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gravedigger

TÜV auf diversen Fahrzeugen bzw. Teilen

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Also in Österreich / Vorarlberg kann cih folgendes mitteilen:

 

1.) Erstmal mit den herren vom TÜV-Süd in Lauterach per Telefon oder Email alles besprechen.

2.) Alle Gutachten einholen von Herstellern, etc. (In Österreich ist der Vespa Generalimporteur die Firma Faber in Wien, welche sehr hilfreich sind, auch bei Fahrgestell - Höchstgeschwindigkeiten)

3.) Eventuell braucht es noch Unbedenklichkeits-Bescheinigungen von der Bezirkshauptmannschaft (bei mir in Bludenz geht das relativ gut mit Hrn. Alfred Rützler)

4.) Tüv Termin ausmachen und alles mitnehmen.

 

Bisher habe ich so keine Probleme gehabt. Wie gesagt erstmal absprechen mitm Tüv, dann kann man genau nach Zielvorgabe basteln. Was man dann im Nachhinein noch umbaut liegt im eigenen Ermessen. Aber ein Bulle wird nicht kapieren ob die Kiste jetzt 12 PS original, 16 PS eingetragen oder 20 PS hat.

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Hi,

hoffe, bin im richtigen Thread gelandet, habe hierzu sonst nichtsgefunden.

Habe mit dem TÜV vorab geklärt, dass ich einen PX Motor in meine Chetak (BJ 94) eingetragen bekomme.

Einzige Bedingung: Motor muss ab BJ 89 sein.

Habe nun einen Kontakt, der mehrere Motoren anbieten kann, darunter auch Motoren der letzten Baureihe (2011-2016) mit Kat und Sekundärluftsystem. Das müsste natürlich einem Standardpuff weichen.

Meine Frage: Die PX 150 BJ 1998-2008 hatte 7,0KW (hatte die noch keinen Kat?), die Baujahre 2011-2016 5,8KW. Entsprechend des gewählten Motors würde das wohl auch in die Papiere eingetragen werden.

Die Frage ist nun, dass ich mit dem Motor der letzten Baureihe mit stillgelegtem Sekundärluftsystem uns Standartauspuff wahrscheinlich schon wieder illegal unterwegs bin, dann könnte ich mir auch das Eintragen sparen.

Der TÜV Onkel ist bis Ende Juli nicht erreichbar und ich müsste am Freitag eine Entscheidung treffen. Hat hier jemand Erfahrung oder eine Empfehlung?

Danke & locka easy

Andi

 

Edit: habe eben noch mit einer Vespa Werkstatt telefoniert, ob ich dort o.g. Szenario eintragen kann. Aussage war, dass ich es gar nicht eintragen muss, wenn ich einen 150er durch einen anderen 150er Motor ähnlicher Bauart tausche und sich die Leistung nur geringfügig ändert. Diese Aussage ist mit Vorsicht zu geniessen, oder?

Bearbeitet von Dr. Easy

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Am 16.3.2017 um 10:19 schrieb Hamsterporsche:

Kannte ich gar nicht. Danke für den Tip, hab den mal angeschrieben. Bischen weiter nördlich ist ja kein Problem, will halt nur nicht unbedingt die 500km eine Tour zum Worb machen und dann da die Kiste auch noch Tagelang stehen lassen.

 

Was heißt "bisschen weiter nördlich" ? Demnächst stehen bei mir ein paar Eintragungen an. Gibt es im Norden eine nette Adresse? 

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Am ‎18‎.‎07‎.‎2017 um 15:35 schrieb Dr. Easy:

Hi,

hoffe, bin im richtigen Thread gelandet, habe hierzu sonst nichtsgefunden.

Habe mit dem TÜV vorab geklärt, dass ich einen PX Motor in meine Chetak (BJ 94) eingetragen bekomme.

Einzige Bedingung: Motor muss ab BJ 89 sein.

Habe nun einen Kontakt, der mehrere Motoren anbieten kann, darunter auch Motoren der letzten Baureihe (2011-2016) mit Kat und Sekundärluftsystem. Das müsste natürlich einem Standardpuff weichen.

Meine Frage: Die PX 150 BJ 1998-2008 hatte 7,0KW (hatte die noch keinen Kat?), die Baujahre 2011-2016 5,8KW. Entsprechend des gewählten Motors würde das wohl auch in die Papiere eingetragen werden.

Die Frage ist nun, dass ich mit dem Motor der letzten Baureihe mit stillgelegtem Sekundärluftsystem uns Standartauspuff wahrscheinlich schon wieder illegal unterwegs bin, dann könnte ich mir auch das Eintragen sparen.

