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Wieso Mietlaster? Hier fährt doch gefühlt jeder Zweite einen Multivan, genau für sowas sind die Dinger doch da.

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Das sollte mit'm Sprinter doch zu transportieren sein. Das Einladen wird halt lustig, wobei: zerlegbarer Motorkran und ab dafür!

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vor 28 Minuten schrieb Ferenki:

Das sollte mit'm Sprinter doch zu transportieren sein. Das Einladen wird halt lustig, wobei: zerlegbarer Motorkran und ab dafür!

Wird spannend das Ding im Sprinter zu sichern, nich dass die Dinger bei ner Vollbremsung unter Deinen Füßen durchschießen...:whistling:

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vor einer Stunde schrieb Ferenki:

Nuja, mit reichlich guten Zurrösen im Fahrzeugboden und anständigen Gurten sollte das zu machen sein

...im Ernstfall Füße hochheben ;-)

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Wenn sie Ordendliches Mittelmass zum Discountpreis vermieten, doch nicht verkehrt. Wenn sie mietwucher betreiben, ists halt ein neuer Orka im Haifischbecken...

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vor 11 Minuten schrieb L1E:

Wenn sie Ordendliches Mittelmass zum Discountpreis vermieten, doch nicht verkehrt. Wenn sie mietwucher betreiben, ists halt ein neuer Orka im Haifischbecken...

Sicher wird versucht so billig wie möglich zu bauen. Da wird später kein ordentlicher Handwerker und kein Mieter was von haben.

 

Wo leben eigentlich im Moment die ganzen Leute, die dringend Wohnraum benötigen?

Die Wohnraumnot resultiert ja größtenteils nur aus Wünschen, den Lebensmittelpunkt zu verändern.

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Sicher wird versucht so billig wie möglich zu bauen. Da wird später kein ordentlicher Handwerker und kein Mieter was von haben.
 
Wo leben eigentlich im Moment die ganzen Leute, die dringend Wohnraum benötigen?
Die Wohnraumnot resultiert ja größtenteils nur aus Wünschen, den Lebensmittelpunkt zu verändern.


Ich weiss ja nicht wo Du so lebst aber hier resultiert der Wohnraumbedarf in erster Linie darin, dass mittlerweile innerstädtisch für eine 4-köpfige Familie keine erschwinglichen Wohnungen mehr am Markt sind. Man vermietet lieber 4 Zimmer an 4 Studenten als WG oder kurz durchsaniert an einen Single mit gutem Job. Die ganzen Fachkräfte aus dem arabischen Raum lasse ich mal aussen vor. Meistens wird aber alles gleich plattgeschoben, neugebaut und richtig aus den vollen geschöpft. Der Pöbel kann dann seinen Lebensmittelpunkt in die Käffer 30km vom Zentrum entfernt verlagern und zur Arbeit pendeln. Mit allen Konsequenzen.

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Sicher leben wohnungssuchende Leute auch momentan irgendwo. Kommt aber vor, dass nachwuchsbedingt der vorhandene Wohnraum nicht mehr ausreicht oder arbeitsbedingt umgezogen werden muss. Und dann wird es eng, weil das Einkommen nachwuchsbedingt nicht zwingend so wächst, um 3 oder 4 Zimmer statt 2en zu finanzieren. Das nennt sich dann neudeutsch "Lock in Effekt". Über Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt - je nach Einkommenssituation mehr oder weniger stark ausgeprägt - ist dann noch nichtmal gesprochen. 

 

Umzug ins billigere Umland ist nicht immer eine Option, weil dann ggf. Fahrten zur Arbeit anfallen, die kosten-, zeit- und nervenmäßig die Mietersparnis locker auffressen. ÖPNV-Nutzung ist da je nach Region auch nicht zwingend hilfreich.

 

 

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Ok, also das mit dem Arbeitsplatz verstehe ich.

Gibt es irgendeine Art Statistik, die eine Aussage trifft wieviele der Arbeitnehmer tatsächlich in der Innenstadt arbeiten?

Ich verbinde die Wohnungsnot in den Städten oft mit Studentenfluten, weil jetzt jeder meint studieren zu müssen, und mit Leuten, die einfach “weil halt“ in der Stadt leben wollen. Entweder weil es hip ist oder Statussymbol oder wasweißichwas. Also das is bei mir präsenter als die 5-köpfige Familie, die unbedingt mitten in der City leben muss weil beide ihre Jobs in der Innenstadt haben und die Pflegebedürftigen Großeltern nebenan direkt überm Supermarkt wohnen.

