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Hinterrad ausbauen


SaarVespe

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danke dir, aber ich dachte eher auf die Seite legen oder aufbocken und so.

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Aufbocken ist sicherlich das beste! Aber du musst dann vorne Gewicht drauf kriegen, sonst kippt sie ja eh nach hnten!

Beim hinlegen, auf jeden Fall vorher den Tank am besten vollständig) leeren.

Am Einfachsten, einfach auf den Ständer auf zwei Backsteine o.ä. stellen und das Vorderrad mit einem Seil nach unten zien und festbinden.

Oder auf eine Vespa - Hebebühne und hochpumpen! :grins:

Bearbeitet von Scotti
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Muttern leicht lösen (noch nicht ganz losschrauben), während Roller auf dem Hauptständer steht.

Dann die Motorbacke abnehmen, den Roller vorsichtig (auf die Motorseite) auf eine alte Matratze legen (Benzinhahn schließen!!! Wenn Tank nicht zu voll, umso besser).

Die Muttern komplett lösen und abnehmen.

Rad vorsichtig an der Karosserie vorbei abnehmen (Wenn Platzprobleme aufkommen, ein wenig Luft ablassen).

Fertig.

P.S.: Die Frage war keine Verarsche??? :grr:

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Die "Aufbock"-Aktionen sind, gerade wenn man es alleine macht, mit Vorsicht zu genießen. Jeder, dem schon mal der Roller über den Hauptständer nach vorne abgehauen ist, weiß, dass sowas arg in die Hose gehen kann.

Also gerade, wenn man alleine ist: das gute Stück sanft hinlegen! Da kann nix mehr umfallen :-D .

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Wenn keine Aufbockvorrichtung/Ziegelsteine zur Hand:

Auf den Hauptständer stellen.

Vorderrad ab.

Hauptständer mit Seil an der Gabel festbinden, so daß er nicht mehr einklaqppen kann.

Hinten ne Kiste Bier o.ä. drunter stellen.

Reifen rausrupfen.

Kippt nix mehr vom Ständer, verkratzt nix...

Chili

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P.S.: Die Frage war keine Verarsche???  :grr:

<{POST_SNAPBACK}>

wars nicht. habe noch nie einen Vespareifen gewechselt. dafür aber schon unzählige Motorradreifen.

Habe jetzt festgestellt bei der Vespa gehts viel schneller :-D

habe sie aufgebockt, schrauben auf, fertig :-D

Jetzt noch ne frage zur felge. kann ich die problemlos teilen, für einen neuen Schlauch und neuen Reifen???

Wie sieht es mit auswuchten aus???

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Kannst Du problemlos teilen. Luft raus und dann die Muttern lösen . Beim Schlauch-/Reifenwechsel Reifen auf die breitere Hälfte aufziehen, leicht aufgepumpten Schlauch reinlegen und andere Hälfte gegensetzen. Auswuchten gibt's nicht.

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Beim Aufbocken habe ich folgende Techniken entwickelt:

1. Reserverad ab und unterm am Rahmen Kennzeichen verkeilen; eher rechts dann geht der Reifen auch raus

2. (noch besser) Mittels grösserem Gabelschlüssel das Getriebe oben halten (da gibt´s so ´ne Gehäuseschraube da tut man den drunter)

Klingt wackelig, ist es auch und es funktioniert.

Gruß,

Hundl

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Was auch gut funktioniert ist, erst die Radmuttern zu lösen, aber noch nicht abnehmen. Dann Motorbacke abnehmen und den Roller nach rechts kippen, bis die Schaltraste am Boden aufliegt. An dem L-Blech, auf dem die Feder der Backe aufliegt, kann man dann einen Wasserkasten umgedreht sehr gut verkeilen, sodaß der Roller in der geneigten, aber nicht liegenden Position hält (wenn man keine Lust hat, den Sprit komplett abzulassen). Besser ist hier natürlich auch ein fast leergefahrener Tank.

Dann die Radmuttern komplett abnehmen und Rad rausnehmen, klappt am besten, wenn man es erst ein wenig nach hinten wegzieht (geht dann besser an dem Geschwür am Rahmen vorbei). Alles natürlich sehr vorsichtig, weil die Lasche am Rahmen evtl. verbiegen könnte (Lappen unterlegen hilft gegen Kratzer), an der Schaltraste am besten mit Schaumstoff o. ä. unterlegen.

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Ich stell den Roller mit'm Heck auf ne Kiste, parallel zur Garagenwand. Dann einfach nur den Roller nach rechts abkippen und an die Wand anlehnen. Dann klappt' s auch mit dem HiRa ohne Probleme.

:-D

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so hab ich auch gemacht. Habe noch nie so schnell ein hinterrad ausgebaut. Geht echt prima.