Der TÜV Onkel ist bis Ende Juli nicht erreichbar und ich müsste am Freitag eine Entscheidung treffen. Hat hier jemand Erfahrung oder eine Empfehlung?

Danke & locka easy

Andi

 

Edit: habe eben noch mit einer Vespa Werkstatt telefoniert, ob ich dort o.g. Szenario eintragen kann. Aussage war, dass ich es gar nicht eintragen muss, wenn ich einen 150er durch einen anderen 150er Motor ähnlicher Bauart tausche und sich die Leistung nur geringfügig ändert. Diese Aussage ist mit Vorsicht zu geniessen, oder?

 

 

Das die Abgasregularien immer strenger wurden, kannst Du auch neuere Motoren verbauen. In deinem Fall ab 94. Aber dann eben ohne weitere Modifikationen vorzunehmen. Also besorg dir einen Motor ohne KAT.

 

Ist denn die aktuelle Motornummer in den Papieren eingetragen?  

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Von 90-2011 gabs offiziell keine PX 150 in Deutschland. Ob ein VLX1T Motor vor oder nach 1989 ist eigentlich wumpe. Bei den Euro 3 Motoren muß natürlich der Kat dranbleiben.

Bearbeitet von matzmann

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Am ‎30‎.‎08‎.‎2017 um 14:27 schrieb matzmann:

Von 90-2011 gabs offiziell keine PX 150 in Deutschland. Ob ein VLX1T Motor vor oder nach 1989 ist eigentlich wumpe. Bei den Euro 3 Motoren muß natürlich der Kat dranbleiben.

Ich denke in welchen Zeiträumen die Motoren gebaut wurden und unter welchem Präfix, war dem TÜV Mann gar nicht bekannt. Mit der Ansage "Motor nicht älter als das BJ, bzw EZ" stellt er sicher, dass kein Motor mit schlechteren Abgaswerten verbaut wird.

 

Aber steht in diesem Dokument nicht eher, dass die PX150 VON 1.10.1990 BIS EZ 30.09.1995 zulassungsfähig war?

 

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Die Aussage war der Motor muß nach '89 sein. Das ist aber falsch, Ein 90er T5 Motor funktioniert '94 nicht mehr.

Und ob der Prüfer die von mir geschriebene Liste akteptiert sei auch mal dahin gestellt 8-).

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Das Projekt lag wegen Nachwuchs ein wenig auf Eis. Ich schreib ihn nochmal an. Eigentlich müsste ja tatsächlich jeder VLX1T durchgehen. Das von dir angehängte Foto dürfte hilfreich sein! :cheers:

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Hallo, ich würde gerne meine Papiere in Ordnung bringen. Mich stört das bei meiner V50, (ersten Serie - Baujahr 1964 ) folgendes im Schein steht: 

Datum der Erstzulassung des Fahrzeugs = 03.06.2008 (wenn ich mich recht erinnere hatte ich deswegen auch eine Abgasuntesuchung am Hals).

Dies würde ich gerne wieder ändern, wie gehe ich am besten vor?

Ansonsten ist bei der Vespa eingetragen = Baujahr 1961*ZU P.H.D Motor d. Vespa PK125ETS*H. Auspuff Anl. Polini*M. Vorderradgabel d. Vespa PK125ETS* 

Besten Dank. 

 

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Ist bei mir ähnlich. EZ 2010, Bj. 1981. Als 50er zulassungsfrei gewesen, daher bei Umschreibung auf Motorrad (in meinem Fall 133er Polini) halt die späte EZ.

 

Ich denke, man braucht einen wohlwollenden Prüfer, der einem das umträgt und die Zulassungsstelle muss dann auch noch mitspielen.

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Das hatte ich bei meiner px von 82 auch. Bei der Wiederzulassung 1993 wurde das fälschlicherweise als Erstzulassung eingetragen. Habe bei piaggio in Italien ein „certificate of Origin“ bestellt, damit kann die Zulassungsstelle das ändern. Kostet 70€ und dauert ne Weile... nach Aussage der Zulassungsstelle aber die einzige Möglichkeit. Zur Bestellung kann man auf der piaggio Homepage einfach ein Formular ausfüllen.

 

MfG Ralf

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Danke für die Antworten, hatte mir irgendwie eine andere Antwort erhofft. Aber die Begründung von Spiderdust verstehe ich schon. Das müsste ja heißen das dann alle die eine 50er mit großen Motor umtragen dann diesen Tag als Erstzulassung im Brief stehen haben. Ist das dann nicht sehr schwierig wenn man noch Sachen nachträglich eintragen möchte (z.B. nen 133 Polini) und man hat zumindest immer die Kosten für die Abgasuntersuchung am Hals. Habe gerade mal geschaut, ein „certificate of Origin“ kostet wohl 150€. Dann noch der Trouble und die Kosten bei der Zulassungsstelle...ich weiß nicht. Haben die meisten das einfach so gelassen würde mich mal interessieren.