Aber ich liege da sicherlich falsch. Habe nur nicht so viel Erfahrung damit, da du hier innerhalb von 5 km Radius außerhalb der Stadt bist. Da gibt es zwar auch nicht massig Wohnraum, aber gefühlt ausreichend.

In der Stadt selbst gibt es wohl zu wenig Wohnraum für Studis. Aber ganz ehrlich, ich war als Student 30 km von meiner Uni entfernt und habe den Weg mit SBahn oder Vespa bestritten. Ich glaube viele Studenten sind einfach zu verwöhnt, was das angeht. Man muss ja nicht immer direkt über der Mensa wohnen.

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vor 19 Minuten schrieb PK-HD:

Aber ganz ehrlich, ich war als Student 30 km von meiner Uni entfernt und habe den Weg mit SBahn oder Vespa bestritten. Ich glaube viele Studenten sind einfach zu verwöhnt, was das angeht. Man muss ja nicht immer direkt über der Mensa wohnen.

 

Aha... Jede Uni ist also problemlos so zu erreichen?

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vor einer Stunde schrieb freibier:

 

Aha... Jede Uni ist also problemlos so zu erreichen?

Keine Ahnung.

Aber ich glaube das ist jammern auf hohem Niveau. Ich kann den Wunsch ja nachvollziehen, es ist sicher schön direkt nebenan zu wohnen.

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Die Frage ist doch eher für wen welcher Wohnort sinnvoll ist, aber scher du mal alles über einen Kamm ;-)

 

Als Beispiel: Ich bin die meiste Zeit meiner Studienzeit 35 km mit der Vespa pro Strecke gefahren. Meine Frau ist immer 1,5 h mit dem Zug gefahren, mit dem Auto wären es 100 km gewesen. Warum? Weil wir Landeier sind und in unserer Heimat geblieben sind, ich hab in Aachen studiert, sie in Wuppertal. 

Mein Bruder hat zunächst in Homburg und anschließen in Frankfurt a.M. studiert, glaubst du im Ernst da zieht man auf Land? Sicher nicht... Abgesehen vom Anschluss an Kommilitonen zwecks Lerngruppen, Selbstständigkeit, Rückzugsraum, wenn man großen Lücken zwischen den Veranstaltungen hat usw...

 

Aber du hast sicher recht. viele Studenten sind einfach verwöhnt... :sigh:

 

Ontopik: Bei welcher relativen Luftfeuchtigkeit in einem frisch ausgebauten Raum (frischer Putz usw.), kann ich bedenkenlos einen Massivholzdielenboden auf einer Balkenlage verlegen? Die Bodenplatte ist uralt und abgeschweißt, vom Boden kommt keine Feuchtigkeit. Rein optisch ist der Putz trocken... 

Bearbeitet von freibier

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Du bekommst, mal wieder, einiges in den falschen Hals. Ob bewusst und absichtlich oder einfach weil es dein Charakter ist, weiß ich nicht.

Aber ich schrub von “vielen Studenten“, nicht von allen. Ich versuche Verallgemeinerungen grundsätzlich zu vermeiden. Falls das doch mal passiert kann man ja auch höflich darauf hinweisen.

 

Aus eigener Erfahrung würde ich dem Putz einen Raumtrockner für paar Euro ausm Baumarkt beistellen und nach drei Tagen die Dielen verlegen.

Ohne Anspruch auf vollständige Richtigkeit, lediglich eigene Erfahrung/aus den Gesprächen mit den Handwerkern.

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Du hast die Smilies übersehen, also kein Grund meine Persönlichkeit oder meinen Charakter anzugehen, jedenfalls bitte nicht über Getipptes, aufgrund von Getippten, lieber live und in Farbe an der Theke ;-)

 

Trockner läuft seit der Putz an den Wänden ist. Zunächst 3 Wochen ununterbrochen, bis die relative Luftfeuchtigkeit sich bei 60 % eingependelt hat, danach hab ich ihn ausgelassen. Die Luftfeuchtigkeit blieb dann mehrere Tage grob bei 60 %, sodass es mich nicht weiter beschäftigt habt, heute morgen noch mal drauf geguckt, da war sie dann wieder bei 80 %, also habe ich den Trockner wieder angeworfen. Eigentlich wollte ich in den nächsten Tagen die Dielen verlegen. Drei Tage nach dem Putzen wäre das in dem Raum auf keinen Fall gegangen... 

