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DAS GROSSE GRILLTOPIC

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vor 4 Stunden schrieb WORTWAHL:

 

Kann man so machen. Das Ergebnis gibt Dir ja recht. Kneten braucht es aber dennoch. Sonst gibt es keine Bindung. Ist ja beim Wurstmachen auch nicht anders. Natürlich - und da hast Du wiederum Recht - nicht zu viel kneten.

Aber einfrieren und dann gefroren auf den Rost? Warum? Oder anders gefragt: warum nicht frisch? Um zu verhindern, dass die Patties "zusammen schnurren"?  Echt? Das bekommst Du mit dem einfrieren hin? Flach und fast genauso groß wie das Ausgangspattie?

 

Ich bin gefragt worden wie ich die Burger mache und ich habe meine aktuelle Vorgangsweise gesagt, ob Man(n) frisches oder tiefgekühltes Material nimmt bleibt jedem selbst überlassen es kommt immer ein Burger dabei raus wenn man das Ding in einen Bun packt.

Bin nicht der Besserwisser oder der Burgergott aber frisches Faschiertes kommt bei mir nur mehr im Notfall auf den Rost für Burger.

  • Ich definiere es unter schön vermischen, kneten erinnert mich so an Bun- bzw. Pizzateig

  • JA durch das einfrieren bleiben die Patties schön flach

Probiere es doch einfach Mal aus mit zwei drei ordentlichen großen Patties (Durchmesser ~18cm),

bei einer Burgervergrillung im Vergleich müssen auch frisch Patties drauf,

du kannst dir dann ein eigenes Bild dazu machen und uns hier im Topic dein  Fazit mitteilen.

Nicht vergessen das Fleisch für die Tiefkühlpatties nur schön vermischt und nicht KNETEN;-)

Vagöts God 

Jogl

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Jetzt muss ich auch mal zu den Burgern:

Grundproblem bei den Patties ist meist der Fettanteil - zu wenig.
Deshalb werden sie trocken oder biegen sich durch.

Wer mal einen „Supermarktmetzger“ in die Finger bekommt der Ahnung hat wird hören, dass fertiges Hackfleisch immer ca. 20-25% Fett hat, und vom Konzern auch immer die gleichen Stücke geliefert werden dafür - mit genau dem Fettanteil.
Patties brauchen aber 35-40%... bei Rind, je nach Geschmack.

Gibt jetzt 2 Methoden:
1.: selber Wolfen. Dazu die Stücke so zusammenstellen, dass zum Schluss der Fettanteil stimmt. Dann können sie frisch auf den Rost, mit ner kleinen Dulle in der Mitte. (Meine liebste Methode...)
2.: gekauftes Hack ANfrieren. (Nicht durchfrieren...) 20 min. In den Froster vielleicht. die äußere Frostschicht verhindert das anbrennen und durchbiegen und schützt den Kern vorm austrocknen.
Ist auch das Geheimnis, warum cevapcici in Kroatien so saftig sind...

Aber bei der frostermethode gilt dann auch: auf die Dicke kommt’s an!

Schöne Grüße,
Jan


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Am 11.3.2018 um 16:33 schrieb Beo:

...ich glaube, ich brauche einen Pizzaofen für draußen. :satisfied:

Gibt's da Vorschläge oder Tipps von Euch? 

(Bitte nicht "Bau doch selber.", weil ich das nicht kann...) 

Hab mir kürzlich einen Ramster Gewölbeofen zugelegt. Klasse Sache. Bei Interesse gerne mehr.

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Wo wir gerade beim Thema sind, wenn man das Rind selber zerhacken will, wie erhält man da mit haushaltsüblichen Mitteln das bestmögliche Ergebnis? Also ich hab's schon mal in so einer Küchengayrät probiert, den Lidl Billig-Nachbau vom Thermomix. Fleisch wird klein, aber irgendwie nicht so richtig wie man Hackfleisch so kennt. Teilweise noch längere / größere Stücke, teilweise aber schon zu fein. Was habt Ihr da für Erfahrungen gemacht?

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Einfach, schmeiß als erstes den TM Nachbau in die Tonne (gilt ggf. auch für TM orginal)

 

Kaufe einen Fleischwolf.