Bildschirmfoto 2018-03-18 um 09.38.08.png

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Ich denke, die meisten hatten Glück, einen guten Prüfer und/oder eine kulante/unwissende Zulassungsstelle und haben daher das Baujahr als EZ in den Papieren. Aber streng genommen ist das eben falsch, auch wenn ich mir das wegen der unsinnigen AU für meinen Roller auch wünschen würde.

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Ich denke, die meisten hatten Glück, einen guten Prüfer und/oder eine kulante/unwissende Zulassungsstelle und haben daher das Baujahr als EZ in den Papieren. Aber streng genommen ist das eben falsch, auch wenn ich mir das wegen der unsinnigen AU für meinen Roller auch wünschen würde.

 

So einfach ist das nicht. Im Prinzip ist die erste Inbetriebnahme mit der Ausgabe des ersten Versicherungskennzeichens passiert. Das Jahr der Ummeldung zu nehmen ist auf jeden Fall falsch, den wenn eine AU gefordert wird müsste auch der entsprechende Abgasnachweis vorliegen. In der Regel verbocken das die Zulassungsstellen

 

https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/790

 

 

 

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So einfach ist das nicht. Im Prinzip ist die erste Inbetriebnahme mit der Ausgabe des ersten Versicherungskennzeichens passiert. Das Jahr der Ummeldung zu nehmen ist auf jeden Fall falsch, den wenn eine AU gefordert wird müsste auch der entsprechende Abgasnachweis vorliegen. In der Regel verbocken das die Zulassungsstellen
 
https://www.auto-medienportal.net/artikel/detail/790
 
 
 
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Sonst müssten Zulassungsfreie Fahrzeuge wie z.B. eine PX80 ja auch überhaupt keine Vorschriften erfüllen, da sie nie zugelassen werden.


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Hmm, wie müsste man da wem gegenüber argumentieren, dass das in den eigenen Papieren geändert wird? Zulassungsstelle? Aber dort am besten gleich zum Dienststellenleiter, schätze ich.

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Spannend, ich würde das halt auch gerne geändert haben. (siehe mein Beitrag). 

Was bedeutet:

Zitat

Im Prinzip ist die erste Inbetriebnahme mit der Ausgabe des ersten Versicherungskennzeichens passiert.

Bei meiner (deutschen) Erstserie Baujahr 1964 waren keine Papiere dabei, somit kann ich nicht sagen, ob es für den Roller schon mal ein Versicherungskennzeichen gab. 

Und mich würde auch interessieren wie ich am besten vorgehe, wenn ich das Datum der Erstzulassung in den Papieren geändert haben möchte.

 

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Das erste wäre zu schauen was der Prüfer in sein Gutachten geschrieben hat um zu klären ob der Fehler bei TÜV/Dekra liegt oder bei der Zulassungsstelle.


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Interessant wäre dann auch noch ob das eingetragene Ertszulassungsdatum zu den Geräuschwerten passt, wovon ich nicht ausgehe.


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Im Gutachten steht nichts. Das muss die Dame von der Zulassungsstelle verbockt haben.

Die Geräuschwerte sind allerdings auch witzig. Der Prüfer hat das einfach ausgelassen und die nette Dame hat dann wohl die originalen Fuffi-Werte reingeschrieben.:wacko:

Papiere2.thumb.jpg.1c4766b6ddb56a0ab2e46319328dd818.jpg

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Dekra Gutachter 8-(. Tja, dann ab zur Zulassung und das mit dem Leiter besprechen. Die Fuffi Geräuschwerte passen sogar noch 2018. Die 64 dB möchte ich aber sehen falls die Bullen dich anhalten.



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War über S&S anno 2010, als die grade Probleme mit dem TÜV Nord hatten. Mein Roller gehörte zur ersten Fuhre, die mit dem Hänger "rüber" gefahren wurden von Helge, um dort von einem Dekra-Prüfer gemacht zu werden, da monatelang in Hamburch nix mehr ging.

 

Die 64dB im Stand gehen mit dem Nitro LTH Road (:whistling:) evtl. sogar noch. Ist jedenfalls leiser als eine ET3 Banane. Erst wenn ich den Hahn aufmache, wird's etwas kerniger.:-D

 

Vielleicht mache ich das mal mit dem Korrekturversuch. Evtl. lassen die sich ja auch auf eine Korrektur der Fahrgeräusche ein, bspw. durch die originalen Werte einer ET3.

Bearbeitet von Spiderdust

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