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Hauskauf...


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vor 8 Minuten hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Super, vielen Dank. Termin bei der interhyp und der Sparkasse vor Ort steht. Dann mach ich noch einen beim Little Doc und vergleich anschließend die Angebote.

 

Wie lange dauert es denn ungefähr von Entscheidung für eine Bank bis zum Notartermin? Hat evtl. jemand aktuelle Erfahrungen in Corona Zeiten?

 

 

Kaufst du über Makler ?

Die haben da bessere Kontakte :cool:.

Geht meistens schnell.

Sonst bei Privatem Kauf bei mir in der Region 1-2 Wochen .

 

Du bist ja an keinen Notar gebunden, einfach mal rum telefonieren,  kannst Haus zb in Hamburg kaufen und in München Notar Termin machen 

 

Edited by spondy
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Fischgrätparkett Eiche, verlegt '53, mal wieder zu neuem Glanz verholfen.

Na dann will ich auch mal, 2 Jahre später und ein paar Kilos weniger,,,,

Eher das zwischen den Steinen. Zwischen Holz und Stein ist eh kaum noch was da.       

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vor 43 Minuten hat Kon Kalle folgendes von sich gegeben:

da es ja momentan schnell gehen muss, die Hausbank stellt auch Kreditzusicherungen aus

 

Oh, den Punkt hatte ich vergessen. Kooorrekt. So eine Finanzierungszusage über die Kaufsumme X hatte ich von meiner Bank bei der Besichtigung dabei. Sehr hilfreich, wenn dem Verkäufer nicht klar ist, wie ernst man das meint. ;-)

Edited by Roggi
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vor 12 Minuten hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Wie lange dauert es denn ungefähr von Entscheidung für eine Bank bis zum Notartermin?

 

Bei uns hing das eher vom Notar als von der Bank ab. Es waren 3 Wochen, glaube ich. Der Bankberater meinte, er braucht in Ernstfall ca. 1 Woche bis das durch ist.

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vor 11 Minuten hat sucram70 folgendes von sich gegeben:

Höhe der möglichen Zwischentilgung pro Jahr war für uns auch ein wichtiger Faktor. 

 

Auch sehr gut! Wir haben lediglich 5% Sondertzilgung drin, können aber bei Bedarf die Annuität um bis zu 2 Prozentpunkte anpassen. Sprich: Wir dürfen bei Bedarf unsere monatliche Rate anpassen und das theoretisch unbegrenzt oft. Auch das beschränken die Kreditgeber häufig auf 2-3 Anpassungen über die Laufzeit.

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vor einer Stunde hat Roggi folgendes von sich gegeben:

 

Bei uns hing das eher vom Notar als von der Bank ab. Es waren 3 Wochen, glaube ich. Der Bankberater meinte, er braucht in Ernstfall ca. 1 Woche bis das durch ist.

Wenn der fit ist hat der das in nichtmal einem Tag :-D

 

Zu Aktien...kann man machen, aber mit Spielgeld welches man sonst in unsinnige Fahrzeuge investiert.

 

Der Scheiß folgt aber keinen Regeln und keinem Kaufmannsgedanken. Unter 10k Kapital macht eher ein ETF Sparen oder Fonds, als Einzelaktien sinn.

 

Aber wer in der Kriese kauft, macht idr weniger Minus :-)

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Kaufst du über Makler ?
Die haben da bessere Kontakte :cool:.
Geht meistens schnell.
Sonst bei Privatem Kauf bei mir in der Region 1-2 Wochen .
 
Du bist ja an keinen Notar gebunden, einfach mal rum telefonieren,  kannst Haus zb in Hamburg kaufen und in München Notar Termin machen 
 
Der Kauf erfolgt privat ohne Makler. Druck haben weder Verkäufer noch wir, nur wollen wir es beide wasserdicht haben und das ist es erst nach dem Notar.
Das heißt ich kann schon einen Notartermin planen? Muss man da auf etwas achten oder sind alle gleich, haben alle feste Kostensätze? Bin da echt noch blank, das ging jetzt alles schneller als gedacht.

Gute Hinweise bzgl. Sondertilgung und Ratenanpassung.[emoji1303] Auf zweiteres werde ich achten.
Beziehen sich die Prozentwerte der Sondertilgung auf die ursprüngliche Kreditsumme (fixer Wert über die Laufzeit) oder auf die aktuelle Restkreditsumme (immer kleiner werdender Wert)? Hab das nirgends klar beschrieben gesehen.
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Notartermin warten, bis zur Finanzierungszusage.

