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Andre

Hauskauf...

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Wenn du schon so dicke Eier hast, dann spreche doch zuerst einmal mit dem E-Werk:

- man darf nicht  beliebig viel aus Strom abnehmen (je nach Werk muß zB schon ein 7kW Badeboiler angemeldet werden; letztendlich auch die Auslegung der Sicherungen für die Häusergruppen in den Straßen)

- die können sehen (hoffentlich), für wieviel Strom das Kabel zu deinem Haus überhaupt abkann (früher 35mm² Kupfer, heute stärkeres Alukabel...)

- die wissen wie stark die Sicherung im Hausanschlußkasten ist (bei mir zB nur 3*25A)

- die könnten dir einen speziellen Stromtarif anbieten (wie zB Wärmepumpenheizungen, die nur Überschußstrom bekommen, d.h. morgens beim Frühstück, Arbeitsbeginn, mittags Kochzeit, abends Abendbrotzeit läuft sie nur im Standby, weil nur der Kontroller mit Strom versorgt wird und auf Strom für die Pumpen wartet)

- können Autos oftmals maximal nur über 230V 16A direkt geladen werden, d.h. alles andere benötig eine Wallbox.

 

Mindestens das hätte dir dein Elektriker sagen müssen.

  • Confused 1

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vor 31 Minuten hat CDI folgendes von sich gegeben:

Wenn du schon so dicke Eier hast, dann spreche doch zuerst einmal mit dem E-Werk:

- man darf nicht  beliebig viel aus Strom abnehmen (je nach Werk muß zB schon ein 7kW Badeboiler angemeldet werden; letztendlich auch die Auslegung der Sicherungen für die Häusergruppen in den Straßen)

- die können sehen (hoffentlich), für wieviel Strom das Kabel zu deinem Haus überhaupt abkann (früher 35mm² Kupfer, heute stärkeres Alukabel...)

- die wissen wie stark die Sicherung im Hausanschlußkasten ist (bei mir zB nur 3*25A)

- die könnten dir einen speziellen Stromtarif anbieten (wie zB Wärmepumpenheizungen, die nur Überschußstrom bekommen, d.h. morgens beim Frühstück, Arbeitsbeginn, mittags Kochzeit, abends Abendbrotzeit läuft sie nur im Standby, weil nur der Kontroller mit Strom versorgt wird und auf Strom für die Pumpen wartet)

- können Autos oftmals maximal nur über 230V 16A direkt geladen werden, d.h. alles andere benötig eine Wallbox.

 

Mindestens das hätte dir dein Elektriker sagen müssen.

Ich glaube du hast da etwas grundlegend falsch verstanden.

Ich habe keine Ahnung was der Stromlieferant oder das E-Werk damit zu tun haben sollen.

Die Anforderung war, eine sog. "Starkstromsteckdose" mit für 32 A in die Garage zu legen. Wenn der Elektrische nun ein Kabel zur Dose legt, welches die Bude in Brand setzt lange bevor die Sicherung den Abflug macht, dann ist das doch kein Fall für's E-Werk, sondern für den Elektrischen, der es vermurkst hat, oder nicht?

Oder hab ich was übersehen? Klär mich auf.

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Vielleicht erleuchtet DAS.

Vorausgesetzt du willst einer 32A Dose auch die möglichen (und nicht unüblichen) 22kW ziehen.

Edited by CDI

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vor 4 Stunden hat CDI folgendes von sich gegeben:

Vielleicht erleuchtet DAS.

Hm, nicht wirklich. :-(

Ist doch völlig am Thema vorbei.

Wenn es dann mal zu einer wallbox o. Ä. kommt können wir uns gerne unterhalten.

Aktuell geht es darum, dass der Elektriker die Dose augenscheinlich falsch gesetzt hat. Dachte, das hätte ich so geschrieben. :???:

Das ist wie wenn ich nach der zulässigen Gesamtmasse eines best. Hängers frage und du mir sagst ich müsse doch erstmal den Hängerführerschein BE machen. Verstehst was ich meine?

  • Like 2
  • Thanks 1

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Genaue Länge vom Kabel, installationsart, vorsicherung?

 

Dann kann man den Murks bewerten. Das Hobbyheimwerker mit Querschnitten aus Unwissenheit rumasen ist Standard. Auch im Internet. 

 

Erstmal sind 32A grundsätzlich mit 2,5 mm2 durchaus ohne Brand machbar.

 

Einschränkung gem obigem Katalog. 

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vor 1 Stunde hat butze folgendes von sich gegeben:

Erstmal sind 32A grundsätzlich mit 2,5 mm2 durchaus ohne Brand machbar.

 

Haftest Du?

  • Thanks 1

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Hab Interesse halber bei mir in der Garage und Rechnung nachgekuckt. In die Garage geht 5x6qmm in den Sicherungskasten kommend vom Haus (9m). Derselbe Querschnitt zur 32A Dose, zur 16A Dose sind's wohl 5x2,5qmm (jeweils ca. 1m). Kann ich nur anhand Sichtprüfung und Rechnung vermuten. Abgesichert ist mit 3x25A am Hausverteiler da der Hausanschluss eh nicht mehr hergibt. Sicherungsautomaten C32 und C16 sind im Sicherungskasten in der Garage verbaut. Habe damals mit dem Elektriker abgesprochen die 32A u.a. wegen einer Wallbox legen lassen.

