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Marc Werner

Das Keihin PWK Vergasertopic

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vor 21 Stunden schrieb Ed1272:

Hi,

 

ich bin im Moment beim abstimmen eines 28mm Koso PWK Vergaser auf einer PK80 mit 130DR, Sip Road Banane, Rennwelle, Drehschieber Einlass.

 

DIverse Nebendüsen, Hauptüden und Nadeln hab ich mir gekauft.

 

Problem am Anfang war, im oberen Drehzahlbereich war es ok, aus dem Standgas kam sie schlecht raus, bei 1/2 Gas extremes ruckeln.

Nach vielen Versuchen bin ich jetzt bei 130HD, 42ND, LLQ in der ersten Nut von oben. So wie sie jetzt läuft ist für mich im Moment ok.

Irgendwie hab ich aber das Gefühl sie läuft zu mager. Eine Rauchwolke hinter mir kann ich nicht erkennen. Ein VErsuch mit einer 140HD ging nach hinten los, nach kurzer Vollgasfahrt im 4Gang ging sie fast aus, keine Leistung mehr, Motor lief im Standgas weiter, nach kurzer Pause wieder das gleiche Spiel. Auch der Luftfilter war danach sehr nass. Mit der 130HD macht sie das nicht.

 

Bin ich auf den richtigen Weg? Sollte ich noch andere Düsennadel probieren um von der obersten Nut weg zu kommen?

 

Danke.

 

Dann lass die Nadel doch so! Die 1 Kerbe ist ja da das man die benutzen kann bei Bedarf :???:

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Ich hoffe ich werde hier geholfen...

 

M200, FalkR Pott, Keihin PWK 38 ohne Luftfilter. Angefangen habe ich mit ND45, HD162, CEG 1. Clip von oben. Bis Halbgas konstante Geschwindigkeiten nicht fahrbar, da sehr ruppig und viel zu fett. Jetzt ND48, HD168, BGL 2. Clip von oben. Deutlich besser, aber bis Achtelgas immer noch leichtes Stottern, was gerade innerhalb Ortschaften sehr nervt. Wenn ich die Gemischschraube raus drehe wird es besser, geht aber nicht weg. Wenn ich bei Standgas Vollgas gebe, verschluckt sich nichts. Ohne Choke bekomme ich den Hobel bei ca. 15 Grad nicht an und im kalten Zustand mit Choke kaum fahrbar weil der Motor sehr stottert. 

So, kann es jetzt echt sein, dass ich mit der ND auf 45 gehen sollte? Lesen tut man viel, ich weiß, aber die meisten fahren ab ND48, daher weiß ich jetzt nicht wirklich weiter...

 

Könnte mir jemand einen Tipp geben? 

 

VG und Danke im Voraus

 

igi

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Bei mir muss aufgrund eines Schadens der Malossi 210 alt mit 1.2 fudi und sz125/186 weichen (komplett bearbeitet) und es kommt nun ein mhr 210 drauf 

Restliches Setup bleibt gleich. 

60er Lhw auf MRP ass mit Drehschieber, sip Performance 2.0, 2kg LüRa 

Verbaut ist der 28er Keihin mit 142/45/jjn 2ter Clip 

 

Denke muss beim mhr schon umdüsen und fetter werden oder? 

Bearbeitet von 12er

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vor 55 Minuten schrieb 12er:

Bei mir muss aufgrund eines Schadens der Malossi 210 alt mit 1.2 fudi und sz125/186 weichen (komplett bearbeitet) und es kommt nun ein mhr 210 drauf 

Restliches Setup bleibt gleich. 

60er Lhw auf MRP ass mit Drehschieber, sip Performance 2.0, 2kg LüRa 

Verbaut ist der 28er Keihin mit 142/45/jjn 2ter Clip 

 

Denke muss beim mhr schon umdüsen und fetter werden oder? 

teste doch so! hört sich gut an. HD hab ich 145 mit ähnlichem Set

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Am 29.4.2018 um 20:14 schrieb igi:

So, kann es jetzt echt sein, dass ich mit der ND auf 45 gehen sollte? Lesen tut man viel, ich weiß, aber die meisten fahren ab ND48, daher weiß ich jetzt nicht wirklich weiter...

 

 

bitte? ich fahre HD 168, ND 40, BEN 2.clip, Schieber 6, LES 1,5 umdr raus

 

:-D

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Hallo zusammen,

 

ich habe aktuell folgendes Setup und bräuchte einen Tipp: (wahrscheinlich zur Nadel).

 

MHR 2-Ring Version mit MMW Kopf (Zylinder ohne Bearbeitung / Kolben nur gekürzt wegen Welle.

60er Glocke

35er Keihin AS 170HD, 50ND, Nadel CGN oder CGL (bin mir gerade nicht sicher), 4,5er Schieber.

