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Ja, im Streit kommt hin :-D

Ihm war früher das ganze Grundstück (daher auch so zusammenhängend) und nach der Scheidung hat er den unteren Teil verkauft und in dem Teil, der jetzt zum Verkauf steht, noch gewohnt.

Das Haus das uns interessierte sieht von außen auch gepflegt aus, das andere jedoch nicht.

 

Sind auch so "Kleinigkeiten" die uns nach genauem überlegen vom Kauf abhalten.

z.B. sind durch den Büro-Anbau des Nachbarn tolle Specials wie ein Fenster im Flur hinter dem sich eine Mauer befindet

und eine Grube sowie Garagentor im Partykeller, das ebenfalls zugemauert wurde...

 

Also alles nicht schön, dafür günstigst gelöst..

 

Also danke für eure Hinweise :thumbsup:

Bearbeitet von Kon Kalle
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Hab mal ne Frage zu Asbest...

Wurde Asbest auch in normalen Dachschindeln aus Ton usw. verwendet oder nur in den (Eternit)Platten die oft auf Garagen usw zu finden sind?

 

Das Internet brachte mich bei der Frage leider nicht weiter 

Bearbeitet von Kon Kalle

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Ich habe noch nie davon gehört, dass Asbest in normalen Dachpfannen sein könnte. Das muss nun nicht unbedingt etwas heißen, an deiner Stelle würde ich einfach mal einen Dachdecker anrufen?

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Bei uns steht nun vermutlich auch ein Hauskauf bzw. die Finanzierung an. Jetzt stellt sich die frage mit der Zinsbindung. 1,4% für 15 Jahre, oder 2,25% für 30 Jahre?
Bei 30 Jahren hat man natürlich Planungssicherheit, aber eventuell verschenkt man da auch einiges, wenn die Zinsen in 15 Jahren, wenn die Anschlussfinanzierung ansteht, kaum gestiegen sind.

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Wir haben uns bei unserem Hauskauf für 20 Jahre festgelegt, da uns das die Planungssicherheit einfach wert war. Ein guter Bekannter (Volkswirt) hingegen, hat zur gleichen Zeit nur 10 Jahre zu einem deutlich günstigeren Zinssatz gewählt. Er ist der Meinung, dass das Zinsniveau noch lange Zeit sehr niedrig bleiben wird. Also entweder etwas Risiko eingehen und evtl. weniger zahlen oder auf Nummer sicher gehen und evtl. etwas mehr zahlen. Ich glaube, dass es da einfach kein "richtig" oder "falsch" gibt. 2,25 % sind doch für 30 Jahre super und mir wäre es das auch wert, da du Dich dann auch nicht um eine Anschlussfinanzierung kümmern musst. 

Bearbeitet von boozy77

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Wenn die Anschlussfinanzierung in 15 Jahren bei 8% steht und dir das nicht das Genick bricht, kannst du Variante 1 wählen.

Ansonsten ist in 15 Jahren das Haus weg.

Beantwortet das deine Frage? :-D

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Die günstigste und sicherste Variante wäre die 1,4 % zu nehmen und die Tilgung so zu berechnen, daß die Hypothek nach 15 Jahren abgezahlt ist.

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@Blue Baron einfache Rechnung. bei einer fiktiven Darlehenssumme von 300000€ und einer monatlichen Rate von 1000€ (Tilgung + Zins) hast Du nach 15 Jahren und 1,4% etwas über 36000€ mehr getilgt als mit 2,25%. Solange der Zinssatz nach 15 Jahren Zinsbindung nicht über 4,5% geht machst Du nach 30 Jahren den besseren Schnitt. Ich habe Dir das mal als Excel angehängt da kannst Du dann Deine eigenen Betrage bei Darlehenssumme und Rate eingeben.

Für mich selbst würde ich immer schauen, soviel wie möglich zu tilgen (vor allem flexibel mit Sondertilgungen). Je weniger Haus der Bank gehört umso besser.

 

zins.xlsx

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Edit: zu Spät.

 

Wenn man glaubt schlauer als die Bank(en) zu sein, dann ist das evtl. die richtige Methode. Im Endeffekt zeigen die langfristigen Darlehen wohin die Reise geht.

Bearbeitet von Herr Gawasi

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vor 3 Stunden schrieb freibier:

Ich habe noch nie davon gehört, dass Asbest in normalen Dachpfannen sein könnte. Das muss nun nicht unbedingt etwas heißen, an deiner Stelle würde ich einfach mal einen Dachdecker anrufen?

laut dem Dachdecker mit dem ich gesprochen habe, in Tondachpfannen nicht, in Betonpfannen und allem was faserig aussieht, kann Asbest verwendet worden sein.