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Ist zwar schon gesagt, aber trotzdem nochmal bebildert:

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reserad1.jpg

Geht aber schlechter bei Vergasergrössen jenseits SI24 ... :-D

Eddi sacht, er hat 'nen linksauslegenden RAP und deshalb kein Reserverad - Pech gehabt ... :-D

Bearbeitet von t4.
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    • War eben schon überrascht die Zeilen von @Rally 221zu lesen, wenn mich mein Auge um diese Uhrzeit nicht trübt, hat diese Kuwe für mich konventionale Maße, und zwar Pleuel Ø 26mm / HZ Ø 20mm  In dem Punkt des breiteren Pleuelfußes stimme ich zu!   Michael, eigentlich solltest Du deine "speziellen" Produkte kennen.   Fakt ist, die vom Hersteller nach dem verpressen gekürzten HZ, um die Fase der HZ als tragende Pressfläche zu bekommen, der Grat der beim ablängen im verpressten Zustand entsteht, war noch voll vorhanden.   D.h., diese Welle wurde nach Montage noch nie geöffnet!   pr
    • AS ist die Abkürzung für Anlaufscheiben, NA ist ne Abkürzung für Nacharbeit   Das hier angewandte Kragensystem sieht folgend aus, dort wo bei konventionellen Wellen die AS und das Pleuel axial an der glatten und ebenen Planfläche der Wange anliegt, steht hier ein Absatz, bei dieser Welle mit Ø25,95mm 1mm hoch   Bei diesem System läuft, wie schon erwähnt, das Pleuel "ohne" AS dazwischen an der Wange,
    • Etwas kann ich dazu sagen, was hier alles in einen Topf geworfen wurde ist so nicht richtig. Wir bauen Kurbelwellen für die üblichen Setups, die laufen sehr zufriedenstellend in unseren eigenen Motoren und in sehr vielen Kundenmotoren. Dann gibt es Kunden die wollen spezielle Dinge, hier sage ich dann alles was es dazu zu sagen gibt. Das Pleuel das hier angefragt wurde ist sehr speziell und wurde im Detail mit dem Kunden abgeklärt. Es handelt sich um ein Pleuel das 130mm lang ist, einen 18er Kolbenbolzen bietet aber einen dickeren Schaft hat und und unten einen größeren Plauelaugendurchmesser sowie breiter ist. Ich hab dem Kunden das alles mitgeteilt und gesagt, dass dann keine Anlaufscheiben gefahren werden können und der Schmierfilm zwischen Pleuel und Kurbelwelle ohne Anlaufscheibe auskommen muss. Die Welle dann innen schmäler geschliffen werden muss wegen breiterem Pleuelschaft (beim Schleifen kommt es dann zu kleinen Abplatzern). Mehr Bohrungen für Wolfram haben wir nicht im Programm, neue Vorrichtungen für 4 Bohrungen haben wir nicht. Der Kunde macht ja gerne viel selber. Ich hab einige Bilder hier im Chat zurückbekommen die mich schockiert haben, der Kunde aber auf seine Arbeit jedesmal sehr stolz war…. All die Bohrungen in einer fertigen Welle wurden nachträglich eingebracht, wie die Welle gespannt war oder dazu zerlegt wurde und dann selbst wieder montiert wurde weis ich nicht. Bei der ersten Welle wurden ebenfalls selbst Bohrungen nachträglich gefertigt, danach entschuldigte der Kollege sich dass er nicht aufgepasst hat…. Und wir haben die Welle nochmals gerichtet. Das schlimmste war ein Foto wo mir der Kunde schickte mit 4 Flexspuren umd den Hubbolzen zu verschweißen, dass die Hubbolzenbohrung dann die Spannung verliert ist glaub klar… Da es hier sicher keinen Sinn macht bei diesem speziellen Kunden weiter zu argumentieren, lass ich es bewusst und wünsche ein schönes Wochenende und viel Erfolg auf neuen Wegen PS: niemals wurde behauptet dass unsere Wellen immer 50 PS halten, dafür kann man sich gerne ein BFA306 kaufen mit breiter Welle – aber ich habe gesagt, dass in der DBM Wellen bisher 2 Fahrer mit 52 PS laufen mit 128mm Pleuel auf M232 – hier wurde aber nix rumgebohrt oder nachträglich abgeändert und optimiert !     Schon schade nach all den detaillierten Gesprächen dass das dann so endet. Du warst dir doch immer so sicher "den Rest mache ich selber" viel Glück bei deinen weiteren Projekten, werde keine weiteren Details meinerseits veröffentlichen und auch hier nicht weiter mitlesen 
    • Die HZ- Bohrung wird "vor" den ganzen Wärmebehandlungen, und da berichtet ja der Hersteller, das hier einige Nitrierdurchläufe nachgeschaltet sind, radial bearbeitet, CNC gefräst wäre noch schlimmer.   Evtl. kann der TE meine Makro Aufnahmen einstellen, ich bring seit Jahren trotz bezahlter Gebühr nicht's in's GSF eingestellt, Systemfehler bei mir??   Ich werde dann im Teil 2 meine weiteren Erkenntnisse zu dieser Kuwe und zum Kurbelwellenbau erläutern. Anmerken möchte ich nur nebenbei, das ich seit 1970 also seit 53 Jahren Kurbelwellen herstelle, revidiere, teil's extremen Umänderungen angedeihen lasse. Ich möchte hier nicht den Kotzbrocken raushängen lassen, aber meine Kurbelwellenerfahrung hab ich mir hart erarbeiten müssen, und Lehrgeld wird wohl jeder in diesem Segment bezahlt haben!!   Das würde zwar wunderbar in dieses extra dafür passende Kurbelwellen- Topic passen, aber hier geht's ja speziell um diese Kurbelwelle.   Gruß
    • Au je das wird interessant.  Ich mag es wenn jemand mit Sachverstand, Zusammenhänge erleutert.   Eine Spreizung kann man in meinem Augen nicht hindrücken, ohne zu lasten des Press Verbands Welle Hubzapfen.   Die HZ Bohrung in Form und Lage ist mit das wichtigste Maß an einer KuWe   Helmut? Ist die Hubzapfen Bohrung hart gerieben oder gefräst, siehst du das? 
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