Charger 220

 

Die Kiste ist unten rum viel zu fett. Bis zum 1/8 Bereich habe ich ein ordentliches Viertakten.

Beim Übergang zu 1/4 Gas läuft die Kiste sauber.

Auch der Wechsel in die anderen Lastbereiche funktioniert gut und ohne klingeln oder großes viertakten.

 

Kann es sein, dass meine Nadel unten zu fett ist? Ich muss über die Co-Schraube fast 3 Umdrehungen raus gehen um das Gemisch unten rum abzumagern.

Auch die Standgasschraube ist fast komplett drin um ein Standgas zu halten. Das ist aber wirklich sehr niedrig.

 

Danke für Empfehlungen...Habe mich ewig nimmer mit dem Thema beschäftigt...

 

Danke und schöne Grüße,

Nr_4a

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Nr_4a:

Hallo zusammen,

 

ich habe aktuell folgendes Setup und bräuchte einen Tipp: (wahrscheinlich zur Nadel).

 

MHR 2-Ring Version mit MMW Kopf (Zylinder ohne Bearbeitung / Kolben nur gekürzt wegen Welle.

60er Glocke

35er Keihin AS 170HD, 50ND, Nadel CGN oder CGL (bin mir gerade nicht sicher), 4,5er Schieber.

Charger 220

 

Die Kiste ist unten rum viel zu fett. Bis zum 1/8 Bereich habe ich ein ordentliches Viertakten.

Beim Übergang zu 1/4 Gas läuft die Kiste sauber.

Auch der Wechsel in die anderen Lastbereiche funktioniert gut und ohne klingeln oder großes viertakten.

 

Kann es sein, dass meine Nadel unten zu fett ist? Ich muss über die Co-Schraube fast 3 Umdrehungen raus gehen um das Gemisch unten rum abzumagern.

Auch die Standgasschraube ist fast komplett drin um ein Standgas zu halten. Das ist aber wirklich sehr niedrig.

 

Danke für Empfehlungen...Habe mich ewig nimmer mit dem Thema beschäftigt...

 

Danke und schöne Grüße,

Nr_4a

 

 

Ich würde mal auf den Schieber tippen.

Versuch dir mal nen 6er zu leihen.

 

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Jup, Schieber.

schau mal in dem Beitrag von Motorhead der weiter oben erwähnt wird (falsches Viertakten...).

6er oder 7er wären gut.

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Hmmm mit meinem DSE-Race war der Schieber sehr gut zu fahren.

Da war alles sauber einzustellen und ganz unten rum ist er sauber gelaufen.

Seit ich den Charger habe ist die Karre unten rum VIEL zu fett.

Im Halbgas Bereich war sie dafür VIEL zu mager.

Also ND von 48 auf 50 rauf und die Nadel um einen Clip fetter gemacht.

 

 

 

 

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Aus welcher Logik heraus macht man die ND fetter, wenn der Motor untenrum (und was genau heißt das, Schieberstellung?) viel zu fett läuft?

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Die Kiste hat recht bald um 1/4 Gas rum zu klingeln angefangen. Daher die 50er ND. Das hatte sich dann erledigt und die Kiste ist sauber gelaufen in dem Bereich.

Nur GANZ unten 1/8 Gas ca. war sie immer noch zu fett.

Und wurde auch nicht besser/schlechter durch die 50er ND.

 

Mit der WEIT offenen CO-Schraube und dem ganz eingeschraubten Standgas geht´s halbwegs.

Aber eben wie gesagt, GANZ UNTEN zu fett.

 

Und da war eben mein Gedanke, obs die Nadel sein kann.

 

Hatte Beginn mit dem 35er ein ähnliches Problem vor ein paar Jahren.

Nadel DEK glaub ich und die war so fett, dass die Kiste kein Standgas gehalten hat.

Andere Nadel rein und alles war besser.

 

Daher jetzt wieder die gleiche Vermutung, da ein ähnliches Verhalten.

 

 

Bearbeitet von Nr_4a

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Ich fahre auf meinem M1X mit 33er PWK eine BGQ Nadel (also extrem mager bei 1/8) dafür eine 60er ND und einen auf Größe 7 aufgefeilten Schieber.

Seitdem kein Stottern und Viertakten mehr im 1/8 Bereich, kein Klingeln im Teillastbereich bei 1/4 im Reso mit der Cobra (entspricht ziemlich dem Charger) und ein optimales Ansprechverhalten ohne irgendwelche Verzögerungen.

Auch mit dem Atom M1X oder ner Box alles super mit stimmigen AFR Werten.

Den Schieber zu ändern hat damals den Durchbruch gebracht.

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vor 14 Minuten schrieb Nr_4a:

Die Kiste hat recht bald um 1/4 Gas rum zu klingeln angefangen. Daher die 50er ND. Das hatte sich dann erledigt und die Kiste ist sauber gelaufen in dem Bereich.