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Die Frage ist doch, wer alles in der Innenstadt leben möchte:

  • Studenten wegen der Unis. Wer so etwas wie Elektrotechnik oder Maschinenbau studiert benötigt nicht nur die Bibliothek und Räume für Gruppenarbeit, sondern hat auch nachmittags Vorlesungen, Labore... so dass man drei Tage der Woche von 8 bis 18 Uhr dort beschäftigt ist.
  • Alte Leute, die auf dem Land keine Zukunft für sich sehen, weil es dort weder Ärzte noch Läden gibt, der Bus nur noch extrem selten fährt und man der eigenen Fahrtüchtigkeit nicht mehr vertraut.
  • Leute "aus dem Ausland" ohne Führerschein/ Auto, die in der Gruppe gleichgesinnter leben will (egal ob wegen Verwandten, Sprache, Moschee oder Läden mit vertrauten Speisen) und sich Fahkarten nicht leisten kann.
  • Leute, die "nicht viel verdienen", aber in der Innenstadt arbeiten oder mehrere Jobs haben; zB Polizist, Krankenschwester, Verwaltungsangestellter, Handwerker, Putzfrau, Verkäufer ... Die Firmen bauen ihre Bürogebäude da, wo es hipp ist, nicht da, wo die Leute wohnen. Behörden werden zentralisiert (auch wenn es fiananziell keinen Sinn macht). Kein Wunder, dass große Teile der Innenstadt abends menschenleer sind.
  • 40% der Haushalte sind Single-Haushalte. Wer da vergißt sich abends Brötchen zu kaufen, hat auf dem Land nichts zu Essen. Und ein Häuschen mit Garten ist für diese Gruppe auch nicht sehr verlockend.
  • Weil die Fahrerei nervt. Früher gab es weniger PKWs und sehr viel weniger LKWs. da waren Strecken noch kalkulierbar und die Straßen frei. Auf dem Land waren die Ämter in der nächsten (Kreis-) Stadt. Heute ist das eine Amt 80km in der einen und das andere Amt 60km in der anderen Richtung. Mit Busverbindung zweimal morgens und abends (um 5 und 6 Uhr und 14 bzw. 15 Uhr zB bei einer Kfz Zulassungstelle in einem abgelegenem Industriegebiet). Interessiert die Behörden natürlich nicht, die wollen eh keine Kunden. Stört nur den Alltag. Außerdem gibt es ja E-Mail (Ab 2018 gibt es bei mir keine Steuerformulare mehr bei der Gemeindeverwaltung. Man darf sich diese dann aber gegen Umschlag und Rückporto beim Finanzamt bestellen, wenn man keinen Computer/ Internet hat.). In der Stadt ist hingegen normalerweise alles "in Reichweite".
  • Internetanschluss und Mobilfunk sind auf dem Land immer noch ein Thema wie Schneeräumung, Abwassergebühren und vieles Andere.

Es gibt also für Viele nachvollziehbare Gründe in die Stadt zu ziehen.

 

Vielleicht hilft freibier DAS. Deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.

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Hab jetzt das mit der Wohnungsnot nicht richtig verstanden. Sinds jetzt die Studis, die das Problem haben, oder die 4köpfigen Familien?! Ihr müsst euch schon entscheiden.

 

Mein Eindruck: Es ist nicht die Zahl der Wohnungen, die das Problem sind, sondern deren Lage, bzw. die Wünsche der Suchenden, die damit nicht zusammenpassen. So veröden mal die kleinen Nester im Hinterland, mal die Innenstädte. Dadurch wird ständig Landschaft verbraucht , auf der Neubaugebiete entstehen und an anderer Stelle entsteht Leerstand. Alles andere als schön. Die Tendenz geht eher zu kleinen Wohnungen, die natürlich unverhältnismäßig teuer sind. Die Zeiten der großen Familien sind vorbei, die Single-Quote liegt bei 40% und jede zweite Ehe wird geschieden, was natürlich auch massiven Mehrbedarf an kleinen Wohnungen bedeutet. Und die Omis sitzen in ihren Einfamilienhäusern im Schlafzimmer und waren seit Jahren nicht mehr im ersten Stock.

 

Neubauten sind da aus meiner Sicht keine optimale Antwort für ein größeres gesellschaftiches Problem.

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vor 28 Minuten schrieb freibier:

 

Trockner läuft seit der Putz an den Wänden ist. Zunächst 3 Wochen ununterbrochen, bis die relative Luftfeuchtigkeit sich bei 60 % eingependelt hat, danach hab ich ihn ausgelassen. Die Luftfeuchtigkeit blieb dann mehrere Tage grob bei 60 %, sodass es mich nicht weiter beschäftigt habt, heute morgen noch mal drauf geguckt, da war sie dann wieder bei 80 %, also habe ich den Trockner wieder angeworfen. Eigentlich wollte ich in den nächsten Tagen die Dielen verlegen. Drei Tage nach dem Putzen wäre das in dem Raum auf keinen Fall gegangen... 