Oder, kaufe eine Kitchenaid (kann auch das billiste Modell sein) und kauf zusätzlich den Fleischwolfaufsatz (und am besten gleich den Wurstaufsatz auch)

 

Normale Küchenmaschinen zertrümmern das Fleisch, es bleib keinerlei Struktur erhalten.

 

Alternativ, Messer wetzen und fein schneiden, dauer aber lange ...

 

 

Zum eigentlichen Thema, ich nehme nur Pfeffer und Salz und natürlich nur Rind. Meiner Meinung nach gehören Zwiebeln Knoblauch und Eier nicht in einen Burgerpaddy, ist doch kein Frikadellen Brötchen ...

 

Ich verpresse meine Paddies zwischen zwei Brettern und forme einen gleichmäßigen Rand. Bisher habe ich weder gefrorern noch angefroren. Werde aber (vor allem zweiteres) testen. Wenn ich wolfe, dann mit fettigen Fleisch, also Nacken/Zungenstück bevorzugt.

  • Thanks 1

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Mit nen Fleischwolf. Und dann je nach Gusto erst mit grober und dann mit feinerer Scheibe wolfen. Für kleinere Mengen reicht m.M. ein simples Gerät zum drehen. Wir benutzen da tatsächlich so ein Teil von Tupper, hat meine Mutti mal abgeschleppt, funzt super. 

Für Küchenmaschinen gibt‘s auch entsprechendes Zubehör. 

 

Zerstückelt dein Thermowixx-Ding das Fleisch nicht einfach nur?

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vor 3 Minuten schrieb klugscheißer:

Einfach, schmeiß als erstes den TM Nachbau in die Tonne (gilt ggf. auch für TM orginal)

 

definitiv nicht, das Teil eignet sich hervorragend für die Produktion von Likörchen (aber da sind wir hier im falschen Topic)

 

vor 3 Minuten schrieb klugscheißer:

 

Kaufe einen Fleischwolf.

 

Nur um ein paar mal im Jahr etwas Fleisch zu zerkleinern werde ich mir keinen Fleischwolf zulegen, wir haben eh schon viel zu viel Gerätschaften, die Platz wegnehmen

 

vor 3 Minuten schrieb klugscheißer:

Alternativ, Messer wetzen und fein schneiden, dauer aber lange ...

 

Habe ich auch schon mal gemacht, wie gesagt dauert halt

 

 

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vor 31 Minuten schrieb Champ:

haushaltsüblichen

Ein Fleischwolf ist sowas von haushaltsüblich ;-)

 

im Ernst für kleine Mengen (1-2 kg) und 2-3 mal benutzen im Jahr reicht ein einfacher manueller Wolf, gibt‘s ab 30 Eur

Aufsätze für Küchenmaschinen gibt’s ab 50 Eur. Die ~0,01 m3 Haushaltsraum werden sich schon noch finden  :cheers:

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vor 17 Stunden schrieb Jogl:

 

Ich bin gefragt worden wie ich die Burger mache und ich habe meine aktuelle Vorgangsweise gesagt, ob Man(n) frisches oder tiefgekühltes Material nimmt bleibt jedem selbst überlassen es kommt immer ein Burger dabei raus wenn man das Ding in einen Bun packt.

Bin nicht der Besserwisser oder der Burgergott aber frisches Faschiertes kommt bei mir nur mehr im Notfall auf den Rost für Burger.

  • Ich definiere es unter schön vermischen, kneten erinnert mich so an Bun- bzw. Pizzateig

     

  • JA durch das einfrieren bleiben die Patties schön flach

     

Probiere es doch einfach Mal aus mit zwei drei ordentlichen großen Patties (Durchmesser ~18cm),

 

bei einer Burgervergrillung im Vergleich müssen auch frisch Patties drauf,

 

du kannst dir dann ein eigenes Bild dazu machen und uns hier im Topic dein  Fazit mitteilen.

 

Nicht vergessen das Fleisch für die Tiefkühlpatties nur schön vermischt und nicht KNETEN;-)

 

 

Vagöts God 

Jogl

*lach* Jogl....wir verstehen uns doch. Gibt ja auch keinen Grund dafür, dass dem nicht so sein sollte und ist.