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vor 24 Minuten schrieb Kon Kalle:

laut dem Dachdecker mit dem ich gesprochen habe, in Tondachpfannen nicht, in Betonpfannen und allem was faserig aussieht, kann Asbest verwendet worden sein.

Sei mir nicht böse, aber willst du jetzt also in einem Rollerforum hören, dass das vielleicht nicht stimmen könnte und daraufhin die Betonpfannen ohne PSA für Asbest runterreißen?

Du hast doch deinen Dachdecker verstanden, oder?

 

Kein vernünftiger Mensch wird dir ne andere Antwort geben. 

 

 

 

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Wie du in meinem Post über der Asbestfrage lesen kannst, bin ich noch auf der suche nach einem Haus. :-)

 

Bearbeitet von Kon Kalle

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Wenn du dann eine Bude in der näheren Auswahl hast kann es eh nicht Schaden mal einen Dachdecker/Zimmermann nach dem Dach und Dachstuhl schauen zu lassen, da kann er dir direkt deine Frage nach dem Asbest beantworten ;-)

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vor 40 Minuten schrieb Kon Kalle:

Wie du in meinem Post über der Asbestfrage lesen kannst, bin ich noch auf der suche nach einem Haus. :-)

 

PS:

 

Meiner beruflichen Erfahrung (Zimmermann) nach habe ich allerdings auch noch nie davon gehört, dass in Beton- und erst recht nicht in Tondachpfannen Asbest enthalten sein soll.

Die Aussage hat aber natürlich keinen belastbaren Boden.

Wie dein Dachdecker schon sagte, kann ich mir evtl. bei Betonpfannen vorstellen.

 

ICH wäre sehr entspannt dabei, ein Haus mit diesen beiden Pfannenarten zu kaufen und würde mir da keine Sorgen machen. 

 

Der Tipp von Freibier ist allerdings sehr gut, wenn du nicht vom Fach bist.

 

 

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Thema Finanzierung: ich habe die Wette auf moderate Zinssteigerung gemacht und nur 10 Jahre gefixt. Die ca. 16.000e waren es mir wert zu Zocken. Wir haben jetzt 2,4 und hätten sonst 3,3 oder sowas bezahlt. Das war mir zuviel für vermeintliche Sicherheit. 

Da wir schon 2 Jahre dran sind, bleiben noch 6 bis zu einer etwaigen foreward Geschichte. Es kann also aufgehen. Das ganze Geld im Markt löst sich ja eher nicht auf. 

Mögliche Sondertilgung und Erbschaft mal aussen vor. Die würde ja in der Zeit ebenfalls noch was wegschaffen. 

 

Zum Dach: solange das liegt ist ja kein Handlungsdruck. Entsorgung ist ja etabliert und einfach zu kalkulieren. 

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Hallo!

 

Mal wieder eine Frage zu Neubau: heute: Schimmel auf Gipskartonplatten.

Durch Estrich heizen/lüften haben sich an einigen Fensterstürzen an den Trockenbauplatten Schimmelsporen gebildet.

Muss man die Speziell behandeln, oder lässt man da einfach die betroffenen Platten/Bereiche neu machen?

Oder kann man den Schimmel einfach abwischen, da er nur oberflächlich auf der Papierbeschichtung haust?

 

Danke Gruß,

Alex

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Solange du es mit z.B. 0815 Glasreiniger und einem Lappen abwischen kannst, ist das nur oberflächlich und durch die hohe Luftfeuchtigkeit beim Trocknen bedingt. Ich würde mir da nicht ins Hemd machen. 

 

Langfristig würde ich aber mal nachschauen, warum der Fenstersturz kälter ist, als das umliegende Mauerwerk. Fehlende oder mangelhafte Isolierung im Rollladenkasten? Irgendwas stimmt da mit dem Taupunkt und/oder der Be- und Entlüftung nicht, würde ich jetzt mal sagen. Klar kommt die hohe Luftfeuchtigkeit vom Estrich, aber im Bad und der Küche hat man auch im Regelbetrieb hohe Luftfeuchtigkeiten, wenn die Rollladenkästen dort ähnlich aufgebaut sind, gibts Ärger...

Bearbeitet von freibier

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vor 2 Minuten schrieb klugscheißer:

Heikles Thema. Ich würde dir raten raus und neu (auch wenn dir vielleicht der ein oder andere aus Kostengründen was anderes empfiehlt).

 

So pauschal ist das leider absoluter Quatsch und behandelt nur das Symptom, weder beugt es für die Zukunft vor, noch änderst du was an der Ursache.  Hier ist der Name mal wieder Programm...