Dann ist der Putz wahrscheinlich relativ dick.

Bei uns hat ein Wasserschaden dafür gesorgt, dass Wasser von unterm Estrich am Putz hochgezogen ist. Da durfte ich auch einige Eimer aus dem Entfeuchter auskippen.

Ich würde wahrscheinlich auf Nummer sicher gehen und das Ganze so lange laufen lassen bis auch nach dem Ausschalten die Feuchtigkeit nicht wieder erheblich steigt.

Ich weiß aber auch nicht ab wann das für Parkett kritisch wird.

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vor 2 Minuten schrieb pötpöt:

Hab jetzt das mit der Wohnungsnot nicht richtig verstanden. Sinds jetzt die Studis, die das Problem haben, oder die 4köpfigen Familien?! Ihr müsst euch schon entscheiden.

 

Mein Eindruck: Es ist nicht die Zahl der Wohnungen, die das Problem sind, sondern deren Lage, bzw. die Wünsche der Suchenden, die damit nicht zusammenpassen. So veröden mal die kleinen Nester im Hinterland, mal die Innenstädte. Dadurch wird ständig Landschaft verbraucht , auf der Neubaugebiete entstehen und an anderer Stelle entsteht Leerstand. Alles andere als schön. Die Tendenz geht eher zu kleinen Wohnungen, die natürlich unverhältnismäßig teuer sind. Die Zeiten der großen Familien sind vorbei, die Single-Quote liegt bei 40% und jede zweite Ehe wird geschieden, was natürlich auch massiven Mehrbedarf an kleinen Wohnungen bedeutet. Und die Omis sitzen in ihren Einfamilienhäusern im Schlafzimmer und waren seit Jahren nicht mehr im ersten Stock.

 

Neubauten sind da aus meiner Sicht keine optimale Antwort für ein größeres gesellschaftiches Problem.

Ich denke es müsste das “Land“ auch witer differenziert werden.

Nicht alles was außerhalb der Stadtgrenzen liegt hat plötzlich keinen Supermarkt und schlechten Handyempfang.

Da gibt es ja noch viel dazwischen.

Wenn ich als Beispiel die Metropolregion Rhein-Neckar nehme (witziger Begriff für eine Zusammenballung kleiner Städte von denen keine eine wirklich Metropole ist) da ist man in einem 50km Radius wohl ganz gut versorgt und hat es nicht wirklich weit in eine halbwegs große Stadt. Vom klassischen Land mit schlechter Versorgung weit entfernt.

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vor 16 Minuten schrieb pötpöt:

... Die Tendenz geht eher zu kleinen Wohnungen, ....

 

Bist Du Dir da sicher? Also mein subjektiver Eindruck ist eigentlich eher der, dass der Wohnraum immer größer wird. In meiner Kindheit war es durchaus noch normal, wenn sich 2 oder sogar 3 Geschwister ein Kinderzimmer geteilt haben. Klar, gibt's bei sozial schwachen Familien immer noch, aber in der Regel, ist doch da eigene Kinderzimmer schon fertig eingerichtet, bevor das Kind geboren ist.

Früher hat ein 4 köpfige Familie in einer 65 qm Wohnung gelebt, heute ist das standard für eine alleinerzihende Mutter mit einem Kind. Das Dinks-Pärchen hat zu zweit auch gerne mal mehr als 100 qm.

Es gibt glaube ich kein anderes Land auf der Welt in der der durchschnittliche Wohnraum pro Kopf auch nur annähernd an Deutschland ran kommt.

 

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vor 3 Minuten schrieb PK-HD:

Ich denke es müsste das “Land“ auch witer differenziert werden.

Nicht alles was außerhalb der Stadtgrenzen liegt hat plötzlich keinen Supermarkt und schlechten Handyempfang.

Da gibt es ja noch viel dazwischen.

Wenn ich als Beispiel die Metropolregion Rhein-Neckar nehme (witziger Begriff für eine Zusammenballung kleiner Städte von denen keine eine wirklich Metropole ist) da ist man in einem 50km Radius wohl ganz gut versorgt und hat es nicht wirklich weit in eine halbwegs große Stadt. Vom klassischen Land mit schlechter Versorgung weit entfernt.

Da sind Nussloch und Ziegelhausen prächtige Beispiele

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