 

Ich habe halt noch nie davon gehört, dass jemand gefrorene Patties verwendet - außer im weltschlechtesten Burgerladen bei uns in der Stadt.

Ich werde es natürlich ausprobieren. Bin ja aus der Abteilung Berufsjugend forscht.

 

Und über die Begrifflichkeiten KNETEN und VERMISCHEN debattieren? Ach nö. Du als Angehöriger eines wilden Bergvolkes vermischst wahrscheinlich noch, wo ich schon längst knete :-)

 

@Freerider

 

Das hast Du absolut recht. Der Fettanteil im Standardhackfleisch ist zu niedrig.

Selbst wolfen ist die Macht.

 

@Chanp

 

Die richtige Konsistenz bekommt tatsächlich jeder uralte Jupiter etc. Handbetrieb Wolf hin.

Vorausgesetzt, die Messer sind nicht völlig runtergenudelt.

Und Du hast die Fleischwürfel angefroren.

Kostet quasi nix, so ein Wolf.

 

Lidl TM Nachbau zum Likörchen fabrizieren? Und dann in der goldenen Bomberjacke mit dem Likörschälchen in der Hand

auffem Treffen oder hinter den Turntables stehen....Du machst mir Angst :-)

 

Bearbeitet von WORTWAHL
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vor 13 Stunden schrieb moguai123:

Die Besten Burger Patties die ich bisher gegessen habe:

Rinderhack vom Lidl aus der Packung

 

Super klein gehackte Zwiebel

 

Etwas gepressten Knoblauch

 

Etwas Salz und Pfeffer

 

Etwas Tony Chechere`s Creole Seasoning

 

Das ganze bei Zimmertemperatur 10 Minuten in der Küchenmaschine durchkneten!

 

 

Hoëcker..Sie sind raus!

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vor 2 Stunden schrieb Champ:

 

definitiv nicht, das Teil eignet sich hervorragend für die Produktion von Likörchen (aber da sind wir hier im falschen Topic)

 

 

Nur um ein paar mal im Jahr etwas Fleisch zu zerkleinern werde ich mir keinen Fleischwolf zulegen, wir haben eh schon viel zu viel Gerätschaften, die Platz wegnehmen

 

 

Habe ich auch schon mal gemacht, wie gesagt dauert halt

 

 

 

Trinke keine Liköre, daher kann er bei mir weg.

 

Schau dir mal so einen Fleischwolf an, der verschwindet easy in der Schublade. Solange du nicht Meatpackers wiederbeleben willst oder über MC Champ nachdenkst, reicht der auch erstmal. Falls immer noch zu groß, den gibst auch in kleiner ...

 

https://www.hygi.de/westmark-fleischwolf-groesse-10-pd-92442

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Mooooooooooooorsche,

Weil ihr doch sehr überrascht seit mit dem tiefkühlen von frischem Fleisch,

will ich noch etwas ausholen aber es soll jetzt nicht ein Mix aus Äpfel mit Birnen sein.

Auch Steaks aus dem Talon kann man tiefgekühlt auf den Rost klatschen,

man hat dann keinen grauen Rand wenn man denn Anschnitt macht.;-)

Macht einfach Euer Ding wie ihr wollt und ich mache es ebenso am Glaaaaaaaaaaaaaaaaas.

:cheers::cheers::cheers:

Vagöts God 

Jogl

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Wobei ich es bevorzuge mein Steak-Fleisch bei Raumtemperatur scharf anzugehen. Gleiches beim PP. Nicht mit KT 6°C zu starten spart doch einiges an Zeit im Grill. 

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Butze der Eintrag bezieht sich nur auf Steaks wegen dem grauen Rand und auf nix anderes. ;-)

Alles andere wie PP kommt natürlich rechtzeitig aus dem Kühlschrank bevor es auf den Rost kommt ist für mich selbstverständlich. 

Vagöts God 

Jogl 

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WIr haben uns zur Bosch (dieses weiße Teil mit dem Schwenkarm) einen Fleischwolfaufsatz besorgt, eigentlich nur für die Maultaschen- und Butter—S—orgien. Burger funktionieren bestens, mit mindestens einem Drittel Fettanteil werden sie richtig lecker. 

Burger sind großartig, die ganze Familie ist dasselbe Essen! Perfekt.

gruss

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