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Habe jetzt folgende Lösung verbaut um die Hebebühne mit 16A Stecker zu betreiben (oder eben Schweißgerät o.Ä.) und auch noch die 32er Steckdose frei zu haben. Der Kasten hängt jetzt noch an 2,5 mm² Verkabelung, die ich dann aber, wahlweise vom Elektriker oder wenn der sich querstellt in Eigenregie, gegen eine 6 mm² Strippe tausche. Wird was fummelig aber muss gehen.

Die 16er Dose ist natürlich mit einer 16A Sicherung abgesichert.

IMG_20191103_222909.jpg

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vor 3 Stunden hat butze folgendes von sich gegeben:

Erstmal sind 32A grundsätzlich mit 2,5 mm2 durchaus ohne Brand machbar.

Auch im Leerrohr in Isolierung?

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vor 52 Minuten hat PK-HD folgendes von sich gegeben:

Auch im Leerrohr in Isolierung?

Probiers doch aus.

:-D

 

:gsf_chips:

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Wenn man einen der gängigen Rechner im Netz hernimmt, kommt das halt bei rum.

230v, bei 400 geht es ja noch weiter runter. 

z.B.: https://elektroinstallation-ratgeber.de/kabelquerschnitt-berechnen/

 

Das zieht nichtmal die Verlegebedingungen mit rein. Klar kann man noch über div. Faktoren im Querschnitt raufrutschen. Im Wesentlichen ist es aber halt Grundsätzlich!!! Möglich. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. 

Und 6qm seh ich irgendwie so gar nicht. 

Bei Drehstrom 230V ist es ja nun auch fein verteilt über die 3 Phasen. 

Wichtiger ist wohl die Selektivität zu betrachten am Ende. Was hilft eine 6mm2 angeschlossene 32A Dose nach einer 32A vorsicherung samt 6mm2 Einspeisung ins Haus? 

 

 

 

Screenshot_20191104-200502.png

Screenshot_20191104-200243.png

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Abbildung G20a, Verlegeart A1/A2 wäre ja deine Anwendung, da wirds halt dann nicht gehen, wobei das auf Dauerfeuer und 70Grad Betriebstemperatur ausgelegt ist!

Warum ich dafür sogar nach korrekter Prüfung entspannt am Limit agiere, WarStory:

Wir haben schon mit 16mm2 Klemmen samt Schrank von der Wand geschmolzen bei Versuchen mit einer Elektrolyse im Gleichstrom Betrieb. Iterativ sind wir am Ende bei 90mm2 gelandet bis bei maximaler Last die Kabel kleiner 50°C geblieben sind.

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vor einer Stunde hat butze folgendes von sich gegeben:

Wenn man einen der gängigen Rechner im Netz hernimmt, kommt das halt bei rum.

230v, bei 400 geht es ja noch weiter runter. 

z.B.: https://elektroinstallation-ratgeber.de/kabelquerschnitt-berechnen/

 

Das zieht nichtmal die Verlegebedingungen mit rein. Klar kann man noch über div. Faktoren im Querschnitt raufrutschen. Im Wesentlichen ist es aber halt Grundsätzlich!!! Möglich. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. 

Und 6qm seh ich irgendwie so gar nicht. 

Bei Drehstrom 230V ist es ja nun auch fein verteilt über die 3 Phasen. 

Wichtiger ist wohl die Selektivität zu betrachten am Ende. Was hilft eine 6mm2 angeschlossene 32A Dose nach einer 32A vorsicherung samt 6mm2 Einspeisung ins Haus? 

 

 

 

Screenshot_20191104-200502.png

Screenshot_20191104-200243.png

rechne das mal mit 230 V, das ist ja die Spannung, die pro Phase anliegt.

Bei mir kommen dann 2,77 mm^2 raus, also 4 mm^2 kaufbarer Leiterquerschnitsfläche.

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Wenn es rein aus der Praxis gerechnet werden soll, dann

1) muss man Hin- und Rückleitung in die Längenvariable einbeziehen, also doppelte Länge,

Im Drehstromnetz fliesst der Strom zwischen den Phasen, da müssen beide Wege eingerechnet werden.

2) Warum möchtest Du 12V Spannungsabfall in Kauf nehmen ?

Rechne mal mit 1%.

Edited by sucram70

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vor 13 Minuten hat sucram70 folgendes von sich gegeben:

2) Warum möchtest Du 12V Spannungsabfall in Kauf nehmen ?

Rechne mal mit 1%.

Guter Punkt. Den hatte ich vorhin auch schon aber vergessen hin zu schreiben.

Die 3% sind ja nur der höchst zulässige Wert.