Kostensätze schwanken glaube ich, je nach Bundesland. Einfach fragen.

Sondertilgung war bei mir von der ursprünglichen Kreditsumme 

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Also wir dürfen jedes Jahr max. 5000 zwischen tilgen.

Das ist viel besser, als sich mit zu hohen Raten per se den Hals zu zuschnüren.

Was übrig ist, wird reingebuttert. Das muss ja nicht zwingend die volle Summe sein, kann es aber.

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vor 29 Minuten hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Beziehen sich die Prozentwerte der Sondertilgung auf die ursprüngliche Kreditsumme

 

Die jährliche (!) Tilgungsrate sowie die Vereinbarung zur Sondertilgung beziehen sich meines Wissens in den meisten Fällen immer auf die ursprünglich vereinbarte Darlehenssumme. Sprich: Wenn Du auf eine Darlehenssumme von 100.000 € eine Tilgung von 3% vereinbarst, entspricht das einer jährlichen  Tilgung von 3.000 € , zahlbar in monatlichen Raten von 250 €. (3.000/12). Sondertilgungen sind in den meisten Fällen auch jährlich möglich, wobei sich die Sondertilgungrate über die vereinbarte Kreditlaufzeit/Zinsbindungsfrist meist auf die ursprüngliche Darlehenssumme bezieht. Sprich: bei vereinbarten 5% Sondertilgung dürftest Du einmal im Jahr bis zu einer vereinbarten Frist 5.000 € sondertilgen.

 

Das würde ich dennoch immer genau im Vertrag prüfen, was genau dazu drinsteht.

Edited by Roggi
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Hier wurde schon viel ausgeschlossen.

Ich möchte meinen Sempf dennoch dazugeben.

Ich habe den Kredit bei der DSL Bank laufen.

Bisher völlig problemlos.

War damals deutlich günstiger als jede Hausbank.

Vor 10 Monaten hat mein bester Freund einen ähnlich hohen Baukredit aufgenommen und war bei seiner Hausbank deutlich günstiger als bei anderen.

Will sagen: das Universalrezept wirst du hier nicht bekommen.

Und so wie ein anderer, aus welchen Gründen auch immer, von der "Internet-Bank" DSL-Bank abrät, so rate ich dringend dazu hin. Weil ich mit denen gute Erfahrungen gemacht habe.

Stets erreichbar, nicht nur zu Öffnungszeiten für die man sich nen halben Tag Urlaub nehmen muss.

Vermittelt wurde über Dr. Klein und im voraus die Erfahrungen des Dr. Klein Beraters abgefragt, was wohl wäre wenn man ein Jahr die Tilgung aussetzen müsste.

Sei alles kein Problem, die Bank ist mehr daran interessiert ihre gesamte Kohle vom Kreditnehmer zu bekommen als ein Haus veräußern zu müssen.

Naja, wie gesagt: vor gut 4 Jahren war Dr Klein in Kombi mit der DSL Bank der Shit. Aber in dieser Branche scheint der Wandel recht schnell vonstatten zu gehen, da wird um die letzten 1/10 % gebattelt, daher empfiehlt es sich ständig neu zu vergleichen.

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Wie auch immer.

Ich kann dem Käufer nur dringend raten, sich zum Thema Hauskauf vorher schlau zu machen.

Ich würde zB einen Blick ins Grundbuch werfen. Vielleicht liegen auf dem Grundstück ja noch Schulden, oder ein Nachbar darf dort Rohre verlegen oder drüber fahren oder ...

Und darf man das Grundstück überhaupt so nutzen wie man will (zB 30m Abstand zum Wald, Haus steht in Landschaftsschutzgebiet, obwohl vor über 70 Jahren offiziell gebaut, Haus "denkmalgeschützt"/ Bebauungsplan ...)? Und steht das Grundstück vielleicht auf einer alten Mülldeponie oder dem Entsorgungsgebiet einer alten Munitionsfabrik? Oder gibt es sonstige Beschränkungen (zB nur/ keine gewerbliche Nutzung)?

 

vor 1 Stunde hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Der Kauf erfolgt privat ohne Makler. Druck haben weder Verkäufer noch wir, nur wollen wir es beide wasserdicht haben und das ist es erst nach dem Notar.
Das heißt ich kann schon einen Notartermin planen? Muss man da auf etwas achten oder sind alle gleich, haben alle feste Kostensätze? Bin da echt noch blank, das ging jetzt alles schneller als gedacht...