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Typisch Lehrer, ich mochte den Berufsstand noch nie.

 

Natürlich muss er die Ursache finden und beheben. Dachte eigentlich, dass das selbstverständlich ist, scheinbar aber nur bei mitdenkenden Mitmenschen. Dennoch würde ich die bereits befallenden Platten entsorgen.

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Okay.

Werden es mal an der stärksten befallenen Stelle zu 50% abwischen und schauen, ob es wieder kommt. Wenn ja - Platten raus und Bauleiter nach den Rollädenkästen befragen.

Denke aber, dass es aus der nahe 100% Luftfeuchtigkeit bei ca. 40°C durchs Estrich-Trocknungsprogramm der FuBo-Heizung kommt. Sind ja auch nicht alle Rollädenkästen betroffen, sodass ich davon ausgehen, dass die soweit passen (die bauen ja auch nen paar hundert Häuser im Jahr und werden da sicher kein konzeptionelles Problem haben...).

 

Al.

 

Ach so - ja - hätte vielleict erwähnen sollen, dass wir noch in der Roh-/Ausbauphase sind :-)

Bearbeitet von wasserbuschi

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Wenn ihr austauscht, ggf gleich durch grüne Feuchtraumplatten ersetzen. Die sind ja etwas resistenter. 

 

Aber eine dokumentierte schriftliche Nachfrage beim BL wär sicher sinnvoll, auch um in Zukunft dein Problem in den Griff zu bekommen. Auch hier wieder: wer schreibt der bleibt.

Und ein bisschen was in der Hand hat man ja auch gerne falls notwendig. 

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Ich hab ja gelernt, dass die grünen Platten nix besser können, als die normalen, außer doppelt so teurer sein!

Sind wohl nur ein bissel besser gegen Feuchtigkeit imprägniert - also die Papierauflage und sonst genauso nicht Wasserfest, wie jede andere Gipskartonplatte auch.

 

Austausch würde dann eh durch die Baufirma erfolgen, da schlüsselfertig. Wird dann eh bei Zeiten mal ne schriftliche Mängelliste geben - sind grad schon am sammeln :-)

 

Al.

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vor 4 Stunden schrieb klugscheißer:

Typisch Lehrer, ich mochte den Berufsstand noch nie.

 

Könntest du das hier bitte frei von persönlichem halten? Ich habe dir nicht auf persönlicher Ebene ans Bein gepisst, als "mitdenkender Mitmensch" solltest du sachliches von persönlichem trennen können. Deine Vorlieben und Fetische interssieren hier wohl kaum. 

 

 

vor 4 Stunden schrieb wasserbuschi:

Okay.

Werden es mal an der stärksten befallenen Stelle zu 50% abwischen und schauen, ob es wieder kommt. Wenn ja - Platten raus und Bauleiter nach den Rollädenkästen befragen.

Denke aber, dass es aus der nahe 100% Luftfeuchtigkeit bei ca. 40°C durchs Estrich-Trocknungsprogramm der FuBo-Heizung kommt. Sind ja auch nicht alle Rollädenkästen betroffen, sodass ich davon ausgehen, dass die soweit passen (die bauen ja auch nen paar hundert Häuser im Jahr und werden da sicher kein konzeptionelles Problem haben...).

 

Al.

 

Ach so - ja - hätte vielleict erwähnen sollen, dass wir noch in der Roh-/Ausbauphase sind :-)

 

 

Es wird wieder kommen. Wenn im Bad oder Küche ein Kasten betroffen ist, wird es auch dort im Regelbetrieb wieder kommen. Darum musst du herausfinden, warum die befallenen Kästen kälter sind und woher die ungünstige Verschiebung des Taupunktes kommt.Besorg dir ein Infrarot Thermometer und kontrollier mal die betroffenen stellen, verleiche sie mit entsprechenden Stellen an nicht betroffenen Kästen und der Umgebung der betroffenen Stellen. Sind die Kästen an den betroffenen Stellen kälter, zeigst du das so mit dem Thermometer und dem Schimmel drauf dem Verantwortlichen. Ich bin bis dato von Eigenbau ausgegangen und würde den Kasten einfach gescheit dämmen und abdichten. 

Bearbeitet von freibier

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vor 4 Stunden schrieb klugscheißer:

Typisch Lehrer, ich mochte den Berufsstand noch nie.

 

Natürlich muss er die Ursache finden und beheben. Dachte eigentlich, dass das selbstverständlich ist, scheinbar aber nur bei mitdenkenden Mitmenschen. Dennoch würde ich die bereits befallenden Platten entsorgen.

 

Typisch Klugscheißer, die mochte ich noch nie.

Wer pöbelt bekommt Urlaub. Simple as that!

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