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Oldtimer?


darkY
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vor 2 Minuten hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:

Nene, die Kolben laufen leicht und spielfrei. Das geht so.

Würde die ATE Schmiere zur Sicherheit trotzdem verwenden,  bei meinem Willys jeep hat es gewirkt. 

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vor 3 Stunden hat BugHardcore folgendes von sich gegeben:
vor 3 Stunden hat frankfree folgendes von sich gegeben:

 

Das ist det Zustand nach 24 Stunden  Essigbad und Messingbürste...

 

Beim Kandidaten auf der anderen Seite hängen die Kolben noch ordentlich fest...

 

Baden bringt nichts, oder nur sehr wenig.

 

Tatsächlich ist der Spiritus notwendig.

Verstanden hab ich das eigentlich auch nie wirklich.

Es funktioniert aber!

 

Vielleicht ist ja noch ein alter Hase hier, der das erklären kann.

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vor 13 Minuten hat doktor motor folgendes von sich gegeben:

so hab ich das auch gelernt, und praktiziere das so (waschen mit spiritus, und dann ordentlich glibber aus der tube, die nie leer wird:-))

aber warum spiritus...?

weiß ich auch nicht...

 

gruß, stefan

Mein  Meister sagte immer: 

Des macht sauber und die blaue Pampe hält und greift den Gummi nicht an.

 

Edited by spondy
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Ich weiß, dass mit Wasser ausgespülte Benzintanks im Anschluss noch mit Spiritus nachgeflutet werden, weil dieser das Wasser aus den letzten Ritzen verdrängt. Wohl wg der Dichte?!?

Ich meine dann mal, dass Spiritus dann eben auch kleine Späne, Staub etc. am besten verdrängt

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vor 2 Minuten hat supasoni folgendes von sich gegeben:

Ich weiß, dass mit Wasser ausgespülte Benzintanks im Anschluss noch mit Spiritus nachgeflutet werden, weil dieser das Wasser aus den letzten Ritzen verdrängt. Wohl wg der Dichte?!?

Ich meine dann mal, dass Spiritus dann eben auch kleine Späne, Staub etc. am besten verdrängt

Gummi soll ja geschmeidig bleiben,  am Bremskolben 

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Das mit dem Spiritus stammt noch aus der Zeit, als es noch keinen Bremsenreiniger gab.

 

Zur Reinigung von Bremskolben und Sattel dürfen nur Wasser,  Spiritus oder Bremsenreiniger benutzt werden.

Selbst geringste Mengen mineralölhaltiger Reinigungsmittel (z.B. Caramba, Rostlöser  etc.) lassen die Kolbendichtung quellen. Sie ist somit unweigerlich unbrauchbar. 

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vor 4 Minuten hat vespetta folgendes von sich gegeben:

Thema dichtzeugs, hab hier ein rostloch, das mit so nem grünen zugs zugespachtelt wurde.

Ist fest, also kein Silikon.

Weiss jemand was das sein könnte?

Harz, Kunsthartz, Spachtel, irgendwo ne 2 K Kacke  ? 

Bilder würden helfen.

Edited by spondy
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Hmm...sieht aber zumindest genauso aus. Das Zeug habe ich selber jahrelang verarbeitet und auch haufenweise bei "Top-Restaurationen" aus den Schwellern gepult. Ich bin sehr gespannt was es letztendlich wirklich ist.

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Nein, Fasern als solches sieht man nicht. Eine gewisse Elastizität ist ja auch durchaus gewünscht bei Glasfaserspachtel. Damit wird bei Beulen und Rissen erst einmal die grobe Form hergestellt, danach ganz dünn Feinspachtel aufgetragen. Würde man nur Feinspachtel benutzen, wie man leider nur zu oft sieht, platzt der Spachtel meist großflächig ab. Das soll durch den Glasfaserspachtel vermieden werden. Das Zeug kann- wenn richtig angewandt- richtig was.

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vor 11 Minuten hat Spiderdust folgendes von sich gegeben:

Ich tippe mal auf Kitt.

 

das sagte ja schon David Hasselhoff: " Kitt, ich hol dich hier raus!" 

 

:wheeeha:

 

edith meint auch dass es Glasfaserspachtel ist.

Edited by Lupo1
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vor 13 Minuten hat ösirally200 folgendes von sich gegeben:

Von der Farb her, erinnert es auch an diese Schwimmbadabdichtungsmasse aus den 70ern und 80ern..

 

Das würde ich jetzt gar nicht mal ausschließen. Wenn das eine alte Kiste ist, könnte ich mir gut vorstellen, dass man den in der Vergangenheit mal "zeitwertgerecht" über die TÜV-Hürde gehievt hat. Und da hat man dann möglicherweise einfach das genommen, was gerade rumlag, um ein Rostloch zu verschließen. 

 

Ist doch eigentlich auch egal, woraus dieser Bobel besteht, oder? Raus damit und das Loch zuschweißen! 

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  • 2 months later...

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