 

Notare haben Gebührenordnungen, was aber nicht heißt, das alle gleich teuer sind. Ob der Notar sein Geld wert ist, weißt du erst hinterher...

Wenn ihr einen Termin bei einem Notar gemacht habt (den ihr hoffentlich kennt), dann unterschreibt ihr einen Kaufvertrag. Dort steht auch drin wie bezahlt wird. Normalerweise sorgt er beim Grundbuchamt für die Eintragung einer Vormerkung zur Sicherung des Anspruches des Käufers auf Übertragung des Eigentums im Grundbuch, denn erst wenn die Vormerkung im Grundbuch eingetragen ist, wird der Kaufvertrag für den Verkäufer bindend, d.h. er kann das selbe Grundstück nicht noch an eine weitere Person verkaufen  (und die Gemeinde/ Stadt hat eh ein Vorkaufsrecht). Früher dauerte das locker 1/4 Jahr. Erst dann habe ich mich um die Finanzierung gekümmert, aber da gab es noch kein großes C mit seinen Folgen. Normalerweise läuft dann das Geld von dir auf ein Notar Anderkonto und dann zum Käufer, was aber zusätzlich kostet und ein Risiko bei unehrlichem / konkursgehenden Notar sein kann.

Lies dir den Kaufvertrag GENAU durch und zwar vorher, nicht erst beim Notartermin, denn die Formulierung sind ähnlich wichtig wie beim Arbeitszeugnis! Eigentümer wirst du zB erst mit der endgültigen Eintragung ins Grundbuch und bis dahin sollte der Verkäufer auch die öffentlichen Lasten und Versicherungsprämien bezahlen Und der Verkäufer muß erklären, dass Anliegerbeiträge für den vorhandenen Ausbauzustand von ihm gezahlt wurden, nicht dass die Stadt nach 30 Jahren noch damit ankommt, dass man die damals gebaute Straße noch bezahlen muß (und die Stadt es in 30 Jahren nicht geschafft hat eine Abschlußrechnung zu erstellen). Oder Sätze wie "Wir wollen jetzt die Auflassung vornehmen und sind damit einverstanden, dass der Notar von der vorherigen Einsichtnahme des Grundbuchs absieht.", d.h. er nimmt das Risiko für sich raus, wird den Preis für seine Arbeit aber nicht senken...

Geld ist eher das geringere Problem, zumindest solange man in Lohn und Arbeit steht.

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Wo bist Du den zuhause, vielleicht kann dir ja jemand einen Notar empfehlen?

Meine Erfahrung sind einmal zwischen 6 Wochen vom Verkauf über Makler bis zum Notar bis zu 3 Monaten vom Verkauf bis Notar. Danach sind es je nach Gegend bis zur Schlüsselübergabe bzw. allen Eintragungen/Geldfluß nochmals 6-8 Wochen.

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vor 8 Stunden hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Gute Hinweise bzgl. Sondertilgung und Ratenanpassung.[emoji1303] Auf zweiteres werde ich achten.

Im Hinterkopf behalten, dass du bei allen Kreditverträgen in Deutschland ein Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren Laufzeit hast. Und zwar sowohl für die komplette Restsumme als auch nur für Teile davon.

Dies gilt sowohl für Kredite über die KfW als auch alle anderen Geldinstitute.

 

Mir war das damals neu, deshalb erwähne ich es.

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Wenn man nicht gerade am Mindestlohn hängt und zu 0 eine Schrottimmobilie finanzieren will, bekommt man derzeit garantiert einen Kredit.

Solange das abgesichert ist in Relation von Verkehrswert zu Kreditsumme kein Problem und dauert auch keine 3 Wochen. DrKlein kann dir da schon direkt sagen ob möglich oder riskant oder unmöglich. 

Es gibt sicher kein Patentrezept für die schnelle Nummer, lediglich sollte man bei allem zweimal nachdenken und lesen. Sicher ist sicher. Geht ja um was. 

Ruf doch einfach mal ein paar Notare an und frag wie die Auslastung ist. Damit kann man besser planen und die sagen einem auch was los ist. 

Rechtlich sinnfrei, moralisch aber hilfreich bei Privaten Verkäufen ist ein Vorvertrag. Damit hast du Null echten Anspruch, man drückt aber das Gegenseitige Vertrauen in Papier aus. Kann man machen. 