Nur GANZ unten 1/8 Gas ca. war sie immer noch zu fett.

Und wurde auch nicht besser/schlechter durch die 50er ND.

 

Mit der WEIT offenen CO-Schraube und dem ganz eingeschraubten Standgas geht´s halbwegs.

Aber eben wie gesagt, GANZ UNTEN zu fett.

 

Bis & um 1/8 Gas (GANZ UNTEN) sollte die Kiste aber auf die ND und Gemischschraube reagieren. Folge mal dem Rat mit dem Schieber. 

 

calchart.gif

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also mit ND50 würd ich mal noch viel spielraum mit bedüsung sehen :-D

 

solltest du aber auch mit ND40 und zb einer xxN oder xxP nadel noch kein gutes fahrverhalten erlangen, dann kannst du dir den besagten topic schauen..

 

Bearbeitet von Motorhead

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problem nadelwackeln wollt ich an meinem pj mal abstellen, kam mir ziehmlich viel vor. ob das an meinem ollen schieber liegt?! liest man aber ja schonmal, dass sich die kennung verabschieded der nadeln. 

 

 

ADERENDHÜLSEN!!!

 

die für 4qmm passen mal sowas von exakt vom innendurchmesser. auf 1hundertstel genau. hat 2,89mm, wie auch die nadeln außen. 

hülsen außen sind 3,29mm, hab ich mit einer hohlniete als aufnahme in der bohrmaschine auf 3,22mm runtergeschmiergelt. besser dort schiebepassung anstreben und einkleben. denn wenn die hülse gepresst werden muss, dann passt die nadel innen nicht mehr durch. bohrung im schieber könnt man auch definiert auf 3.30 aufreiben oder so. überstand schleife ich noch weg, kann auch sein, dass es die hülsen auch in kürzer gibt. oben haben die einen bund, der sich mit etwas händedruck und durchschlag der nadelclip-ebene fügt. 

 

was es bringt kann jeder selbst entscheiden. da wackelt zumindest nix mehr. :)

 

FullSizeRender.thumb.jpg.f5e476d903a383fd393523d1c152d91d.jpg

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Hoffentlich war Deine Optimierung nicht kontraproduktiv. :satisfied:

 

Evtl. arbeiten sich fest montierte Nadeldüse und wackelfreie Düsennadel eher aneinander auf, als wenn sich die "wackelnde" Nadel Ihre "Mitte" selbst suchen kann.

 

Ich denke, die Vergaserhersteller haben die "Passung" nicht ohne Grund so locker gewählt. Jedenfalls wäre es ihnen ein Leichtes gewesen, da einen engeren Sitz zu realisieren.

 

Daß Nadeldüsen und Düsennadeln und auch die Gasschieber Verschleißteile sind, dürfte eh klar sein, oder?

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Angenommen, nur mal angenommen ich möchte einen anderen Schieber testen; löse die Nadel und merke, dass der Sechskant am Sack ist. Wie, verschissen nochmal, könnte ich das Drecksteil trotzdem lösen? Am liebsten würde ich in den Schieber beißen, vor Wut. Löst das Problem aber nicht. Bringt nur neue mit sich... :rotwerd:

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vor 8 Stunden schrieb igi:

Angenommen, nur mal angenommen ich möchte einen anderen Schieber testen; löse die Nadel und merke, dass der Sechskant am Sack ist. Wie, verschissen nochmal, könnte ich das Drecksteil trotzdem lösen? Am liebsten würde ich in den Schieber beißen, vor Wut. Löst das Problem aber nicht. Bringt nur neue mit sich... :rotwerd:

Hitze? Oder den Sechskant mit Dremel runterschleifen auf SW5.

Bearbeitet von Spiderdust

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vor 11 Stunden schrieb igi:

Angenommen, nur mal angenommen ich möchte einen anderen Schieber testen; löse die Nadel und merke, dass der Sechskant am Sack ist. Wie, verschissen nochmal, könnte ich das Drecksteil trotzdem lösen? Am liebsten würde ich in den Schieber beißen, vor Wut. Löst das Problem aber nicht. Bringt nur neue mit sich... :rotwerd:

Hatte ich letztens auch. 

 

Hab da, ich glaub ne 8er nuss, über den größeren runden Durchmesser geschlagen. Dann raus gedreht und das alu Teil wieder aus der nuss gekloppt. 

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Nachdem Sechskant erwärmen und Nuß mit Kältespray nichts gebracht hat, habe ich eine 5,5er Nuß mit etwas Druck drauf bekommen; etwas nach gefeilt und nun habe ich einen 5,5er Sechskant... Trotzdem ist das ein Scheiß. Aber vielen Dank für die Tipps...

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