Also egal was hier noch hin und her gerechnet wird, bei den Preisen für die paar m Kabel verbau ich 6 mm^2 und gut is. :thumbsup:

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Wo gerad Elektrotag ist:

 

Ich möchte eine Außensteckdose installieren, im Mauerwerk. Was nimmt man da für eine Gerätedose? Eine normal Unterputzdose zum Eingipsen ja wohl eher nicht.

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Woher kommt deine Zuleitung? Es gibt "dichte" Kaiserdosen, die haben eine Gummidichtung in jeder Öffnung. Ansonsten, wenn das Kabel schon liegt und du nicht durch die Wand bohren musst kannst du eine ganz normale Dose einsetzen. Als Steckdose würde ich dir die Berker W.1 empfehlen, die sind IP55 wenn man den Deckel andrückt, also wirklich dicht.

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Die Zuleitung soll "von hinten" , aus der Wand. kommen.

 

Wie wird die "Dichte Kaiserdose in der Wand befestigt?

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Hab nochmal mit nem Kollegen gesprochen, der ist E-Meister, 6mm" ist wohl üblich bei 32A, 4mm2 bei 16A, usw.

 

Die Faktoren oben sind da dann ausschlaggebend. Bleibt dabei, grundsätzlich geht das, ist aber in der Praxis zu knapp. 

Dein Installateur ist dann etwas optimistisch rangegangen.

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vor 6 Stunden hat Blue Baron folgendes von sich gegeben:

Wo gerad Elektrotag ist:

 

Ich möchte eine Außensteckdose installieren, im Mauerwerk. Was nimmt man da für eine Gerätedose? Eine normal Unterputzdose zum Eingipsen ja wohl eher nicht.

Servus,

 

wir haben bei uns das Gira Sytem TX44 verbaut... läuft einwandfrei... auch wenn das Wasser die Wand runterläuft passiert nix!!!

 

Das hier:

https://www.elektroland24.de/Schalter-Steckdosen/Gira/TX-44-wassergeschuetzt-Unterputz/anthrazit/

 

Im Grunde hat du bei der Steckdose die ganz normale Unterputzdose, dann kommt das Innenleben rein, dann der erste Teil des "Rahmens mit Dichtung",

dann der Einsatz mit den 2 Löchern (wir da dann festgeschraubt und somit fixiert, und dann wird noch der vordere Teil des Rahmens draufgeclipst...

 

Sorry, ist bissl scheisse zum erklären... ich hoff es ist einigermaßen verständlich!!!

 

Edith sagt: Da unten auf der Seite steht noch was zur Montage: https://partner.gira.de/schalterprogramme/tx44.html

 

Edited by Sebi1111

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Moin!

Hab lang draufhin gearbeitet, dass ich in diesem Topic auch mal was posten kann. Nu isset so weit: bin stolzer Eigentümer eines Eigenheims. Naja, der Größte Teil gehört derzeit der Bank.

 

Ich war bis dato der Meinung, dass man die Roller alle ins Wohnzimmer stellen könnte, ein Sofa, ein Kühlschrank und nen Grill dazu. Feddich is die Laube. Ne isse natürlich nich! :whistling: Die Lieblingsrollerfahrerin und unser Nachwuchs sind der Meinung, dass ein Küche auch ganz toll wäre. Mit Abzug. Nach Draußen.

 

Und an dieser Stelle kommt die geballte GSFwA-Kompetenz ins Spiel. Elektrik liegt (mit den korrekten Querschnitten :-D), Wasser auch. Und nun brauche ich eine Kernlochbohrung für den Dunstabzug. Ich muss noch in Erfahrung bringen, ob die Haube 125er oder 150er Anschluss hat. Meine Fragen sind: Wie groß müsste der Durchmesser des Kernlochs sein für entweder ein 125er oder 150er Rohr. Ich tendiere zu einem 132er Bohrer für 125 mm Rohr oder 162er Bohrer für ein 150er Rohr. Gibt es da Empfehlungen?

 

Die Bohrung muss ich in Mauerwerk setzen - kein Sturz, kein Beton. Das Haus ist 69er Baujahr, die Außenwände sind ca. 30 cm stark und mit recht grobkörnigen Ziegeln gemauert, teils auch Kalksandsteine. Die UP-Dosen ließen sich überall recht locker bohren. Kann man so ein Kernloch trocken ohne Stativ bohren, wenn man zwei halbwegs brauchbare Oberarme hat und eine Maschine mit Überlastkupplung? :cool: In den gängigen Foren liest man da wie immer sehr unterschiedliche Meinungen. Von "keine Chance" bis "bei 150er Durchmesser kein Thema" ist alles dabei. Habt ihr da Erfahrungswerte? Danke! :cheers:

 

Edited by Roggi

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Von außen nach innen mit großer Bohrmaschine gemacht. Inspiration:

 

1.thumb.jpg.da643ca6055c1e9b315b07ae59ee9e45.jpg

 

Lustig wird es, wenn es noch einen Kamin/ Holzofen im Haus gibt...

Edited by CDI

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vor 4 Stunden hat CDI folgendes von sich gegeben:

Lustig wird es, wenn es noch einen Kamin/ Holzofen im Haus gibt...

Jupp, dann muss die Haube über einen Schalter am Fenster aktiviert werden.

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