Der Notar wird ja auch das Grundbuch einsehen und bevor Geld fließt, wirst auch du das bekommen, etwaige Lasten werden dann ausgetragen und bekannt. 

 

Bei uns konnt man schön sehen wieviel die Dame noch an die Bank geben musste. Auch das wird bei Notar geklärt. Drum wähle weise, er soll dir helfen für das viele Geld. 

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Wir haben jetzt Termine mit der Sparkasse vor Ort, interhyp und Dr. Klein in den kommenden 2 Wochen.
Die Sparkasse hat gesagt, wir sollen unbedingt nochmal kommen, wenn wir ein besseres Angebot von z.B. der interhyp haben, die wollen unbedingt die Finanzierung übernehmen. Man muss dazu sagen, Familie hat dort mal gearbeitet, man kennt sich langjährig persönlich und hat viele Verträge dort. Das ist ne andere Basis als wenn man ein fremder Neukunden ist.
Der Dame von Dr. Klein habe ich im Erstgespräch gleich eure ganzen Anmerkungen mitgegeben, die für eine Auswahl relevant sind:
- variable Tilgungsraten
- gute Sondertilgungskonditionen
- kooperative Bank wenn es um Stundungen geht

Ich benötige für die Finanzierung schon mal einen Grundbuchauszug, den muss der Verkäufer organisieren. Läuft das über einen Notar? Ansonsten schlage ich ihm vor, dass wir einen Notar suchen, da wir dann auch den Termin in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Darlehens legen. Das sollte ja wegen der Rücktrittsfrist innerhalb von 2 Wochen nach Unterschrift des Darlehensvertrags erfolgen. Hab irgendwie ein besseres Gefühl wenn ich den Notar aussuchen.

Zum Objekt/Grundstück: da gibt es glaube ich nicht viel zu beachten. Das ist ein ehemaliges Neubaugebiet, keine Durchfahrtswege, die Gegend kenne ich seit Jahren, da war vorher Wald/Acker. Das Thema Erschließungskosten werde ich noch ansprechen, das macht aber so viel ich weiß auch der Notar nochmal. Ich glaube es kam auch noch der Hinweis zu Versicherungen, etc. die der Verkäufer bis zur Übergabe noch bezahlt haben sollte.

Eine Frage noch zum Objekt: Das Dach ist nicht gedämmt, nur die Zwischendecke. Ich würde gerne mittelfristig eine Sparrendämmung von außen nachholen. Dabei soll es keine Glaswolle oder Styropor werden sondern irgendwas nachhaltiges, ökologisches. Wieviel €/qm sollte man dafür grob in der Finanzierung mit einplanen? Würde das wenn möglich gern in Eigenleistung machen.

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vor 33 Minuten hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:



Zum Objekt/Grundstück: da 

Eine Frage noch zum Objekt: Das Dach ist nicht gedämmt, nur die Zwischendecke. Ich würde gerne mittelfristig eine Sparrendämmung von außen nachholen. Dabei soll es keine Glaswolle oder Styropor werden sondern irgendwas nachhaltiges, ökologisches. Wieviel €/qm sollte man dafür grob in der Finanzierung mit einplanen? Würde das wenn möglich gern in Eigenleistung machen.

Klare Frage für 

 

@Fullerton

 

 

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Sparren von aussen? Also Dach auch neu? 
Holzfaser Platten und da die Dachlatte wieder drauf. Ich frag mal was mein Vaddern dafür ausgeben hat. Allerdings machen lassen. 
Nein, das Dach ist tip top. Das heißt eine Bahn Dachziegel ab, und falls möglich die Dämmung zwischen die Sparren schieben, Ziegel wieder drauf, nächste Bahn.
Allerdings sind da Bieberschwänze drauf, das heißt die Lattung ist deutlich enger, daher hatte ich schon an Schüttdämmung gedacht. Nur ist da die Frage, welche Abdichtung nach innen vorhanden sein muss, damit mir das nicht unten rausrieselt.
Wenn die Lattung ab muss, wird das ne größere Nummer, weiß nicht ob ich mir das selbst zutraue.
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Am 24.9.2020 um 21:55 hat sucram70 folgendes von sich gegeben:

Also wir dürfen jedes Jahr max. 5000 zwischen tilgen.

Das ist viel besser, als sich mit zu hohen Raten per se den Hals zu zuschnüren.

