Zündapp-Super-Combinette
Ich hab auch noch so eine im Schuppen stehen , in Blau mit weiß , auch Bj.`59,unrestauriert , aber einsatzfähig . 1997 bin ich damit sogar noch in den Urlaub gefahren , 2500 km quer durch Holland , ging einwandfrei . Das Fahrverhalten ist wie ein (schweres) Fahrrad , bei dem man auf dem Gepäckträger sitzt . Träge , aber beständig zieht der 1,8 PS-Motor das Fahrzeug (selbst noch mit Sozia !) auf eine erstaunlich hohe Endgeschwindigkeit von 63 km/std (Tacho), und verbraucht dabei gut 2,6 l Gemisch 1:25 pro 100 km . Es ist im heutigen Stadtverkehr vielleicht nicht gerade ideal (...und irgendwie auch zu schade) , aber bequem und zuverlässig . Der Hauptständer ist übrigens unterdimensioniert , verbiegt leicht & bricht des öfteren (...meist wärend der Fahrt...)ab , die 23-Zöller rollen dann allerdings problemlos drüber weg . Im Internet ist auch einiges zu finden , z.B. : www.zuendapp-club.de , oder (enige nederlanders zijn er een beetje gek op dit merk (linkpagina)): http://bromfiets.jouwpagina.nl , und in diversen Suchmaschinen sowie e-bay findet man unter "Super-Combinette" auch noch etwas. :love:
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Alternativen zum Sandstrahlen . . . ?
Probiere es doch einmal mit einer kleinen "Billigflex" aus dem Baumarkt , und einer gezopften Topfdrahtbürste dafür . Das geht damit relativ schnell ( ich habe , um die ganze Karosserie meines Sparblechrollers aus der Ostzone bis aufs blanke Metall abzuschleifen , knapp 8 Stunden gebraucht ) , die Nachbarn haben auch ihren Spaß (Staub & Lärm) , und bringt eigentlich ein gutes Resultat . Vorsicht ist nur an Kanten und Bohrungen geboten , da diese relativ schnell "ausfransen" .
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Öl
@lucifer :noch nie was vom Maggifix für Zweitaktöl gehört? Aber Spaß beiseite:Du erwähnst tribologische Tests.Da mich solche auch einmal interessieren würden,wo sind diese im Internet zu finden (insbesondere zum Zweitaktöl) ? Poste doch bitte einmal die Adressen,falls es welche dazu gibt. Heute hab ich ,"weils zur Zeit ja so billig ist",bei Anal getankt ,und mir das Heftchen "Alles über Motoröle" mitgenommen. In diesem wird ,unter Zweitaktöl das:"Aral BasicEnergy 2T 15W-40" aufgeführt.Scheinbar handelt es sich um ein Mehrbereichsöl .Welchen Sinn ergibt dies bei einem Zweitaktöl? (evtl.bei Getrenntschmierung?) Steht bei,daß es "für alle Zweitaktmotoren"geeignet sei...
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Öl
Mit dem billigen Viertaktöl ("budged SAE 15W-40 ", 3,99 Eumels/5l im Praktiker) hab ich bisher bei der Benutzung im Zweitaktmotor (1:50 gemischt) noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.Es hinterläßt genau so viele Ablagerungen,wie "normales Zweitaktöl"(Im Kopf dünne Kohleschicht mit "Aschenborke",auf dem Kolben eine dünne ,leicht zu entfernende Ascheschicht,&mäßigen Kohleansatz im Auslass).Der Verschleiß ist auch nicht größer . Bedenken von wegen der Belastbarkeit des Schmierfilms habe ich auch nicht ,denn wenn man sich die Bedingungen im Viertaktmotor vorstellt,wo das Öl tausendemale hindurchgepumpt wird & trotzdem noch schmiert...(...man hat ja "Frischölverlustschmierung").Allerdings sollte man kein Altöl verwenden,da moderne Öle Partikel in der Schwebe halten , welche dann ordentliche Ablagerungen ergeben . Skeptikern sei ruhig einmal der Selbstversuch angeraten ,keine Angst,da geht nichts von kaputt!("Vormischen" nicht vergessen!!!)
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Kolben aus eigener Herstellung ?
Hallo , liebe Blechrollerfahrer! Mich würd mal interessieren,ob der "Selbstguß" eines Kolbens möglich ist,und ob eventuell schon jemand Erfahrungen auf diesem Gebiete gemacht hat ,bzw. es versucht hat. Hintergrund der Frage ist ,daß es für meinen Roller ,einer DDR-Schwalbe (KR 51/1) (jetzt bitte keine Verweise zu anderen Foren,das Dingen ist vollständig aus Blech , hat auch einen (Schlitzgesteuerten) Zweitaktmotor,& Vespas kriegt man nicht geschenkt) , keine Übermaßkolben über 41,48 mm gibt, wohl aber die Möglichkeit besteht,den Zylinder auf 45mm aufzubohren ,und mit dem Kolben des 70 ccm-Leichtkraftrades zu fahren. Dieser Kolben ist nun leider 9 mm kürzer als der "Originale" ,was selbst bei über 1mm starker Fußdichtung noch mehr als 180 Grad Einlaßsteuerwinkel bedeutet. (leider symetrisch!) Das Anfahren ist deshalb so eine Sache,bei höheren Geschwindigkeiten läufts dagegen Problemlos. Einen passendzumachenden Fremdkolben hab ich bisher auch noch nicht gefunden . Die Anfertigung einer Gußkokille aus Stahl müßte relativ einfach zu bewerkstelligen sein, der Kern könnte aus drei Teilen bestehen , verschraubt mit dem Boden, der Mantel aus einem geschlitztem Stahlrohr. Aber: welches Trennmittel? (Schrumpft ja um den Kern beim erstarren) Und: Welche Wanddicke sollte der "Rohling"haben ? Sollte die Kokille vor dem Gießen des Aluminiums erwärmt werden ?( Um "stocken" durch abkühlung zu verhindern) Dann das Gedankenkonstrukt Kolben: welche Wandstärken , welche Bodenstärke ? Oder könnte man diese Werte vom Vorhandenen Kolben nehmen, und entsprechend "fortführen" ? Hat die Legierung von "Schrottkolben" nach dem Einschmelzen noch die gleichen Eigenschaften? Die äußere Bearbeitung und das Zentrieren dürften kaum Probleme aufwerfen,doch wie wird die Bolzenbohrung genau(wegen der Trapezform des Kolbens) gebohrt und aufgerieben ? Sollte die künstliche Alterung vor,oder nach der mechanischen Bearbeitung geschehen? Ich muß jetzt zu alledem sagen,es ist zur Zeit noch eine "fixe Idee"ist ,doch würde ich es gern mal ausprobieren ! Ist übrigens ein sehr Interessantes Forum hier! Danke!
Maggifix
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