Was übrig ist, wird reingebuttert. Das muss ja nicht zwingend die volle Summe sein, kann es aber.

Wir dürfen 20k pro Jahr sondertilgen und sind bei der Rate bei der Kaltmiete des Hauses gelandet. 30 jahre Zinsbindung - die konnte uns niemand außer der Privatbank meines Arbeitgebers bieten.

 

Die Sparkasse hatte sowas mit nem 10-Jahres Darlehen auf 50% und den Rest bei der KFW. Was dabei besonders doof war, war, dass die KFW Kredite im ersten Jahr tilgungsfrei sind. Interhyp war auch nicht besser, DEBEKA hatte was ganz komisches aus verschiednene "Bausteinen", immer Kredit und Bausparvertrag. Sehr unübersichtlich und teuer. Wir sind jetzt 0,5 % besser - und das bei laaaaanger Palnungssicherheit. Die Rate ist so, dass sie einer aller stemmen könnte.

Und zur Dauer: Wir waren uns im Juni einig, Notartermin im August. Kaufpreis ist immer noch nicht gezahlt, weil die Bank des Verkäufers trödelt. Aber da ich scon drinnen wohne...

Edited by Alte_Karre
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vor 3 Stunden hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Nein, das Dach ist tip top. Das heißt eine Bahn Dachziegel ab, und falls möglich die Dämmung zwischen die Sparren schieben, Ziegel wieder drauf, nächste Bahn.
Allerdings sind da Bieberschwänze drauf, das heißt die Lattung ist deutlich enger, daher hatte ich schon an Schüttdämmung gedacht. Nur ist da die Frage, welche Abdichtung nach innen vorhanden sein muss, damit mir das nicht unten rausrieselt.
Wenn die Lattung ab muss, wird das ne größere Nummer, weiß nicht ob ich mir das selbst zutraue.

 

Du hast wirklich lustige Ideen.

Das wichtigste an Dämmung ist, dass diese trocken ist und bleibt, sonst verkehrt sie sich ins Gegenteil. Sparren sind senkrecht. Die hoffentlich bereits vorhandene diffusionsoffene (=wasserdampfdurchlässige) Folie zwischen Latte und Sparren ist überdeckend von oben nach unten (wie die Dachpfannen) waagerecht, damit hereingeratenes Wasser, Kondensationswasser, Flugschnee ... auf der Pfannenseite der Folie in die Regenrinne abläuft. Wie willst du da reihenweise arbeiten? Hast du schon jemals gesehen, das ein Hausdach von außen isoliert und die alten Dachpfannen wieder verwendet wurden?

Von innen geht das, ist aber sehr aufwändig (finanziell, Zeit, Arbeit). Dazu gibt es youtube genügend Filme von Baumärkten und Herstellern. Und da siehst du dann auch, das selbst auf der Innenseite der Dämmung (also zum Wohnraum hin) eine Dampfbremse (also die oben genannte Folie inkl. Spezial Kläbebändern...) benötigt wird, damit die Dämmung trocken bleibt.

Also einfach mal alles zwichen Rigipsschräge und Dachpfanne mit Dämmmaterial dichtschütten ist nicht.

Edited by CDI
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vor 4 Stunden hat Quickshifter folgendes von sich gegeben:

Nein, das Dach ist tip top. Das heißt eine Bahn Dachziegel ab, und falls möglich die Dämmung zwischen die Sparren schieben, Ziegel wieder drauf, nächste Bahn.
Allerdings sind da Bieberschwänze drauf, das heißt die Lattung ist deutlich enger, daher hatte ich schon an Schüttdämmung gedacht. Nur ist da die Frage, welche Abdichtung nach innen vorhanden sein muss, damit mir das nicht unten rausrieselt.
Wenn die Lattung ab muss, wird das ne größere Nummer, weiß nicht ob ich mir das selbst zutraue.

Das wird nicht so einfach wie du dir das wahrscheinlich grade vorstellst.

Ausführungen von cdi sind zu beachten.

Man kann das schon in Eigenregie machen. Ich habe das schonmal gemacht, ist ne Shice Menge an Arbeit.

Für das Ab- und Aufdecken des Daches empfehle ich den gesamten Freundeskreis einzuladen, das geht einfach viel schneller mit viel Manpower.

Lattung muss so oder so runter, weil die Dampfbremse drunter muss.

Mit ein paar Leuten ist das durchaus an zwei Wochenenden von morgens bis abends machbar.

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